Winter 2025
Planen die nächste Generation
fossilfreier Heiztechnik:
Projektleiter Thomas Schmidt (l.)
und Heiko Schlottau (r.).
Planen die nächste Generation fossilfreier Heiztechnik: Projektleiter Thomas Schmidt (l.) und Heiko Schlottau (r.).
Unsere Titelthemen:
Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser,
der Volksentscheid „Hamburger Zukunftsentscheid“ hat eine Verschärfung des Klimaschutzgesetzes beschlossen: Hamburg soll bereits 2040 statt 2045 klimaneutral sein. Das erhöht den Druck, unseren Wohnungsbestand schneller auf erneuerbare Energien umzustellen und energetisch zu sanieren. Unsere Genossenschaft hat ihre Investitionen in den vergangenen Jahren bereits deutlich ausgeweitet, um bis spätestens 2045 klimaneutral zu werden.
Nun müssen wir in den kommenden 15 Jahren jährlich rund 25 Prozent mehr in CO2-Einsparungen investieren. Das erfordert nicht nur mehr Fachkräfte in Planung und Handwerk, sondern stellt auch unsere Finanzplanung vor große Herausforderungen. In einer Genossenschaft tragen die Mitglieder die Kosten gemeinschaftlich. Wir werden in den nächsten Monaten ermitteln, was die konkreten Auswirkungen bei uns sein werden.
Wichtig ist, dass das ehrgeizige Ziel durch verlässliche Fördermittel und klare Rahmenbedingungen von Bund und EU unterstützt wird. Klimaschutz und die Bezahlbarkeit von Wohnungen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden – nun müssen sie zumindest neu ausbalanciert werden. Vielleicht müssen wir als Solidargemeinschaft neue Lösungsansätze entwickeln – etwa, welche Formen der Selbsthilfe unsere Mitglieder sich vorstellen können.
Selbsthilfe ist ein grundlegendes Prinzip jeder Genossenschaft – und prägt auch die Arbeit unserer Bergedorf-Bille-Stiftung. Ihre Ideen und Hinweise sind uns wichtig – machen Sie mit bei unseren Aufrufen auf den nächsten Seiten.
Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage. Geben Sie auf sich, Verwandte und Bekannte acht und kommen Sie gut in das neue Jahr 2026.
Weihnachtsmärchen für Kinder
Alle Jahre wieder
Die Geschichte „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ wurde in über 30 Sprachen übersetzt.
Es hat eine lange Tradition, dass wir für unsere jüngsten Mitglieder gemeinsame Weihnachtsfeiern veranstalten. Auch dieses Jahr hat die Bergedorf-Bille ihre jüngsten Mitglieder ins Altonaer Theater eingeladen. Am 30. November standen zwei Aufführungen des Kinderbuchklassikers „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende auf dem Programm.
Die Geschichte handelt von Jim Knopf und seinem besten Freund Lukas. Sie spielt auf der kleinen Insel Lummerland, bewohnt von König Alfons dem Viertel-vor-Zwölften, Lokomotivführer Lukas, Ladenbesitzerin Frau Waas und dem Untertan Herrn Ärmel. Als ein Paket mit einem Baby ankommt, benennt Lukas das Kind Jim, das von Frau Waas großgezogen wird. Doch als die Insel zu eng wird und die Lokomotive Emma deshalb Lummerland verlassen muss, ziehen Lukas und Jim mit der zum Schiff umgebauten Emma in die Welt hinaus. Ein großes Abenteuer beginnt …
Mit der Service-App alles im Blick
Mit der Bergedorf-Bille-App haben unsere Mitglieder ihre Genossenschaft jederzeit griffbereit. Viele Anliegen lassen sich damit bequem und unabhängig von unseren Öffnungszeiten erledigen – von zuhause oder unterwegs. Bereits mehrere tausend Mitglieder nutzen die App aktiv: Schadensmeldungen erreichen uns direkt und papierlos vom Smartphone, Mietbescheinigungen lassen sich anfordern, persönliche Daten unkompliziert aktualisieren.
Viele Mitglieder haben Anfang 2023 ein Schreiben mit ihrem individuellen Registrierungscode erhalten. Wer den Code nicht mehr zur Hand hat, kann ihn einfach per E-Mail an info@bergedorf-bille.de erneut anfordern. Anschließend müssen Sie nur noch die App im App Store oder bei Google Play herunterladen, den Code eingeben und starten.
Auch wer aktuell nicht in einer Bergedorf-Bille-Wohnung lebt, profitiert von der App. Sie informiert regelmäßig über Neuigkeiten, Veranstaltungen und Angebote. Gleichzeitig können unsere Mitarbeitenden gezielt Mitteilungen, etwa zu laufenden Baumaßnahmen oder größeren Störungen, direkt an die betroffenen Wohnanlagen senden.
Die App wird stetig weiterentwickelt. Schauen Sie vorbei und entdecken Sie die neuen Funktionen! Weitere Informationen finden Sie unter:
www.bergedorf-bille.de/service/bergedorf-bille-app
Ein Zuhause vom 1. bis zum 100. Lebensjahr
Lebenslanges Wohnen bei der Bergedorf-Bille bedeutet, ein Zuhause zu haben, das Sicherheit und Beständigkeit bietet. Es steht für eine Gemeinschaft, in der Menschen über Generationen hinweg Wurzeln schlagen. Zwei Geschichten zeigen, wie eng Wohnen und Leben bei unserer Genossenschaft miteinander verbunden sein können – vom ersten Atemzug bis zum 100. Geburtstag.
Geburt in vertrauter Umgebung
Im Mai 2025 kam Ferris in einer Wohnung der Bergedorf-Bille zur Welt. Seine Mutter Leonie (32), Mitglied der Genossenschaft, entschied sich für eine Hausgeburt – an dem Ort, an dem sie sich am wohlsten fühlt. Die Schwangerschaft verlief problemlos, alles wurde mit dem Lebenspartner und der Hebamme sorgfältig vorbereitet. In den frühen Morgenstunden begann die Geburt, im Wohnzimmer stand ein kleiner Geburtspool bereit. Ferris kam gesund zur Welt – in vertrauter Umgebung.
Da Mutter und Kind wohlauf waren, blieb die junge Familie in ihrer Wohnung. Noch am selben Tag lernte der große Bruder den neuen Erdenbürger kennen. Auch wenn der Platz etwas knapper geworden ist, möchte die Familie gerne bei der Bergedorf-Bille bleiben – idealerweise in einer größeren Wohnung, aber weiterhin im vertrauten Umfeld.
Wohlgeborgen: Ferris hatte einen guten Start ins Leben.
Jubilarin Hilde Gohdes wohnt seit 72 Jahren in ihrer „Bille“-Wohnung.
Ein Zuhause fürs Leben
Wie beständig Wohnen bei der Bergedorf-Bille sein kann, zeigt das Beispiel von Hilde Gohdes. Sie lebt seit 72 Jahren in ein und derselben Wohnung und feierte dort vor Kurzem ihren 100. Geburtstag. 1925 geboren, zog sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihrem Mann ein – und blieb. In dieser Wohnung wuchsen ihre Kinder auf, hier entstanden Erinnerungen, die ein ganzes Leben umfassen.
Zum Geburtstag kamen Familie, Nachbarn und Freunde. Gohdes begrüßte jeden Gast persönlich, strahlte vor Freude und sorgte für das Wohl aller. Ihre Herzlichkeit und Lebensfreude stecken an. „Ich kann gar nicht glauben, dass ich 100 bin – ich fühl mich gar nicht so“, sagte sie lachend. Wer sie erlebt, glaubt ihr das aufs Wort.
Ihr Geheimrezept? Bewegung und Neugier aufs Leben. Sie läuft täglich tausend Schritte in der Wohnung und nutzt regelmäßig ihren Heimtrainer. „Wer rastet, der rostet“, sagt sie – und lebt danach. Neben der großen Feier plante sie ein Familienessen, kurz darauf stand der erste Geburtstag ihres Ur-Ur-Enkels an. Ihre Energie und Neugier sind ungebrochen.
Lebenslanges Wohnen bedeutet für sie Verlässlichkeit und Zugehörigkeit – Werte, die die Bergedorf-Bille seit Jahrzehnten prägen.
Geldautomat zum Jahreswechsel nicht nutzbar
Ab Montag, den 29. Dezember 2025, finden in unserer Spareinrichtung die alljährlichen Abschlussarbeiten statt.
Aus diesem Grund können Sie unseren Geldautomaten in der Bergedorfer Straße 100 in der Zeit vom 29. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 leider nicht nutzen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Wärme für die Zukunft
Bis 2040 sollen unsere Quartiere klimaneutral beheizt werden. Eine nachhaltige Umstellung hat längst begonnen
Im Dünenweg sind 119 Bohrungen notwendig, um mittels Erdsonden Wärme für 556 Wohnungen zu gewinnen.
Der Hamburger Zukunftsentscheid hat es festgeschrieben: Innerhalb der nächsten 15 Jahre soll unsere Stadt ihren CO2-Ausstoß massiv senken. Das bedeutet: Auch Heizsysteme in Gebäuden müssen dann ohne fossile Brennstoffe auskommen.
Unsere Genossenschaft arbeitet schon lange an diesem Ziel – bereits vor mehr als zehn Jahren wurde die erste Wärmepumpe installiert. Inzwischen haben wir eine zukunftssichere Heizstrategie entwickelt, die allerdings beschleunigt werden muss. Denn klar ist: „Unsere Häuser müssen teilweise an der Gebäudehülle energetisch modernisiert werden. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus, um klimaneutral zu werden. Dafür muss die verwendete Energie tatsächlich aus regenerativen Quellen stammen. Für unsere Quartiere sind deshalb neue Heizsysteme nötig,“ erklärt Vorstand Markus Tanne. Und ergänzt: „In den vergangenen Jahren hat sich leider zudem gezeigt, dass wir bestenfalls unabhängig werden von Quellen, deren Preise auch durch politische Faktoren beeinflusst werden.“
Thomas Schmidt und Heiko Schlottau planen unsere Heizsysteme der Zukunft.
Kurz erklärt: CO2-Preis
Diese Abgabe wird seit 2021 für den Handel mit fossilen Brennstoffen erhoben. Mit den Einnahmen sollen klimafreundliche Technologien gefördert werden. Der CO2-Preis soll in den nächsten Jahren weiter steigen. Wer mit Erdgas, Erdöl oder Fernwärme aus fossilen Quellen heizt, zahlt dann deutlich mehr.
Eigene Quellen nutzen
Um langfristig für eine sichere und bezahlbare Versorgung mit Heizenergie zu sorgen, setzen wir deshalb – wo immer wirtschaftlich und technisch möglich – auf eigene Netze mit selbsterzeugter Wärme. Im Quartier Billwiese wird seit 2024 ein Geothermiefeld genutzt und zu 100 Prozent klimaneutral geheizt. Im Dünenweg wird es im kommenden Jahr so weit sein. Die Wohnungen werden dort mit Wärme aus dem Boden ihrer direkten Nachbarschaft versorgt. Die Projekte sind mit Mitteln der Europäischen Union finanziell gefördert. Doch nicht überall steht Erdwärme zur Verfügung, deshalb sind auch andere fossilfreie Quellen nötig.
Im Brüdtweg wird die Heizungsanlage zusätzlich zu einer Luft-Wärmepumpe auch von einem Photovoltaik-System gespeist, das Sonnenenergie nutzt. Der auf den Dächern erzeugte Strom wird dabei zur Wärmeerzeugung verwendet – „Power-to-Heat“ (PtH) heißen solche Lösungen.
Individuelle Konzepte für jedes Quartier
Ein Standardsystem, das sich im gesamten Gebäudebestand umsetzen ließe, gibt es leider nicht. Was am besten funktioniert und zudem finanzierbar ist, muss für jede einzelne Wohnanlage ermittelt werden. „Deshalb steht bei jeder Planung der 360-Grad-Blick am Anfang. Dabei werden die Gegebenheiten vor Ort unter die Lupe genommen, der Status und das Alter von Gebäuden und Heizungsanlage sowie die bisherige Wärmeversorgung“, beschreibt Thomas Schmidt das Vorgehen. „Auf der Grundlage dieser Analyse entsteht ein individuelles Heizkonzept – nicht selten mit einem Mix aus verschiedenen Quellen. Für die Planungen in den Quartieren behalten wir außerdem auch neue Entwicklungen und verbesserte Technologien im Blick.“
Photovoltaik-Anlagen können Strom zur direkten Nutzung wie auch zur Wärmeerzeugung (PtH) liefern.
Langfristige Projekte mit vielen Hürden
Sobald das Konzept fürs Quartier steht, ist die Umsetzung leider alles anderen als ein Selbstläufer. Vom Beginn der Planung bis zur laufenden Versorgung der Wohnungen durch regenerative Quellen vergehen in der Regel einige Jahre. Dass es so lange dauert, liegt unter anderen an zwei Gründen: komplizierte Fördermöglichkeiten und knappe Kapazitäten bei Fachbetrieben.
