Frühling 2026

DRK-Urgesteine
Die Bergedorf-Bille-Mitglieder engagieren
sich seit Jahren ehrenamtlich

Cover des Magazins: Zwei ehrenamtliche Deutsche Rote Kreuz Mitarbeiter vor den Dienstawagen

DRK-Urgesteine
Die Bergedorf-Bille-Mitglieder engagieren sich seit Jahren ehrenamtlich

Unsere Titelthemen:

Wissenswertes über den Katastrophenschutz

Instandhaltungen und Modernisierungen 2026

Grün gedacht, gemeinsam gemacht

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2026 beginnt unter schwierigen Vorzeichen. Steigende Bau- und Instandhaltungskosten, wirtschaftliche Unsicherheiten sowie wachsende Ansprüche an Klimaschutz und Sicherheit fordern uns heraus. Umso wichtiger ist es, den Blick nach vorn zu richten mit Zuversicht, Verantwortung und konkreten Lösungen.

Unser Ziel ist es, dauerhaft guten und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Unsere Grünanlagen werden schrittweise naturnah, funktional und einladend gestaltet, damit Sie sich rundum wohlfühlen können (S. 12). Durch Neubauprojekte, kontinuier-liche Modernisierung und innovative Mieterstrommodelle mit eigenen Photovoltaikanlagen übernehmen wir ökologische Verantwortung und tragen dazu bei, die Energiekosten langfristig zu stabilisieren (S. 3–5).

Damit stärken wir die Widerstandsfähigkeit unserer Genossenschaft – für die Menschen ebenso wie für unseren Wohnungsbestand. Vorausschauende Maßnahmen und gezielte Vorsorge gewährleisten, dass wir gemeinsam handlungsfähig bleiben, selbst wenn unvorhergesehene Situationen auftreten (S. 13 ff.).

Den steigenden Kosten begegnen wir realistisch und mit Augenmaß. Gemeinsam verwirklichen wir – auch unter schwierigen Rahmenbedingungen – ein genossenschaftliches Zuhause, das Bestand hat.

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Mieterstrom aus
Photovoltaik-Anlagen

Kooperation mit Green Planet Energy für günstigen Bergedorf-Bille Mieterstrom für unsere Nutzer*innen

Bereits 2024 haben wir Photovoltaik (PV) als wichtigen Baustein unserer Klimaschutzstrategie näher beleuchtet. In einer umfassenden Analyse wurde unser Gesamtbestand hinsichtlich PV-Potenzial und möglicher Umsetzung von PV-Projekten bewertet. Mithilfe dieser erarbeiteten PV-Strategie haben wir über eine Ausschreibung einen Partner gesucht, der uns nachhaltig beim Bau und Betrieb von PV-Anlagen zur Seite stehen und lokalen Mieterstrom an unsere Mitglieder vermarkten soll. Als Gewinner dieser Ausschreibung ist Ende 2025 die Green Planet Energy GmbH hervorgegangen.

Werte der Genossenschaft, Wert 5: Wir handeln ökologisch-witschaftlich mit Verantwortung und Weitblick
Photovoltaikanlagen

Am Wiesnerring entstehen weitere PV-Anlagen.

Logo Green Planet Energy

Wer ist Green Planet Energy?

Gegründet von Greenpeace ist Green Planet Energy (kurz GPE) heute die größte Energiegenossenschaft Deutschlands mit über 48.000 Mitgliedern und Sitz in Hamburg. GPE baut und betreibt Erneuerbare-Energie-Anlagen und setzt sich auch politisch stark für die Energiewende ein. Mit GPE haben wir einen
starken Partner gefunden, der wie wir die genossenschaftlichen Werte lebt und das nötige Know-how zur Umsetzung komplexer Energielösungen mitbringt.

Was ist Inhalt der Kooperation?

Der Kooperationsvertrag setzt den Rahmen für eine langfristige, gute Zusammenarbeit. Er regelt die Rechte und Pflichten beider Parteien sowie die gemeinsame Zielstellung: den ökologisch-wirtschaftlichen Ausbau von Photovoltaik mit Verantwortung und Weitblick. Dazu gehört die Schaffung von Beteiligungsmöglichkeiten unserer Mitglieder. Diese sollen am lokal erzeugten Strom teilhaben können. Ganz im Sinne unseres Leitbildes.

Wie funktioniert das Mieterstrom-Angebot?

Unser Anspruch ist es, über die Hamburger Solardachpflicht hinaus Photovoltaikanlagen überall dort zu bauen, wo es für alle Beteiligten sinnvoll ist. In der Regel wird dies im Zuge der Planung unserer laufenden Quartiersentwicklungen geprüft. Aber auch darüber hinaus werden wir gemeinsam mit GPE jährlich festlegen, welche weiteren geeigneten Objekte mit PV-Anlagen ausgerüstet werden sollen. Auch 2025 haben wir bereits fünf Photovoltaikanlagen durch GPE errichten lassen.

Haben Sie Fragen?

Weitere Informationen zu unserer PV-Kooperation finden Sie auf unserer Website. Über unsere Bergedorf-Bille-App halten wir Sie zudem über geplante Info-Veranstaltungen auf dem Laufenden.

Instandhaltungen und
Modernisierungen 2026

Auch in diesem Jahr wird die Bergedorf-Bille rund 66 Millionen Euro in Gebäude und Anlagen investieren

Hamburg macht Tempo: Nach dem Zukunftsentscheid im vergangenen Herbst soll unsere Stadt bereits bis zum Jahr 2040 klimaneutral sein – also fünf Jahre früher als bisher geplant. Deshalb müssen nun alle ihre Anstrengungen nochmals verstärken, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Unsere Genossenschaft arbeitet bereits seit 20 Jahren daran, mit einer Vielzahl von Maßnahmen die Klimabilanz unserer Gebäude zu verbessern, und setzt diesen Kurs auch in Zukunft konsequent fort.

