Sommer 2026
Unsere Titelthemen:
Gemeinschaft feiern
Hilfe beim Ankommen
Natur im Quartier
Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser,
eine Genossenschaft lebt vom Miteinander. Wir zeigen Ihnen, wie wir Gemeinschaft gestalten und weiterentwickeln.
Im Juni findet die 65. ordentliche Vertreterversammlung statt. Die gewählten Vertreter*innen kommen als höchstes Organ zusammen, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Eine hohe Beteiligung stärkt unsere demokratische Basis.
Gemeinschaft entsteht durch Begegnung – im Alltag oft zu selten. Deshalb unterstützen wir selbst organisierte Nachbarschaftsfeste mit Eventmobiliar und Zuschüssen. So schaffen wir Räume für Austausch und neue Kontakte.
Ein neues Projekt knüpft daran an: die Bille-Lotsen. Ehrenamtliche begleiten Neuzugezogene, erleichtern das Ankommen und fördern den Austausch im Quartier.
Der Klimawandel macht Anpassungen notwendig. Die Bergedorf-Bille setzt auf mehr Artenvielfalt in den Außenanlagen und entwickelt naturnahe, klimaresiliente Flächen – für mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit.
Ergänzt werden die aktuellen Themen durch Erinnerungen unseres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden: Martin Marburg blickt auf 37 Jahre zurück und gibt Einblicke in prägende Entwicklungen.
Zudem fördert unsere Stiftung mit dem Aktionsfonds „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ Projekte, die Menschen verbinden. Bringen Sie gerne eigene Ideen ein!
Engagement, Austausch und Verantwortung prägen unsere Genossenschaft – heute und in Zukunft.
65. ordentliche Vertreterversammlung
Die gewählten Mitgliedervertreterinnen und -vertreter unserer Genossenschaft werden am Dienstag, den 23. Juni 2026, zur 65. ordentlichen Vertreterversammlung zusammenkommen
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
- Vorlage des Lageberichtes des Vorstandes und des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang)
- Bericht des Aufsichtsrates über
a) die Prüfung des Jahresabschlusses sowie
b) die sonstige Aufsichtsratstätigkeit - Bericht über die durchgeführte gesetzliche Prüfung durch den zuständigen Prüfungsverband, den „VNW – Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V.“
- Beratung über
a) den Lagebericht des Vorstandes
b) den Bericht des Aufsichtsrates
c) den Prüfungsbericht des „VNW – Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V.“ - Beschlussfassung über
a) die Feststellung des Jahresabschlusses 2025
b) die Verwendung des Bilanzgewinns
c) die Entlastung des Aufsichtsrates
d) die Entlastung des Vorstandes - Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern; in diesem Jahr scheiden turnusmäßig aus: Lars Poggensee, Petra Scheppach, Marion von Thienen
- Wahl der Mitglieder des Berufungsausschusses (§ 10 Abs. 4 der Satzung); bisherige ständige Mitglieder: Hartmut Fischer und Marion Ziehe; bisherige erste Vertreterin: Ilse Omniczynski; bisheriger zweiter Vertreter: Dirk Seemann
Ein Vorabdruck des Jahresabschlusses und Lageberichts 2025 liegt gemäß den Erfordernissen des § 36 (1) unserer Satzung in der Geschäftsstelle aus und steht seit dem 27. Mai 2026 auf unserer Website zur Verfügung.
Ergänzende Informationen zum Geschäftsjahr 2025 in Form eines digitalen Geschäftsberichts 2025 erhalten Sie unter www.gb2025.bergedorf-bille.de
An der Vertreterversammlung selbst dürfen nur die gewählten Vertreter*innen teilnehmen. Die ergänzende Bekanntgabe der Tagesordnung an dieser Stelle dient der umfassenden Information unserer Mitglieder.
Ihr Sommerfest im Quartier
Das gute Wetter lockt uns vor die Tür. Warum nicht auch zusammen an einen Tisch? Nachbarschaftsfeste haben in unserer Genossenschaft Tradition. Wir helfen gern bei der Organisation
Mal wieder schnacken – über Kinder, Garten und Alltag. Und über das, was das Wohnen in der Genossenschaft ausmacht. Wenn es darauf ankommt, ist jemand da. Jemand, der die Pflanzen gießt oder einfach fragt: „Alles okay?“ So fühlt sich gute Nachbarschaft an. Für manche ist das ein schönes Extra, für andere fast wie Familie. In der Genossenschaft zählt das Miteinander: sich kennen, sich helfen, gemeinsam feiern. Wie wäre es also mit einem Nachbarschaftsfest? Jetzt ist die beste Zeit, es anzugehen.
Nachbarschaftsfeste sind mehr als ein netter Sommertag mit Kaffeetafel. Selbst im kleinen Rahmen gewinnen alle: Feste bringen Menschen zusammen, schaffen Nähe und hinterlassen bleibende Erinnerungen. Oft reichen schon wenige Stunden, damit sich das Miteinander für Wochen – manchmal sogar Jahre – spürbar verändert. Nicht wenige sprechen deshalb von einem „Gamechanger“, einem echten Wendepunkt im Miteinander.
Im Grunde ist es ganz einfach: Wer sich auf dem Fest begegnet, grüßt sich am nächsten Tag auch im Treppenhaus. Man weiß plötzlich, wer Hilfe gebrauchen könnte – und wer gerne hilft. Aus einem kurzen Nicken wird ein Schnack, aus einem Gespräch ein vertrautes Miteinander. Und manchmal entsteht genau das, was vielen im Alltag fehlt: das Gefühl, nicht allein zu sein.
Was trägt zur Unterhaltung bei?
Und wie sieht das Programm aus? Ob gemeinsames Frühstück, Grillabend oder Hoffest bei Kaffee und Kuchen – die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Unabhängig von der Altersgruppe steht vor allem eines im Mittelpunkt: der Klönschnack.
Kleine Aktionen können das Fest bereichern: eine Schnitzeljagd durchs Quartier, eine kulinarische Weltreise am Büfett, ein Flohmarkt unter den Bewohnerinnen und Bewohnern oder eine musikalische Kostprobe vom Gitarrenlehrer aus dem Dachgeschoss. Und überhaupt: Wer ist zuletzt in unsere Wohnanlage eingezogen? Wer lebt schon lange hier, hat vielleicht alte Fotos und kann erzählen, wie es mal war? Welche Orte im Viertel sind besonders beliebt? Was wünschen sich alle für die kommenden Jahre? So entstehen ganz nebenbei Gespräche, auch mit neuen Nachbarinnen und Nachbarn.
Am Ende ist es genau diese Mischung aus Begegnung, Beteiligung und Leichtigkeit, die ein Fest unter Nachbarn ausmacht. Es bleibt ein gutes Gefühl: neue Bekanntschaften, mancher Aha-Moment und Freundschaften, die wachsen. Natürlich gibt es im Vorfeld einiges zu organisieren und Fragen zu klären. Mit ein paar Helferinnen und Helfern und der Genossenschaft im Rücken bleibt der Aufwand jedoch überschaubar.
Jedes Quartier der Bergedorf-Bille hat Potenzial – und vielleicht geben gerade Sie den entscheidenden Impuls, um Ihre Nachbarschaft mit einem Sommerfest zu beleben. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt.
MELDEN SIE IHR FEST AN
Nutzen Sie vorzugsweise die Service-App, wenn Sie Ihr Nachbarschaftsfest anmelden und unser Eventmobiliar nutzen möchten. Verwenden Sie für Ihr Anliegen einfach die Vorlage. Wir melden uns dann bei Ihnen. Reichlich Tische und Bänke sind vorhanden.
Wer zahlt im Schadensfall?
Diese Versicherungen schützen vor hohen Kosten
Wer zahlt im Schadensfall? Diese Versicherungen schützen vor hohen Kosten
Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht: Eine nicht vollständig gelöschte Zigarette oder eine Kerze setzt Möbel in Brand. Das Feuer breitet sich aus, Rauch zieht durch die Wohnung und ins Treppenhaus, auch Nachbarwohnungen können betroffen sein. Schnell stellt sich die Frage: Wer kommt für die Schäden auf?
Private Haftpflichtversicherung
Entstehen Schäden bei anderen – etwa in der Nachbarwohnung oder am Gebäude –, haften Sie grundsätzlich selbst. Schon einfache Missgeschicke können hohe Schadensersatzforderungen nach sich ziehen.
Ein Zimmerbrand kann dazu führen, dass mehrere Wohnungen saniert werden müssen, dass Wände und Decken durch Rauch und Ruß beschädigt und Gemeinschaftsbereiche betroffen sind. Die daraus entstehenden Kosten erreichen schnell hohe, im Einzelfall existenzbedrohende Summen.
Die private Haftpflichtversicherung übernimmt berechtigte Schadensersatzforderungen und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. Sie zählt damit zu den wichtigsten Absicherungen im Alltag und sollte in keinem Haushalt fehlen.
Hausratversicherung
Eigene Möbel, Elektrogeräte oder Kleidung sind nicht über den Vermieter abgesichert. Werden sie durch Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl oder andere Gefahren beschädigt, ersetzt die Hausratversicherung den entstandenen Schaden. Gerade bei einem Zimmerbrand kann der gesamte Hausrat betroffen sein – die finanziellen Verluste sind entsprechend erheblich.
Die Bergedorf-Bille hat ihre Gebäude gegen Schäden versichert, die durch Feuer, Sturm und Hagel oder Leitungswasser entstehen. Für Schäden am Eigentum eines Mieters kommt die Wohngebäudeversicherung nicht auf.
Elementarschadenversicherung
Schäden durch Naturereignisse wie Starkregen, Überschwemmung oder Rückstau sind durch die Hausratversicherung in der Regel nicht abgedeckt. Eine zusätzliche Elementarschadenversicherung kann diesen Schutz sinnvoll ergänzen – insbesondere in risikobehafteten Lagen.
Unser Fazit
Schäden wie ein Zimmerbrand entstehen oft schneller als erwartet und können erhebliche Kosten verursachen. Daher ist es wichtig, die eigene Absicherung realistisch zu prüfen.
Eine private Haftpflichtversicherung ist eine grundlegende Absicherung, auf die praktisch nicht verzichtet werden kann. Um das eigene Eigentum zuverlässig zu schützen, ist eine Hausratversicherung ratsam.
So kommt Ihre Zahlung direkt richtig an
Seit 2025 hat jeder Vertrag bei uns – ob für die Wohnung, den Stellplatz, die Fahrradbox oder Ihre Mitgliedschaft – eine eigene virtuelle Bankverbindung (VIBAN).
Bitte nutzen Sie für jede Zahlung an uns ausschließlich die im jeweiligen Schreiben angegebene VIBAN.
So wird Ihre Zahlung automatisch korrekt zugeordnet. Das reduziert den Verwaltungsaufwand und hilft, die Kosten stabil zu halten.
Mängel bitte sofort melden
Wenn Sie Beschwerden über die Qualität von Arbeiten haben, ist der Technische Service Ihre Anlaufstelle. Sind Sie beispielsweise mit der beauftragten Treppenhausreinigung oder dem Winterdienst unzufrieden? Dann informieren Sie bitte umgehend unsere Mitarbeitenden! Nutzen Sie hierfür auch rund um die Uhr unsere Service-App.
Nur so können wir Mängel überprüfen, Nachbesserungen veranlassen oder Rechnungen anpassen. Späte Hinweise – etwa erst nach der jährlichen Betriebskostenabrechnung – können oft nicht mehr berücksichtigt werden. Ihre zeitnahe Rückmeldung hilft, die Qualität für alle zu sichern.
+++ Baugeschehen aktuell +++
Die Reihenhäuser Ladenbeker Furtweg 16–22 wurden neu gedämmt.
Billstedt: Umstellung der Heizungsanlagen auf Fernwärmeversorgung bis Herbst.
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Mümmelmannsberg: Strangsanierung im westlichen Bestand läuft planmäßig. Bauabschnitt 3 (Max-Pechstein-Straße 34) ist gestartet. 4. Abschnitt ist in Planung. Neugestaltung der Außenanlagen wird geplant.
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Fanny-Lewald-Ring 77–109: Erneuerung der Heizungsanlage voraussichtlich in 2026 abgeschlossen.
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Fanny-Lewald-Ring 141–151, Lilo-Gloeden-Kehre 2+4: Modernisierung der Heizungsanlage bis 2027.
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Ladenbeker Furtweg 150–156: Sanierung des Hochhauses wurde begonnen. Gebäudehülle wird energetisch ertüchtigt, Versorgungs- und Entsorgungsleitungen werden saniert, Bäder erneuert. Einrichtung einer Baustraße im rückwärtigen Bereich.
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Ladenbeker Furtweg 13–23: Neugestaltung der Außenanlagen in Planung.
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Lohbrügger Landstraße 175–179: Sanierung der Tiefgarage in 2026.
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Lohbrügger Landstraße 161–165: Neugestaltung der Außenanlagen gestartet.
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Dünenweg: Bohrungen für das Geothermiefeld abgeschlossen. Erneuerung der Energiezentrale läuft. Rückkühlwerke entstehen auf dem Dach des Ladenbeker Furtweg 14. Außenanlagen entlang der Ringstraße werden hergerichtet.
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Kirschgarten: Sanierung der Elektroanschlüsse wird 2026 abgeschlossen. Quartiersentwicklung inkl. Nahwärmenetz wird weiter konkretisiert.
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Plettenbergstraße 3–11, 4–20: Sanierung der Laubengänge gestartet.
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Wiesnerring: Planung für Nahwärmeversorgung wird konkretisiert. Bauabschnitt (BA) 1 und 2 sind fertig. BA 3 (Häuser 4–10): Arbeiten zur Erneuerung der Gebäudehüllen und Balkone sowie Installation von PV-Anlagen laufen.
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Bergedorfer Straße 118: Start der Umbauarbeiten (ehemaliges Büro) voraussichtlich im Herbst.
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Bergedorfer Straße 122 a: Planung der energetischen Modernisierung abgeschlossen.
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Habermannstraße: Hydraulischer Abgleich der Heizkörper im zweiten Halbjahr.
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Goerdelerstraße 1–7: Außenanlagen werden neu gestaltet.