Um Kosten zu sparen und spätere Erhöhungen der Nutzungsentgelte so gering wie möglich zu halten, sind Förderungen im höchsten Maße erwünscht. Doch die Bedingungen solcher Förderprogramme unterliegen laufenden Anpassungen. Zudem dauert es, bis Anträge bearbeitet und Förderzusagen erteilt werden. In den allermeisten Fällen darf die Umsetzung der geförderten Maßnahmen nicht vorher beginnen.
Erst dann können die geplanten Arbeiten beauftragt werden. In den kommenden Jahren werden wir mit unserer zeitlichen Planung weiterhin von der Verfügbarkeit unserer Umsetzungspartner abhängig sein. Und da der Weg in die Klimaneutralität nicht nur für unsere Genossenschaft auf dem Programm steht, sind auftretende Engpässe auch für unsere Projekte nicht auszuschließen. Dass der Hamburger Zukunftsentscheid nun alle Wohnungsbauunternehmen zu noch zügigerem Handeln zwingt, wird die Umsetzung unsere eigenen Pläne deshalb vor erhebliche Herausforderungen stellen.
Investieren senkt Kosten
Für das Erreichen der Klimaziele sind enorme Investitionen nötig. Allein im vergangenen Jahr flossen rund 16,5 Millionen Euro in energetische Sanierungen, innovative Heizsysteme und die dazugehörige Gebäudetechnik. Der Weg in Richtung CO2-Neutralität kostet also zunächst einmal viel Geld und führt zu höheren Nutzungsentgelten für unsere Mitglieder. Warum das Investieren trotzdem sinnvoll ist, erklärt Markus Tanne: „Zunächst einmal leisten wir damit unseren Beitrag zum Klimaschutz. Aber klar ist auch: Nichtstun wäre langfristig teurer! Allein die steigen CO2-Abgaben würden in der Zukunft zu deutlich höheren Kosten führen.“
Fossilfreie Heizsysteme
Wärmepumpe Nutzt Umgebungswärme aus der Umwelt und macht sie nutzbar.
Geothermie Erschließt die Wärme tieferliegender Erdschichten und leitet sie in Gebäude.
Solarthermie Sonnenkollektoren auf dem Dach sammeln Energie zum Heizen.
Biomasse-Heizung Erzeugt Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holzpellets.
Biogas Nutzt aus organischen Abfällen oder Energiepflanzen erzeugtes Gas zum Heizen.
Industrielle Abwärme Wärme, die in Fabriken oder Rechenzentren entsteht, wird in Wohngebäude eingespeist.
Fernwärme aus erneuerbaren Quellen Gebäude werden an ein Netz angeschlossen, das fossilfrei gespeist wird.
Clever heizen und nachhaltig sparen
Mit diesen Tricks senken Sie den Energieverbrauch
Erinnern Sie sich? Im vorletzten Winter motivierte uns die Sorge vor einer Gasknappheit zum kollektiven Energiesparen. Doch schon im letzten Winter stieg der Verbrauch wieder deutlich an. Dabei macht Heizen einen bedeutenden Teil der Nebenkosten aus – und wird immer teurer. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie Energie sparen, ohne auf Komfort zu verzichten. Das ist gut fürs Klima – und für den Geldbeutel.
Einstellungssache
Nutzen Sie die Thermostate an den Heizkörpern, um die Temperatur konstant zu halten. Die Einstellung 3 ist für Wohnräume meist eine gute Wahl, im Schlafzimmer reicht häufig Einstellung 2.
Verschlusssache
Halten Sie Türen zwischen unterschiedlich temperierten Räumen geschlossen. So bleibt die Wärme dort, wo sie gebraucht wird, und zieht nicht in kühlere Bereiche ab.
Lüftungstechnik
Frische Luft ist wichtig – aber ständiges Lüften über gekippte Fenster kostet viel Wärme. Besser: mehrmals täglich stoßlüften. Öffnen Sie dafür die Fenster weit, am besten mit Durchzug, und lüften Sie für 5–10 Minuten. So wird die Raumluft schnell ausgetauscht und Schimmel vermieden.
Kuscheltrick
Mollig warme Kleidung, die Sie in Ihren Räumen tragen, spart zusätzliche Heizenergie. Und die schönen Pullover wollen schließlich auch mal zum Einsatz kommen.
Mindesthöhe
Drehen Sie die Heizung beim Verlassen der Wohnung nicht vollständig ab. Beim Wiederaufheizen verbrauchen ausgekühlte Räume deutlich mehr Energie, als wenn die Temperatur durchgängig auf Stufe 2 gehalten wird. Außerdem beugt das durchgängige Heizen Schimmelbildung vor.
Wahlpflicht
Nicht jeder Raum muss gleich warm sein. 20 °C im Wohnzimmer, 17–18 °C im Schlafzimmer und 22 °C im Bad sind oft völlig ausreichend. Ihre Wahl der Wohlfühltemperatur entscheidet über den Verbrauch: Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie.
Blockadefreiheit
Dicke Vorhänge, Möbel oder Wäscheständer vor Heizkörpern blockieren die Wärmeabgabe. Achten Sie darauf, dass die Luft frei zirkulieren kann – dann heizt sich der Raum besser auf.
Dämmermodus
Schließen Sie abends Plissees, Jalousien oder Rollos: So bleibt die Wärme nachts besser in der Wohnung, während tagsüber die Sonnenstrahlen zusätzliche Wärme liefern können.
Gemeinschaftlich wohnen - die Hausgemeinschaft Stuhlrohrstraße anderthalb Jahre nach dem Einzug
Eine Hausgemeinschaft, die gemeinsam in den Urlaub fährt, wo gibt es das denn? Am Bergedorfer Tor ist es Realität und nur ein Beispiel für den Zusammenhalt, der sich nach dem Einzug entwickelt hat
Gemeinschaftliches Wohnen wird teils noch skeptisch betrachtet, doch mit zunehmendem Alter wächst das Interesse an neuen Wohnformen wie Mehrgenerationenwohnen oder Seniorenwohngemeinschaften. Sabine Brahms, Ansprechpartnerin für den Bereich QuartierMitWirkung, empfiehlt, sich frühzeitig damit zu befassen, wie man im Alter wohnen möchte. „Wer ohne Angehörige oder nahe Freunde lebt, sollte sich eine gute Nachbarschaft aufbauen.“
Ein Beispiel dafür ist die Hausgemeinschaft in der Stuhlrohrstraße in Bergedorf, die wir 2023, noch vor ihrem Einzug, in der „bei uns“ vorgestellt haben. Verbindliches gemeinschaftliches Wohnen ist das Ziel der seit 2010 bestehenden Gruppe. Jede der 17 Mietparteien hat im fünfstöckigen Neubau eine eigene Wohnung und einen separaten Nutzungsvertrag. Die Gruppe gründete vor dem Einzug einen Verein – Genossenschaft und Gemeinschaft sprachen schon beim Start von einer Win-win-Situation.
Wie läuft das Zusammenleben inzwischen? Sehr gut, berichten die Mitglieder Birgit Windmüller, Elfie und Hans Ruzanska. Einmal im Monat gebe es ein Treffen, dazu etliche gemeinsame Aktivitäten. Man helfe sich etwa beim Hundesitten oder den Kindern bei den Hausaufgaben. Oder man gärtnere gemeinsam im Hof. Im Alltag sei man digital vernetzt über einen Messenger, informiere sich aber auch über Aushänge.
Birgit Windmüller erzählt von herzlichem Miteinander: Zufällige Begegnungen im Treppenhaus enden oft bei einem Kaffee. „Geburtstage werden besungen, bei runden Zahlen die Tür geschmückt.“ Auch in schweren Zeiten hält die Gemeinschaft zusammen – etwa bei einem Todesfall, den man gemeinsam begleitete.
Natürlich läuft nicht alles reibungslos. Das Engagement variiert, meinen die drei, und die Kontakte zu den anderen Hauseingängen, die zum Ensemble gehören, seien noch ausbaufähig. Der Gemeinschaftsraum, der allen Bewohnern der 92 Wohnungen offensteht, könnte mehr genutzt werden.
Dennoch überwiegt im Haus das Gefühl von Zusammenhalt, der den Einzelnen Sicherheit vermittelt. Birgit Windmüller spricht von „Geborgenheit und Zugehörigkeit“, Hans Ruzanska meint lächelnd, er spüre den Unterschied zu „normalem“ Wohnen schon an der Haustür. Mehrere Bewohner fahren gemeinsam in den Urlaub, in der dunklen Jahreszeit feiern sie in Mehrzahl das Lichterfest zusammen, treffen sich zum Glühwein im Innenhof – und auch Weihnachten und Neujahr muss niemand allein verbringen. Das Experiment am Bergedorfer Tor, es scheint gelungen.
Gemeinschaftliches Wohnen wird teils noch skeptisch betrachtet, doch mit zunehmendem Alter wächst das Interesse an neuen Wohnformen wie Mehrgenerationenwohnen oder Seniorenwohngemeinschaften. Sabine Brahms, Ansprechpartnerin für den Bereich QuartierMitWirkung, empfiehlt, sich frühzeitig damit zu befassen, wie man im Alter wohnen möchte. „Wer ohne Angehörige oder nahe Freunde lebt, sollte sich eine gute Nachbarschaft aufbauen.“
Ein Beispiel dafür ist die Hausgemeinschaft in der Stuhlrohrstraße in Bergedorf, die wir 2023, noch vor ihrem Einzug, in der „bei uns“ vorgestellt haben. Verbindliches gemeinschaftliches Wohnen ist das Ziel der seit 2010 bestehenden Gruppe. Jede der 17 Mietparteien hat im fünfstöckigen Neubau eine eigene Wohnung und einen separaten Nutzungsvertrag. Die Gruppe gründete vor dem Einzug einen Verein – Genossenschaft und Gemeinschaft sprachen schon beim Start von einer Win-win-Situation.
Wie läuft das Zusammenleben inzwischen? Sehr gut, berichten die Mitglieder Birgit Windmüller, Elfie und Hans Ruzanska. Einmal im Monat gebe es ein Treffen, dazu etliche gemeinsame Aktivitäten. Man helfe sich etwa beim Hundesitten oder den Kindern bei den Hausaufgaben. Oder man gärtnere gemeinsam im Hof. Im Alltag sei man digital vernetzt über einen Messenger, informiere sich aber auch über Aushänge.
Birgit Windmüller erzählt von herzlichem Miteinander: Zufällige Begegnungen im Treppenhaus enden oft bei einem Kaffee. „Geburtstage werden besungen, bei runden Zahlen die Tür geschmückt.“ Auch in schweren Zeiten hält die Gemeinschaft zusammen – etwa bei einem Todesfall, den man gemeinsam begleitete.
Natürlich läuft nicht alles reibungslos. Das Engagement variiert, meinen die drei, und die Kontakte zu den anderen Hauseingängen, die zum Ensemble gehören, seien noch ausbaufähig. Der Gemeinschaftsraum, der allen Bewohnern der 92 Wohnungen offensteht, könnte mehr genutzt werden.
Dennoch überwiegt im Haus das Gefühl von Zusammenhalt, der den Einzelnen Sicherheit vermittelt. Birgit Windmüller spricht von „Geborgenheit und Zugehörigkeit“, Hans Ruzanska meint lächelnd, er spüre den Unterschied zu „normalem“ Wohnen schon an der Haustür. Mehrere Bewohner fahren gemeinsam in den Urlaub, in der dunklen Jahreszeit feiern sie in Mehrzahl das Lichterfest zusammen, treffen sich zum Glühwein im Innenhof – und auch Weihnachten und Neujahr muss niemand allein verbringen. Das Experiment am Bergedorfer Tor, es scheint gelungen.
Baugeschehen aktuell +++
Die Installation neuer Photovoltaik-Anlagen am Wiesnering schreitet voran.
Mümmelmannsberg:
Strangsanierung läuft planmäßig. Abschnitt 2 wird bis Ende 2025 abgeschlossen.
Abschnitt 3 startet im Januar 2026 mit der Max-Pechstein-Str. 34
+++
Dünenweg:
Nahwärmenetz ist fertig. Bohrungen fürs Geothermiefeld dauern voraussichtlich bis Ende März 2026 an. Heizzentrale wird umgebaut und erneuert. Rückkühlwerke entstehen am Ladenbeker Furtweg 14. Außenanlagen werden entlang der Ringstraße wieder hergerichtet.

+++
Ladenbeker Furtweg 150 – 156:
Sanierung des Hochhauses startet voraussichtlich im 2. Quartal 2026. Gebäudehülle soll energetisch ertüchtigt, zentrale Versorgungs- und Entsorgungsleitungen sollen saniert, Bäder erneuert werden.