Energieeinsparungen und Klimaschutz

Unser Programm zur Instandhaltung und Modernisierung beinhaltet deshalb wie bereits im Vorjahr auch 2026 überwiegend Projekte zur Einsparung von CO₂-Emissionen. Rund 36 Millionen Euro sind allein dafür eingeplant – etwa 55 Prozent der Gesamtinvestitionen. Die vorgesehenen Maßnahmen umfassen zum Beispiel Heizungserneuerungen oder -verbesserungen, die Dämmung von Dächern, Kellern und Fassaden oder den Einbau neuer Fenster.

Dazu werden in diesem Jahr Großprojekte fortgeführt oder deren Umsetzung gestartet. Im Dünenweg sind 2026 bei der Fortsetzung des zweiten Bauabschnitts die Erneuerung des Nahwärmenetzes und die Umsetzung einer zentralen Heizungsanlage geplant. In Allermöhe werden zwei große Heizungsanlagen installiert. Die Planungen für die Erneuerung des Nahwärmenetzes sowie der Heizungsanlage im Wiesnerring gehen in diesem Jahr weiter. Auch im Quartier Kirschgarten startet ein Projekt, um eine Heizungserneuerung vorzubereiten.

Mehrfamilienhaus mit Wiese

Die Planungen für die energetische Sanierung und Quartiersentwicklung im Kirschgarten haben begonnen.

Energetische Modernisierungen

Die energetische Ertüchtigung unseres Gebäudebestands schreitet auch 2026 weiter voran. Mit den Modernisierungen der Reihenhäuser im Dünenweg wird das Großprojekt in diesem Quartier in den kommenden Monaten hochbaulich abgeschlossen.

Im Quartier Wiesnerring startet der dritte Bauabschnitt mit der Modernisierung weiterer Häuser. Allein hier investieren wir mehr als 12 Mio. Euro. Mögliche Nachverdichtungen und barrierearme Wohnangebote am Standort werden im Rahmen der Quartiersentwicklung weiterhin geprüft.

In Bergedorf-West werden wir in diesem Jahr in den ersten Häusern mit der Ausführung der geplanten Modernisierungen starten. Der Gesamtumfang der Maßnahmen in diesem Quartier ist so groß, dass die Projekte über mehrere Jahre laufen werden.

Arbeiten an den Außenanlagen

In mehreren Quartieren planen wir vorsorgliche Maßnahmen in den Außenanlagen. Ziel ist es, künftige Schäden durch Starkregen oder Überschwemmungen zu vermeiden. Die Arbeiten umfassen unter anderem die Verlegung und Erneuerung von Abwasser- und Regensielen. Zudem gestaltet wir die Außenanlagen so um, dass Regenwasser besser abfließen kann.

Auch im Rahmen von Quartiersentwicklungen kommt es nach Baumaßnahmen zur Um- oder Neugestaltung von Außenanlagen. Bei deren Umsetzung soll immer auch eine bessere Nutzbarkeit der Anlage für unsere Mitglieder berücksichtigt werden sowie die Verbesserung der Biodiversität in unseren Quartieren.

Mehrfamilienwohnhaus mit Holzbrücke und Fluss davor.

Am Fanny-Lewald-Ring und in Lilo-Gloeden-Kehre sollen die Heizungsanlagen umfassend erneuert werden.

Mulde mit Gras an einer Autostraße

Versickerungsmulden tragen zum Regenwassermanagement und einer Überflutungsvorsorge bei.

Technische Gebäudeausstattung

Das zunehmende Alter unserer Wohngebäude erfordert weiterhin größere Investitionen in die technische Ausstattung der Häuser. Die Erneuerung oder Sanierung von Elektroinstallationen oder der Leitungsstränge für Heizung und für die Wasserversorgung sind in mehreren Quartieren unumgänglich. In der Wohnanlage Max-Pechstein-Straße werden die Sanierungen mit dem dritten Bauabschnitt fortgesetzt. Dieses Großprojekt hat eine Laufzeit von mehreren Jahren. Auch in Zukunft werden weitere Strangsanierungen in unserem Gebäudebestand nötig sein.

Glasfaser und Multimedia

Alte Kupferkabel oder Koaxialnetze sind in unserem Bestand noch vorhanden, jedoch mittelfristig nicht mehr zukunftsfähig. Fernsehbilder in höchster Auflösung, Streamingdienste, Online-Spiele oder Videokonferenzen im Homeoffice erfordern eine Netzanbindung mit hoher Bandbreite. Deshalb ist der Bau eines Glasfasernetzes („Fiber to the Home“) auf technisch höchstem Niveau geplant, bei dem der Bestand unserer Genossenschaft durch Clusterbildung auch untereinander vernetzt werden soll. Bis 2028 investieren wir rund 8 Mio. Euro – ungefähr 800 Euro pro Wohnung – in die neue Technik. Bau und Betrieb werden durch den Anbieter Pyur erfolgen, die neu geschaffene Infrastruktur bleibt im Eigentum der Genossenschaft.

Für das Jahr 2026 sind noch weitere Projekte geplant. So sollen zum Beispiel im Rahmen unseres Elektromobilitätskonzeptes weitere Stellplätze mit Ladestationen ausgestattet werden. Für diese Projekte werden über den Bund und die Stadt Hamburg keine Fördermittel zur Verfügung gestellt. Dennoch wollen wir auf die Nachfrage unserer Nutzer*innen reagieren und zusätzliche Ladepunkte schaffen.

Nicht alle für dieses Jahr geplanten Maßnahmen finden hier Platz. Generell werden alle Nutzer*innen stets rechtzeitig vor Beginn größerer Baumaßnahmen individuell informiert.