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Binnenfeldredder: Erneuerung der Außenanlagen im zweiten Halbjahr. Sanierung der Tiefgarage in 2026
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Weizenring (Geesthacht): Neubau von 16 System-Reihenhäusern. Fertigstellung voraussichtlich Herbst/Winter 2026. Vermietungsstart offen.
Mitglieder packen an:
Bille-Lotsen starten im Quartier
Bille-Lotsen am Start: Ute Pohlmann, Christa Ohlmeyer, Jürgen Burmester, Carola Kludasch, Berndt Breidenbach (von links). Sie möchten Mitglieder unterstützen und etwas für die Gemeinschaft in der Genossenschaft tun.
Rund 30 Mitglieder kamen am 11. April im Treffpunkt am Binnenfeldredder zusammen. Vorgestellt wurde ein neues Projekt: die Bille-Lotsen. Dahinter stehen ehrenamtlich aktive Mitglieder, die – ganz im Sinne der genossenschaftlichen Selbsthilfe – andere im Quartier unterstützen wollen. Das Projekt soll Nachbarschaft, Orientierung im Quartier und den Austausch innerhalb der Genossenschaft fördern.
Bei Kaffee und Kuchen kamen die Teilnehmenden schnell ins Gespräch. Doch die Veranstaltung bot mehr als ein nachbarschaftliches Treffen: Aus vielen Ideen zum neuen Leitbild der Genossenschaft ist das Konzept der Bille-Lotsen entstanden. Neuzugezogene oder Nachbar*innen, die Fragen zur Genossenschaft haben, werden von anderen Mitgliedern ehrenamtlich unterstützt.
„Wer nicht aus seiner Hütte herauskommt, wird einsam. Deshalb engagiere ich mich.“ Bille-Lotse Jürgen Burmester.
„Wer nicht aus seiner Hütte herauskommt, wird einsam. Deshalb engagiere ich mich.“ Bille-Lotse Jürgen Burmester.
„Mir bringt es Spaß, als Lotse aktiv zu sein. Ich helfe gern.“ Bille-Lotse Berndt Breidenbach
Engagement aus der Nachbarschaft
„Die Bergedorf-Bille ist eine große Genossenschaft mit fast 10.000 Wohnungen und rund 25.000 Mitgliedern“, sagte Vorstand Marko Lohmann zur Begrüßung. „Wir können nicht überall vor Ort sein.“ Umso mehr freue er sich über Mitglieder, die künftig als Lotsen im Stadtteil aktiv werden: „Ein großartiger Impuls, von solchen Aktivitäten lebt die Genossenschaft!“ Ihr Engagement sei zugleich eine Antwort auf die Frage, was eine Genossenschaft ausmache: mit anpacken, sich einbringen, Selbsthilfe leben.
Für solche Initiativen stellt die Genossenschaft eigene Räume bereit: 17 Nachbarschaftstreffpunkte betreibt die Bergedorf-Bille-Stiftung. Geschäftsführerin Cornelia Springer-Fouad stellte deren Arbeit vor. Mehr als 100 Ehrenamtliche organisieren dort Angebote wie Spieletreffs, Kochgruppen oder gemeinsame Ausflüge. Neue Ideen sind jederzeit willkommen. Die Treffpunkte bieten nicht nur Raum für Begegnung, sondern auch die Möglichkeit, das eigene Wohnumfeld aktiv mitzugestalten.
Gemeinsam gegen Einsamkeit
Ein Schwerpunkt der Stiftung liegt auf der Mitwirkung im „Bündnis gegen Einsamkeit“. Auch die Bille-Lotsen verfolgen dieses Ziel. Initiator Berndt Breidenbach, Mitgliedervertreter und seit Jahren im Quartier Habermannstraße aktiv, berichtete von seinen Erfahrungen.
Er gründete eine WhatsApp-Gruppe, informiert über Themen der Genossenschaft und organisiert gemeinsam mit seiner Frau nachbarschaftliche Treffen. Die Rolle der Bille-Lotsen beschreibt er klar: „Wir sind keine Mitarbeitenden der Genossenschaft, aber ansprechbar für Fragen im Alltag.“ Er habe stets ein „offenes Ohr“. Breidenbach kündigte regelmäßige Sprechstunden im Treffpunkt an und lud zum nächsten Treffen der Arbeitsgruppe Bille-Lotsen Ende April ein. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mitglieder unterstützen Mitglieder – und jede und jeder kann Teil dieses Netzwerks werden.
SPRECHSTUNDE
Berndt Breidenbach, Bille-Lotse und Vertreter, bietet für Lohbrügge-Nord eine regelmäßige Sprechstunde an.
Wo: Treffpunkt Binnenfeldredder 40 c
Wann: Jeden 1. Montag im Monat, 19:30–20:30 Uhr
Persönliche Stimmen aus dem Quartier
Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmenden weiter aus. Inge Fettin, 85, lebt seit 1964 in der Habermannstraße. Früher organisierte sie dort zahlreiche fröhliche Feste. Heute möchte sie sich wieder stärker engagieren, denn aus ihrer Sicht fehlt es zunehmend an Gemeinschaft. Auch Bille-Lotsin Ute Pohlmann sieht Handlungsbedarf: „Man lebt nebeneinanderher und kennt sich kaum.“ Neu Eingezogene hätten meist viele Fragen. „Dafür sind wir Bille-Lotsen da.“ Künftig sollen neue Mitglieder einen Hinweis bekommen, wenn es in ihrer Nähe einen Lotsen gibt. Jürgen Burmester aus Bergedorf-West engagiert sich aus persönlicher Motivation. Berichte über zunehmende Einsamkeit hätten ihn „wach werden lassen“. Wenn er von jemandem wisse, der sehr allein sei, würde er ihn ansprechen. „Klar, wer nicht aus seiner Hütte herauskommt, wird einsam.“ „Von den Kriegen in der Welt bis zur wachsenden Einsamkeit in den Quartieren: Viele Mitglieder erzählen mir, dass sie die täglichen Nachrichten bedrückend finden“, sagt Sabine Brahms, Ansprechpartnerin für QuartierMitWirkung. „Aber wir können auch in kleinen Schritten etwas bewirken. Nicht mutlos werden – das ist meine Devise.“ Die Bille-Lotsen, meint sie, seien ein tolles Beispiel dafür.
Die Bille-Lotsen sind da!
Bille-Lotsen und -Lotsinnen sind engagierte Mitglieder, die sich für ein lebendiges Miteinander einsetzen. Sie unterstützen ihre Nachbar*innen bei Fragen rund ums Wohnen in der Genossenschaft.
Besonders neue Mitglieder profitieren: Die Lotsen helfen beim Ankommen im Quartier, geben Orientierung und informieren über Beteiligungsmöglichkeiten in der Genossenschaft.
Wer Interesse hat, selbst aktiv zu werden, kann sich melden oder das Projekt im Quartier bekannt machen.
Kontakt: billelotse@bergedorf-bille.de
Vorstandsmitglied Marko Lohmann: „Von solchen Aktivitäten lebt die Genossenschaft!“
Für mehr Natur im Quartier
Auf mageren Böden blüht es besonders stark (Dünenweg).
Es sind oft die kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen: ein bunter Schmetterling, der über eine Wiese flattert, das Summen einer Biene am Blütenrand oder das morgendliche Zwitschern im Baum. Solche Erlebnisse bereichern unser Wohnumfeld und machen es zu einem Ort, an dem wir uns wohlfühlen. Hier setzen unsere neuen Ideen an: Wir gestalten unsere Außenflächen naturnäher und fördern die Artenvielfalt im Quartier.
Warum brauchen wir mehr Artenvielfalt?
Viele kennen das: Der Rasen wird regelmäßig gemäht, aber es summt und flattert kaum noch. Die Natur braucht wieder mehr Raum für tierische und pflanzliche Nachbarn – für Wildbienen und Schmetterlinge, für Vögel, Igel und viele andere kleine Tiere, die früher überall selbstverständlich vorkamen. Wenn es vielen Arten gut geht, profitieren wir am Ende alle: Unsere Gärten werden bunter, widerstandsfähiger gegen Hitze und Trockenheit und laden zum Verweilen ein.
Das Schöne daran: Fast jede Grünfläche kann mit einfachen Maßnahmen zum Lebensraum werden, auch ein Balkon, eine kleine Blüh-Insel zwischen den Wegen oder ein Gründach. Die Umgestaltung der Außenflächen wird dabei so geplant, dass sie im Rahmen der bisherigen Pflegekosten möglich ist.
Mohn und Kornblumen: Abwechslungsreiche Blühflächen bereichern das Wohnumfeld.
Was verändert sich konkret?
Unsere neuen Konzepte leihen sich Vorbilder aus der Natur: Statt auf immergrünen gemähten Rasen setzen wir zukünftig stärker auf blühende Wiesen, heimische Stauden und Sträucher wie zum Beispiel Weißdorn, Holunder, Schlehe oder Salweide. Auch Hecken aus Buchen oder Hainbuchen bieten Tieren Verstecke und Nahrung. Obstbäume und Beerensträucher haben einen besonderen Wert: Sie bieten Blüten für Insekten und bereichern das Wohnumfeld mit ihren Früchten, an denen sich alle erfreuen können.
Kleine ergänzende Elemente wie Mulden, Sandflächen, Stapel aus Zweigen oder Stammholz bieten zahlreichen Arten Schutz und Unterschlupf und sind für uns kein zusätzlicher Aufwand.
Für mehr Vielfalt setzen wir als Genossenschaft in den kommenden Jahren schrittweise nachhaltige Grünanlagen-Konzepte um. Dabei unterstützt uns die GÖP – Gesellschaft für ökologische Planung e. V. (www.goep.hamburg), einer der Naturschutzverbände in Hamburg. Das Konzeptpapier kann auf unserer Website heruntergeladen werden unter Service > Downloads.
Und was kann ich selbst tun?
Nicht nur als Gemeinschaft werden wir aktiv, sondern alle können mithelfen. Oft reichen schon kleine Änderungen am Gewohnten in Gärten und auf Balkonen:
- Stängel stehen lassen: Wer im Herbst nicht alles kurz schneidet, hilft Insekten und Vögeln. In hohlen Stücken von Sonnenblumen, Disteln oder Stauden überwintern viele Tiere.
- Heimische Büsche pflanzen: statt Thuja und Kirschlorbeer lieber Ginster und Hagebutte wählen, die Tieren Nahrung bieten.
- Kleinbiotope schaffen: ganz einfach aus Holzstücken, Zweigen und Steinen als „Wohnraum“ und Rückzugsort für Kleinsttiere.
- Schmetterlingskasten oder Insektenhotel anbringen: Das bringt Leben auf Balkon oder Terrasse und macht Freude beim Beobachten. Bausätze gibt es einfach zu kaufen und kostenlose Anleitungen online. Oder noch besser: Kommen Sie einfach zum gemeinsamen Bauen am 12. Juni 2026 von 14 bis ca. 18 Uhr.
- Ein Sandarium für Bienen anlegen: Eine einfache Kiste mit Sand zieht bodenbrütende Wildbienen an. Das klappt auf dem Balkon genauso wie im Garten.
- Und für die nächste Bepflanzung von Blumenkästen und Beeten: Auch heimische Arten wie Schafgarbe, Wiesensalbei, Glockenblume, Fetthenne oder Margerite sind pflegeleicht und eine Einladung für Schmetterlinge.
- Noch ein Tipp: Eine kleine Tränke – also eine flache Schale mit Wasser – tut nicht nur Vögeln, sondern auch Wildbienen in heißen Sommern gut.
Mitmachen erwünscht!
Gemeinsam schaffen wir neue Lebensräume – für die Natur und für uns alle.
Gründächer: mehr Artenvielfalt und schön anzusehen.
Mietergärten: Oasen für Pflanzen, Tiere und Menschen in der Stadt.
Gemeinsames Insektenhotel-Bauen
Kommen Sie vorbei, bringen Sie gern Nachbarinnen und Nachbarn mit. Zusammen bauen wir Insektenhotels, die Sie auf Balkonen oder im Mietergarten anbringen können. Material, Werkzeuge und Beratung gibt es vor Ort. Wir freuen uns, wenn viele mitmachen.
Termin: 19. Juni 2026, 14 bis ca. 18 Uhr
Ort: Betriebshof der Bergedorf-Bille, Oberer Landweg 15, 21033 Hamburg
Teilnehmende: Mitgliederfamilien der Bergedorf-Bille, max. 25 Personen
Anmeldung: Bitte melden Sie sich online an! Ohne Internetzugang rufen Sie an unter 0 40/72 56 00-4 88
Ein Rückblick auf 37 Jahre
Martin Marburg erinnert sich
Martin Marburg (r.) zusammen mit Caesar Meister (M.) bei der Grundsteinlegung der Wohnanlage Ladenbeker Furtweg 13–23 im Jahr 1990.
Martin Marburg, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Bergdorf-Bille.
Martin Marburg war von 1982 bis 2014 Vorstandsmitglied bei der Bergedorf-Bille, davon die meiste Zeit als Vorstandsvorsitzender. Danach hat er noch bis Ende 2019 in Teilzeit die Innenrevision übernommen. Er hat die Baugenossenschaft in diesen wirtschaftlich, technisch und politisch herausfordernden Jahren mit großem Erfolg geprägt. In einem interessanten Rückblick erinnert er an die frühen Jahre der Spareinrichtung und der Digitalisierung, an veränderte Herausforderungen im Wohnungsbau und an die Wiedervereinigung. Sein Rückblick kann auf der Website der Bergedorf-Bille gelesen werden. Hier nur eine kleine Auswahl.
Abgeworben: Wie Caesar Meister seinen Nachfolger fand
Bewerben musste Martin Marburg sich nicht um den Vorstandsposten bei der Bergedorf-Bille. Im Gegenteil, er wurde von einer anderen Hamburger Baugenossenschaft abgeworben, wo er Vorstandsmitglied war. Caesar Meister, der nach seiner Amtszeit als Bausenator wieder das Ruder der Baugenossenschaft übernommen hatte, war auf Martin Marburg aufmerksam geworden, als dieser einen Vortrag über die Finanzierung von Modernisierungsmaßnahmen hielt. Seitdem hatte Caesar Meister ihn als potenziellen Nachfolger auf dem Schirm. Als er ihn am Rande einer wohnungswirtschaftlichen Veranstaltung ansprach, ob er in den Vorstand der Bergedorfer Genossenschaft wechseln wolle, sagte Martin Marburg zu. Am 1. April 1982 übernahm er sein neues Amt.