+++
Wiesnerring:
Vorplanung für Nahwärmeversorgung ist abgeschlossen. Bauabschnitt 1: Gebäudehüllen sind modernisiert. Balkone erneuert. PV-Anlagen sind installiert. Bauabschnitt 2: Erste Arbeiten starten im Frühjahr 2026.
+++
Ida-Boy-Ed-Straße:
Alle Gebäude sind unter Milieuschutz energetisch saniert.
+++
Goerdelerstraße 3–7:
Aufstockung ist abgeschlossen. Gebäude sind modernisiert. Sielsanierung ist abgeschlossen. Alle Wohnungen wurden übergeben. Finale Arbeiten an Außenanlagen wurden begonnen.
+++
Weizenring (Geesthacht):
Neubau von 16 System-Reihenhäusern läuft. Fertigstellung voraussichtlich
erst Sommer 2026. Vermietung startet im Frühjahr 2026.
Wohin mit dem Müll?
Gemeinsam für weniger Abfälle und saubere Standplätze
Die Mitarbeitenden der Firma ETH helfen uns beim Mülltrennen und senken die Kosten der Abfallentsorgung.
Aus Umweltsicht ist der beste Abfall derjenige, der gar nicht erst entsteht. Aus finanzieller Sicht ebenso, denn die Kosten der Müllentsorgung werden als Teil der Betriebskosten auf alle Nutzer*innen einer Wohnanlage umgelegt. Was viele nicht wissen: Restmüll ist besonders teuer in der Entsorgung.
Unser Ziel ist es deshalb, das Restmüllvolumen so weit wie möglich zu reduzieren. Je besser wir trennen, desto weniger teure Restmülltonnen brauchen wir – und desto mehr können wir auf kostengünstigere Wertstofftonnen umsteigen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir als Genossenschaft mit der ETH Entsorgungs-Management GmbH zusammen. Die ETH ist spezialisiert auf professionelles Abfallmanagement in Wohnanlagen und unterstützt uns dabei, die Mülltrennung dauerhaft zu verbessern.
Die Mitarbeitenden der ETH kontrollieren regelmäßig die Mülltonnen vor Ort und prüfen, ob die Abfälle korrekt getrennt wurden.
Wenn möglich, werden falsch entsorgte Abfälle direkt vor Ort korrigiert, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Darüber hinaus sorgt das Team von ETH für die Sauberkeit an den Müllplätzen. Auch für Abfälle, die neben den Tonnen landen und wilde Tiere wie z.B. Ratten oder Insekten anziehen, sind die Mitarbeitenden der Firma ETH Ihre Ansprechpartner.
Gute Mülltrennung funktioniert nur gemeinsam
Müll richtig zu trennen ist ganz einfach. Jede Tonne hat ihre eigene Farbe und Funktion: Blau steht für Papier, Grün für Bio und Gelb für Verpackungen sowie Gegenstände aus Kunststoff und Metall. Alles, was Sie den Wertstofftonnen nicht zuordnen können, kommt in die Restmülltonne. Wer konsequent trennt, merkt schnell: Es bleibt viel weniger Restmüll übrig, als man vielleicht denkt.
Durch richtiges Mülltrennen leisten Sie einen
wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und helfen,
die Entsorgungskosten für alle gering zu halten.
Durch richtiges Mülltrennen leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und helfen, die Entsorgungskosten für alle gering zu halten.
STADTREINIGUNG HAMBURG
Nutzen Sie die Angebote der Stadtreinigung online! Sperrmüll und Elektroschrott können Sie jederzeit kostenlos auf einem der Recyclinghöfe abgeben. Alternativ können Sie einen individuellen Abholtermin vereinbaren.
Alle Standorte von Recyclinghöfen, Altglas- und Altpapiercontainern finden Sie unter
www.stadtreinigung.hamburg/entsorgung-ecycling/standortsuche
Sie möchten eine private Sperrmüllabfuhr bestellen?
www.stadtreinigung.hamburg/entsorgung-recycling/sperrmuell
Hotline: 040 / 25 76 25 76
Bitte rufen sie an unter
040 60 77 850, schreiben an
abfallmanagement@eth-solutions.de
oder nutzen das Formular unter
www.eth-solutions.de/fallmeldung
Altpapiertonne
Altpapier ist ein wichtiger Rohstoff. Papierrecycling schützt die Wälder und das Klima. Schon 1 kg Altpapier spart etwa 2 kg C0₂, wenn es recycelt wird.
Das gehört hinein
Zeitungen und Zeitschriften
Pappen und Kartonagen
Kataloge, Prospekte und Werbezettel
Hefte und Bücher
Briefe, Briefumschläge und Formulare
Papiertüten, Geschenkpapier und Wellpappe
Das gehört nicht hinein
Getränke- und Milchkartons
Geschenkfolie und Geschenkband
Tapeten
Hygienepapier
Biotonne
Bioabfälle machen den größten Anteil des Hausmülls aus.
Durch Vergären der Bioabfälle entsteht Biogas, durch anschließende Kompostierung wird Kompost gewonnen, der in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt wird.
Das gehört hinein
Obst- und Gemüsereste
Kaffeefilter, Tee- und Kaffeesatz
Gekochte und ungekochte Essensreste
Brot, Kuchenreste und Eierschalen
Kleintierstreu aus Holzspänen, Stroh und Heu
Gartenabfälle, Topfpflanzen und Schnittblumen
Das gehört nicht hinein
Staubsaugerbeutel und Kehricht
Katzenstreu
Windeln und Binden
Farbreste, Gifte, Lösungsmittel
Hamburger Wertstofftonne / Gelber Sack
Die Wertstofftonne dient dem Recycling von Metallen und Kunststoffen. Diese Stoffe sind viel zu schade für die Müllverbrennungsanlage. Sie können gemeinsam mit Verpackungen sortiert und in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden.
Das gehört hinein
Getränke- und Milchkartons
Kunststoffverpackungen (Flaschen, Folien, Tüten)
Kunststoffgegenstände (Schüsseln, Eimer, Spielzeuge)
Konservendosen und Tuben
Alufolien und -schalen
Metallgegenstände (Kochtöpfe, Pfannen, Werkzeuge)
Das gehört nicht hinein
Glas, Papier und Pappe
Altkleider und Textilien
Elektrogeräte und Batterien
Farbreste, Gifte, Lösungsmittel
Altglascontainer
Altglas kann immer wieder eingeschmolzen und recycelt werden.
Die Verwertung von Altglas spart Rohstoffe. Wie beim Papierrecycling werden dabei weniger CO₂-Emissionen freigesetzt, Umwelt und Klima werden geschont.
Das gehört hinein
Marmeladen- und Honiggläser
Obst- und Gemüsegläser
Flaschen für Essig, Öl, Ketchup und Soßen
Babybreigläser
Sekt-, Wein- und Saftflaschen
Das gehört nicht hinein
Fenster- und Spiegelglas
Glühlampen, Neonröhren und Energiesparlampen
Steingutflaschen, Porzellan und Keramik
Bleikristall
Freizeittipps für Bergedorf
Die Sonnenstimmen retten Weihnachten
Als das Weihnachtslicht gestohlen wird, droht das Fest in ewiger Dunkelheit zu versinken. Das darf nicht sein! Peter Pan, die Elfe Tinkerbell und alle Kinder aus Nimmerland eilen zur Rettung herbei. Mit vielen bekannten Liedern, spaßigen und nachdenklichen Momenten stimmt der Hamburger Kinderchor SonnenStimmen auf die Weihnachtszeit ein. 70 Kinder bringen die dunkle Jahreszeit auf der Bühne zum Leuchten. Das spannende Abenteuer „Peter Pan rettet Weihnachten“ ist ein fröhliches und berührendes Musiktheaterstück für Menschen ab vier Jahren. Tickets kosten 12 bzw. 15 Euro. Aufführungen am 6. und 7. Dezember jeweils um 15 Uhr im Theater Haus im Park.
Klassik für Kids
Oft lauscht man klassischer Musik schweigend und stillsitzend. Ganz anders ist das beim „Weihnachtskonzert in Schnee-Dur“. Moderatorin Susanne Grünig lädt zu einer winterlichen Schlittenfahrt ein, die es in sich hat. Die musikalische Reise führt durch kalt-klirrende Klangwelten und herzerwärmende Melodien, tanzt auf dünnem Eis und sorgt für heiße Ohren. Mit dabei sind Musiker der europäischen Kammerphilharmonie und die etwas nervige Frau Muse, die gern reinquatscht und falsch auf ihrer Lotusflöte spielt. Das Familienvergnügen für Kinder ab 5 und ihre Lieblingsmenschen ist am 7.12. gleich zweimal im Lichtwark-Theater zu Gast. Die Konzerte starten um 13:30 und 15:30 Uhr im Körberhaus. Erwachsene zahlen 23 Euro, Kinder (bis 12 Jahre) 15 Euro Eintritt.
Winterwunder Stadtnatur
Im Winter ist die Elbinsel Kaltehofe ein magischer Ort. Das weitläufige Gelände rund um die alten Wasserspeicherbecken verbindet Naturerlebnis mit Hamburger Technikgeschichte. Das „Alte Labor“ in der frisch restaurierten Villa Kaltehofe informiert über die Geschichte des ehemaligen Trinkwasserwerks, das die Hansestadt nach der Choleraepidemie 1892 mit sauberem Trinkwasser versorgte. Am Sonntag, 14. Dezember, geht in Kaltehofe das Türchen des Rothenburgsorter Adventskalenders auf. Dann erfahren Besucher jeden Alters viele Anekdoten über die früheren Winter auf der Elbinsel. Wärmen und stärken kann man sich im neu eröffneten Café „Dante Kaltehofe“. Geöffnet ist von 10 bis 17 Uhr.
Adventsklassiker in der Kirche
Von Amazing Grace bis Soli Deo Gloria: Der volle Sound von geistlichem Choral und Gospel entfaltet sich am besten in hohen Kirchenräumen. Der Hamburger Filmkomponist Hanjo Gäbler verbindet auf seiner Weihnachtstour adventliche Klassiker mit jazzigen Grooves und ein bisschen Boogie-Woogie. Besucher seiner Kirchenkonzerte lädt der leidenschaftliche Pianist und Leiter vieler Gospel-Workshops in seinen Choral-Arrangements natürlich auch zum Mitsingen ein. Mit dem festlichen Konzert „Keys of Christmas“ gastiert Gäbler am 16. Dezember in der Friedenskirche Geesthacht. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Über die Liebe von morgen
Mit einem spannenden Gedankenexperiment startet das Bergedorfer Lichtwark-Theater in die neue Spielzeit. „Ich bin dein Mensch“ erzählt von der komplizierten Annäherung zwischen Wissenschaftlerin Alma (Lili Fichtner) und dem humanoiden Roboter Tom (Tobias van Dieken). Zwischen den beiden entfaltet sich eine melancholische Komödie um die Fragen von Liebe und Sehnsucht, die Zauberkraft eines funktionierenden Algorithmus und was den Menschen zum Menschen macht. Das Theaterstück in einer Bearbeitung der Hamburger Kammerspiele gastiert am 16. und 27. Januar um 19:30 Uhr im Lichtwark Theater. Vor der Vorstellung am 16.1. findet eine kostenlose dramaturgische Einführung statt. Der Eintritt beträgt 20 bis 39 Euro.
Schnelle Schnacker, großer Spaß
Aktion, Reaktion, Applaus: „Best of Poetry Slam – Kampf der Künste“ verspricht einen unterhaltsamen Abend für alle, die in der Welt der „Word-Battle“ ganz oben einsteigen wollen. Poetry-Slammerin „Lu Komma Klar“ und vier ihrer Kollegen liefern sich ein Wettstreit aus Texttiraden ohne Tempolimit. Das Spannende dabei: Im Battle entscheiden die Zuschauer per Punktvergabe, wer weiterkommt und in welche Richtung sich die Wortakrobaten auf der Bühne verlaufen sollen. Das Lichtwark-Theater im Körberhaus wird so zu einem Resonanzraum, in dem sich Slammer und Publikum die Bälle zuspielen. Die Show startet am 7. Februar um 19:30 Uhr, Tickets kosten zwischen 13 und 35 Euro.
Soundtrack zum (Happy) End
Johnny Cash tat es. Depeche Mode tun es. Jetzt gehen auch „Plewka & Schmedtje“ musikalisch ins Licht. In ihrem Programm „Between the Lights“ beschäftigen sich die beiden Musiker auf gefühlvolle Art mit Liedern über das Ende. Wer die beiden mit ihren Cover-Programmen über Rio Reiser oder Simon & Garfunkel gehört hat, weiß, dass dabei nicht nur dunkle Moll-Akkorde angeschlagen werden. Im Gegenteil: Ohne Gegenwehr und Humor geht bei Jan Plewka und Marco Schmedtje gar nichts. Das Duo, das seit vielen Jahren als Garant für intensive Konzertmomente gilt, gastiert am 12. Februar ab 20 Uhr im Kulturzentrum Lola. Mitsingen erwünscht. Tickets im Vorverkauf 20 Euro, an der Abendkasse 24 Euro.