Hand hält mehrere Kabelanschlüsse in der Hand

Der Ausbau des genossenschaftseigenen Glasfasernetzes schreitet voran.

Baum in der Mitte, auf einer Seite: grüne Wiese, auf der anderen Seite: Wüstenslandschaft mit toten Ästen
Bunte Girlande

Feste feiern!

Gemeinsam mit der Nachbarschaft klönen, schlemmen oder schunkeln? Das sollten wir viel öfter tun!

Wert 4: Durch unser vertrauensvolles Miteinander sind wir eine starke Gemeinschaft & ein verlässlicher Partner

In unserer Genossenschaft teilen wir Häuser, Spielplätze oder Gärten miteinander. Wir wohnen Tür an Tür. Doch im hektischen Alltag bleibt oft nur sehr wenig Zeit für einen echten Austausch. Dabei hilft es uns beim Wohlfühlen, wenn wir einander besser kennenlernen oder Hinzugezogene im Quartier willkommen heißen.

Der schönste Weg, um den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken, ist gemeinsam zu feiern. Bei Kuchen, Würstchen oder Kaltgetränken lässt sich ausführlich plaudern – und ganz nebenbei erfahren, was andere im Viertel mögen oder als störend finden. Auch ähnliche Interessen oder Ideen für Aktivitäten in den Treffpunkten lassen sich dabei ausloten.

Zusammen loslegen

Ein Nachbarschaftsfest macht Spaß und ist mit überschaubarem Aufwand zu organisieren. Es muss nur jemand den Anfang machen! Am einfachsten ist es oft, gleich noch ein paar Leute zum Mitmachen zu motivieren. Im Team ist schließlich alles leichter. Überlegen Sie gemeinsam, welche Veranstaltung Sie machen möchten, wo in der Nachbarschaft sie stattfinden soll und an welchem Tag. Von gemütlicher Kuchenschlacht über ein Grillfest bis zum Tanzabend ist alles denkbar.

Sommerliches Gartenfest mit Genossenschaftsmitgliedern auf Holzbänken am Tisch

Schon gewusst?

Die Bergedorf-Bille zahlt neuerdings einen Zuschuss von 5 Euro pro Person für Nachbarschaftsfeste.

Stück Tiramisu auf einem Pappteller

Unterstützung holen

Sobald Sie wissen, wann und wo die Party steigen soll, sagen Sie uns einfach Bescheid. Wir erteilen notwendige Genehmigungen und helfen bei der Ausrüstung ihrer Feier, zum Beispiel mit genug Sitzgelegenheiten. Für Nachbarschaftsfeste haben wir einen Bestand an Bierzeltgarnituren, Stehtischen, Zelten und Sonnenschirmen, die wir Ihnen gern zur Verfügung stellen. Wenn es zeitlich passt, geht das sogar mit kostenloser Anlieferung und Abholung.

Gemeinsam genießen

Dann kann der große Tag kommen. Selbstgemachte Speisen, passende Getränke, und hoffentlich schönes Wetter sorgen bestimmt für gute Stimmung. Und das gemeinsame Erlebnis macht vielleicht sogar Lust, schon bald das nächste Fest zu planen.

Checkliste fürs
Nachbarschaftsfest

Auf unserer Website finden Sie ausführliche Informationen zur Planung und Durchführung von Feiern und Veranstaltungen sowie eine komplette Checkliste zum Download.

Eine Anfrage senden Sie bitte direkt an nachbarschaftsfeste@bergedorf-bille.de

Sommerliches Gartenfest mit Genossenschaftsmitgliedern und einem Tisch mit Getränken und Grill.

So sehen die Sieger aus

Im Wettbewerbsverfahren für Bergedorf-West sind die Entscheidungen gefallen

Am 7. November traf sich die Jury für die finale Runde. Die am Wettbewerb teilnehmenden Architekturbüros hatten letzte Anpassungen an ihren Entwürfen vorgenommen und eingereicht. Bereits in den vorausgegangenen Runden wurden von ihnen Pläne für ein Wohngebäude, einen Mobility Hub sowie für die Außengestaltung erarbeitet. Nun wählte unsere Jury die Sieger der Wettbewerbsbeiträge.

Werte der Genossenschaft, Wert 1: Wir stehen für vielfältiges Wohnen und Inklusion in lebendiger Nachbarschaft
Visualisierung Mehrfamilienhaus in herbstlicher Landschaft

Visualisierung des Gewinners im Wohnungsbau: Architekturbüro KSP Engel.

Neue Wohngebäude

Für das Los Wohnungsbau belegte die Idee von KSP Engel aus Braunschweig den ersten Platz. Der Entwurf sieht ein Gebäude in Holzbauweise vor. Im Erdgeschoss ist Platz für einen Quartier-Treff sowie eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz. Die Planung berücksichtigt das LeNa-Konzept, das ein lebenslanges selbstbestimmtes Wohnen im Quartier ermöglichen soll, indem es gemeinschaftliche Bereiche schafft, die nachbarschaftliche Begegnungen und soziale Teilhabe ermöglichen. Für das Gebäude ist der neu geschaffene Hamburg-Standard vorgesehen, der zu geringeren Kosten im Wohnungsbau führen soll.

Visualisierung Wohnkomplex mit Parkanlage an einer Straße.

Der Siegerentwurf eines Mobility Hubs verbindet die Unterbringung von Stellplätzen mit zusätzlichen Sportnutzungen.

Parken neu gedacht

Das Los für einen Mobility Hub an der Berufsschule entschied das Planungsbüro Biwermau aus Hamburg für sich. Der Siegerentwurf basiert auf einem Gebäude im modularen Stahlbau, das seriell gefertigt werden kann. Geplant sind neben den Pkw-Stellplätzen auch Ladestationen, Abstellflächen für Fahrräder, Sharing-Angebote und Pick-up-Zonen für Lieferungen. Außerdem können im Erdgeschoss Flächen zum Beispiel für Reparaturwerkstätten genutzt werden. Der
Entwurf sieht zudem die Möglichkeit für Sportflächen vor, etwa einen Padel
court oder eine Bewegungshalle für Kinder.