Als Digitalisierung noch Handarbeit war
Als Vorstandsmitglied war er ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die waren nur mit strategischer Planung, taktisch klugem Reagieren und mitunter auch mit – heute abenteuerlich anmutender – Improvisation zu bewältigen. So steckte zu Beginn der Digitalisierung vieles noch in den Kinderschuhen; viele Systeme waren in der Erprobung und nicht alle miteinander kompatibel. Man rechnete damals nicht – wie heute selbstverständlich – in Sekundentakten, sondern war auf wöchentliche Verarbeitungstermine und die Zusammenarbeit mit einem Rechenzentrum angewiesen. Doch was machen, wenn dessen Daten für das System der Bergedorf-Bille nicht lesbar waren? Man musste improvisieren, die Daten wurden über eine Online-Verbindung ausgedruckt. Tatsächlich aber wurden die Druckbefehle von einem PC verarbeitet. Es waren Mitarbeitende der Genossenschaft, die solche PC-Lösungen erarbeiteten.
Die Wohnanlage heute.
Der Kampf um die Spareinrichtung
Die neue Spareinrichtung sollte es der Genossenschaft ermöglichen, Bauvorhaben auch unabhängig von Banken umzusetzen. So wollte sie 1987 Namensschuldverschreibungen in Form von Sparbriefen anbieten. Das Bundesamt für das Kreditwesen lehnte dies ab, weshalb Caesar Meister und Martin Marburg sich auf den Weg nach Berlin machten, um ihren Fall direkt mit dem Präsidenten dieses Bundesamtes zu verhandeln. Was sie dort erlebten, prägte sich tief in Marburgs Gedächtnis ein: „Wir mussten auf einem tiefen Sofa sitzen, das Licht im Gesicht. Wir kamen uns vor wie auf einer Anklagebank. Der Präsident saß erhöht auf einem Sessel und ließ uns vortragen. Dabei blätterte er in unseren Akten hin und her.“ Dass sie sich dann auch noch die Frage gefallen lassen mussten, woher sie eigentlich ihre Qualifikation nähmen, war der Gipfel. Doch letztlich erhielt die Bergedorf-Bille die Genehmigung. Die Qualifikation zeigte sich 2008 in der Finanzkrise, als die Genossenschaft ohne staatliche Hilfen auskam. Denn ihre Mitglieder wussten: Die Baugenossenschaft würde nicht mit ihrem Geld spekulieren. So vertrauten sie es ihr in einem solchen Umfang an, dass die Zuflüsse schließlich begrenzt werden mussten.
Das ehemalige Bundesamt für das Kreditwesen war früher im Bendlerblock in Berlin ansässig.
Wohnungsbau im Umbruch
Das Kerngeschäft einer Wohnungsbaugenossenschaft ist das Bauen. Seit der Gründung hatte die Genossenschaft weit überwiegend mit öffentlicher Förderung gebaut. Martin Marburg hat der Genossenschaft enorme Vorteile verschafft mit seiner strategischen Entscheidung, im Neubau auf öffentliche Fördermittel zu verzichten, um frei bei der Vermietung zu sein. Denn in den 1980er-Jahren waren nur noch rund 35 Prozent der Menschen in Hamburg für geförderte Wohnungen berechtigt, also nicht mehr wie zuvor und heute wieder „breite Schichten der Bevölkerung“. Wohnungssuchende, die „zu viel“ verdienten und keinen Paragraf-5-Schein bekamen, hatten beim öffentlich geförderten Wohnungsbau keine Chance. Ohne den „Fünfer“ ging nichts. Doch auch wirtschaftlich hatte die damalige öffentliche Förderung dazu geführt, dass die Eigenkapitalquote Anfang der 1980er-Jahre bei nur 15 Prozent lag. Mit viel Mühe und Geschick ist es Martin Marburg gelungen, sowohl weiter kontinuierlich gut zu bauen als auch zugleich die Eigenkapitalquote schrittweise auf über 50 Prozent im Laufe der 2000er-Jahre zu erhöhen. Als die deutsche Wiedervereinigung gelang, machte sie sich schnell auch auf dem Hamburger Wohnungsmarkt mit neuen Herausforderungen bemerkbar. Eine der Antworten auf die steigende Wohnungsnachfrage war die behutsame Nachverdichtung bestehender Wohnanlagen. Als dann Konversionsflächen zur Neubebauung zur Verfügung standen – die Wentorfer Kasernen, die Bavaria-Brauerei in St. Pauli, die HafenCity –, war die Bergedorf-Bille dabei.
2002 wurden auf dem Gelände der ehemaligen Bose-Bergmann-Kaserne in Wentorf 131 Wohnungen fertiggestellt.
WEITERLESEN
In seinen ausführlichen Erinnerungen berichtet Martin Marburg u. a. über
- Fusion mit der Nettelnburger Genossenschaft
- Unterstützung einer Schweriner Baugenossenschaft
- Einführung des Euros
- EDV und Jahrtausendwende
- Gründung der Bergedorf-Bille-Stiftung
- Zusammenarbeit mit der Georg-Behrmann-Stiftung
- Erinnerungen an Caesar Meister, Werner Neben und Herbert Vetter
Lesen Sie gerne den vollständigen Text auf unserer Website unter Genossenschaft > Historisches.
Saugstarke Ideen für
die Zukunft
Um dem veränderten Klima gewachsen zu sein, soll Hamburg zur Schwammstadt werden
Manchmal genügt ein kurzer, heftiger Schauer, um Straßen oder Keller zu überfluten. Bei Starkregen kann die Kapazität der Siele an ihre Grenze stoßen. Das liegt auch daran, wie unsere Stadt gebaut ist. Mehr als ein Drittel unserer Flächen sind versiegelt. Asphalt, Beton und Pflaster verhindern dort, dass Wasser im Boden versickert. Regenwasser muss deshalb über das Kanalnetz abgeleitet werden. Fällt aber zu viel Niederschlag auf einmal, ist das Netz schnell überlastet – und das Wasser sucht sich seinen Weg an der Oberfläche.
Großflächig versiegelte Städte sind aber nicht nur bei Starkregen problematisch, sondern auch bei großer Hitze. Straßen, Plätze und Gebäude heizen sich dabei auf und speichern die Wärme sogar. In Grünflächen hingegen verdunstet die Feuchtigkeit aus dem Boden und kühlt dabei die Luft ab.
Genau da setzt das Konzept der Schwammstadt an. Es verfolgt das Ziel, Regenwasser nicht sofort abzuleiten, sondern dort zu halten, wo es fällt. Der Boden soll es aufnehmen, speichern und bei Bedarf wieder abgegeben – wie ein Schwamm.
Verschiedene Maßnahmen können dabei helfen: Gründächer und begrünte Fassaden speichern Niederschläge und tragen gleichzeitig zur Kühlung bei. Parks, Grünflächen und Versickerungsmulden lassen Wasser in den Boden eindringen und das Grundwasser auffüllen. Durchlässige Beläge auf Wegen und Plätzen ersetzen zunehmend versiegelte Oberflächen. Auch künstlich angelegte Wasserflächen, Zisternen oder multifunktionale Plätze, die bei Regen gezielt geflutet werden können, können Teil des Konzeptes sein.
Neben dem Schutz vor Überschwemmungen und Belastungen durch Hitze bietet die Schwammstadt weitere Vorteile. Zusätzliche Grünflächen verbessern die Luftqualität und steigern die Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Für die Umsetzung des Konzeptes gibt es eine Menge zu tun. Bei Neubauprojekten lassen sich viele Ideen relativ einfach integrieren. Doch auch für den Bestand ist das Thema von großer Bedeutung. Die Bergedorf-Bille hat deshalb bei Quartiersentwicklungen immer auch die Außenanlagen im Blick – um Versickerungsmulden zu ergänzen, Flächen zu entsiegeln und sie für die Zukunft klimaresilient zu gestalten.
Orte für Begegnung und Gemeinschaft
Mehr als nur Spielplätze
Inka-Spielplatz am Brüdtweg.
Sandkästen für die Kleinsten.
Unsere Wohnanlagen bieten nicht nur Wohnraum, sondern auch vielfältige Orte zum Spielen, Entdecken und Begegnen. Besonderen Wert legen wir dabei auf die Gestaltung unserer Spielplätze. Unser Anspruch ist es, für alle Altersklassen attraktive Angebote zu schaffen.
Abwechslungsreich
Von klassischen Elementen wie Sandkästen, Wippfiguren, Schaukeln und Rutschen bis hin zu anspruchsvollen Kletterparcours ist alles vertreten. So finden sowohl die Kleinsten als auch ältere Kinder passende Möglichkeiten, sich auszuprobieren und gemeinsam aktiv zu sein. Dabei achten wir auf eine ausgewogene Mischung aus Spiel, Bewegung und Kreativität.
Auch thematisch bieten wir Abwechslung. Jeder Spielplatz hat seinen eigenen Charakter und fügt sich harmonisch in das jeweilige Quartier ein. Besonders wichtig ist uns dabei, die örtlichen Gegebenheiten einzubeziehen und sinnvoll zu nutzen. So integrieren wir Spielgeräte gezielt in die vorhandene Landschaft und nutzen beispielsweise bestehende Hügel als natürliche Erhöhungen für Rutschen oder andere Bewegungsangebote – für ein abwechslungsreiches und naturnahes Spielerlebnis.
Neue Ideen und Ansätze
Zugleich entwickeln wir unsere Angebote kontinuierlich weiter: Im Rahmen der Quartiersentwicklung in Bergedorf-West planen wir beispielsweise auf dem „Dach“ einer Tiefgarage einen Pump-Track – eine wellige Fahrstrecke für fahrradbegeisterte Kinder und Jugendliche, die Bewegung, Geschicklichkeit und Spaß miteinander verbindet.
Auch in dicht bebauten Quartieren legen wir großen Wert auf eine attraktive Gestaltung der Außenanlagen und hochwertige Spielflächen. So wurde beispielsweise am Strandkai in der HafenCity der Innenhof multifunktional gestaltet. Er bietet Raum für Spiel, Begegnung und gemeinschaftliche Nutzung.
Unsere Spielplätze sind mehr als nur Spielflächen – sie sind Treffpunkte für Familien, Orte für neue Freundschaften und wichtige Bestandteile lebendiger Nachbarschaften.
Kletterturm mit Rutsche in der Plettenbergstraße.
Freizeittipps für Bergedorf
Die Lola dreht auf
Mit einem Mix aus Musik und Kabarett eröffnet die 6. Bergedorfer Comedy Nacht die Sommersaison im Kulturzentrum Lola. Neben Künstlern aus Fleisch und Blut wird Gastgeber Kerim Pamuk am 12. Juni auch einen Schnacker aus Polypropylen und Schaumstoff begrüßen. Werner Momsen übernimmt den norddeutsch-gelassenen Puppen-Part in Plattdütsch, Marie Diot verpackt scheinbar Alltägliches in charmante Chansons, und der Kölner Kabarettist Friedemann Weise zappelt sich „on stage“ in Rage. Bekannt aus der „heute-show“, widmet sich Weise dem Wahnsinn der digitalen Selbstvermarktung. Content und Comedy ab 20 Uhr in der Lola, Karten kosten 22 Euro im Vorverkauf und 25 Euro an der Abendkasse.
Rendezvous auf Bergedorfs Sonnenterrasse
Nach der erfolgreichen Einweihung der KörberHaus-Terrassen im Juni 2025 steigt das diesjährige Sommerfest am Samstag, den 27. Juni. Zwischen 11 und 15 Uhr ist an der Holzhude eine Menge los. Wie bei der Premiere organisiert der Bezirk gemeinsam mit dem Bergedorfer Hafenverein und allen Organisationen im KörberHaus ein buntes Programm und verwandelt das KörberHaus samt Außenbereich am Schleusengraben in einen großen Begegnungs-Parcours. Kinderflohmarkt, Kleidertausch, Musik und sommerliche Drinks – alles unter freiem Himmel und zu freiem Eintritt. Die beste Gelegenheit, Bergedorfs jüngsten Treffpunkt mal ohne Termindruck zu erleben.
Feiern zwischen Fleeten
Seit 2015 gehört das Fleetplatz-Fest zum Sommer in Neu-Aller-möhe. Auch dieses Jahr lohnt sich am 3. Juli ein Ausflug an die Zucker-stangen. Am zentralen Platz des an öffentlicher Kunst reichen Stadtteils warten Hüpfburg und Spielfeld, Musik und Info-Stände. Wie jedes Jahr haben die Bergedorf-Bille-Stiftung und der Verein Kokus viele kostenlose Aktionen auf die Beine gestellt. Neu dabei sind das Projekt „Gesund in Bergedorf“ mit Tipps zur Vorsorge und ein Infostand der lokalen NaBu-Gruppe, an dem auch die Klima-beauftragten des Bezirks über ihre Arbeit informieren. Zwischen
15 und 18 Uhr stehen drei Grundschulchöre, die Tanzgruppe Kolibri, ein Breakdancer und zwei Bands auf der Bühne.
Bergedorfer Stadtfest
Von der Fußgängerzone über die Wege im Schlosspark bis rund um den neu gestalteten Serrahn gleicht Bergedorf am zweiten Juli-Wochenende einem Wimmelbild voller Attraktionen. Mit Karussells, Musik auf mehreren Bühnen und vielen Ausstellern lädt das Bergedorfer Stadtfest zum Klönen ein. Neben den traditionellen Ständen aus den Vier- und Marschlanden sind kulinarische Schätze aus aller Herren Länder im Angebot. Vom 10. bis 12. Juli können Bewohner und Gäste shoppen und Bergedorfs neu geschaffene Treffpunkte erkunden. Im Stadtzentrum wird eine Menge umgestaltet. Mittendrin lädt das Stadtfest zur Besichtigung, zur Diskussion und zum Feiern ein.