Eine Krötenwanderung durchs Jahr
Was, schon wieder Februar? Kröte Frieda könnte das ganze Jahr über Winterschlaf halten. Ihr Froschfreund Fredy springt da schon eher aus dem Quark. Fredy kann es gar nicht erwarten, das erste Blümchen im Schnee zu begrüßen. Alle Jahreszeiten sind ihm ein einziges Abenteuer. Das Figurentheaterstück „Frieda und Frosch“ begleitet die beiden quirligen Kröten durch vier Jahreszeiten und zeigt Menschen ab dreieinhalb, was Freundschaft ausmacht. Das mit viel Liebe zum Detail gestaltete Puppentheater „Tandera“ gastiert am 22. Februar um 14 Uhr im KulturA in der Otto-Grot-Straße, Allermöhe. Karten kosten fünf bzw. drei Euro.
Begegnen – Fortbilden – Anpacken
ANMELDUNG FÜR ALLE KURSE
Bitte melden Sie sich online an! Ohne Internetzugang rufen Sie an unter: 040/72 56 00-488
Sicher zu Hause mit dem DRK-Hausnotruf!
Dozent: Sven Nowotny, DRK Hamburg
Allein daheim – und doch nie auf sich gestellt: Der Hausnotruf des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bietet Sicherheit rund um die Uhr. Ob nach einem Krankenhausaufenthalt, bei Krankheit oder im Alter – ein Knopfdruck genügt, und Hilfe ist sofort unterwegs.
Bei dieser Veranstaltung stellt Sven Nowotny (DRK Hamburg) das Angebot vor und zeigt, wie der Hausnotruf funktioniert und wie er Ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Außerdem erfahren Sie von einem Mitarbeitenden der Bergedorf-Bille, welche Unterstützung Sie bei der Beantragung erhalten.
Kommen Sie vorbei und lernen Sie ein Stück Sicherheit für Ihr Zuhause kennen!
Termin: 1. Oktober 2025, 15. Januar 2026, 14:30 Uhr
Ort: Leuschnerstraße 83, 21031 Hamburg,
Raum: Bergedorf-Bille-Treffpunkt Anmeldung unter: https://lets-meet.org/reg/e5f74ff21081cdd9c6
Ablauf eines Notfalleinsatzes im Überblick:
Kuchen verbindet – So setzen Sie
„Lust auf Kuchen zu zweit?“ um!
Dozentinnen: Cornelia Springer-Fouad und Swantje Tiedemann, Bergedorf-Bille-Stiftung, „Bündnis gegen Einsamkeit in Hamburg (BgEH)“
Haben Sie Lust, Gemeinschaft zu fördern und Nachbarn auf süße Weise zusammenzubringen? Seit Juni 2024 begeistert unsere Aktion „Lust auf Kuchen zu zweit?“ Menschen in Hamburg – und jetzt möchten wir noch mehr Einrichtungen und Gruppen dazu einladen, mitzumachen!
In unserem Workshop zeigen wir Ihnen, wie Sie das beliebte Kuchenevent selbst organisieren können. Gemeinsam sammeln wir kreative Ideen, besprechen praktische Tipps und stellen Ihnen Ressourcen wie Budget, Einladungskarten und unsere Nachbarschaftstreffpunkte vor.
Wer kann teilnehmen? Senioren- und Jugendtreffs, Bürgerhäuser, Sportgruppen oder andere Gemeinschaftsinitiativen, die Lust haben, 1-3 Termine zu gestalten und so für mehr Zusammenhalt in ihrer Nachbarschaft zu sorgen.
Der Link wird rechtzeitig vor der Veranstaltung versandt.
Termin: 27. Januar 2026, 15-17 Uhr
Ort: Online via Zoom Anmeldung unter: https://lets-meet.org/reg/09b4fe19e36b9bb35e

Kuchen verbindet – So setzen Sie
„Lust auf Kuchen zu zweit?“ um!
Dozentinnen: Cornelia Springer-Fouad und Swantje Tiedemann, Bergedorf-Bille-Stiftung, „Bündnis gegen Einsamkeit in Hamburg (BgEH)“
Haben Sie Lust, Gemeinschaft zu fördern und Nachbarn auf süße Weise zusammenzubringen? Seit Juni 2024 begeistert unsere Aktion „Lust auf Kuchen zu zweit?“ Menschen in Hamburg – und jetzt möchten wir noch mehr Einrichtungen und Gruppen dazu einladen, mitzumachen!
In unserem Workshop zeigen wir Ihnen, wie Sie das beliebte Kuchenevent selbst organisieren können. Gemeinsam sammeln wir kreative Ideen, besprechen praktische Tipps und stellen Ihnen Ressourcen wie Budget, Einladungskarten und unsere Nachbarschaftstreffpunkte vor.
Wer kann teilnehmen? Senioren- und Jugendtreffs, Bürgerhäuser, Sportgruppen oder andere Gemeinschaftsinitiativen, die Lust haben, 1-3 Termine zu gestalten und so für mehr Zusammenhalt in ihrer Nachbarschaft zu sorgen.
Der Link wird rechtzeitig vor der Veranstaltung versandt.
Termin: 27. Januar 2026, 15-17 Uhr
Ort: Online via Zoom Anmeldung unter: https://lets-meet.org/reg/09b4fe19e36b9bb35e
Gut vorbereitet auf den Ernstfall – Katastrophenvorsorge im Alltag
Dozent: Jürgen Mittas, Landeskatastrophenschutzbeauftragter, DRK Landesverband Hamburg e. V.
In dieser Schulung erfahren die Teilnehmenden, wie Katastrophenschutz in Deutschland funktioniert – und was jede*r selbst tun kann, um auf außergewöhnliche Notlagen vorbereitet zu sein.
Gemeinsam wird erarbeitet, wie ein persönlicher Notfallplan aussehen kann: Welche Vorräte sind sinnvoll? Was gehört ins Notgepäck? Und wie bleibt man handlungsfähig, wenn Wasser, Strom oder Internet nicht verfügbar sind?
Außerdem geht es darum, wie Nachbarschaftshilfe und Zusammenhalt im Krisenfall funktionieren können – denn Notlagen zu bewältigen ist immer auch eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft.
Termine: Diese Veranstaltung findet mehrmals mit identischem Inhalt statt. Bitte melden Sie sich für einen Termin an:
Donnerstag, 29. Januar 2026, 17-19 Uhr
Samstag, 7. Februar 2026, 15-17 Uhr
Dienstag, 10. Februar 2026, 18-20 Uhr
Ort: Geschäftsstelle Bergedorf-Bille, Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg, Marktplatz

Gut vorbereitet auf den Ernstfall –Katastrophenvorsorge im Alltag
Dozent: Jürgen Mittas, Landeskatastrophenschutzbeauftragter, DRK Landesverband Hamburg e. V.
In dieser Schulung erfahren die Teilnehmenden, wie Katastrophenschutz in Deutschland funktioniert – und was jede*r selbst tun kann, um auf außergewöhnliche Notlagen vorbereitet zu sein.
Gemeinsam wird erarbeitet, wie ein persönlicher Notfallplan aussehen kann: Welche Vorräte sind sinnvoll? Was gehört ins Notgepäck? Und wie bleibt man handlungsfähig, wenn Wasser, Strom oder Internet nicht verfügbar sind?
Außerdem geht es darum, wie Nachbarschaftshilfe und Zusammenhalt im Krisenfall funktionieren können – denn Notlagen zu bewältigen ist immer auch eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft.
Termine: Diese Veranstaltung findet mehrmals mit identischem Inhalt statt. Bitte melden Sie sich für einen Termin an:
Donnerstag, 29. Januar 2026, 17-19 Uhr
Samstag, 7. Februar 2026, 15-17 Uhr
Dienstag, 10. Februar 2026, 18-20 Uhr
Ort: Geschäftsstelle Bergedorf-Bille, Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg, Marktplatz
Begegnen – Fortbilden – Anpacken
So geht Genossenschaft!
Dozierende: Marko Lohmann, Sabine Brahms
Eine Wohnungsbaugenossenschaft ist eine besondere Form des Wohnens. Statt eine Wohnung zu mieten, wird man Mitglied einer Gemeinschaft. Das bedeutet: Man zahlt Anteile an der Genossenschaft und erhält im Gegenzug ein lebenslanges Wohnrecht.
Für viele Menschen ist das eine sichere und soziale Wohnalternative. Man muss keine Angst vor Eigenbedarfskündigungen haben und profitiert von einer starken Gemeinschaft. Für viele ist eine Wohnungsbaugenossenschaft die perfekte Alternative für bezahlbares und sicheres Wohnen.
Wir wollen mit Ihnen in den Austausch kommen zu Grundlagen, Praxis und Mitgestaltung. Wir klären, was eine Genossenschaft ist, schauen auf die Ziele und setzen uns mit ihren Grundprinzipien auseinander: der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung sowie den demokratischen Strukturen wie Satzung, Mitgliederversammlung, Vorstand und Aufsichtsrat.
Termin: 28. Januar 2026, 17:30 -19 Uhr
Ort: Geschäftsstelle
Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg, Marktplatz
Zielgruppe: alle
Der Bergedorf-Bille-Selbsthilfe-Kompass
Dozentinnen: Katharina Walther und Nadine Lindemann, Bergedorf-Bille eG
Fühlen Sie sich erschöpft, überfordert oder wissen nicht, wie Sie mit belastenden Situationen umgehen sollen? Der digitale Selbsthilfe-Kompass bietet Ihnen einen klaren Überblick über Anlaufstellen und Beratungsangebote. Er hilft Ihnen in schwierigen Zeiten sowohl gemeinschaftliche als auch persönliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Über den interaktiven Wegweiser auf unserer Website können Sie gezielt nach Ansprechpartnern, Selbsthilfegruppen und Hilfsangeboten suchen.
Im Workshop stellen wir Ihnen die verschiedenen Funktionen vor und gehen auf Ihre Rückfragen und Anregungen ein. So möchten wir Sie ermutigen, den ersten Schritt zu mehr Stabilität und Wohlbefinden zu gehen.
Termin: 18. Februar 2026, 16 Uhr
Ort: Geschäftsstelle
Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg, Marktplatz
Zielgruppe: Hilfesuchende Mitglieder und Angehörige
Alle zusammen!
Mehrgenerationenkonzepte für Quartiere bieten Vorteile für und Jung und Alt
Das beispielhafte LeNa-Projekt im Quartier Rungestieg wurde 2015 fertiggestellt.
Die Idee ist einfach: Wenn Menschen verschiedener Altersstufen in Nachbarschaften zusammenleben, profitieren alle davon – etwa durch gegenseitige Kinderbetreuung, Unterstützung im Alltag oder gemeinsame Aktivitäten – aber auch durch den wertvollen, generationenübergreifenden Erfahrungsaustausch. Das Mehrgenerationenwohnen kann familiäre Netzwerke entlasten, Integration erleichtern und den sozialen Zusammenhalt im Quartier fördern. Und es mindert die Vereinsamung im Alter – ein wichtiger Aspekt, da heute mehr als die Hälfte aller Hamburger Haushalte aus Einzelpersonen bestehen.
Demografischer Wandel verlangt neue Wohn- und Betreuungskonzepte
In deutschen Städten gewinnt das Konzept zunehmend an Bedeutung. Durch den demografischen Wandel wird es immer wichtiger, inklusive Angebote zu schaffen, die ein bestenfalls lebenslanges Wohnen im Quartier ermöglichen. Auch in Hamburg wird die Idee bereits umgesetzt. So hat etwa die SAGA in Kooperation mit alsterdorf assistenz ost das Projekt LeNa – Lebendige Nachbarschaft – in Barmbek gestartet. Es basiert auf vier Bausteinen und kombiniert barrierefreie Wohnangebote, nachbarschaftliche Aktivitäten, Hilfenetzwerke sowie ein Quartiersbüro als Anlaufstelle für Beratung und Unterstützung. So sollen nachbarschaftliche Begegnungen gefördert, Selbsthilfe erleichtert und die Versorgungssicherheit im Quartier geschaffen werden. Das klassische genossenschaftliche Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ bildet die Grundlage des Projekts. Wenn alle gemeinsam handeln, kann jeder so selbständig wie möglich aber mit so viel Hilfe wie nötig in der vertrauten Umgebung leben. Aber: Auch kurze Wege – etwa für Einkäufe oder zum öffentlichen Nahverkehr – spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung inklusiver Nachbarschaften.