Visualisierung eines Kunderspielplatzes sowie einem kleinen Park vor einem Mehrfamilienwohnhaus.

Die Freiraumplanung von Rabe Landschaften zeigt die Vision eines offenen, grünen und sozial ausgerichteten Quartiers.

Gemeinsam ins Grüne

Los drei beinhaltet die Gestaltung der Freiflächen am Übergang zu Oberbillwerder. Hier fiel die Wahl auf den Entwurf von Rabe Landschaften. Dieser sieht unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten der Außenanlagen vor – von verschiedenen Spielplätzen über einen Gemeinschaftsgarten mit Nutzpflanzen bis zu einem Seniorenpark.

Nach diesen Entscheidungen folgen nun finale Ausarbeitungen der Siegerentwürfe. Der nächste Schritt, das Bauvorbescheidsverfahren, ist bereits angestoßen. Bis Ende 2026 entscheidet sich nun, ob die Vorhaben – in Gänze oder in angepasster Form – auch finanziell realisierbar sind.

Heizkosten 2026

Was auf unsere Nutzer*innen zukommt

Energiepreise sind kein abstraktes Wirtschaftsthema – sie wirken sich direkt auf die Haushaltskasse aus. Nach den teils starken Preisschwankungen der vergangenen Jahre hat sich der Energiemarkt zwar beruhigt, dennoch ist auch im Jahr 2026 mit insgesamt leicht steigenden Kosten zu rechnen.

Gas

Vor allem bei den Gaspreisen zeichnet sich ein anhaltender Anstieg ab. Dieser wird sich mittel- bis langfristig auf die Heizkosten auswirken. Gründe dafür sind unter anderem unbeständige Beschaffungsmärkte, geopolitische Unsicherheiten wie der Krieg in der Ukraine sowie veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen. Hinzu kommt, dass die staatlichen Energiepreisbremsen, die bis 2023 einen Teil der Preissteigerungen abgefedert haben, ausgelaufen sind. Das macht sich nun in den Abrechnungen bemerkbar.

Das Gas wird gebündelt über einen Rahmenvertrag beschafft. Diese Form des Einkaufs ermöglicht vergleichsweise stabile und marktnahe Konditionen und schützt vor kurzfristigen Preisspitzen. Die bisherigen Rahmenverträge haben dazu geführt, dass Preiserhöhungen zeitverzögert in den Abrechnungen angekommen sind. Mit dem Ende dieser Verträge richten sich die neuen Preise wieder stärker nach den aktuellen Marktpreisen. Daher ist mit weiter steigenden Kosten für gasbasierte Energie zu rechnen.

Heizungsthermostat liegt auf Geldscheinen
Icon Heizkörper

Heizkostenvorauszahlungen anpassen?

Um mögliche Nachzahlungen infolge steigender Preise zu vermeiden, haben unsere Nutzer*innen die Möglichkeit, eigenständig ihre Vorauszahlungen anzupassen. Nutzen Sie hierzu bitte unsere Service-App oder schreiben an abrechnung@bergedorf-bille.de. Aufgrund einer Systemumstellung konnte für 2024 leider keine automatische Anpassung mit Versand der Abrechnungen erfolgen.

Fernwärme

Fernwärme gilt weiterhin als sichere und verlässliche Energieform. Die Preisgestaltung erfolgt über sogenannte Preisklauseln, die sich an festgelegten Referenz-werten orientieren, zum Beispiel an der Entwicklung von Brennstoffpreisen oder allgemeinen Kostenindizes. Kurzfristige Marktschwankungen wirken sich daher weniger stark aus als bei Gas.

Gleichzeitig ist Fernwärme meist an einen regionalen Anbieter gebunden. Aufgrund dieser monopolähnlichen Struktur besteht keine Möglichkeit, durch einen Anbieterwechsel die Preise zu beeinflussen. Fachleute rechnen für 2026 nur mit geringen Anpassungen, sodass die Kosten insgesamt leicht steigen.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Zusätzlich beeinflussen gesetzliche Vorgaben die Entwicklung der Heizkosten. Dazu zählen steigende CO2-Preise, Anforderungen an eine klimafreundlichere Wärmeversorgung sowie langfristige Ziele zur Reduzierung fossiler Energieträger. Diese Maßnahmen dienen dem Klimaschutz, können jedoch schrittweise zu höheren Kosten führen.

Zusammenfassung

Für 2026 ist insgesamt mit leicht steigenden Heiz- und Betriebskosten zu rechnen. Gas wird voraussichtlich teurer, während die Fernwärme weitgehend stabil bleibt. Dank vorausschauender Vertragsgestaltung und gemeinsamer Beschaffung bleiben die Kosten für die Mitglieder der Baugenossenschaft jedoch gut planbar und nachvollziehbar.

Das Kraftwerk Tiefstack, Nachtaufnahme

Das Heizkraftwerk Tiefstack ist Teil der Hamburger Fernwärmeversorgung und wird bis 2030 klimaneutral umgestellt.

Bergedorf Bille Signet "So geht Genossenschaft"

Begegnen – Fortbilden – Anpacken

ANMELDUNG FÜR ALLE KURSE
Bitte melden Sie sich online an! Ohne Internetzugang rufen Sie an unter: 040/72 56 00-488

Nebenkostenabrechnungen verstehen

Dozentin: Sophie Behrend, Bergedorf-Bille

Nebenkostenabrechnungen werden zunehmend umfangreicher und dadurch schwerer nachvollziehbar. In der Informationsveranstaltung, an der Sie auch online teilnehmen können, erfahren Sie, wie eine Nebenkostenabrechnung aufgebaut ist, welche Kosten umlagefähig sind und welche aktuellen Themen dabei eine Rolle spielen. Außerdem wird erläutert, was jede*r selbst tun kann, um hohe Nachzahlungen zu vermeiden.