Himmlisches Wochenende am Gojensberg
Unter dem Motto „Klassik, Beats & Kosmos“ lädt das Orga-Team der Unimusik Hamburg und der Hamburger Sternwarte zum 4. Sternstunden Festival ein. Am 17. und 18. Juli verwandelt sich das Gelände am Bergedorfer Gojensberg in einen Fun-Park der Astrophysik. Auf fünf Bühnen – Open Air und in den historischen Gebäuden – wird musiziert, in Schulungsräumen und Laboren experimentiert. Führungen durch die Kuppelbauten und an die Teleskope sorgen gemeinsam mit astrophysikalischen Basteleien für staunende Kindergesichter, abends senden Licht-Show und Elektro-Beats Grüße hinaus zu unseren intergalaktischen Nachbarn. Das Festival startet am Freitag um 15 Uhr, am Samstag um 13.30 Uhr. Infos zu Programm und Ticketpreisen unter www.sternstundenfestival.de
Dy Dy Dy Dy Dynabeat
In der Nachbarschaft sorgt das „Unz Unz Unz Unz“ von Elek-tro-beat und Techno manchmal für Unmut. Aber so wummern Bässe nur aus der Ferne. Live und „in concert“ spürt man den Beat wie einen zweiten Herzschlag. Zu erleben am 7. und 8. August beim Dynabeat Festival in Geesthacht. Die dritte Ausgabe findet an zwei Tagen statt, bringt den Ponton am Menzer-Werft-Platz zum Beben und die Elbe in Wallung. Mit dabei sind das Berliner DJ-Duo „Bassmassage“ und Headliner „Westbam“. Die Veteranen mischen gekonnt bekannte Pop-Sequenzen in den Beat. Eine Synapsen-Zündung, die in die Beine geht, an dem Ort, wo Alfred Nobel das Dynamit erfand. Klingt gut! Das Tagesticket kostet 30 bis 40 Euro, alle weiteren Infos unter www.dynabeat.de
Top-Ten-Tausch im Nachbarschaftstreffpunkt
Ein nachhaltiges Tausch-Konzept in entspannter Atmosphäre. Mit dieser Idee hat Organisatorin Nina Kraus ein Nachbarschaftsprojekt auf die Beine gestellt, das zunehmend Zuspruch findet. Der nächste Kleidertausch findet am 29. August von 15 bis 18 Uhr im Bergedorf-Bille-Treffpunkt (Wilhelm-Bergner-Straße 3) statt. Jeder kann bis zu zehn gut erhaltene Kleidungsstücke mitbringen. Das Orga-Team sortiert die Teile ins Angebot, und die Flohmarkt-Besucher können stöbern, anprobieren und ihre neuen Favoriten kostenlos mitnehmen. Ohne Anmeldung, ohne Kosten, dafür mit Kaffee & Kuchen, guten Gesprächen und manchmal neuen Freundschaften.
Triathlon an der Elbe
Ende August zieht es Sportler und Sportbegeisterte ins Land-gebiet. Am Wassersportzentrum am Allermöher Deich steigt am Sonntag, den 30. August, der Elbe-Triathlon Allermöhe. Es gibt Strecken für Schüler und Jugendliche, Jedermann- und Olympische Distanz sowie den beliebten Team-Sprint, der von vier Staffelmitgliedern auf kurzen Distanzen in Angriff genommen wird. Durch die häufigen Wechsel gestalten sich die Staffelläufe extrem spannend, gut für den Teamgeist und sind auch für Amateure gut zu meistern. Vor Hochleistung und Exzellenz gehen Sommer, Sport und Spaß beim Elbe-Triathlon in die Wertung ein. Anmeldung und Infos auf der Internetseite www.elbetriathlon.de
Bergedorf vom Wasser aus entdecken
Per Kanu und Kutter Hamburgs Südosten neu erleben
Ob mit Muskel- oder Motorkraftkraft: Entlang der Bille und der idyllischen Wasserwege findet man rasch Erholung.
Neben den bekannten Hafen- und Alsterrundfahrten laden die Wasserwege rund um Bergedorf zum Entschleunigen ein. Wer selbst das Ruder in die Hand nehmen will, ist auf Bille, Gose- und Dove-Elbe im richtigen Fahrwasser. Das Revier reicht vom Stadthafen am Serrahn bis zur Tatenberger Schleuse. Kanustationen unterstützen mit Material und Touren-Tipps.
Am Schillerufer verleiht das Bootshaus Bergedorf Kanus und Tretboote für Bille-Trips Richtung Reinbeker Mühlenteich. Für kleine Flusspiraten ist die sechs Kilometer lange Strecke ein echtes Abenteuer. Größere Touren sind bei Paddel-Meier an der Gose-Elbe möglich. Von der kleinen Runde bis zur sechsstündigen Tagestour geht es auf strömungsarmen Wasserwegen durch Hamburgs Gemüsegarten. Mit Pausen schaffen es Paddler locker an der Reitbrooker Mühle und weidenden Kühen vorbei bis zur Olympia-Regattastrecke an der Tatenberger Bucht. Anders als die Profis, die hier trainieren, sollten sich Freizeit-Ruderer aber nicht überschätzen. Sonne, Wind und Ehrgeiz sorgen bei Ungeübten für einen satten Muskelkater am nächsten Tag.
Vierländer Ewer – Teil der Bergedorfer Museumslandschaft. Maximal zehn Gäste können mitfahren.
Wer langsam unterwegs ist, erlebt die Natur besonders intensiv. Die Seitenarme der Elbe sind geprägt von Seerosen, dichtem Schilf und alten Weiden. So auch am Neuengammer Durchstich, der Dove- und Gose-Elbe verbindet. Der schmale Kanal führt durch ein geschütztes Vogelgebiet und ist besonders ruhig.
Mehr über die Geschichte und Nutzung des „tauben“ Elbarms (niederdeutsch: „dove“) erfährt man bei einem historischen Ewertörn. Einst brachten Bauern aus den Vierlanden Obst und Gemüse auf flachen Booten in die Stadt. Heute führt der Törn vom Serrahn bis zur Gedenkstätte Neuengamme und zurück.
Komfortabler sind die Fahrten der Bergedorfer Schifffahrtslinie. Angeboten werden Rund- und Tagesfahrten, zum Beispiel durch die Marschlande, die Vierlande oder auf der Bille in Richtung Hafen. Je nach Buchung gibt es ein Fischbrötchen am Ziel oder das reichhaltige Brunch-Büfett schon an Bord.
Für alle Wasserwanderer mit Kindern im Boot ist „Der lange Tag der Stadtnatur“ wie gemacht. Das Aktionswochenende am 13. und 14. Juni widmet sich der Hamburger Flussnatur. Auf dem Programm stehen auch Bootsausflüge für Kinder und Familien. Anmelden kann man sich seit Ende Mai, viele Veranstaltungen sind kostenlos. Also: Picknick und Wertsachen ab in die Tonne und rein in die Wasserwildnis vor der eigenen Haustür! Alles fließt.
Bootshaus Bergedorf, Schillerufer 41
Mo. bis Sa. 13 bis 19 Uhr, So. 11 bis 19 Uhr
Kanus, Tretboote und SUP-Boards (1er-Kajak bis 4er-Kanu)
10 bis 15 Euro pro Stunde, 50 bis 70 Euro pro Tag inkl. Ausrüstung
Kontakt: info@bootshaus-bergedorf.com, Tel. 0 40/41 92 29 06
Paddel-Meier, Heinrich-Osterath-Straße 256, Kirchwerder
Täglich 10 bis 18 Uhr (Reservierung empfohlen)
1er-Kajak bis 11er-Kanu, SUP-Boards
10 bis 44 Euro pro Stunde, 22 bis 50 Euro pro Tag inkl. Ausrüstung
Kontakt: info@paddel-meier.de, Tel. 0 40/7 37 24 57
Historische Ewertörns, Serrahn, Bergedorf
Nächste Fahrt: 19. Juni, 15 bis 18 Uhr
30 Euro pro Person
Anmeldung: 0 40/71 00 82 28 oder info@geschichts-kontor.de
Bergedorfer Schifffahrtslinie, Alte Holstenstraße 64
Tagesfahrten: 36 bis 59 Euro pro Person
Infos: www.barkassenfahrt.de, Tel. 0 40/73 67 56 90
Infos und Anmeldung zum „Langen Tag der Stadtnatur“ unter
www.tagderstadtnatur.de
Lange verschwunden: 2010 wurde in den Vier- und Marschlanden wieder eine erste Biberburg entdeckt.
Kinder stark machen – bunt, kreativ und gemeinsam
Ngozi Utoh-Samuel engagiert sich seit Jahren im Bergedorf-Bille-Treffpunkt in Bergedorf-West für Kinder und Jugendliche
Ngozi Utoh-Samuel setzt sich mit PLGE für Bildung, kulturelle Vielfalt und nachhaltige Entwicklungsarbeit ein.
Frau Utoh-Samuel, wie ist Ihr Verein entstanden?
Der Verein Positive Life Global Empowerment (PLGE) e. V. ist aus einer Vision meines Mannes und mir entstanden: Wir wollten einen Ort schaffen, an dem Kinder ihre Talente entdecken und sich frei entfalten können – unabhängig von ihrer Herkunft.
Warum heißen die Kinder bei Ihnen „Smarties“?
Weil sie bunt sind – wie unsere Gruppe. Die Kinder kommen aus vielen Ländern, und genau diese Vielfalt macht uns stark. Alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 17 Jahren sind herzlich willkommen.
Was machen die Kinder bei Ihnen?
Wir bieten wöchentlich Musik- und Tanzworkshops, Trommelkurse sowie Koch- und Kreativangebote an. Die Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen, sich zu organisieren und einander zu helfen. Viele werden im Alltag dadurch selbstständiger.
Was motiviert Sie?
Ich engagiere mich seit über 20 Jahren für Kinder und Jugendliche. Es erfüllt mich, zu sehen, wie sie sich entwickeln, ihren Weg gehen und selbstbewusst werden. Besonders schön ist, dass viele Freundschaften entstehen und ich die Kinder über Jahre begleiten darf.
Sie sind auch darüber hinaus aktiv.
Ja, ich engagiere mich auch in der Kirche und unterstütze Kinder bei den Hausaufgaben. Es gibt viele Erfolgsgeschichten – etwa von Jugendlichen, die große Schwierigkeiten hatten und später ihren Weg gefunden haben.
Mit Freude nutzen die „Smarties“ das Angebot im Karlshof.
Für Ihr Engagement wurden Sie ausgezeichnet.
Ja, 2017 haben wir den Bergedorfer Bürgerpreis erhalten, und 2018 wurden wir sogar zum Bürgerfest des Bundespräsidenten nach Berlin eingeladen. Das war eine große Ehre und eine schöne Anerkennung unserer Arbeit.
Was machen Sie neben Ihrem Engagement beruflich?
Ich wurde 1971 in Nigeria geboren und habe dort Lebensmitteltechnologie studiert. In Deutschland habe ich zusätzlich eine Ausbildung im Bereich Hauswirtschaft und ein Bachelorstudium in Lebensmitteltechnologie und Wirtschaft abgeschlossen. Zurzeit suche ich nach einer Stelle im Bereich Lebensmitteltechnologie, im Labor und in der Qualitätssicherung. Ich bin Mutter von drei Kindern und inzwischen auch Großmutter.
Ein Highlight für Bergedorf ist Ihr Festival.
Ja, das Ifeoma-Festival – ein interkulturelles Fest mit Musik, Tanz, Essen und vielen Angeboten für Kinder. Es findet jedes Jahr statt und ist offen für alle.
Was wünschen Sie sich für den Stadtteil?
Mehr Zusammenarbeit und Gemeinschaft. Wenn alle mithelfen, kann viel entstehen. Die Unterstützung der Stiftung bedeutet uns zum Beispiel viel. Der Raum im Karlshof ist die Grundlage unserer Arbeit.
Vielen Dank für das Gespräch!
Aktionsfonds „Gemeinsam aus der Einsamkeit“
Einsamkeit hat viele Gesichter und kann jeden treffen – unabhängig vom Alter und von der Lebenssituation.
Wir möchten das ändern und fördern Projekte in unseren Quartieren, die Menschen zusammenbringen, das Miteinander stärken und neue Kontakte ermöglichen.
Die Bergedorf-Bille-Stiftung unterstützt Sie bei der Umsetzung Ihrer Idee. Ob als Einzelperson, Nachbarschaftsgruppe oder Verein: Wenn Sie ein Projekt starten möchten, das Begegnung schafft, sind wir an Ihrer Seite.
Was wir fördern – Ihre Ideen zählen
Wir fördern ausgewählte Projekte mit bis zu 500 Euro. Unsere Nachbarschaftsräume stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. So kann das Geld direkt in die Umsetzung fließen – zum Beispiel für
- Material & Ausstattung: Bastel-Utensilien, Werkzeug für Reparatur-Cafés, Spiele oder Sportgeräte.
- Referent*innen & Honorare: Führer*in für einen Rundgang, Musiker*in, Autor*in oder Expert*in für einen Vortrag.
- Verpflegung & Kleinkram: Zutaten für Kochabende oder Deko für Themen- Treffen.
Haben Sie eine Idee für Ihr Quartier? Schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail an stiftung@bergedorf-bille.de.
Lassen Sie uns gemeinsam für mehr Nähe und lebendige Nachbarschaften sorgen. Wir freuen uns auf Ihre Projekte!
Hier gehts zum Anfragsformular.
LASSEN SIE SICH INSPIRIEREN
- Bewegte Nachbarschaft: gemeinsame Spaziergänge im Quartier, eine Runde Boule im Park oder sanftes Yoga auf der Wiese.
- Wissen & Können: eine „Digital-Sprechstunde“ für Einsteiger*innen, ein Reparatur-Café oder ein Event zum Saatgut-, Kleider- oder Büchertausch.
- Kultur vor der Haustür: ein kleines Hinterhof-Konzert, eine Lesung im Treppenhaus oder ein Konzert im Waschsalon.
- Generationen-Tandems: „Strick-Geheimnisse“ – Senior*innen zeigen Jüngeren Handarbeit oder probieren beim „Kochtreff Jung & Alt“ gemeinsam leckere Rezepte aus.
Demokratie braucht Mitwirkung: Willkommen im Team, Katrin Reimann!