Von der Idee zur Umsetzung
In den Quartieren der Bergedorf-Bille soll das Mehrgenerationenwohnen – auch auf Wunsch der Mitglieder – noch stärker gefördert werden. Schon heute ermöglichen die Treffpunkte der Genossenschaft einen generationenübergreifenden Austausch, es gibt Hilfsangebote und Möglichkeiten der Alltagsunterstützung.
Doch gerade in älteren Wohnanlagen sind die baulichen Voraussetzungen nicht immer gegeben – zum Beispiel im Wiesnerring oder in Bergedorf-West. Mit Umbauten und behutsamen Nachverdichtungen, die barrierefreies Wohnen und kurze Wege ermöglichen, können jedoch auch weitere Quartiere fitgemacht werden für das Mehrgenerationenwohnen.
INFO
Mehr über das Projekt LeNa der SAGA Unternehmensgruppe erfahren Sie unter www.lena-nachbarschaft.de/quartier-rungestieg-barmbek-nord/das-projekt
Der Computer-Mann sagt Tschüss – wir sagen Danke!
Manfred Brause war viele Jahre bei der Polizei tätig, arbeitete dort früh mit Computern und Excel. Nach seiner Pensionierung leitete er Kurse im Treffpunkt Wilhelm-Bergner-Straße und engagierte sich im Förderausschuss der Bergedorf-Bille-Stiftung
Manfred Brause: langjähriger ehrenamtlicher Leiter eines Excel-Kurses und Mitglied des Förderausschusses.
Sie engagieren sich seit über 15 Jahren bei uns. Wie hat Ihr Ehrenamt begonnen?
Ich war frisch pensioniert und wurde von einem ehemaligen Kollegen angesprochen: „Du kennst dich doch mit Computern ein bisschen aus.“ So habe ich angefangen, Computerkurse mit dem Schwerpunkt Excel zu geben. Im Referat Personalentwicklung der Polizei war Excel ein wichtiges Werkzeug für die Erstellung von Listen, Diagrammen und Berechnungen usw. Dieses Wissen konnte ich gut in den Kursen weitergeben. Ich habe übrigens auch privat z. B. meine Lauf- und Sportprogramme alle auf Excel gemacht – heute übernimmt das die Smartwatch und das Smartphone.
Wie liefen diese Computerkurse ab?
Wir starteten in einem kleinen Raum, der bald zu voll war. Also gab es Gruppen für Anfänger und Fortgeschrittene, dienstags jeweils eine Stunde. Viele Teilnehmende blieben jahrelang dabei. Die meisten waren um die 50. Manche nutzten Excel beruflich, die meisten für den Alltag. Die Excelkurse waren zeitlich nicht begrenzt, aber es gab Abgänge und Neuzugänge. Eine kleine Stammgruppe ist über 15 Jahre dabei geblieben. Auch während der Coronazeit haben wir unsere Treffen online weiter fortgesetzt.
Gab es besondere Rückmeldungen aus den Kursen?
Ja, sehr viele. Die Kursteilnehmenden waren dankbar – nicht nur für die Technik, sondern auch für die Gemeinschaft. Schön war, wenn jemand Hemmungen überwand und merkte: „Ich kann das lernen.“ Für mich war es bereichernd, wenn ich helfen konnte – auch mal zu Hause, wenn jemand nicht ins WLAN kam oder der PC streikte.
Was hat Ihnen Ihr Engagement bedeutet?
Ich habe viel zurückbekommen: Kontakte, das gute Gefühl, gebraucht zu werden, und die Freude, wenn Probleme gelöst wurden. Gerade in der Pandemie waren die sozialen Kontakte wichtig.
Sie waren auch im Förderausschuss aktiv. Was reizte Sie daran?
Dort entscheidet man mit, welche Projekte unterstützt werden. Man gestaltet also aktiv, wohin die Stiftung ihre Mittel lenkt. Außerdem bekommt man einen breiten Überblick über das Engagement in den Quartieren der Bergedorf-Bille.
Wie ließ sich das Ehrenamt mit Familie und Alltag vereinbaren?
Gut. Auch auf Reisen – etwa mit den Kindern und Enkelkindern nach Dänemark – lief der Kurs einfach online weiter. Meine Frau hat mich immer unterstützt und selbst den Freiraum genossen, wenn ich beschäftigt war.
Was würden Sie sich für die Zukunft wünschen?
Einen Smartphone-Kurs im Treffpunkt. Gerade ältere Menschen haben da viele Fragen. Es wäre schön, wenn jemand so etwas anbietet.
SIE KENNEN SICH MIT SMARTPHONES AUS?
Wir suchen Menschen, die ihr Wissen und ihre Zeit teilen möchten – sei es für Computerkurse, Smartphone-Schulungen oder andere digitale Angebote. Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie Interesse haben!
California an der Bille
In der Pop-Up-Skater-Anlage „Allerfornia“ finden Skater*innen und Fun-Sportler in Bergedorf eine Anlaufstelle unter Dach
Skatehalle mit California-Feeling: Die Allerfornia in Bergedorf.
Der Sportpark Allermöhe ist ein bekannter Treffpunkt der Hamburger Skater-Szene und beherbergt eines der größten Skate-Areale Deutschlands. Aber wohin bei Schmuddelwetter? Dafür hat die TSG Bergedorf eine Lösung gefunden. Seit knapp einem Jahr betreibt der Verein mit der „Hall“ ein überdachtes Pendant. In Bergedorfs Stuhlrohrquartier lädt die Pop-Up-Skatehalle „Allerfornia“ zum Austoben ein. „Allerfornia“ steht für die Kombination aus Allermöhe und California. Und tatsächlich: In der Indoor-Anlage, die mit viel Herzblut auf der Fläche des ehemaligen Sofahus errichtet wurde, regnet es höchstens Mal durch eine schräg gestellte Dachfläche rein. Ansonsten: Kalifornien an der Bille!
Paul Wegner von der TSG war von Anfang an dabei. Der Trainer weiß genau, worauf es beim Skaten in der Halle ankommt: „Zur Übung gehört, richtig zu fallen und zu wissen, wann man welche Fahr-Entscheidung trifft. Auch die Rücksicht auf andere steht ganz oben auf der Liste.“ Wegner packte wie viele ehrenamtlich Helfende beim Aufbau mit an. Wo zuvor Sofa und Sessel auf flauschigen Teppichflor zum Probesitzen einluden, liegt jetzt planer PVC-Boden, auf dem eine große Quarterpipe, eine Bank, eine Hip, eine Funbox, ein Manual Pad und einige mobile Obstacles zum großen Schwungholen herausfordern.
Schwung brauchte es auch zu Beginn. Mit finanziellen Zuschüssen aus Stadt und Bezirk schaffte das Team der TSG das notwendige Material an. „Den Aufbau haben wir selbst in die Hand genommen“, erklärt Paul Wegner. „Da waren vom zehnjährigen Skater bis zum gelernten Zimmermann und Schornsteinfeger alle dabei.“ Mit ein paar Graffitis an der Wand und den Skate-Aufbauten großzügig im Raum verteilt bleibt die Halle bewusst provisorisch. Auf fünf Jahre wurde der TSG die Nutzung zugesagt. Auf der Fläche dominieren zwei Farben. Die gelben Skateboard-Rampen hat der Verein aus einem Skatepark in Dänemark übernommen, die schwarzen entstanden im Eigenbau. „Das Know-how kam aus der Community. Viele haben schon Rampen in Gärten oder im Hamburger i-Punkt skateland gebaut. Die restlichen Infos haben wir uns aus Internet-Tutorials gezogen“.
Neben dem Skatebereich gibt es in „Allerfornia“ eine Chill-Fläche für Pausen und einen großen Fun-Arena-Bereich mit Kreativflächen, Spielangeboten und Hüpfburg für Jüngere. Die Anlage in der Stuhlrohrstraße 10 versteht sich als offener Treffpunkt für Kinder und Jugendliche. Spaß ist bei jedem Wetter garantiert.
TSG-Mitarbeiter Paul Wegner behält mit seinem Trainerteam den Überblick.
INFO
Sobald der Trainerstab steht, wird die TSG jeden Samstag 11–12:30 Uhr eine angeleitete Skate-Session für Kids ab 6 Jahren (Anfänger oder Fortgeschritten) anbieten. Das Kursangebot wird schrittweise erweitert. Auch Geburtstagsfeiern – mit Skateboard oder Scooter – können während der Öffnungszeiten oder exklusiv gebucht werden. Snacks und Getränke stehen bereit. Das TSG-Team weist in die Fahrregeln und den sicheren Umgang mit Skateboards und Scootern ein. Ausrüstung und Boards können ausgeliehen werden, bis 14 Jahren ist das Tragen eines Helms Pflicht. Die Hallen sind montags bis freitags 15–20 Uhr und an Wochenenden 13–18 Uhr geöffnet. Kinder, Jugendliche und Studierende zahlen 3, Erwachsene ab 18 Jahren 5 Euro Eintritt.
NEU: Aktionsfonds
„Gemeinsam aus der Einsamkeit“
Einsamkeit kann jeden treffen – in jedem Alter und in jeder Lebenssituation. Deshalb möchten wir in unseren Quartieren mehr Nähe, Begegnung und Gemeinschaft fördern.
Mit dem Aktionsfonds „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ unterstützen wir kleine Projekte und Ideen, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen und Verbindungen schaffen. Ob Nachbarschaft, Verein oder Initiative – wir freuen uns auf Ihre Ideen!
Beispiele für förderfähige Aktionen
• Spielenachmittage oder Nachbarschaftscafés
• Koch- und Backtreffs
• Kreative und kulturelle Angebote
… und vieles mehr!
Haben Sie eine Idee, wie Menschen in Ihrer Nachbarschaft zusammenfinden können? Dann füllen Sie einfach das Formular aus und senden Sie es an stiftung@bergedorf-bille.de.
Wir fördern ausgewählte Projekte mit bis zu 500 Euro.
Gemeinsam schaffen wir mehr Miteinander – machen Sie mit!
ANTRAGSFORMULAR AKTIONSFOND:
Mach mit beim ersten Jugendforum Bergedorf!
Du bist zwischen 13 und 25 Jahre alt und willst in Bergedorf etwas bewegen? Beim Jugendforum kannst du …
deine Ideen und Wünsche für Bergedorf einbringen
mit anderen Jugendlichen diskutieren
Politiker*innen und Entscheider*innen deine Meinung sagen.
Warum solltest du dabei sein?
Weil deine Meinung zählt! Gestalte mit, wie Schule, Freizeit und das Leben in Bergedorf aussehen sollen. Sei Teil eines offenen, jungen und bunten Bergedorf – zusammen mit deinen Freund*innen und neuen Leuten!
Also: Misch dich ein – beim ersten Jugendforum Bergedorf!
Melde dich jetzt an unter https://lets-meet.org/reg/40d0d41a58ef76bb80
Termin: 3.12.2025, 9-14 Uhr
Ort: Haus der Jugend Heckkaten (PinkHaus)
Das Jugendforum findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Veranstalterin ist die Partnerschaft für Demokratie (PfD) Bergedorf, in Trägerschaft von Bergedorf-Bille-Stiftung und Bezirksamt Bergedorf.
Service
Nummern für alle Fälle
Ob praktische Hilfe oder freundlicher Beistand:
Diese Kontakte bieten Unterstützung
Silbernetz
Über 60 Jahre alt und niemand da zum Reden? Im Silbernetz finden Sie täglich von 8 bis 22 Uhr Kontakt, kostenlos unter 0800/7 02 22 40
Telefonseelsorge
Angst, Trauer, Einsamkeit oder Ungeklärtes – ein offenes Ohr und Unterstützung in schwierigen Lebenslagen bieten die ausgebildeten Ehrenamtlichen der Telefonseelsorge rund um die Uhr, kostenlos unter 0800/1 11 01 11, 0800/1 11 02 22 oder 0800/11 61 23
HVV-Heimwegtelefon
Mulmiges Gefühl auf dem Heimweg? Geschulte Ehrenamtliche begleiten Sie am Telefon, von Sonntag bis Donnerstag von 21 Uhr bis Mitternacht, freitags und sonnabends von 21 Uhr bis 3 Uhr morgens, kostenlos unter 0800/46 48 46 48
Pfoten-Buddies
Mit der Haustierhilfe bietet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) älteren oder erkrankten Menschen Unterstützung bei der Versorgung ihrer Haustiere an. Kontakt über die ASB Zeitspender-Agentur: 040/25 33 05 04
Nummer gegen Kummer
Eltern sein ist manchmal ganz schön schwer! Telefonische Beratung, montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags bis 19 Uhr. Kostenlos unter: 0800/1 11 05 50
QplusAlter
Franziska Leidreiter leitet das Projekt QplusAlter der Evangelischen Stiftung Alsterdorf.
Frau Leidreiter, für wen ist QplusAlter gedacht?