Nach der Veranstaltung sollen Sie in der Lage sein, Ihre eigene Nebenkostenabrechnung zu prüfen und zu verstehen. Sie lernen, wann und in welcher Höhe eine Anpassung der Vorauszahlungen sinnvoll ist und wie diese vorgenommen werden kann. Bitte beachten Sie, dass der Vortrag aufgezeichnet wird.

Termin: 22. April 2026, 18 – 19 Uhr
Ort: Geschäftsstelle Bergedorf-Bille, Bergedorfer Straße 100, Raum Arena
Zielgruppe: alle

Ausflug durch die Elb-Natur zum Tideauenzentrum

Dozent: Kai Schmille, Geschäftsführer der GÖP – Gesellschaft für ökologische Planung e.V

Die Süßwassertideaue der Elbe ist ein weltweit einzigartiger Lebensraum direkt vor unserer Haustür. Ziel des Ausflugs ist das Naturschutzgebiet Heuckenlock und das Elbe-Tideauen-
Zentrum des Naturschutzverbandes GÖP an der Bunthäuser Spitze. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Schönheit und Artenvielfalt der Landschaft sowie in aktuelle Bedrohungen und Maßnahmen zu ihrem Schutz. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen gemeinsam die Eindrücke ausklingen zu lassen. Es wird um wetterfeste Kleidung und geeignetes Schuhwerk gebeten. Ein Teil der Strecke führt über einen schmalen Urwaldpfad.

Termin: 25. April 2026, 14:15 – 17:20 Uhr
Treffpunkt: Bushaltestelle Heuckenlock (Fahrempfehlung: Bus 351 ab S-Bahnhof Wilhelmsburg 14:04 Uhr)

Zielgruppe: alle

Süswassertideaue

Begegnen – Fortbilden – Anpacken

Ausflug in die Boberger Dünenlandschaft

Kai Schmille, Geschäftsführer der GÖP – Gesellschaft für ökologische Planung e.V.

Das Naturschutzgebiet Boberger Niederung ist eine der artenreichsten Flächen in Hamburg. Sehr unterschiedliche Lebensräume prägen die Vielfalt des Gebietes. Am bekanntesten ist die Dünenlandschaft fernab der Meeresküsten. Wie ist diese Landschaft entstanden? Was ist ihr besonderer Wert? Wie kann bei den hohen Besucherzahlen im Gebiet die Natur dauerhaft erhalten werden?

Termin: 18. Juni 2026, 17:05 Uhr –19:55 Uhr
Ort: Bushaltestelle Boberger Furtweg (Fahrempfehlung: Bus 221 ab Bahnhof Bergedorf 16:45 Uhr)
Zielgruppe: alle
Anmeldung unter: https://lets-meet.org/reg/977eb33715c1d185e4

Landschaftsbild des Naturschutzgebietes Boberger Niederung
Boberger Dünen

Anders und dennoch ein Erlebnis!

Jahresauftaktveranstaltungen 2026 für unsere Seniorinnen und Senioren

Werte der Genossenschaft, Wert 8: Unsere gegenseitige Wertschätzung achtet die Leistung eines jeden
Gruppenbild auf der Bühne des Ensemble des Hansa Theaters

Das Ensemble des Hansa Theaters begeisterte unsere Mitglieder ab 65 Jahren.

Mit großer Freude blicken wir auf die diesjährigen Veranstaltungen zum Jahresbeginn zurück, die sich an unsere Mitglieder ab 65 Jahren richteten. Im Januar und Februar durften wir insgesamt vier besondere Nachmittage erleben, die ganz im Zeichen von Kultur, Gemeinschaft und Genossenschaft standen.

Varieté im Hansa Theater

Statt wie in der Vergangenheit zu einer großen Show im CCH führten uns drei Veranstaltungen in das traditionsreiche Hansa Theater. Im nostalgischen Ambiente erwartete unsere Mitglieder erstklassige Varietékunst, begleitet vom Live-Orchester „Hansa-Boys“. Charmant und gewohnt unterhaltsam führte Moderator Helge Nissen durch die Programme und sorgte für viele unvergessliche Momente.

Ron Williams im Lichtwark Theater

Als weiteres Highlight fand eine exklusive Sondervorstellung im Lichtwark Theater im KörberHaus in Bergedorf statt. Ron Williams und das Jörg Seidel Trio widmeten sich in „Ron Williams meets Harry Belafonte“ dem musikalischen und gesellschaftlichen Wirken des Künstlers und Bürgerrechtlers – ein bewegender und sehr persönlicher Nachmittag.

Die große Resonanz und die positiven Rückmeldungen zeigen, wie wertvoll diese gemeinsamen Erlebnisse für unsere Genossenschaft sind. Wir freuen uns auf weitere besondere Veranstaltungen.

+++ Baugeschehen aktuell +++

Baugeschehen aktuell

Wohnblock in der Max-Pechstein-Straße

In der Max-Pechstein-Straße wurde der 3. Bauabschnitt der Strangsanierungen begonnen.

Billstedt:
Umstellung der Heizungsanlagen auf Fernwärmeversorgung bis Herbst.

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Mümmelmannsberg:
Strangsanierung im westlich gelegenen Bestand läuft planmäßig. Bauabschnitt 3 mit Max-Pechstein-Str. 34 ist gestartet. Abschnitt 4 ist in Planung.