Als Genossenschaftsstiftung sind wir überzeugt: Demokratie ist kein Zustand, sondern ein Prozess, der vom Mitmachen lebt. Sie braucht Verantwortung, Solidarität und gegenseitigen Respekt. Deshalb setzen wir unser Engagement 2026 fort und arbeiten im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ weiterhin eng mit dem Bezirksamt Bergedorf zusammen. Mehr zu dem gesamten Programm erfahren Sie unter: www.demokratie-leben.de
Neue Leitung der Koordinierungsstelle
Besonders freuen wir uns, ein neues Gesicht in unserem Team zu begrüßen: Seit Februar 2026 leitet Katrin Reimann die Koordinierungs- und Fachstelle der „Partnerschaft für Demokratie Bergedorf“. Sie bringt wertvolle Erfahrungen mit: Nach ihrem Studium der Politologie sowie der Deutschen Sprache und Literatur war sie zuletzt als Sozialpädagogin in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit tätig. Mit ihrer Expertise wird sie lokale Initiativen dabei unterstützen, Projekte für Vielfalt und Teilhabe umzusetzen.
Was macht die Partnerschaft für Demokratie konkret?
- Projektförderung: Wir unterstützen vielfältige lokale Projekte zivilgesellschaftlicher Akteure.
- Vernetzung: Wir bringen Menschen und Ideen zusammen.
- Jugendbeteiligung: Wir helfen jungen Menschen, ihre Visionen für den Stadtteil zu realisieren.
- Engagement: Wir stärken das freiwillige Ehrenamt vor Ort.
Katrin Reimann, Leiterin der Koordinierungs- und Fachstelle der „Partnerschaft für Demokratie Bergedorf“.
Ihre Idee für ein starkes Miteinander
Haben Sie eine Projektidee für das Jahr 2026 und suchen noch nach der passenden Unterstützung oder Finanzierung? Möchten Sie sich gemeinsam mit anderen für eine offene Gesellschaft engagieren?
Nehmen Sie Kontakt auf!
Katrin Reimann freut sich auf Ihre E-Mail an pfd@bergedorf-bille.de oder Ihren Anruf unter 0 40/72 56 00-4 90.
Warum gerade jetzt Kontinuität zählt
Trotz der gesellschaftlichen Bedeutung des Programms gibt es Herausforderungen: Die Bundespolitik hat Kürzungen angekündigt, von denen bundesweit etwa 200 Initiativen betroffen sein könnten.
Unsere Position dazu
Es ist aus unserer Sicht kontraproduktiv, ausgerechnet dort den Rotstift anzusetzen, wo die Demokratie im Alltag ihre Wurzeln hat. Programme wie „Demokratie leben!“ schaffen die Räume für Begegnung und Zusammenhalt, die wir aktuell dringender brauchen denn je.
Demokratie entsteht nicht von allein, sie braucht verlässliche Strukturen, eine langfristige Absicherung und vor allem die Menschen vor Ort, die sie tragen. Wir bleiben dran!
Service
Neue Impulse
Sustainability Week
Vom 26. Juni bis zum 3. Juli 2026 steht Hamburg im Zeichen von Ideen, Projekten und Begegnungen für eine lebenswerte Zukunft. Die Sustainability Week lädt alle Hamburgerinnen und Hamburger ein, sich zu informieren und mitzumachen. In der ganzen Stadt finden Veranstaltungen zu den Themen Wohnen, Klimaschutz, Mobilität und Bildung statt. Ein besonderer Treffpunkt zum Mitmachen ist die Nachhaltigkeits-Werkstatt am 1. Juli in der Handelskammer. Das vollständige Programm finden Sie unter: hamburgsustainabilityweek.de.
Wohngeld per App beantragen
Die Anwendung erleichtert die digitale Einreichung der Unterlagen
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7.000 Hamburger Haushalte erhalten Wohngeld. Rund 45 Prozent derWohngeldbeziehenden sind Familien – darunter viele Alleinerziehende. In 40 Prozent der Wohngeldhaushalte leben Rentnerinnen und Rentner. Mit der neuen Wohngeld-App stellt die Hamburger Verwaltung einen zusätzlichen digitalen Zugang bereit. Sie ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, ihren Wohngeldantrag unkompliziert einzureichen. Unterlagen und Nachweise können direkt aus der App hochgeladen werden, während Briefe, Bescheide und Mitteilungen aus der Verwaltung direkt an die App gesendet werden. Für die Nutzung benötigen Sie ein BundID-Konto mit Online-Ausweisfunktion (PIN). Die kostenlose Wohngeld-App ist im Apple App Store und im Google Play Store verfügbar. Infos: hamburg.de/go/wohngeldapp
Recht
Untervermietung, richtig gemacht
Rechtslage Eine Untervermietung ist nur zulässig, wenn die Genossenschaft dem zustimmt. Darauf haben Nutzer und Nutzerinnen zwar grundsätzlich einen Anspruch – allerdings nur dann, wenn sie ein sogenanntes berechtigtes Interesse haben. Das kann zum Beispiel im Fall eines Auslandsaufenthalts, eines Sabbaticals oder bei der Pflege von Angehörigen zutreffen. Der Gedanke dahinter: Wenn sich die Lebensumstände vorübergehend verändern, soll eine Untervermietung ermöglichen, die Wohnung trotzdem zu halten.
Neues Urteil Mieter oder Mieterinnen dürfen mit der Untervermietung ihrer Wohnung keinen Gewinn erzielen, der über die eigenen Ausgaben hinausgeht. Wer das trotzdem tut, riskiert die Kündigung. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe 2026 entschieden, Urteil vom 28. Januar – VIII ZR 228/23. Untervermietung diene allein dazu, die eigenen wohnungsbezogenen Aufwendungen zu decken – nicht, um Geld zu verdienen, so der BGH.
Hintergrund In dem Fall ging es um einen Mann aus Berlin. Für seine Wohnung zahlte der Mann 460 Euro Kaltmiete. Als er eine längere Auslandsreise plante, vermietete er seine Wohnung ohne Erlaubnis unter und verlangte von seinen Untermietern mehr als das Doppelte, nämlich 962 Euro Kaltmiete. Die Vermieterin mahnte den Mann vergeblich wegen unerlaubter Untervermietung ab und kündigte dann das Mietverhältnis fristgerecht. Am Ende des Rechtsstreits wies der BGH die Revision des Mieters zurück. Das Räumungsurteil ist damit rechtskräftig.
Beteiligung
Eure Meinung ist gefragt
So geht Stadtentwicklung
Auftaktveranstaltung mit Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen.
Das Projekt „Deine Orte in Hamburg“ ermöglicht jungen Menschen, ihre Lieblingsorte – oder Plätze, die sie lieber meiden – auf einer digitalen Stadtkarte zu markieren. Sie können beschreiben, warum Orte für sie attraktiv oder unattraktiv sind, welche Ecken Potenzial haben und wo aus ihrer Sicht Verbesserungen nötig wären. Die Beiträge werden bis Herbst 2027 erfasst und anschließend für die Hamburger Politik aufbereitet. „Die Meinung junger Menschen ist wichtig, und sie gehört mitten in die Stadtentwicklung“, so Senatorin Karen Pein. Mehr Infos: https://urbaneo.beteiligung.hamburg
Klare Worte
„Kosten durch energiesparendes Verhalten beeinflussen“
Die Betriebskosten als sogenannte zweite Miete steigen seit Jahren – und ein Ende ist nicht in Sicht. Silke Bainbridge Nott, VNW-Landesgeschäftsführerin und Referentin für Technik und Energie, über Hintergründe und Einflussmöglichkeiten
Silke Bainbridge Nott, Geschäftsführerin VNW-Landesverband Hamburg e.V. und Referentin Technik und Energie
Während die Bestandsmieten bei den Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften weniger stark gestiegen sind als die Verbraucherpreise, werden die Betriebskosten seit Jahren immer höher. Warum?
Die durchschnittlichen Betriebskosten liegen in Hamburg laut unserer letzten Mietenstudie bei monatlich 3,33 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Mittlerweile machen die Betriebskosten rund ein Viertel der monatlichen Wohnkosten aus. Zusammen mit der Miete ist das eine starke Belastung für Mieterinnen und Mieter. Zur Wahrheit gehört, dass lediglich ein Drittel der Betriebskostenarten durch die Vermieter beeinflussbar ist. In Neubauten sind die Betriebskosten übrigens im Schnitt höher als in älteren Wohngebäuden.
Warum ist das so, Neubau ist doch meist besser gedämmt?
Diese Entwicklung ist vor allem auf eine Kombination aus technischer Gebäudekomplexität und verschärften gesetzlichen Anforderungen zurückzuführen. Neuere Wohngebäude werden erheblich luftdichter gebaut und erfordern daher mechanische Wohnraumlüftungsanlagen. Deren Betrieb und Wartung wiederum – bei Ventilatoren zum Beispiel Filterwechsel und regelmäßige Reinigung – verursachen zusätzliche laufende Kosten, die in älteren Beständen mit geringeren Effizienzklassen in der Regel nicht anfallen. Und in Neubauten gibt es häufiger aufwendige technische Infrastruktur wie Aufzüge, Tiefgaragenlüftungen, Sicherheitstechnik und anspruchsvolle Außenanlagen. Das alles verursacht zusätzliche Kosten.
Können Bewohner*innen durch ihr Verhalten Einfluss auf die Höhe dieser sogenannten zweiten Miete nehmen?
Eine der größten Einzelpositionen der Betriebskosten sind die Heizkosten, die auch Warmwasser beinhalten. Mieterinnen und Mieter können diese vor allem
durch energiesparendes Verhalten beeinflussen – etwa durch richtiges Lüften, konstante und angemessene Raumtemperaturen sowie das Freihalten von Heizkörpern. Dazu optimieren viele Wohnungsunternehmen gerade ihre Heizungsanlagen. Kommunal erhobene Gebühren für Abfallentsorgung, insbesondere für den kostenintensiven Hausmüll, werden vermutlich weiter erhöht werden. Korrekte Mülltrennung kann da viel Geld sparen. Falsch entsorgter Abfall verursacht zusätzliche Gebühren, da nachsortiert werden oder eine kostenpflichtige Sonderleerung beauftragt werden muss. Hierzu klären die Genossenschaften aktiv auf.
Was tun die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften sonst noch zur Entlastung?
Bei der Planung neuer Wohngebäude ebenso wie bei Modernisierungen im Bestand beziehen unsere Mitgliedsunternehmen die Folgekosten systematisch in die Investitionsentscheidungen ein. Aktuelle Planungen setzen daher verstärkt auf Lösungen, die mit einer technisch robusten und gleichzeitig kosteneffizienten Ausstattung auskommen und im laufenden Betrieb möglichst geringe Wartung und Verbrauchskosten verursachen.
Wie wird sich die „zweite Miete“ in den nächsten Jahren entwickeln?
Es ist davon auszugehen, dass sich die einzelnen Betriebskostenpositionen in den kommenden Jahren auf einem erhöhten Niveau stabilisieren oder moderat steigen. Insgesamt kann man sagen, dass auch hier ein gemeinschaftliches Handeln – in diesem Fall zwischen Gebäudebetrieb und Nutzerverhalten – die beste Lösung ist.
Während die Bestandsmieten bei den Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften weniger stark gestiegen sind als die Verbraucherpreise, werden die Betriebskosten seit Jahren immer höher. Warum?
Die durchschnittlichen Betriebskosten liegen in Hamburg laut unserer letzten Mietenstudie bei monatlich 3,33 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Mittlerweile machen die Betriebskosten rund ein Viertel der monatlichen Wohnkosten aus. Zusammen mit der Miete ist das eine starke Belastung für Mieterinnen und Mieter. Zur Wahrheit gehört, dass lediglich ein Drittel der Betriebskostenarten durch die Vermieter beeinflussbar ist. In Neubauten sind die Betriebskosten übrigens im Schnitt höher als in älteren Wohngebäuden.
Warum ist das so, Neubau ist doch meist besser gedämmt?
Diese Entwicklung ist vor allem auf eine Kombination aus technischer Gebäudekomplexität und verschärften gesetzlichen Anforderungen zurückzuführen. Neuere Wohngebäude werden erheblich luftdichter gebaut und erfordern daher mechanische Wohnraumlüftungsanlagen. Deren Betrieb und Wartung wiederum – bei Ventilatoren zum Beispiel Filterwechsel und regelmäßige Reinigung – verursachen zusätzliche laufende Kosten, die in älteren Beständen mit geringeren Effizienzklassen in der Regel nicht anfallen. Und in Neubauten gibt es häufiger aufwendige technische Infrastruktur wie Aufzüge, Tiefgaragenlüftungen, Sicherheitstechnik und anspruchsvolle Außenanlagen. Das alles verursacht zusätzliche Kosten.
Können Bewohner*innen durch ihr Verhalten Einfluss auf die Höhe dieser sogenannten zweiten Miete nehmen?
Eine der größten Einzelpositionen der Betriebskosten sind die Heizkosten, die auch Warmwasser beinhalten. Mieterinnen und Mieter können diese vor allem durch energiesparendes Verhalten beeinflussen – etwa durch richtiges Lüften, konstante und angemessene Raumtemperaturen sowie das Freihalten von Heizkörpern. Dazu optimieren viele Wohnungsunternehmen gerade ihre Heizungsanlagen. Kommunal erhobene Gebühren für Abfallentsorgung, insbesondere für den kostenintensiven Hausmüll, werden vermutlich weiter erhöht werden. Korrekte Mülltrennung kann da viel Geld sparen. Falsch entsorgter Abfall verursacht zusätzliche Gebühren, da nachsortiert werden oder eine kostenpflichtige Sonderleerung beauftragt werden muss. Hierzu klären die Genossenschaften aktiv auf.
Was tun die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften sonst noch zur Entlastung?
Bei der Planung neuer Wohngebäude ebenso wie bei Modernisierungen im Bestand beziehen unsere Mitgliedsunternehmen die Folgekosten systematisch in die Investitionsentscheidungen ein. Aktuelle Planungen setzen daher verstärkt auf Lösungen, die mit einer technisch robusten und gleichzeitig kosteneffizienten Ausstattung auskommen und im laufenden Betrieb möglichst geringe Wartung und Verbrauchskosten verursachen.
Wie wird sich die „zweite Miete“ in den nächsten Jahren entwickeln?