Wir beraten Menschen ab 65 Jahren in Bergedorf, Hamburg-Nord, Eimsbüttel und Wandsbek. Die zehn hauptamtlichen Lotsen und Lotsinnen (oben im Bild) der Evangelischen Stiftung bringen viel Wissen und Erfahrungen mit: aus Pflege, Quartiersarbeit, Sozialpädagogik, Gesundheitsförderung und Heilerziehungspflege sowie in der Arbeit mit demenziell veränderten und psychisch erkrankten Menschen. Neu ist: Wir beraten auch auf Englisch, Italienisch, Spanisch und Türkisch.
Wie genau kann mir die Lotsin oder der Lotse weiterhelfen?
Beim Älterwerden tauchen viele Fragen auf: Wie geht es nach einem Krankenhausaufenthalt weiter? Wie finde ich die passenden Hilfen? Wie kann ich Kontakte knüpfen? Was bietet mein Stadtteil? Was kann ich tun, wenn ich mich um meine Angehörigen oder eine Nachbarin sorge? Das Team berät die Menschen dazu, wie sie eine passende Unterstützung für sich organisieren können. Die Lotsen führen persönliche Gespräche und erkunden gemeinsam, wie die Menschen leben möchten und was ihnen wichtig ist. Es geht um unterschiedliche Themen: um den Alltag, die Gesundheit, den Ausbau von Kontakten, Unterstützungsformen und Pflege oder auch, wie alles finanziert werden kann. Die Lotsen und Lotsinnen unterstützen auch dabei, die Ideen umzusetzen.
Was muss ich tun, um beraten zu werden?
Wir beraten am Telefon, kommen zu den Menschen nach Hause oder treffen uns mit ihnen im Stadtteil. Es gibt regelmäßige Sprechstunden, z. B. in Kirchengemeinden oder Nachbarschaftstreffs. Die Beratungen sind kostenfrei. Wenn Sie sich beraten lassen möchten, rufen Sie einfach an und vereinbaren einen Termin.
Unsere Rufnummern:
Bergedorf: 040/50 77 33-55, Eimsbüttel: 040/50 77 33-53,
Hamburg-Nord: 040/50 77 33-54, Wandsbek: 040/50 77 33-58
Netzwerken
Azubi Day bei Bergedorf-Bille
67 Azubis aus rund 20 Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften trafen sich Anfang Oktober bei der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG. Der jährliche Azubi Day bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Kontakte untereinander zu knüpfen und sich zu vernetzen – und gleichzeitig in die aktuellen Projekte der gastgebenden Genossenschaft hineinzuschnuppern. Die Gruppe besichtigte zunächst die alte Verwaltung der Bergedorf-Bille, traf sich dann zu einem kleinen Brainstorming über künftige Nutzungsmöglichkeiten und hörte abschließend einen Fachvortrag über das Cluster-Wohnen. Nachmittags ging es dann um Klimaziele und die energetische Sanierung im Quartier Wiesnerring. Seit 2024 werden hier rund 500 Wohnungen Zug um Zug energetisch aufgewertet und die Häuser mit Solaranlagen ausgestattet. Den Nutzern und Nutzerinnen wird erstmals günstiger, fossilfreier Strom vom eigenen Dach angeboten. „Am Azubi Day wird einmal mehr sichtbar, wie abwechslungsreich die Aufgaben in der Wohnungswirtschaft sind und wie vielseitig und wertvoll eine Ausbildung bei den Genossenschaften ist“, sagt Rolf Below von der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille. „Der Azubi Day soll eine feste Einrichtung bleiben – und wir freuen uns auf Input von den Azubis, welche Themen zukünftig gewünscht sind.“
Mehr Teilhabe
Freier Eintritt
Der Verein KulturLeben Hamburg e. V. sorgt dafür, dass Kultur für alle da ist
Ein Konzert besuchen, gemeinsam ins Theater oder ins Museum gehen – was für viele Hamburger und Hamburgerinnen selbstverständlich klingt, können sich immer mehr Menschen in unserer Stadt nicht leisten: Kultur live erleben. Der Verein KulturLeben Hamburg engagiert sich seit 2011 dafür, Kultur für alle Menschen in Hamburg zugänglich zu machen. Mit der Unterstützung von inzwischen mehr als 450 Partnern aus dem Kultur- und Sozialbereich vermittelt das Team kostenfreie Kulturplätze (u. a. für Museen und Theater) an Menschen mit geringem Einkommen – Angebote für Kinder und Jugendliche gibt es natürlich auch. Und weil Kultur Begegnung ist, gilt bei einer Kartenvermittlung immer: Die Begleitung ist mit eingeladen. Wie kann man KulturGast werden? Alle Infos dazu finden Sie auf: kulturleben-hamburg.de, oder Sie nutzen die kostenfreie Telefonnummer 08 00/0 18 01 05 – immer Montag bis Donnerstag zwischen 14:30 und 17:30 Uhr und am Freitag zwischen 10 und 12 Uhr erreichbar.
Schöne Töne
9x
Musik liegt in der Luft
Klangvolles rund ums Fest
Oschneemine
Ein Yeti bedroht das Volk der Schneemänner! Als Ritter Rost davon hört, würde er sich am liebsten unter der Bettdecke verstecken. Doch Burgfräulein Bö und der Drache Koks sind sich einig: Den Schneemännern muss geholfen werden. Gemeinsam kommen sie dem geheimnisvollen Schneemonster bald auf die Schliche. „Ritter Rost und der Yeti“, ein winterliches Musical- und Mitmachbuch mit CD, Annette Betz Verlag.
Brahms statt Wham
Sie haben genug von „Last Christmas“? Vielleicht ist dann ein Besuch im KomponistenQuartier, kurz KQ, in der Neustadt etwas für Sie. Brahms, Telemann, Mendelssohn: Viele bedeutende Komponisten haben in Hamburg gelebt und gewirkt. Im KomponistenQuartier können kleine und große Besucher und Besucherinnen die Musikgeschichte der Stadt mit modernsten Medien vor einer historischen Kulisse kennenlernen, Infos: komponistenquartier.de
Hommage an die Musikszene
Wer lieber gemütlich auf dem Sofa schmökern möchte, kann „Sounds of Hamburg“ (Junius Verlag) zur Hand nehmen. Alf Burchardt und Bernd -Jonkmanns erzählen auf knapp 300 Seiten mit über 500 Farbabbildungen von sechs Jahrzehnten (1960 bis 2020) Musikgeschichte in der Hansestadt: vom Barmbeker Jungen Bert Kaempfert über die Hamburger Schule mit Blumfeld und Tocotronic bis Hip-Hop und zur Rapperin Haiyti. Ein liebevoll gestaltetes Kompendium.
Groove statt Gans
Für alle, die Heiligabend Lust auf Feiern haben – aber eben anders: Am 24. Dezember sorgt die Fabrik in Altona ab 20 Uhr mit der „X-mas Reggae Show“ für beschwingte Stunden. Getanzt wird zu Reggae-, Dancehall- und Dub-Beats, dargeboten von erstklassigen Live-Acts, Infos: fabrik.de
Berührende Klangwelt
Das Volkalensemble Art’n’Voices aus Danzig gibt am 3. Dezember mit „Christmas at Sea“ sein Debüt in der Elb-philharmonie und präsentiert weihnachtlichen A-cappella–Gesang, Infos: elbphilharmonie.de
X-mas auf Platt
„De Ohnsorg-Wiehnachtsshow – Alle Jahre wieder“ bringt plattdeutschen Humor, Musik und besinnliche Geschichten auf die Bühne. Caroline Kiesewetter moderiert, singt und erzählt, begleitet von einem spielfreudigen Ensemble, vom 4. bis 7. Dezember, Infos: ohnsorg.de
Clubnight on Ice
In der EisArena inmitten von Planten un Blomen läuft immer Musik (Charts). Aber jeden Freitag und Samstag findet hier die Club Night statt. Ab 19 Uhr dreht ein Live-DJ die Lautsprecher auf, Infos: eisarena-hamburg.de
Filmklassiker
Der Kultfilm gehört für viele zum Fest wie Plätzchenbacken und die geschmückte Tanne. Am 21. und 28. Dezember wird in der Laeiszhalle der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auf Großleinwand gezeigt – begleitet von einem Live-Orchester, das Karel Svobodas Filmmusik synchron zum Bild spielt. Mehr weihnachtliche Konzerte in der Laeiszhalle: „Swinging Christmas“, „Nordische Weihnacht“, „Winter Wonderland“, „Nussknacker – das Familienkonzert“ und mehr, Infos: elbphilharmonie.de/de/laeiszhalle
Skandi-Folk
Mit ihrem Programm „Nordic Christmas“ holen die Sängerin Helene Blum und der Geiger Harald Haugaard – unterstützt von weiteren großen Namen der skandinavischen Folkszene wie Oskar Reuter und Tiril Eirunn Einarsdotter – die besondere Atmosphäre des nordischen Winters in den Konzertsaal. Am 18. Dezember in der „Elphi“, Infos: elbphilharmonie.de
Jetzt darf gerätselt werden! Und wer die Lösung findet, hat die Chance auf einen von fünf Kalendern „Hamburg aus den Wolken“ mit spektakulären Perspektiven auf die Hansestadt. Viel Vergnügen beim Miträtseln!
So nehmen Sie teil:
1. Das Rätsel komplett ausfüllen
2. Über den anschließend eingeblendeten Link das Lösungswort angeben.
Einsendeschluss ist der 22.12.2025
Bergedorf-Bille-Treffpunkte
Die 17 Treffpunkte der Bergedorf-Bille-Stiftung sind offene Orte, an denen Nachbar*innen und Interessierte aus den Quartieren zusammenkommen können. Hier finden regelmäßig Gruppenangebote und gemeinschaftliche Aktivitäten statt – von Gymnastik und Yoga über Spieletreffs für Jung und Alt bis hin zu kreativen Angeboten wie Patchworken, Stricken und Häkeln. Auch Workshops, Bildungs- und Infoveranstaltungen werden angeboten. Die Angebote sind kostenfrei und können, sofern nicht anders angekündigt, ohne Voranmeldung besucht werden.
Hopfenstraße 21, ST. PAULI
| Hopfenchor | Dienstag, 19–21 Uhr | Songs aus den 70er-Jahren bis heute. |
| Yoga am Mittwoch | Mittwoch, 18:30–20 Uhr | Yoga-Kurs für alle. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03 |
| Kindergruppe Hopfenhüpfer | Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3./Monat) Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Informationen unter deseife-madlung@web.de |
| Yoga am Sonntag | Sonntag, 11–12:30 Uhr | Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03 |
| St. Pauli kocht gemeinsam | Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr | Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu. |
Am Kaiserkai 3, HAFENCITY
|
Nachbarschafts-Chor „Sing Sing Hafencity“ |
Mittwoch, 19–21 Uhr | Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. NEU |
| NTN – Nachbarn treffen Nachbarn | Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat) | Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Spieleabend | Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat) | Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Eltern-Kind-Treff | Samstag, 14:30–17 Uhr (alle 2 Wochen) | Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern.