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Dünenweg:
Nahwärmenetz ist fertig. Bohrungen fürs Geothermiefeld dauern bis Ende März 2026 an. Erneuerung der Energiezentrale läuft. Rückkühlwerke entstehen auf dem Dach des Ladenbeker Furtwegs 14. Außenanlagen entlang der Ringstraße werden wieder hergerichtet.

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Ladenbeker Furtweg 150–156:
Sanierung des Hochhauses startet voraussichtlich im 2. Quartal 2026. Gebäudehülle wird energetisch ertüchtigt, zentrale Versorgungs- und Entsorgungsleitungen werden saniert, Bäder erneuert. Rückwärtig wird eine Baustraße eingerichtet.

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Kirschgarten:
Planung der Quartiersentwicklung und des Nahwärmenetzes.

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Wiesnerring:
Planung für Nahwärmeversorgung wird konkretisiert. Bauabschnitt (BA) 1 ist fertig, BA 2 nahezu. BA 3 (Häuser 4–10): Arbeiten zur Erneuerung der Gebäudehüllen und Balkone sowie Installa-tion von PV-Anlagen starten im April.

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Bergedorfer Str. 118:
Start der Umbauarbeiten voraussichtlich zum Herbstanfang.

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Bergedorfer Str. 122a:
Planung einer energetischen Modernisierung.

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Ida-Boy-Ed-Straße:
Außenanlagen werden wiederhergestellt

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Goerdelerstraße 3–7:
Abschließende Arbeiten an Außenanlagen laufen.

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Weizenring (Geesthacht):
Neubau von 16 System-Reihenhäusern. Fertigstellung voraussichtlich Herbst/Winter 2026.

Neubau Reihenhäuser Weizenring

Neubau Reihenhäuser
Weizenring

Familienfreundliches Wohnen im lebenswerten Geesthacht

Werte der Genossenschaft, Wert 1: Wir stehen für vielfältiges Wohnen und Inklusion in lebendiger Nachbarschaft
Werte der Genossenschaft, Wert 1: Wir stehen für vielfältiges Wohnen und Inklusion in lebendiger Nachbarschaft
Visualisierung von Reihenhäusern

Visualisierung der Reihenhäuser am Weizenring.

Baugerüste an mehreren Häusern

Das Bauvorhaben in Geesthacht startete im Frühjahr 2025.

Wir freuen uns, Ihnen unser Neubauprojekt Reihenhäuser Weizenring in Geesthacht vorstellen zu können. Nach unseren bisherigen Bauprojekten an der Elbe errichten wir einen weiteren Neubau in Geesthacht.

In einem Neubaugebiet im Norden von Geesthacht entstehen 16 Reihenhäuser. Die Gebäude werden in zwei unterschiedlichen Größen und Typen errichtet. Die kleineren Reihenhäuser verfügen über eine Wohnfläche von rund 110 m² und vier Räume, die größeren über etwa 130 m² Wohnfläche und fünf Räume.

Alle Reihenhäuser verfügen über eine regulierbare Fußbodenheizung, die durch eine Wärmepumpe versorgt wird. Die Kücheneinrichtung ist in einer hellen und freundlichen Optik gestaltet und mit einem E-Herd inklusive Umluftbackofen und Cerankochfeld ausgestattet. Jedes Reihenhaus ist an das Glasfasernetz angeschlossen. Die Häuser verfügen jeweils über zwei Geräteanschlüsse, ein voll ausgestattetes Badezimmer mit Fenster und ein Gäste-WC. Außerdem gehört zu jedem Haus ein eigener Mietergarten mit einer Terrasse, der zum Wohlfühlen einlädt. Die verfügbaren Stellplätze werden teilweise direkt mit E-Ladestationen ausgestattet sein.

Vermietungsstart noch offen

Der genaue Fertigstellungstermin steht leider noch nicht fest. Wir gehen aktuell davon aus, dass die Häuser im Herbst/Winter 2026 an die Genossenschaft übergeben werden können. Sofern es neue Informationen hierzu wie auch zu den Konditionen der Vermietung gibt, werden diese online auf der Projekt-Website aktualisiert.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Aktuelle sowie zukünftige Informationen finden Sie auf der Projekt-Website

Außenanlagen im Wandel

Grün gedacht, gemeinsam gemacht

Karge Blumenwiese
Blühende Blumenwiese

Mehr Artenvielfalt und Abwechslung: neue blütenreiche Wiesen in der Entstehung.

Werte der Genossenschaft, Wert 5: Wir handeln ökologisch-witschaftlich mit Verantwortung und Weitblick

Warum sprechen wir so viel über die Zukunft unserer Grünflächen? Der Klimawandel macht es nötig. Unser Wohnumfeld muss mehr Hitze, Trockenheit und Unwetter aushalten als noch vor einigen Jahren. Bisherige Pflanz- und Gestaltungskonzepte passen dazu nicht mehr. Darum müssen wir unsere Grünflächen neu denken – damit sie auch in Zukunft lebendig bleiben und uns schützen.

Artenvielfalt, Aufenthaltsqualität, Pflegeaufwand

Viele Bereiche im Wohngebiet bieten heute nur wenigen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Gleichzeitig wünschen sich viele Mitglieder ein blühendes Wohnumfeld, natürliche Vielfalt, Schatten und Wohlfühlorte. Auch die Kosten für das Grün müssen auf Dauer bezahlbar bleiben. Als Genossenschaft laden wir unsere Mitglieder ein, ihre Ideen und Wünsche einzubringen – und gemeinsam mit uns an Lösungen zu arbeiten, die für alle sinnvoll sind.

Mehrfamilienwohnhaus mit Baum an der fensterlosen Seite.

Fassaden ohne Fenster bieten Raum für breite Streifen heimischer Büsche und Bäume.