Es ist davon auszugehen, dass sich die einzelnen Betriebskostenpositionen in den kommenden Jahren auf einem erhöhten Niveau stabilisieren oder moderat steigen. Insgesamt kann man sagen, dass auch hier ein gemeinschaftliches Handeln – in diesem Fall zwischen Gebäudebetrieb und Nutzerverhalten – die beste Lösung ist.
Service
ADRESSEN, DIE HELFEN
Wissen rund um Gesundheit und Pflege: Diese Kontakte bieten Unterstützung
Stiftung Unabhängige Patientenberatung
Ob gesetzlich, privat oder nicht krankenversichert: Die Patientenberatung unterstützt Sie kompetent und kostenlos – in der Beratungsstelle in Altona oder telefonisch unter 040 986 737 40, patientenberatung.de
Gesundheitsinformation
Verständliche und wissenschaftlich geprüfte Informationen rund um das Thema Gesundheit erhalten Sie beim Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), gesundheitsinformation.de
Deutsche Depressionshilfe
Das Beratungstelefon für Menschen mit Depressionen und Angehörige erreichen Sie wochentags unter der Nummer 0800 33 44 533. Die Sprechzeiten finden Sie auf deutsche-depressionshilfe.de
Pflegetelefon
Das Pflegetelefon des Bundesfamilienministeriums informiert zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, zur Familienpflegezeit und Finanzierung. Telefonisch erreichbar unter 030 20 17 91 31, wege-zur-pflege.de
Kompetenznetz Einsamkeit (KNE)
Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die bundesweite Aktionswoche gegen Einsamkeit statt. Die Seite des KNE bietet ganzjährig eine Übersicht über Aktivitäten und Anlaufstellen, kompetenznetz-einsamkeit.de
Das Hamburgische Krisentelefon
Sie erreichen das Hamburgische Krisentelefon unter 040 428 11 30 00:
Montag bis Donnerstag, 17–23:30 Uhr
Freitag, 17 Uhr bis Samstag, 7:30 Uhr
Samstag, 10 Uhr bis Sonntag, 7:30 Uhr
Sonn- und feiertags, 10–23:30 Uhr
Seit Juli 2022 gibt es das Hamburgische Krisentelefon.
Wolfgang Arnhold, Sprecher der Sozialbehörde, beantwortet die wichtigsten Fragen zu diesem Angebot.
Für wen ist das Krisentelefon da? Das Hamburgische Krisentelefon ist ein niedrigschwelliges Beratungs- und Unterstützungsangebot für Menschen in akuten seelischen Krisensituationen. Es richtet sich sowohl an Personen, die von psychischen Erkrankungen oder seelischen Belastungen betroffen oder bedroht sind, als auch an Angehörige und Menschen aus ihrem sozialen Umfeld, die Rat suchen. Das Angebot steht allen volljährigen Bürgerinnen und Bürgern offen, die in Hamburg leben.
Wie läuft ein Anruf beim Krisentelefon ab? Da jede Lebenssituation und jede psychische Krise individuell ist, gestaltet sich auch jede Beratung unterschiedlich. Anrufende haben die Möglichkeit, ihre persönliche Situation zu schildern – die Fachkräfte hören aufmerksam zu, stellen gezielte Fragen und entwickeln gemeinsam mit ihnen erste Handlungsperspektiven. Selbstverständlich unterliegt die Beratung der Schweigepflicht. Das Hamburgische Krisentelefon kann zudem als erster Zugang zu weiterführenden Unterstützungsangeboten dienen und vermittelt auf Wunsch in das psychosoziale Hilfesystem. Eine direkte Vermittlung in Psychotherapie ist jedoch nicht möglich.
Worin besteht der Unterschied zur Telefonseelsorge? Das Hamburgische Krisentelefon ist als Ergänzung zu den regulären Aufgaben der Sozialpsychiatrischen Dienste in den Fachämtern Gesundheit konzipiert. Aus Sicht der Sozialbehörde handelt es sich um zwei gleichermaßen wichtige Angebote, die sich weniger voneinander abgrenzen als vielmehr sinnvoll ergänzen.
Digitales Kreuzworträtsel
Wer das Lösungswort des Kreuzworträtsels einsendet, hat die Chance auf einen 100-Euro-Gutschein für die Buchhandlung Heymann, die in Hamburg verwurzelt ist und mit mehreren Filialen (oder online) zum Stöbern einlädt.
Viel Spaß beim Miträtseln und viel Glück!
So nehmen Sie teil:
1. Das Rätsel komplett ausfüllen
2. Über den anschließend eingeblendeten Link das Lösungswort angeben.
Einsendeschluss ist der 23.08.2026
Bergedorf-Bille-Treffpunkte
Die 17 Treffpunkte der Bergedorf-Bille-Stiftung sind offene Orte, an denen Nachbar*innen und Interessierte aus den Quartieren zusammenkommen können. Hier finden regelmäßig Gruppenangebote und gemeinschaftliche Aktivitäten statt – von Gymnastik und Yoga über Spieletreffs für Jung und Alt bis hin zu kreativen Angeboten wie Patchworken, Stricken und Häkeln. Auch Workshops, Bildungs- und Infoveranstaltungen werden angeboten. Die Angebote sind kostenfrei und können, sofern nicht anders angekündigt, ohne Voranmeldung besucht werden.
Hopfenstraße 21, ST. PAULI
| Yogalates | Montag, 19:30–21.30 | Informationen und Anmeldung unter 01 51/61 45 57 49. |
| Hopfenchor | Dienstag, 19–21 Uhr | Songs aus den 70er-Jahren bis heute. |
| Yoga am Mittwoch | Mittwoch, 18:30–20 Uhr | Yoga-Kurs für alle. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03 |
| Kindergruppe Hopfenhüpfer | Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3./Monat) Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Informationen unter deseife-madlung@web.de |
| Yoga am Sonntag | Sonntag, 11–12:30 Uhr | Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03 |
| St. Pauli kocht gemeinsam | Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr | Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu. |
Am Kaiserkai 3, HAFENCITY
Nachbarschafts-Chor „Sing Sing Hafencity“ | Mittwoch, 19–21 Uhr | Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. |
| NTN – Nachbarn treffen Nachbarn | Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat) | Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Spieleabend | Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat) | Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Kids am Kai | Samstag, Uhrzeit nach Vereinbarung (jeden 1., 3. und 5./Monat) | Ob basteln, spielen, feiern oder einfach treffen – hier finden Familien und Kids der Bille, BVE und Hansa am Strandkai zusammen! |
| Eltern-Kind-Treff | Samstag, 14:30–17 Uhr (jede gerade Woche) | Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern. Anmeldung und weitere Information unter alexander.stahlberg@gmail.com |
| Sportgruppe | Samstag, 20–21 Uhr | Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51 39 47 08 |
| Treffen für russischsprachige Frauen | Sonntag, 12:00–15:00 Uhr | Treffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten. |
Steinschanze 2, HAFENCITY
Balance-Yoga | Online | Dienstag, 19–20:30 Uhr | Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de |
Balance-Yoga | Donnerstag, 17–20 Uhr | Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de NEU |
| Spielenachmittag mit Johannes in Koop. mit LmBH | Freitag, (jeden 2. und 4. im Monat), 16–17 Uhr | Wir spielen mit Menschen, die an Inklusion und Beisammensein interessiert sind. Das Angebot wird von einem Ergotherapeuten betreut und soll die Gruppenfähigkeit und Erfahrungen in der Gruppe fördern. |
| Brettspiele-Treff HafenCity | Freitag (jeden 3./Monat) | Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele. |
| Auszeit für die Seele – Stressbewältigung durch Achtsamkeit | monatlich Samstags, | Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Anmeldung unter sonja.bloecker@gmail.com oder 0178/558 08 19 |
| Offene Kochgruppe | Samstag, 13–17 Uhr (jeden geraden im Monat) | Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH. |
Schellingstraße 42, Eilbek
| Frauen-Sportgruppe | Montag, 19:30–20:30 Uhr | Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben! |
| Gesellschaftsspiele-Gruppe ab 18 J. | Mittwoch (jeden 2./Monat), 19:30–20:30 Uhr | Wir spielen bekannte Klassiker wie z.B. Siedler von Catan, aber lernen gern auch neue Spiele kennen. Uns ist das gemeinsame Spielen wichtiger als das unbedingte Gewinnen um jeden Preis, aber natürlich darf man gern ein wenig ehrgeizig sein. |
| Messie-Frühstück | Samstag, 9–13 Uhr | Das monatliche, kostenlose Frühstück bietet Menschen mit Messie-Syndrom Gelegenheit zum Kennenlernen und Austauschen. Leitung: Murray Rivas, Messie-Hilfe-Team Hamburg. Anmeldung unter 0172 – 40 99 844 oder murray@messie-hilfe-team.de NEU |
Max-Pechstein-Straße 37, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Treff | Montag, 17–20 Uhr | Skat für jedermann. |
Hollkoppelweg 11, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Gruppe „Bille-Holl“ | Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) | Wir spielen Skat. |
| Nachbarschaftstreffen | Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) | Hier treffen sich die Nachbarn zum allgemeinen Austausch und Kennenlernen |
| Spiele-Gruppe | Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat) | |
| Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt |
Freitag, 17:30–21:45 Uhr (jeden 1./Monat) |
Wir spielen altbekannte Spieleklassiker wie Phase 10, Rummy, Dogs, Sequence. Probieren aber auch regelmäßig neue Spiele aus. Kinder können gerne mitgebracht werden. |
Karl-Rüther-Stieg 8, ALLERMÖHE-WEST
Bingo für Senioren | in Kooperation mit der Schiffszimmerergenossenschaft | |
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Karlshof 9, BERGEDORF-WEST
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl | Montag, 11:10–12:10 Uhr |
Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. Informationen und Anmeldung bei Doris Menzel unter 0176 / 56 55 07 91 |
| Magic Monday – Der Sammelkartentreff | Montag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat) | The Gathering: vor allem Commander, aber auch Drafts, Sealed und andere Formate. Spieler*innen anderer Sammelkartenspiele sind ebenfalls herzlich eingeladen. Bringt einfach eure Decks, Booster oder Karten mit. Für Verpflegung sorgt jeder selbst. |
| Quartiersbotschafter | Dienstag, 10–12 Uhr |
Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps? Wir hören Ihnen gerne zu! (in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Bergedorf) |
| Akustische Gitarren- und Musikgruppe für Fortgeschrittene | Dienstag, 16–19 Uhr | Die Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com |
| Diabetiker-Selbsthilfegruppe | Mittwoch, 14–16 Uhr (jeden 1./Monat) | Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10 |
| Spiele-Treff | Mittwoch, 14:30–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) | Wir freuen uns über neue Mitspieler. |
| Karten-Spielrunde | Donnerstag, 14:30–18 Uhr | Wir spielen Skat und Doppelkopf. Informationen bei Frau Slodowy unter 0172 452 83 12 |
|
Smartphone- & Tablet-Gruppe inkl. offener Sprechstunde (nur Androidsysteme) |
Donnerstag, 10:00– 12:30 Uhr | In unserer Smartphone Gruppe erhalten Sie unkomplizierte Hilfe bei Fragen zu Einstellungen, Apps, WhatsApp, Fotos und vielem mehr. Inkl. Offener Sprechstunde. NEU |
| Smarties | Freitag, 17–19 Uhr (außer jeden 4./Monat) Samstag, 14–16 Uhr (jeden 4./Monat) | Kinder mit und ohne Migrationshintergrund (6–17 Jahre) musizieren und tanzen nach afrikanischer Art. 5 Tage Sommerfreizeit „Smarties Reise“. Ansprechpartner: Ngozi Utoh-Samuel, info@plge.eu |
| Nageltreff – schöne Fingernägel ganz easy | Samstag, 11–15 Uhr (jeden 2./Monat) | Lerne bei uns Maniküre mit Nagelfolien und Gellack inklusive richtiger Pflege und Vorbereitung! Bringe bitte dein eigenes Material mit. Anmeldung für Interessierte unter 0176/57 16 43 48 |
| Faden & Freude – Nähtreff im Karlshof | Samstag, 11–15 Uhr (jeden 1./Monat) | Der Nähtreff lädt alle Nähbegeisterten ein. Hier können Sie an Ihrer eigenen Nähmaschine arbeiten, Tipps und Tricks austauschen, neue Techniken ausprobieren oder einfach in entspannter Runde nähen. |
| Klönschnack Ü50 bei Kaffee und Kuchen | Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) | Nachbarschaftstreffen für jedermann. |
Ladenbeker Furtweg 4, LOHBRÜGGE-WEST
| Stuhl-Yoga nach Youtube- Anleitung¹ | Montag, 10–11 Uhr | Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe. |
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
Donnerstag, 12:45–13:45 Uhr |
Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Gehirntraining für Senioren Ü60 | Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Strick- und Häkeltreff | Montag, 18–20 Uhr | Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt. |
| Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹ | Dienstag, 15–16 Uhr | Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Nachbarschaftsacker im Dünenweg | Dienstag, ab 16:30 Uhr | Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de |
| Spiele-Treff für Jung und Alt | Mittwoch, 18–21 Uhr | Es werden gemeinsam neue und bekannte Spiele gespielt. |
| Nähgruppe „Kleidermacher“ | Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat) | Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht. |
| Plattschnacker¹ | Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat) | Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben. |
| Nachbarschaftstreffen Dünenweg | Freitag, 15–17 Uhr (jeden 2./Monat) | Bei Kaffee und Kuchen wollen wir in entspannter Atmosphäre ins Gespräch kommen, uns besser kennenlernen und uns über alles austauschen, was unsere Nachbarschaft bewegt. |
Katendeich 10, ALT-NETTELBURG
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl | Montag, 09:30–10:30 Uhr | Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Wasserverband Nettelnburg – Offene Sprechstunde | Montag, 19–20 Uhr (jeden 1./Monat) | Der Wasserverband sorgt für die Funktionsfähigkeit der Entwässerungsgräben und verpflichtet seine Mitglieder zur regelmäßigen Unterhaltung ihrer Abschnitte. Informationen bei Peter Storm unter wasserverband@nettelnburg.de |
| Seniorenclub | Dienstag, 14–16 Uhr | Weitere Informationen beim AWO Nettelnburg unter 040 / 735 44 13 |