Anmeldung und weitere Information unter alexander.stahlberg@gmail.com |
| Sportgruppe | Samstag, 20–21 Uhr | Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51 39 47 08 |
| Treffen für russischsprachige Frauen | Sonntag, 12:00–15:00 Uhr | Treffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten. |
Steinschanze 2, HAFENCITY
| Balance-Yoga für Frauen | Dienstag, 19–20:30 Uhr | Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de ONLINE |
| Brettspiele-Nachmittag | Jeden dritten Freitag im Monat, 18:30–22 Uhr | Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele. NEU |
| Auszeit für die Seele | Samstag, 10–12 Uhr | Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Anmeldung unter sonja.bloecker@gmail.com oder 0178/558 08 19 |
| Offene Kochgruppe | Samstag, 13–17 Uhr (jeden geraden im Monat) | Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH. |
Schellingstraße 42, Eilbek
| Frauen-Sportgruppe | Montag, 19:30–20:30 Uhr | Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben! |
| Gesellschaftsspiele-Gruppe ab 18 J. | Mittwoch (jeden 2./Monat), 19:30–22 Uhr | Wir spielen bekannte Klassiker wie z.B. Siedler von Catan, aber lernen gern auch neue Spiele kennen. Uns ist das gemeinsame Spielen wichtiger als das unbedingte Gewinnen um jeden Preis, aber natürlich darf man gern ein wenig ehrgeizig sein. |
Max-Pechstein-Straße 37, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Treff | Montag, 17–20 Uhr | Skat für jedermann. |
Hollkoppelweg 11, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Gruppe „Bille-Holl“ | Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) | Wir spielen Skat. |
| Nachbarschaftstreffen | Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) | Hier treffen sich die Nachbarn zum allgemeinen Austausch und Kennenlernen |
| Spiele-Gruppe | Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat) | |
| Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt | Freitag, 17–21:30 Uhr (jeden 1./Monat) | Es werden unterschiedliche Gesellschaftsspiele gespielt. |
Karl-Rüther-Stieg 8, ALLERMÖHE-WEST
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Karlshof 9, BERGEDORF-WEST
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl | Montag, 11:10–12:10 Uhr | Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Magic Monday – Der Sammelkartentreff | Montag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat) | The Gathering: vor allem Commander, aber auch Drafts, Sealed und andere Formate. Spieler*innen anderer Sammelkartenspiele sind ebenfalls herzlich eingeladen. Bringt einfach eure Decks, Booster oder Karten mit. Für Verpflegung sorgt jeder selbst. |
| Quartiersbotschafter | Dienstag, 10–12 Uhr | Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps? |
| Akustische Gitarren- und Musikgruppe für Fortgeschrittene | Dienstag, 16–19 Uhr | Die Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com |
| Diabetiker-Selbsthilfegruppe | Mittwoch, 14–16 Uhr (jeden 1./Monat) | Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10 |
| Spiele-Treff | Mittwoch, 14:30–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) | Wir freuen uns über neue Mitspieler. |
| Karten-Spielrunde | Donnerstag, 14:30–18 Uhr | Wir spielen Skat und Doppelkopf. Informationen bei Frau Slodowy unter 0172 452 83 12 |
| Computerhilfe für Senioren ab 60 Jahren | Donnerstag, 10:00– 12:30 Uhr | Bitte den eigenen Laptop mitbringen. Offene Gruppe. |
| Gedächtnistraining & Klönschnack für Senioren ab 70 Jahren | Freitag, 10–12 Uhr (jeden 1./Monat) | Das Gedächtnistraining in der Gruppe ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. Für Rückfragen der Teilnehmenden: 72 00 75 53 oder 75 11 77 71 (Büro SDL Alltagsbegleitung). NEU |
| Smarties | Freitag, 17–19 Uhr (außer jeden 4./Monat) Samstag, 14–16 Uhr (jeden 4./Monat) | Kinder mit und ohne Migrationshintergrund (6–17 Jahre) musizieren und tanzen nach afrikanischer Art. 5 Tage Sommerfreizeit „Smarties Reise“. Ansprechpartner: Ngozi Utoh-Samuel, info@plge.eu |
| Nageltreff – schöne Fingernägel ganz easy | Samstag, 11–15 Uhr (jeden 2./Monat) | Lerne bei uns Maniküre mit Nagelfolien und Gellack inklusive richtiger Pflege und Vorbereitung! Bringe bitte dein eigenes Material mit. Anmeldung für Interessierte unter 0176/57 16 43 48 |
| Faden & Freude – Nähtreff im Karlshof | Samstag, 11–15 Uhr (jeden 1./Monat) | Der Nähtreff lädt alle Nähbegeisterten ein. Hier können Sie an Ihrer eigenen Nähmaschine arbeiten, Tipps und Tricks austauschen, neue Techniken ausprobieren oder einfach in entspannter Runde nähen. |
| Klönschnack Ü50 bei Kaffee und Kuchen | Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) | Nachbarschaftstreffen für jedermann. |
Ladenbeker Furtweg 4, LOHBRÜGGE-WEST
| Stuhl-Yoga nach Youtube- Anleitung¹ | Montag, 10–11 Uhr | Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe. |
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl | Montag, 12:45–13:45 Uhr | Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Gehirntraining¹ | Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Strick- und Häkeltreff | Montag, 18–20 Uhr (jeden 4./Monat) | Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt. |
| Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹ | Dienstag, 15–16 Uhr | Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Gitarre für Anfänger¹ | Dienstag, 16:15–17 Uhr | Notenkenntnisse nicht erforderlich. Eigene Gitarre erforderlich. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de. |
| Nachbarschaftsacker im Dünenweg | Dienstag, ab 16:30 Uhr | Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de |
| Spiele-Treff für Jung und Alt | Donnerstag, 18–21 Uhr | Es werden gemeinsam neue und bekannte Spiele gespielt. |
| Nähgruppe „Kleidermacher“ | Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat) | Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht. |
| Plattschnacker¹ | Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat) | Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben. |
| Patchwork¹ |
Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 4./Monat) |
Es werden Reste unterschiedlicher Materialien kombiniert, um neue Textilien anzufertigen. Informationen bei zander-hh@t-online.de |
Katendeich 10, ALT-NETTELBURG
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl | Montag, 09:30–10:30 Uhr | Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Wasserverband Nettelnburg – Offene Sprechstunde | Montag, 19–20 Uhr (jeden 1./Monat) | Der Wasserverband sorgt für die Funktionsfähigkeit der Entwässerungsgräben und verpflichtet seine Mitglieder zur regelmäßigen Unterhaltung ihrer Abschnitte. Informationen bei Peter Storm unter wasserverband@nettelnburg.de |
| Seniorenclub | Dienstag, 14–16 Uhr | Weitere Informationen beim AWO Nettelnburg unter 040 / 735 44 13 |
| Nachbarschafts- und Spiele-Treff | Mittwoch, 14:30–17 Uhr (jeden 3./Monat) | Hier treffen sich Nachbarn zum Klönen und spielen. |
Kirschgarten 12, LOHBRÜGGE-MITTE
| Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+ | Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat) | Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. |
| Schwangerentreff auf russisch (in Kooperation mit Sprungbrett e.V.) | Donnerstag, 11–13 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Hybrid-Kurs für russischsprachige schwangere Frauen. Anmeldung über Sprungbrett e.V. Neu |
| Tea & Talk | Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen. |
| Brettspiele-Abend | Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat) | In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden. |
| Frühstücksrunde | Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat) | Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen. |
| Workshop Face-Yoga | Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat) | Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. |
Leuschnerstraße 83, LOHBRÜGGE-NORD
| Gitarren-Gruppe „Bille-Band“ | Montag, 13–15 Uhr Donnerstag 17–20 Uhr |
Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38 |
| Plattsnacker-Krink Lohbrügge | Montag, 15:30–18 Uhr (jeden 1./Monat) | Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen. |
| Seniorengymnastik – Gruppe I | Dienstag, 9–9:45 Uhr | Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Seniorengymnastik – Gruppe II | Dienstag, 10–10:45 Uhr | Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Shantychor – Die Fleetenkieker | Dienstag, 18–21 Uhr | Wir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter 040/70 70 96 85 |
| Skat-Treff Leuschnerstraße | Mittwoch, 13–16:30 Uhr | Neue Mitspieler sind herzlich willkommen. |
| Spiele-Nachmittag | Donnerstag, 14–16 Uhr (jeden 1., 2. + 4./Monat) | |
| Nachbarschaftstreffen | Donnerstag, 14:30–16:30 Uhr (jeden 3./Monat) |
Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße |
| Neurografik Malprojekt | Samstag 10–13 Uhr | In Kooperation mit Sprungbrett e. V., Anmeldung und Informationen unter NeuroCafeHamburg@gmx.de |
Stuhlrohrstraße 13a, BERGEDORF-ZENTRUM
| Spiele-Nachmittag | Donnerstag, 18–20 Uhr (jeden 3./Monat) | |
| Kochen mit Nachbar*innen | Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat) | Gemeinsames Kochen unter Nachbarn |
| Kaffee und Kuchen mit Nachbar*innen | Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2./Monat) | Gemeinsames Treffen unter Nachbarn bei Kaffee & Kuchen |
| Singen mit Birgit | alle 2 Monate, 18–19:30 Uhr 3. Freitag | Genaue Termine bitte telefonisch erfragen bei Birgit Windmüller unter 0173 / 7 99 46 09 |
Reetwerder 25d, BERGEDORF-ZENTRUM
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Wilhelm-Bergner-Straße 3, LOHBRÜGGE-ZENTRUM
| Wohnungslots*innen – Treff | Montag, 17–19:30 Uhr (nach Vereinbarung) | In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Skat- und Spiele-Gruppe | Montag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
Informationen bei Herrn Schween unter 0157 76 62 41 35 |
| Interkultureller Gesprächskreis | Mittwoch, 10–12 Uhr | |
| Mietführerschein-Seminare | Freitag und Samstag, 09:30–14:30 Uhr (nach Vereinbarung) |
Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen. Anmeldung über Stiftung TO HUUS, 040/28 54 56 03, info@stiftungtohuus.de. In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Türkische Teestunde | Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. Monat) | In folgenden Monaten: Dezember 2025, Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 2026 |
| Schemsije – türkisches Amateurtheater | Sonntag, 12–15 Uhr |
Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com |
|
Bille Kleidertausch-Börse |
Samstag, 15–18 Uhr (jeden 3. im Quartal) |
Termine für 2026: 24.01. / 11.04. / Sommerpause von Mai – Juli /29.08. / 14.11. Weitere Informationen unter kleidertausch@myyahoo.com |
Binnenfeldredder 40c, LOHBRÜGGE-OST
| Spiele-Treff ALT und AKTIV | Montag, 14–17 Uhr (jeden 1., 3. + 5./Monat) |
Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck. |
| Sportliche Gymnastikgruppe für Frauen | Montag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr ) | Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen! In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein. |
| Leben mit Magenverkleinerung – Selbsthilfegruppe | Dienstag, (jeden 1. Monat, 18–19:30 Uhr) | Eine Magenverkleinerung verändert nicht nur den Körper, sondern auch das ganze Leben. Wir möchten den Weg gemeinsam gehen und treffen uns zum Erfahrungsaustausch. |
| Locker vom Hocker – Turnen für Senioren | Donnerstag, 10–11 Uhr (jeden 4./Monat) | Nach dem Motto „Locker vom Hocker“ wird vor, hinter oder auf dem Stuhl geturnt. Ebenso mit Kleingeräten wie Hanteln oder Terabändern. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0171 58 48 158 NEU |
| Turnen für Jedermann |
Donnerstag, 11:15–12:15 Uhr |
Turnen für Jedermann und Frau mit Eigengewicht und Kleingeräten. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0177 58 48 158 NEU |
|
Strick- und Häkeltreff „Wolle & Zeit“ |
Donnerstag, 17–20 Uhr |
Gemeinsames Stricken und Häkeln. Austausch über Handarbeitsprojekte, Wollqualitäten und anderes bei Tee, Kaffee und Kuchen. Geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger! Eigenes Material mitbringen. |
| Friday Magic Night – Sammelkarten-Treff | Freitag, 17–20 Uhr | Der Sammelkarten-Treff ist eine wachsende Gruppe von Magic-Spielenden, die spannende Runden Commander spielen. |
| TableTop – Strategiespiele jeder Art | Samstag, 8:30–18 Uhr (jeden 1., 3. und 5. Samstag / Monat) | Spielt mit uns Strategiespiele und lernt neue Spiele und Menschen kennen. Alle Spielsysteme sind willkommen und für Anfänger bieten wir auch Einführungsspiele. Anmeldungen unter tabletoptreffbb@gmail.com |
| Veganer Mitbring-Brunch |
nächster Termin: 14.12. 10:30–15:30 Uhr |
Möchtest du dich auf eine kulinarische Reise begeben, deinem Interesse an pflanzlicher Ernährung nachgehen oder bist du auf der Suche nach Inspiration? Anmeldung erforderlich unter veganer.mitbringbrunch@gmx.de, Tel. 0173/926 94 85 NEU |
Berliner Landstraße 26e, WENTORF
| Yoga auf dem Stuhl | Montag, 14:30–16 Uhr | Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“ | Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat) | Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen. |
| Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“ | Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat) | Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird. |
| Spiele-Nachmittag | Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat) | Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 040/95 06 72 44 oder usettgast@web.de |
Hopfenstraße 21, ST. PAULI
| Hopfenchor |
| Dienstag, 19–21 Uhr |
| Songs aus den 70er-Jahren bis heute. |
| Yoga am Mittwoch |
| Mittwoch, 18:30–20 Uhr |
| Yoga-Kurs für alle. |
| Kindergruppe Hopfenhüpfer |
| Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3. Monat) Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4. Monat) |
| Informationen unter deseife-madlung@web.de |
| Yoga am Sonntag |
| Sonntag, 11–12:30 Uhr |
Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03 |
| St. Pauli kocht gemeinsam |
| Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr |
| Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu. |
Am Kaiserkai 3, HAFENCITY
| Nachbarschafts-Chor „Sing Sing Hafencity“ |
| Mittwoch, 19–21 Uhr |
| Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. NEU |
| NTN – Nachbarn treffen Nachbarn |
| Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat) |
| Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Spieleabend |
| Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Eltern-Kind-Treff |
| Samstag, 14:30–17 Uhr (alle 2 Wochen) |
| Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern. Anmeldung und weitere Informationen unter alexander.stahlberg@gmail.com |
| Sportgruppe |
| Samstag, 20–21 Uhr |
| Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51 39 47 08 |
| Treffen für russischsprachige Frauen |
| Sonntag, 12:00–15:00 Uhr |
| Treffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten. |
Steinschanze 2, HAFENCITY
| Balance-Yoga für Frauen |
| Dienstag, 19–20:30 Uhr |
| Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de ONLINE |
| Brettspiele-Nachmittag |
| Freitag (jeden 3./Monat), 18:30–22 Uhr |
| Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele |
| Auszeit für die Seele |
| Samstag, 10–12 Uhr |
|
Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Anmeldung unter sonja.bloecker@gmail.com oder 0178/558 08 19 |
| Offene Kochgruppe |
| Samstag (jeden geraden im Monat), 13–17 Uhr |
| Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH |
Schellingstraße 42, Eilbek
| Frauen-Sportgruppe |
| Montag, 19:30–20:30 Uhr |
| Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben! |
| Gesellschaftsspiele-Gruppe ab 18 J. |
| Mittwoch, 19:30–22 Uhr (jeden 2. / Monat) |
| Wir spielen bekannte Klassiker wie z.B. Siedler von Catan, aber lernen gern auch neue Spiele kennen. Uns ist das gemeinsame Spielen wichtiger als das unbedingte Gewinnen um jeden Preis, aber natürlich darf man gern ein wenig ehrgeizig sein. |
Max-Pechstein-Straße 37, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Treff |
| Montag, 17–20 Uhr |
| Skat für jedermann. |
Hollkoppelweg 11, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Gruppe „Bille-Holl“ |
| Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Wir spielen Skat. |
| Nachbarschaftstreffen |
| Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Hier treffen sich die Nachbarn zum allgemeinen Austausc und Kennenlernen |
| Spiele-Gruppe |
| Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt |
| Freitag, 17–21:30 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Es werden unterschiedliche Gesellschaftsspiele gespielt. |
Karl-Rüther-Stieg 8, ALLERMÖHE-WEST
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Karlshof 9, BERGEDORF-WEST
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 11:10–12:10 Uhr |
| Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. Informationen und Anmeldung bei Doris Menzel unter 0176 / 56 55 07 91 |
| Magic Monday –Sammelkartenspielrunde |
| Montag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat) |
| The Gathering: vor allem Commander, aber auch Drafts, Sealed und andere Formate. Spieler*innen anderer Sammelkartenspiele sind ebenfalls herzlich eingeladen. Bringt einfach eure Decks, Booster oder Karten mit. Für Verpflegung sorgt jeder selbst. |
| Quartiersbotschafter |
| Dienstag, 10–12 Uhr |
| Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps? Wir hören Ihnen gerne zu! (in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Bergedorf) |
| Akustische Gitarren- und Musikgruppe für Fortgeschrittene |
| Dienstag, 16–19 Uhr |
| Die Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com |
| Diabetiker-Selbsthilfegruppe |
| Mittwoch, 14–16 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10 |
| Spiele-Treff |
| Mittwoch, 14:30–17:30 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Wir freuen uns über neue Mitspieler. |
| Karten-Spielrunde |
| Donnerstag, 14:30–18 Uhr |
Wir spielen Skat und Doppelkopf. Informationen bei Frau Slodowy unter 0172/452 83 12 |
| Computerhilfe für Senioren ab 60 Jahren |
| Donnerstag, 10–12:30 Uhr |
Bitte den eigenen Laptop mitbringen. Offene Gruppe. |
| Gedächtnistraining & Klönschnack für Senioren ab 70 Jahren |
| Freitag, 10–12 Uhr (jeden 1./Monat) |
Das Gedächtnistraining in der Gruppe ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. Für Rückfragen der Teilnehmenden: 040 / 72 00 75 53 oder 040 / 75 11 77 71 (Büro SDL Alltagsbegleitung) |
Smarties |
| Freitag, 17–19 Uhr (außer jeden 4./Monat) und Samstag, 14–16 Uhr (jeden 4./Monat) |
Kinder mit und ohne Migrationshintergrund (6–17 Jahre) musizieren und tanzen nach afrikanischer Art. 5 Tage Sommerfreizeit „Smarties Reise“. Ansprechpartner: Ngozi Utoh-Samuel, info@plge.eu |
| Faden & Freude – Nähtreff im Karlshof |
| Samstag, 11–15 Uhr (jeden 1./Monat) |
Der Nähtreff lädt alle Nähbegeisterten ein. Hier können Sie an Ihrer eigenen Nähmaschine arbeiten, Tipps und Tricks austauschen, neue Techniken ausprobieren oder einfach in entspannter Runde nähen. NEU |
| Nageltreff – schöne Fingernägel ganz easy |
| Samstag, 11–15 Uhr (jeden 2./Monat) |
Lerne bei uns Maniküre mit Nagelfolien und Gellack inklusive richtiger Pflege und Vorbereitung! Bringe bitte dein eigenes Material mit. Anmeldung für Interessierte unter 0176/57 16 43 48 |
| Klönschnack Ü50 bei Kaffee und Kuchen |
| Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) |
Nachbarschaftstreffen für jedermann |
Ladenbeker Furtweg 4, LOHBRÜGGE-WEST
| Stuhl-Yoga nach Youtube-Anleitung¹ |
| Montag, 10–11 Uhr |
| Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe. |
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 12:45–13:45 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Gehirntraining¹ |
| Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Strick- und Häkeltreff |
| Montag, 18–20 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt. |
| Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹ |
| Dienstag, 15–16 Uhr |
| Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Gitarre für Anfänger¹ |
| Dienstag, 16:15–17 Uhr |
| Notenkenntnisse nicht erforderlich. Eigene Gitarre erforderlich. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de. |
| Nachbarschaftsacker im Dünenweg |
| Dienstag, ab 16:30 Uhr |
| Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de |
| Spiele-Treff für Jung und Alt |
| Donnerstag, 18–21 Uhr |
| Es werden gemeinsam neue und bekannte Spiele gespielt. |
| Nähgruppe „Kleidermacher“ |
| Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat) |
| Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht. |
| Plattschnacker¹ |
| Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben. |
| Patchwork¹ |
| Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Es werden Reste unterschiedlicher Materialien kombiniert, um neue Textilien anzufertigen. Informationen bei zander-hh@t-online.de |
Katendeich 10, ALT-NETTELBURG
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 09:30–10:30 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Wasserverband Nettelnburg – Offene Sprechstunde |
| Montag, 19–20 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Der Wasserverband sorgt für die Funktionsfähigkeit der Entwässerungsgräben und verpflichtet seine Mitglieder zur regelmäßigen Unterhaltung ihrer Abschnitte. Informationen bei Peter Storm unter wasserverband@nettelnburg.de |
| Seniorenclub |
| Dienstag, 14–16 Uhr |
| Weitere Informationen beim AWO Nettelnburg unter 040/735 44 13 |
| Nachbarschafts- und Spiele-Treff |
| Mittwoch, 14:30–17 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Hier treffen sich Nachbarn zum Klönen und spielen. |
Kirschgarten 12, LOHBRÜGGE-MITTE
| Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+ |
| Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. |
| Schwangerentreff auf russisch (in Kooperation mit Sprungbrett e.V.) |
| Donnerstag, 11–13 Uhr |
| Hybrid-Kurs für russischsprachige schwangere Frauen. Anmeldung über Sprungbrett e.V. |
| Tea & Talk |
| Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen. |
| Brettspiele-Abend |
| Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat) |
| In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden. |
| Frühstücksrunde |
| Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen. |
| Workshop Face-Yoga |
| Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. |
Leuschnerstraße 83, LOHBRÜGGE-NORD
| Gitarren-Gruppe „Bille-Band“ |
| Montag, 13–15 Uhr Donnerstag 17–20 Uhr |
| Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38 |
| Plattsnacker-Krink Lohbrügge |
| Montag, 15:30–18 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen. |
| Seniorengymnastik – Gruppe I |
| Dienstag, 9–9:45 Uhr |
| Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Seniorengymnastik – Gruppe II |
| Dienstag, 10–10:45 Uhr |
| Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Shantychor – Die Fleetenkieker |
| Dienstag, 18–21 Uhr |
| Wir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter 040/70 70 96 85 |
| Skat-Treff Leuschnerstraße |
| Mittwoch, 13–16:30 Uhr |
| Neue Mitspieler sind herzlich willkommen. |
| Spiele-Nachmittag |
| Donnerstag, 14–16 Uhr (jeden 1., 2. + 4./Monat) |
| Nachbarschaftstreffen |
| Donnerstag, 14:30–16:30 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße |
| Neurografik Malprojekt |
| Samstag 10–13 Uhr |
| In Kooperation mit Sprungbrett e. V., Anmeldung und Informationen unter NeuroCafeHamburg@gmx.de |
Stuhlrohrstraße 13a, BERGEDORF-ZENTRUM
| Spiele-Nachmittag |
| Donnerstag, 18–20 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Kochen mit Nachbar*innen |
| Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Gemeinsames Kochen unter Nachbarn |
| Kaffee und Kuchen mit Nachbar*innen |
| Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Gemeinsames Treffen unter Nachbarn bei Kaffee & Kuchen |
| Singen mit Birgit |
| alle 2 Monate, 18–19:30 Uhr 3. Freitag |
| Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft. Genaue Termine bitte telefonisch erfragen bei Birgit Windmüller unter 0173 7 99 46 09 |
Reetwerder 25d, BERGEDORF-ZENTRUM
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Wilhelm-Bergner-Straße 3, LOHBRÜGGE-ZENTRUM
| Wohnungslots*innen – Treff |
| Montag, 17–19:30 Uhr (nach Vereinbarung) |
| In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Skat- und Spiele-Gruppe |
| Montag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Informationen bei Herrn Schween unter 0157 76 62 41 35 |
| Interkultureller Gesprächskreis |
| Mittwoch, 10–12 Uhr |
| Mietführerschein-Seminare |
| Freitag und Samstag, 09:30–14:30 Uhr (nach Vereinbarung) |
| Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen. Anmeldung über Stiftung TO HUUS, 040/28 54 56 03, info@stiftungtohuus.de. In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Türkische Teestunde |
| Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. Monat) |
| Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 2025 |
| Schemsije – türkisches Amateurtheater |
| Sonntag, 12–15 Uhr |
| Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com |
| Bille Kleidertausch-Börse |
| Samstag, 15–18 Uhr (jeden dritten im Quartal) |
| Termine für 2026: 24.01. / 11.04. / Sommerpause von Mai – Juli /29.08. / 14.11. Weitere Informationen unter kleidertausch@myyahoo.com |
Binnenfeldredder 40c, LOHBRÜGGE-OST
| Spiele-Treff ALT und AKTIV |
| Montag, 14–17 Uhr (jeden 1., 3. + 5./Monat) |
| Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck. |
|
Sportliche Gymnastikgruppe für Frauen |
| Montag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr) |
|
Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen! In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein. |
| Leben mit Magenverkleinerung – Selbsthilfegruppe |
| Dienstag, 18–19:30 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Eine Magenverkleinerung verändert nicht nur den Körper, sondern auch das ganze Leben. Wir möchten den Weg gemeinsam gehen und treffen uns zum Erfahrungsaustausch. NEU |
| Locker vom Hocker – Turnen für Senioren |
| Donnerstag, 10–11 Uhr |
| Nach dem Motto „Locker vom Hocker“ wird vor, hinter oder auf dem Stuhl geturnt. Ebenso mit Kleingeräten wie Hanteln oder Terabändern. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0171 / 58 48 158 |
| Turnen für Jedermann |
| Donnerstag, 11:15–12:15 Uhr |
| Turnen für Jedermann und Frau mit Eigengewicht und Kleingeräten. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0177 / 58 48 158 |
| Strick- und Häkeltreff „Wolle & Zeit“ |
| Donnerstag, 17–20 Uhr |
| Gemeinsam Stricken und Häkeln. Austausch über Handarbeitsprojekte, Wollqualitäten und anderes bei Tee, Kaffee und Kuchen. Geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger! Eigenes Material mitbringen. |
| Friday Magic Night – Sammelkarten Treff |
| Freitag, 17–22 Uhr |
| Der Sammelkarten-Treff ist eine wachsende Gruppe von Magic-Spielenden, die spannende Runden Commander spielen. |
| TableTop – Strategiespiele jeder Art |
| Samstag (jeden 1., 3. und 5. / Monat), 8:30–18 Uhr |
| Spielt mit uns Strategiespiele und lernt neue Spiele und Menschen kennen. Alle Spielsysteme sind willkommen und für Anfänger bieten wir natürlich auch Einführungsspiele. Anmeldungen unter tabletoptreffbb@gmail.com |
| Veganer Mitbring-Brunch |
| nächste Termine: 19.10. / 14.12., 10:30–15:30 Uhr |
| Möchtest Du dich auf eine kulinarische Reise begeben, Deinem Interesse an pflanzlicher Ernährung nachgeben oder bist Du auf der Suche nach Inspiration? Anmeldung erforderlich unter veganer.mitbringbrunch@gmx.de Tel: 0173 / 92 6 94 85 |
Berliner Landstraße 26e, WENTORF
| Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 14:30–16 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“ |
| Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen. |
| Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“ |
| Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird. |
| Spiele-Nachmittag |
| Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 040/95 06 72 44 oder usettgast@web.de |
¹Pause während der Hamburger Schulferien
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