Dialog vor Ort

Klingt kompliziert? Ist es aber nicht. Unsere QuartierRundgänge zeigen das deutlich. 2025 waren wir mit den Vertreter*innen und Ersatzvertreter*innen unter anderem am Wiesnerring, am Bergedorfer Bahnhof, an der Billwiese und rund um die Plettenberg- und Habermannstraße unterwegs. Die Teilnahmequote war ungewöhnlich hoch – ein starkes Zeichen: Viele möchten die Veränderungen verstehen und mitreden.

Neue Konzepte

Deshalb planen wir unsere Außenanlagen neu. Vor allem dort, wo aufgrund von Bauarbeiten ohnehin neue Grünflächen entstehen müssen, nutzen wir die Chance. Wir erhalten große Bäume und pflanzen neue Laubbäume. Wir setzen auf Stauden und heimische Büsche sowie auf blütenreiche Wiesen statt auf intensiv gemähten Rasen. Kleine Strukturen wie Totholz, Steinhaufen oder Blumeninseln schaffen zusätzliche Lebensräume. So entsteht mehr Natur direkt vor der Haustür.

Gemeinschaftlich gestalten

Wichtig bleibt: Wir wollen diesen Weg gemeinsam gehen. In lokalen Gruppen, in Gemeinschafts- und Mietergärten und auf grünen Balkonen können Mitglieder ihre Ideen einbringen und mit anpacken. Unterstützung erhalten wir dabei von der GÖP – Gesellschaft für ökologische Planung, einem der Naturschutzverbände in Hamburg.

„Von einem gemeinschaftlich gestalteten grüneren Wohnumfeld profitiert die gesamte Genossenschaft“, erklärt Dennis Stefanovic, Projektleiter des Garten- und Landschaftsbaus.

Neugierig geworden? Unser Video über den Nachbarschaftsacker im Dünenweg zeigt, wie gemeinsames Gärtnern mehr Leben ins Wohnumfeld bringt. Schauen Sie gern rein!

Wir von den Genossenschaften

WIR VON DEN GENOSSENSCHAFTEN

Gut vorbereitet in schwierigen Zeiten

Extremwetter, Störfälle oder Konflikte können unerwartet unseren Alltag unterbrechen und die Versorgung einschränken. Hier lesen Sie, wie Sie sich wappnen können

Illustration eines Paares, drum herum Vorratsgegenständen für den Notfall: Wasserflaschen, Klopapier, Medizin, Landkarte, Taschenlampe, Radio
Illustration eines Paares, drum herum Vorratsgegenständen für den Notfall: Wasserflaschen, Klopapier, Medizin, Landkarte, Taschenlampe, Radio

Was für ein Start ins Jahr! Am 3. Januar ging in 45.000 Haushalten und 2.200 Unternehmen im Berliner Südwesten nichts mehr – und es dauerte Tage, bis Haushalte, Pflegeheime und Supermärkte wieder mit Strom versorgt werden konnten. Die S-Bahnen standen zeitweise still. In 18 Schulen fiel der Unterricht aus. Die Ursache für den Blackout war ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, er sorgte nach Angaben von Stromnetz Berlin für den längsten Stromausfall in der Hauptstadt seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Zu solchen Vorfällen kann es leider immer wieder kommen – es gibt keine vollkommene Absicherung dagegen. Oder ein Unfall oder Extremwetter beschädigen Leitungen. Cyberangriffe können die IT-Systeme von Krankenhäusern und Versorgungswerken lahmlegen. In solchen Situationen kann es dauern, bis alles wieder funktioniert. Vorbereitet können Sie besser mit solchen Krisen umgehen.

1

Genügend Vorräte

Die Empfehlung lautet, sich im Ernstfall zehn Tage lang selbst versorgen zu können. Aber auch Essen und Trinken für drei Tage hilft schon sehr. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bietet Tabellen für Beispielvorräte sowie einen Vorratskalkulator an, mit dem Sie ermitteln können, wie viele Vorräte für Ihren Haushalt sinnvoll sind. Mehr Infos: ernaehrungsvorsorge.de

2

Haltbares Essen

Ein guter Vorrat ist so individuell wie Ihre persönlichen Ernährungsgewohnheiten. Ein Blick auf den alltäglichen Lebensmittelverbrauch kann helfen, die richtige Auswahl zu treffen. Was schmeckt Ihnen? Gibt es Allergien, die bedacht werden müssen? Denken Sie an Futter für Ihr Haustier und an ausreichend Babynahrung. Faustregel: Ihr Vorrat sollte eine lange Haltbarkeit haben, ohne Kühlung lagerbar und im Notfall ohne Kochen (Stromausfall) zuzubereiten sein. Gut geeignet sind Konserven aller Art, Nüsse, Trockenfrüchte oder Müsliriegel.

Die Broschüre „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ bündelt praxisnahe Empfehlungen. Zum Runterladen beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: bbk.bund.de. Oder Sie bestellen den kostenlosen Ratgeber unter 0800 664 71 15 oder per Mail: bestellservice@bbk.bund.de

 

3

Ausreichend Wasser

Menschen können Wochen hungern, aber nur vier Tage ohne Flüssigkeit auskommen. Ein angemessener Getränkevorrat ist daher besonders wichtig, auch für den Fall, dass das Leitungswasser ausfällt. Beispielrechnung: Ein Elternpaar mit einem Kind im Teenageralter braucht für zehn Tage 60 Liter Wasser zum Trinken (1,5 l pro Person und Tag) und Kochen (0,5 l pro Person und Tag). Glasflaschen und Flaschen aus PET (Polyethylenterephthalat) lassen sich unterschiedlich gut lagern. Bei Mineralwasser in PET-Flaschen läuft das Mindesthaltbarkeitsdatum meist nach einem Jahr ab. Glasflaschen garantieren eine Haltbarkeit über mehrere Jahre mit einem unveränderten Geschmack.