| Nachbarschafts- und Spiele-Treff | Mittwoch, 14:30–17 Uhr (jeden 3./Monat) | Hier treffen sich Nachbarn zum Klönen und Spielen. |
Kirschgarten 12, LOHBRÜGGE-MITTE
| Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+ | Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat) | Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. |
|
Smartphone- & Tablet-Gruppe inkl. offener Sprechstunde (nur Androidsysteme) |
Mittwoch, 14–16 Uhr |
In unserer Gruppe inkl. offener Sprechstunde erhalten Sie unkomplizierte Hilfe bei Fragen zu Einstellungen, Apps, WhatsApp, Fotos und vielem mehr. |
| Schwangerentreff auf russisch (in Kooperation mit Sprungbrett e.V.) | Donnerstag, 11–13 Uhr | Hybrid-Kurs für russischsprachige schwangere Frauen. Anmeldung über Sprungbrett e.V. |
| Tea & Talk | Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen. |
| Brettspiele-Abend | Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat) | In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden. |
| H.e.l.f.a. Gruppentreffen | Samstag, 15–18 Uhr (jeden 2./Monat) | Die H.e.l.f.a ist eine Bewegung, die sich gegenseitig kostenlos hilft und die auf den Prinzipien des Schenkens beruht. Anmeldung erforderlich! Mehr Infos unter www.helfa.org/de |
| Frühstücksrunde | Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat) | Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen. |
| Workshop Face-Yoga | Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat) | Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. |
Leuschnerstraße 83, LOHBRÜGGE-NORD
| Gitarren-Gruppe „Bille-Band“ | Montag, 13–15 Uhr, Donnerstag 17–20 Uhr | Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 0 40/7 39 08 38. |
| Plattsnacker-Krink Lohbrügge | Montag, 15:30–18 Uhr (jeden 1./Monat) | Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen. |
| Seniorengymnastik – Gruppe I | Dienstag, 9–9:45 Uhr | Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Seniorengymnastik – Gruppe II | Dienstag, 10–10:45 Uhr | Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Shantychor – Die Fleetenkieker | Dienstag, 18–21 Uhr | Wir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter 040/70 70 96 85 |
| Skat-Treff Leuschnerstraße | Mittwoch, 13–16:30 Uhr | Neue Mitspieler sind herzlich willkommen. |
| Spiele-Nachmittag | Donnerstag, 14–16 Uhr (jeden 1., 2. + 4./Monat) | Offene Spielegruppe der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt |
| Nachbarschaftstreffen | Donnerstag, 14:30–16:30 Uhr (jeden 3./Monat) | Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße |
Artcafé Hamburg | Samstag, 10–13 Uhr | In Kooperation mit Sprungbrett e. V., |
Stuhlrohrstraße 13a, BERGEDORF-ZENTRUM
| Spiele-Nachmittag | Mittwoch, 16–17 Uhr (jeden 1./Monat) | Neue Mitspieler sind herzlich willkommen! |
| Kochen mit Nachbar*innen | Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat) | Gemeinsames Kochen unter Nachbarn |
Singen mit Birgit | nach Vereinbarung, 18–19:30 Uhr, 3. Freitag | Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft. Genaue Termine bitte telefonisch erfragen bei |
Reetwerder 25d, BERGEDORF-ZENTRUM
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Wilhelm-Bergner-Straße 3, LOHBRÜGGE-ZENTRUM
| Wohnungslots*innen – Treff | Montag, 17–19:30 Uhr (nach Vereinbarung) | In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Skat- und Spiele-Gruppe | Montag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Informationen bei Herrn Schween unter 0157 76 62 41 35 |
| Stammtisch Demokratie Netzwerk Bergedorf | Donnerstag, 19–21 Uhr (jeden 1./Monat) | Offen für alle: Unser Stammtisch ist für alle Interessierten offen! NEU |
| Interkultureller Gesprächskreis | Mittwoch, 10–12 Uhr | |
| Omas gegen Rechts | Freitag, 11–13 Uhr | Wir sind die „OMAS UNITED“; das sind ca. 30 Sänger*innen zwischen 60 und 80 Jahren, die sich mit ihren selbst getexteten Liedern für unsere Demokratie einsetzen. Wir singen bei verschiedenen Anlässen auf der Straße, bei Festivals. NEU |
| Mietführerschein-Seminare | Freitag und Samstag, 09:30–14:30 Uhr (nach Vereinbarung) | Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen. |
| Türkische Teestunde | Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. Monat) | In folgenden Monaten: Juni, August, Oktober, Dezember 2026. |
| Schemsije – türkisches Amateurtheater | Sonntag, 12–15 Uhr | Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com |
Bille Kleidertausch-Börse | Samstag, 15–18 Uhr | Termine für 2026: 29.8., 14.11. Sommerpause von Mai bis Juli. Weitere Informationen unter kleidertausch@myyahoo.com |
Binnenfeldredder 40c, LOHBRÜGGE-OST
Locker vom Hocker – Turnen für SeniorenDonnerstag, 10–11 UhrNach dem Motto „Locker vom Hocker“ wird vor, hinter oder auf dem Stuhl
geturnt. Ebenso mit Kleingeräten wie Hanteln oder Terabändern. Anmeldung und
Informationen bei Anne Mellahn unter 0171 58 48 158
| Offene Sprechstunde der Bille-Lotsen | Montag, 19:30–21 Uhr (jeden 1./Monat) | Es ist etwas Besonderes, in einer Genossenschaft zu wohnen! Bei uns stehen |
| Spiele-Treff ALT und AKTIV | Montag, 14–17 Uhr (jeden 1., 3. + 5./Monat) | Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck. |
| Sportliche Gymnastikgruppe für Frauen | Montag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr ) | Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen! In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein. |
| Leben mit Magenverkleinerung – Selbsthilfegruppe | Dienstag, (jeden 1. Monat, 18–19:30 Uhr) | Eine Magenverkleinerung verändert nicht nur den Körper, sondern auch das ganze Leben. Wir möchten den Weg gemeinsam gehen und treffen uns zum Erfahrungsaustausch. |
| Kochen. Schlemmen. Begegnen. | Dienstag, 18–20:30 Uhr (jeden 2./Monat) | Kochen macht gemeinsam mehr Spaß! Jeden Monat bereiten wir abwechslungsreiche, gesunde Gerichte zu – international, vegetarisch oder vegan. Ob Anfänger oder Profi: Alle sind willkommen. Gemeinsam kochen, genießen und ins Gespräch kommen – ohne Stress, aber mit viel Freude und Gemeinschaft. Anmeldungen bis spätestens 24 Stunden vorher unter s.wutke@sozialkontor.de |
| Spielplatz-Treff an der Goerdeler Straße | Mittwoch, 17–18 Uhr | Am Nachmittag sind Eltern und Kinder herzlich eingeladen, gemeinsam Zeit zu verbringen und sich auszutauschen. Ob Vater, Mutter oder Großeltern: in der Sonne sitzen, erzählen und spielen. Kontakt: Jane Schmidt: 0170 46 90 628. |
| Turnen für Jedermann | Donnerstag, 11:15–12:15 Uhr | Turnen für Jedermann und Frau mit Eigengewicht und Kleingeräten. Anmeldung |
Strick- und Häkeltreff | Donnerstag, 17–20 Uhr | Gemeinsames Stricken und Häkeln. Austausch über Handarbeitsprojekte, Wollqualitäten und anderes bei Tee, Kaffee und Kuchen. Geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger! Eigenes Material mitbringen. |
| Friday Magic Night – Sammelkarten-Treff | Freitag, 17–22 Uhr | Der Sammelkarten-Treff ist eine wachsende Gruppe von Magic-Spielenden, die spannende Runden Commander spielen. |
| TableTop – Strategiespiele jeder Art | Samstag, 8:30–18 Uhr (jeden 1., 3. und 5. Samstag / Monat) | Spielt mit uns Strategiespiele und lernt neue Spiele und Menschen kennen. Alle Spielsysteme sind willkommen und für Anfänger bieten wir auch Einführungsspiele. Anmeldungen unter tabletoptreffbb@gmail.com |
| Veganer Mitbring-Brunch | Nächste Termine: | Möchtest du dich auf eine kulinarische Reise begeben, deinem Interesse an |
Berliner Landstraße 26e, WENTORF
| Yoga auf dem Stuhl | Montag, 14:30–16 Uhr | Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Meditationskreis | Montag, 19:30–20:30 Uhr (jeden 1. und 3./Monat) | Die Meditation ist angeleitet und hilft dabei, zur Ruhe zu kommen, Stress loszulassen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen. |
| Lunara – Kreis für weibliche Kraft und Stille | Mittwoch, 19:30–21 Uhr (jeden 2./Monat) | Einmal im Monat öffnen wir den Raum für Verbindung, Stille und gemeinsames Erinnern. In einer achtsamen Atmosphäre tauchen wir ein in die Kraft der Weiblichkeit – jenseits von Rollen, Erwartungen und Alltag. Voranmeldung gewünscht. Anmeldung unter 01 78/3 52 41 10 |
| Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“ | Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat) | Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen. |
| Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“ | Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat) | Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird. |
| Spiele-Nachmittag | Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat) | Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 040/95 06 72 44 oder usettgast@web.de |
Hopfenstraße 21, ST. PAULI
| Yogalates |
| Montag, 19:30–21.30 |
| Informationen und Anmeldung unter 01 51/61 45 57 49. NEU |
| Hopfenchor |
| Dienstag, 19–21 Uhr |
| Songs aus den 70er-Jahren bis heute. |
| Yoga am Mittwoch |
| Mittwoch, 18:30–20 Uhr |
| Yoga-Kurs für alle. Anmeldung unter 01 51/70 30 97 03. |
| Kindergruppe Hopfenhüpfer |
| Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3. Monat) Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4. Monat) |
| Informationen unter deseife-madlung@web.de |
| Yoga am Sonntag |
| Sonntag, 11–12:30 Uhr |
Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows. Anmeldung unter 01 51/70 30 97 03. |
| St. Pauli kocht gemeinsam |
| Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr |
| Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu. |
Am Kaiserkai 3, HAFENCITY
| Nachbarschafts-Chor „Sing Sing Hafencity“ |
| Mittwoch, 19–21 Uhr |
| Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. |
| NTN – Nachbarn treffen Nachbarn |
| Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat) |
| Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Spieleabend |
| Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Kids am Kai |
| Samstag (jeden 1., 3. und 5. im Monat) Uhrzeit nach Vereinbarung |
Ob basteln, spielen, feiern oder einfach treffen – hier finden Familien und Kids der Bille, BVE und Hansa am Strandkai zusammen! |
| Eltern-Kind-Treff |
| Samstag, 14:30–17 Uhr (jede gerade Woche) |
| Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern. Anmeldung und weitere Informationen unter alexander.stahlberg@gmail.com |
| Sportgruppe |
| Samstag, 20–21 Uhr |
| Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51 39 47 08. |
Steinschanze 2, HAFENCITY
| Balance-Yoga | Online |
| Dienstag, 19–20:30 Uhr |
| Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de |
| Balance-Yoga |
| Donnerstag, 17–20 Uhr |
| Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de NEU |
| Spielenachmittag mit Johannes in Koop. mit LmBH |
| Freitag, (jeden 2. und 4. im Monat), 16–17 Uhr |
Wir spielen mit Menschen, die an Inklusion und Beisammensein interessiert |
| Brettspiele-Treff HafenCity |
| Freitag (jeden 3./Monat) |
| Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele. |
| Auszeit für die Seele – Stressbewältigung durch Achtsamkeit |
| monatlich Samstags, 10–14 Uhr |
Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Anmeldung unter sonja.bloecker@gmail.com oder 0178/558 08 19. |
| Offene Kochgruppe |
| Samstag (jeden geraden im Monat), 13–17 Uhr |
| Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH. |
Schellingstraße 42, Eilbek
| Frauen-Sportgruppe |
| Montag, 19:30–20:30 Uhr |
| Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben! |
| Gesellschaftsspiele-Gruppe ab 18 J. |
| Mittwoch, 19:30–20:30 Uhr (jeden 2. / Monat) |
| Wir spielen bekannte Klassiker wie z.B. Siedler von Catan, aber lernen gern auch neue Spiele kennen. Uns ist das gemeinsame Spielen wichtiger als das unbedingte Gewinnen um jeden Preis, aber natürlich darf man gern ein wenig ehrgeizig sein. |
| Messie-Frühstück |
Samstag, 9–13 Uhr (jeden 1./Monat) |
Das monatliche, kostenlose Frühstück bietet Menschen mit Messie-Syndrom Gelegenheit zum Kennenlernen und Austauschen. Leitung: Murray Rivas, Messie-Hilfe-Team Hamburg. Anmeldung unter 0172 – 40 99 844 oder murray@messie-hilfe-team.de NEU |
Max-Pechstein-Straße 37, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Treff |
| Montag, 17–20 Uhr |
| Skat für jedermann. |
Hollkoppelweg 11, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Gruppe „Bille-Holl“ |
| Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Wir spielen Skat. |
| Nachbarschaftstreffen |
| Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Hier treffen sich die Nachbarn zum allgemeinen Austausc und Kennenlernen. |
| Spiele-Gruppe |
| Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt |
| Freitag, 17:30–21:45 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Wir spielen altbekannte Spieleklassiker wie Phase 10, Rummy, Dogs, Sequence. Probieren aber auch regelmäßig neue Spiele aus. Kinder können gerne mitgebracht werden. |
Karl-Rüther-Stieg 8, ALLERMÖHE-WEST
| Bingo für Senioren |
| in Kooperation mit der Schiffszimmerergenossenschaft |
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Karlshof 9, BERGEDORF-WEST
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 11:10–12:10 Uhr |
| Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. Informationen und Anmeldung bei Doris Menzel unter 0176 / 56 55 07 91. |
| Magic Monday –Sammelkartentreff |
| Montag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat) |
| The Gathering: vor allem Commander, aber auch Drafts, Sealed und andere Formate. Spieler*innen anderer Sammelkartenspiele sind ebenfalls herzlich eingeladen. Bringt einfach eure Decks, Booster oder Karten mit. Für Verpflegung sorgt jeder selbst. |
| Quartiersbotschafter |
| Dienstag, 10–12 Uhr |
| Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps? Wir hören Ihnen gerne zu! (in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Bergedorf). |
| Akustische Gitarren- und Musikgruppe für Fortgeschrittene |
| Dienstag, 16–19 Uhr |
| Die Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com |
| Diabetiker-Selbsthilfegruppe |
| Mittwoch, 14–16 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10. |
| Spiele-Treff |
| Mittwoch, 14:30–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Wir freuen uns über neue Mitspieler. |
| Karten-Spielrunde |
| Donnerstag, 14:30–18 Uhr |
Wir spielen Skat und Doppelkopf. Informationen bei Frau Slodowy unter 0172/452 83 12. |
| Smartphone- & Tablet-Gruppe inkl. offener Sprechstunde (nur Androidsysteme) |
| Donnerstag, 10–12:30 Uhr |
In unserer Smartphone Gruppe erhalten Sie unkomplizierte Hilfe bei Fragen zu Einstellungen, Apps, WhatsApp, Fotos und vielem mehr. Inkl. Offener Sprechstunde. NEU |
Smarties |
| Freitag, 17–19 Uhr (außer jeden 4./Monat) und Samstag, 14–16 Uhr (jeden 4./Monat) |
Kinder mit und ohne Migrationshintergrund (6–17 Jahre) musizieren und tanzen nach afrikanischer Art. 5 Tage Sommerfreizeit „Smarties Reise“. Ansprechpartner: Ngozi Utoh-Samuel, info@plge.eu |
| Faden & Freude – Nähtreff im Karlshof |
| Samstag, 11–15 Uhr (jeden 1./Monat) |
Der Nähtreff lädt alle Nähbegeisterten ein. Hier können Sie an Ihrer eigenen Nähmaschine arbeiten, Tipps und Tricks austauschen, neue Techniken ausprobieren oder einfach in entspannter Runde nähen. |
| Nageltreff – schöne Fingernägel ganz easy |
| Samstag, 11–15 Uhr (jeden 2./Monat) |
Lerne bei uns Maniküre mit Nagelfolien und Gellack inklusive richtiger Pflege und Vorbereitung! Bringe bitte dein eigenes Material mit. Anmeldung für Interessierte unter 0176/57 16 43 48. |
| Klönschnack Ü50 bei Kaffee und Kuchen |
| Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) |
Nachbarschaftstreffen für jedermann. |
Ladenbeker Furtweg 4, LOHBRÜGGE-WEST
| Stuhl-Yoga nach Youtube-Anleitung¹ |
| Montag, 10–11 Uhr |
| Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe. |
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Donnerstag, 12:45–13:45 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Gehirntraining für Senioren Ü60 |
| Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Strick- und Häkeltreff |
| Montag, 18–20 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt. |
| Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹ |
| Dienstag, 15–16 Uhr |
| Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Nachbarschaftsacker im Dünenweg |
| Dienstag, ab 16:30 Uhr |
| Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de |
| Spiele-Treff für Jung und Alt |
| Mittwoch, 18–21 Uhr |
| Es werden gemeinsam neue und bekannte Spiele gespielt. |
| Nähgruppe „Kleidermacher“ |
| Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat) |
| Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht. |
| Plattschnacker¹ |
| Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben. |
| Nachbarschaftstreffen Dünenweg |
| Freitag, 15–17 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Bei Kaffee und Kuchen wollen wir in entspannter Atmosphäre ins Gespräch kommen, uns besser kennenlernen und uns über alles austauschen, was unsere Nachbarschaft bewegt. NEU |
Katendeich 10, ALT-NETTELBURG
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 9:30–10:30 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Wasserverband Nettelnburg – Offene Sprechstunde |
| Montag, 19–20 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Der Wasserverband sorgt für die Funktionsfähigkeit der Entwässerungsgräben und verpflichtet seine Mitglieder zur regelmäßigen Unterhaltung ihrer Abschnitte. Informationen bei Peter Storm unter wasserverband@nettelnburg.de |
| Seniorenclub |
| Dienstag, 14–16 Uhr |
| Weitere Informationen beim AWO Nettelnburg unter 040/735 44 13. |
| Nachbarschafts- und Spiele-Treff |
| Mittwoch, 14:30–17 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Hier treffen sich Nachbarn zum Klönen und Spielen. |
Kirschgarten 12, LOHBRÜGGE-MITTE
| Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+ |
| Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. |
| Smartphone- & Tablet-Gruppe inkl. offener Sprechstunde (nur Androidsysteme) |
| Mittwoch, 14–16 Uhr |
| In unserer offenen Sprechstunde erhalten Sie unkomplizierte Hilfe bei Fragen zu Einstellungen, Apps, WhatsApp, Fotos und vielem mehr. |
| Schwangerentreff auf Russisch (in Kooperation mit Sprungbrett e.V.) |
| Donnerstag, 11–13 Uhr |
| Hybrid-Kurs für russischsprachige schwangere Frauen. Anmeldung über Sprungbrett e.V. |
| Tea & Talk |
| Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen. |
| Brettspiele-Abend |
| Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat) |
| In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden. |
| H.e.l.f.a. Gruppentreffen |
| Samstag, 15–18 Uhr (jeden 2./Monat) |
Die H.e.l.f.a ist eine Bewegung, die sich gegenseitig kostenlos hilft und die auf |
| Frühstücksrunde |
| Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen. |
| Workshop Face-Yoga |
| Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. |
Leuschnerstraße 83, LOHBRÜGGE-NORD
| Gitarren-Gruppe „Bille-Band“ |
| Montag, 13–15 Uhr Donnerstag 17–20 Uhr |
| Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38. |
| Plattsnacker-Krink Lohbrügge |
| Montag, 15:30–18 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen. |
| Seniorengymnastik – Gruppe I |
| Dienstag, 9–9:45 Uhr |
| Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Seniorengymnastik – Gruppe II |
| Dienstag, 10–10:45 Uhr |
| Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Shantychor – Die Fleetenkieker |
| Dienstag, 18–21 Uhr |
| Wir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter 040/70 70 96 85. |
| Skat-Treff Leuschnerstraße |
| Mittwoch, 13–16:30 Uhr |
| Neue Mitspieler sind herzlich willkommen. |
| Spiele-Nachmittag |
| Donnerstag, 14–16 Uhr (jeden 1., 2. + 4./Monat) |
| Offene Spielegruppe der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße. |
| Nachbarschaftstreffen |
| Donnerstag, 14:30–16:30 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße. |
| Artcafé Hamburg |
| Samstag 10–13 Uhr |
| In Kooperation mit Sprungbrett e. V., Anmeldung und Informationen unter wegner.nadja@gmx.de |
Stuhlrohrstraße 13a, BERGEDORF-ZENTRUM
| Spiele-Nachmittag |
| Mittwoch, 16–17 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Neue Mitspieler sind herzlich willkommen! |
| Kochen mit Nachbar*innen |
| Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Gemeinsames Kochen unter Nachbarn. |
| Singen mit Birgit |
| nach Vereinbarung, 18–19:30 Uhr, 3. Freitag |
| Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft. Genaue Termine bitte telefonisch erfragen bei Birgit Windmüller unter 0173 7 99 46 09. |
Reetwerder 25d, BERGEDORF-ZENTRUM
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Wilhelm-Bergner-Straße 3, LOHBRÜGGE-ZENTRUM
| Wohnungslots*innen – Treff |
| Montag, 17–19:30 Uhr (nach Vereinbarung) |
| In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Skat- und Spiele-Gruppe |
| Montag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Informationen bei Herrn Schween unter 0157/76 62 41 35. |
| Stammtisch Demokratie Netzwerk Bergedorf |
| Donnerstag, 19–21 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Offen für alle: Unser Stammtisch ist für alle Interessierten offen! NEU |
| Interkultureller Gesprächskreis |
| Mittwoch, 10–12 Uhr |
| Omas gegen Rechts |
| Freitag, 11–13 Uhr |
| Wir sind die „OMAS UNITED“; das sind ca. 30 Sänger*innen zwischen 60 und 80 Jahren, die sich mit ihren selbst getexteten Liedern für unsere Demokratie einsetzen. Wir singen bei verschiedenen Anlässen auf der Straße, bei Festival. NEU |
| Mietführerschein-Seminare |
| Freitag und Samstag, 09:30–14:30 Uhr (nach Vereinbarung) |
| Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen. Anmeldung über Stiftung TO HUUS, 040/28 54 56 03, info@stiftungtohuus.de. In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Türkische Teestunde |
| Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. Monat) |
| In folgenden Monaten: Juni, August, Oktober, Dezember 2026. |
| Schemsije – türkisches Amateurtheater |
| Sonntag, 12–15 Uhr |
| Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com |
| Bille Kleidertausch-Börse |
| Samstag, 15–18 Uhr |
| Termine für 2026: 29.8., 14.11. Sommerpause von Mai bis Juli. Weitere Informationen unter kleidertausch@myyahoo.com |
Binnenfeldredder 40c, LOHBRÜGGE-OST
| Offene Sprechstunde der Bille-Lotsen |
| Montag, 19:30–21 Uhr (jeden 1./Monat) |
Es ist etwas Besonderes, in einer Genossenschaft zu wohnen! Bei uns stehen gegenseitige Unterstützung und gemeinschaftliche Aktivitäten im Mittelpunkt. Jedes Mitglied hat Mitspracherechte und kann sich in Gremien einbringen. Ge- |
| Spiele-Treff ALT und AKTIV |
| Montag, 14–17 Uhr (jeden 1., 3. + 5./Monat) |
| Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck. |
Sportliche Gymnastikgruppe für Frauen |
| Montag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr) |
Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen! In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein. |
| Leben mit Magenverkleinerung – Selbsthilfegruppe |
| Dienstag, 18–19:30 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Eine Magenverkleinerung verändert nicht nur den Körper, sondern auch das ganze Leben. Wir möchten den Weg gemeinsam gehen und treffen uns zum Erfahrungsaustausch. |
| Kochen. Schlemmen. Begegnen. |
| Dienstag, 18–20:30 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Kochen macht gemeinsam mehr Spaß! Jeden Monat bereiten wir abwechslungsreiche, gesunde Gerichte zu – international, vegetarisch oder vegan. Ob Anfänger oder Profi: Alle sind willkommen. Gemeinsam kochen, genießen und ins Gespräch kommen – ohne Stress, aber mit viel Freude und Gemeinschaft. Anmeldungen bis spätestens 24 Stunden vorher unter s.wutke@sozialkontor.de |
| Spielplatz-Treff an der Goerdeler Straße |
| Mittwoch, 17–18 Uhr |
Am Nachmittag sind Eltern und Kinder herzlich eingeladen, gemeinsam Zeit zu verbringen und sich auszutauschen. Ob Vater, Mutter oder Großeltern: in der Sonne sitzen, erzählen und spielen. Kontakt: Jane Schmidt: 0170 46 90 628. NEU |
| Locker vom Hocker – Turnen für Senioren |
| Donnerstag, 10–11 Uhr |
| Nach dem Motto „Locker vom Hocker“ wird vor, hinter oder auf dem Stuhl geturnt. Ebenso mit Kleingeräten wie Hanteln oder Terabändern. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0171 / 58 48 158. |
| Turnen für Jedermann |
| Donnerstag, 11:15–12:15 Uhr |
| Turnen für Jedermann und -frau mit Eigengewicht und Kleingeräten. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0177 / 58 48 158. |
| Strick- und Häkeltreff „Wolle & Zeit“ |
| Donnerstag, 17–20 Uhr |
| Gemeinsam Stricken und Häkeln. Austausch über Handarbeitsprojekte, Wollqualitäten und anderes bei Tee, Kaffee und Kuchen. Geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger! Eigenes Material mitbringen. |
| Friday Magic Night – Sammelkarten Treff |
| Freitag, 17–22 Uhr |
| Der Sammelkarten-Treff ist eine wachsende Gruppe von Magic-Spielenden, die spannende Runden Commander spielen. |
| TableTop – Strategiespiele jeder Art |
| Samstag (jeden 1., 3. und 5. / Monat), 8:30–18 Uhr |
| Spielt mit uns Strategiespiele und lernt neue Spiele und Menschen kennen. Alle Spielsysteme sind willkommen und für Anfänger bieten wir natürlich auch Einführungsspiele. Anmeldungen unter tabletoptreffbb@gmail.com |
| Veganer Mitbring-Brunch |
| Nächste Termine: 17.5.2026, 19.7.2026, 20.9.2026, 15.11.2026, 10:30–15:30 Uhr |
| Möchtest Du dich auf eine kulinarische Reise begeben, Deinem Interesse an pflanzlicher Ernährung nachgeben oder bist Du auf der Suche nach Inspiration? Anmeldung erforderlich unter veganer.mitbringbrunch@gmx.de Tel: 0173/92 6 94 85. |
Berliner Landstraße 26e, WENTORF
| Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 14:30–16 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Meditationskreis |
| Montag, 19:30–20:30 Uhr (jeden 1. und 3./Monat) |
| Die Meditation ist angeleitet und hilft dabei, zur Ruhe zu kommen, Stress loszulassen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen. |
| Lunara – Kreis für weibliche Kraft und Stille |
| Mittwoch, 19:30–21 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Einmal im Monat öffnen wir den Raum für Verbindung, Stille und gemeinsames Erinnern. In einer achtsamen Atmosphäre tauchen wir ein in die Kraft der Weiblichkeit – jenseits von Rollen, Erwartungen und Alltag. Voranmeldung gewünscht. Anmeldung unter 01 78/3 52 41 10. |
| Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“ |
| Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen. |
| Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“ |
| Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird. |
| Spiele-Nachmittag |
| Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 0 40/95 06 72 44 oder usettgast@web.de |
¹Pause während der Hamburger Schulferien
IHR ENGAGEMENT IST GEFRAGT!
Gestalten Sie die Bergedorf-Bille-Treffpunkte aktiv mit! Haben Sie Ideen für neue Angebote oder möchten eine Gruppe oder einen Kurs starten? Ihre Vorschläge sind herzlich willkommen – auch ohne Mitgliedschaft. Ob einmalige Aktion oder regelmäßige Veranstaltung, wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung. Bitte beachten Sie: Private Feiern und kommerzielle Veranstaltungen sind nicht möglich.
Kontaktieren Sie uns!
Bergedorf-Bille-Stiftung
Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg
Sarah Lena Goos, 0 40/72 56 00-65
sarahlena.goos@bergedorf-bille.de