4

Warn-Apps

Laden Sie eine Warn-App herunter, zum Beispiel die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes (NINA; gibt es für Android- und iOS-Betriebssysteme). So erhalten Sie im Krisenfall auf direktem Weg wichtige Informationen. Fragen zur Warn-App NINA können Sie an den NINA HelpDesk unter 0800 664 71 19 richten (kostenfrei, nur aus Deutschland erreichbar) oder per Mail an nina@bbk.bund.de. Mehr Infos: bbk.bund.de

Illustration eines Radios

5

Radio im Haushalt

Kurz aufs Smartphone schauen? Wenn der Strom ausfällt, helfen Ihnen keine Warn-Apps. Sie können dann Ihre Geräte nicht nutzen, nicht telefonieren und nicht im Internet surfen. Genau für solche Situationen benötigen Sie ein stromnetzunabhängiges Radio. Geben Sie in unübersichtlichen Situationen die amtlichen Warnungen weiter – in der Nachbarschaft, im Freundeskreis und der Familie. Vielleicht haben nicht alle die Information erhalten. Wichtig: Bevor Sie Informationen – ob aus dem Radio oder dem Internet – teilen, überlegen und prüfen Sie: Ist die Quelle vertrauenswürdig? Basieren die Informationen auf Fakten? Gerade im Krisenfall besteht die Gefahr von Desinformation.

Illustration eines Radios


Matthias Saß
ist im Vorstand des Vereins der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V. sowie Vorstand der Schiffszimmerer-Genossenschaft

„In Krisenzeiten ist sozialer Zusammenhalt eine unserer stärksten Kräfte. Das genossenschaftliche Leitmotiv ‚Gemeinsam erreichen, was alleine nicht möglich ist‘ ist heute genauso aktuell wie im 19. Jahrhundert. Als Genossenschaften unterscheiden wir uns grundlegend von klassischen Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaften. Fairness, Verantwortung und Solidarität prägen unser Handeln. Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, mit dieser Haltung herausfordernde Zeiten zu meistern und einen nachhaltigen Beitrag zu einer sozialen Gesellschaft zu leisten.“

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Geordnete Dokumentenmappe

Es ist sinnvoll, in einer ruhigen Minute einmal die wichtigsten Papiere zusammenzustellen und Kopien anzufertigen. Wichtig sind Dokumente, die Ihre Identität bezeugen (etwa Geburtsurkunde und Perso), die Besitz oder finanzielle Ansprüche nachweisen (Kaufverträge, Versicherungen), mit denen Sie Qualifikationen belegen können (Schul- und Arbeitszeugnisse), die Ihre Rechte dokumentieren (Vollmachten oder Gerichtsurteile) oder die wichtige persönliche Informationen enthalten (Testamente, medizinische Befunde, Impfausweis oder Passwortlisten). Selbstverständlich ist es eine gute Idee, all diese Unterlagen zusätzlich digital zu sichern.

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Notgepäck

Was brauchen Sie, wenn Sie plötzlich Ihre Wohnung verlassen müssen? Zum Beispiel warme Kleidung, Medikamente, Erste-Hilfe-Material, Powerbank und Trinkflasche. In dem Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ finden Sie eine Checkliste, was alles ins Notgepäck gehört.

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Bundesweiter Warntag

Seit 2020 findet jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September der Bundesweite Warntag statt. Der Aktionstag soll über die Bedeutung von Warnung und das Verhalten im Notfall aufklären sowie die Bevölkerung für individuelle Vorsorge sensibilisieren. Gleichzeitig werden die verschiedenen Warnsysteme in Deutschland getestet. Der Stadt Hamburg steht für die Warnung der Bevölkerung zurzeit ein Sirenenwarnnetz mit 200 Sirenen zur Verfügung. Beim jährlichen Sirenenprobebetrieb wird überprüft, ob alle Sirenenanlagen funktionieren. Der Test dient auch dazu, der Bevölkerung das Sirenensignal für Gefahr – ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton – in Erinnerung zu rufen. Ein einminütiger Dauerton bedeutet Entwarnung. Der nächste Bundesweite Warntag findet am 10. September 2026 statt.

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Gemeinsam geht es besser

Sprechen Sie mit Ihrem Umfeld (Nachbarschaft, Familie, Freunde) darüber, wie Sie sich gegenseitig in einer Notsituation unterstützen könnten. Und haben Sie alle wichtigen Telefonnummern und Adressen auf Papier? Denn im Ernstfall zählt das soziale Netzwerk. Das Miteinander und die Unterstützung innerhalb der Familie, im Freundeskreis und der Nachbarschaft helfen, mit herausfordernden Situationen zurechtzukommen. Der Austausch trägt dazu bei, einen Überblick über die Situation zu bekommen und sie realistisch einzuschätzen.

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Werden Sie aktiv

Denn: Wenn etwas passiert, ist es besser, vorbereitet zu sein. Dann wissen Sie besser, was zu tun ist, und können dadurch ruhiger bleiben. Sie können sich selbst versorgen, bis Hilfe eintrifft, und können andere Menschen in Ihrer Umgebung unterstützen, die sich nicht selbst helfen können. Sprechen Sie das Thema Katastrophenvorsorge bei passender Gelegenheit im Freundeskreis und in der Nachbarschaft an – vielen Menschen ist die Notwendigkeit von individueller Vorsorge nicht bewusst: Eine aktuelle repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag des ARD-Fernsehmagazins „Report Mainz“ ergab: 59 Prozent der Befragten haben weder Trinkwasser noch haltbare Lebensmittel für zehn Tage im Haus. 58 Prozent besitzen kein batteriebetriebenes Radio oder Kurbelradio.

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Bundesweiter Warntag

Seit 2020 findet jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September der Bundesweite Warntag statt. Der Aktionstag soll über die Bedeutung von Warnung und das Verhalten im Notfall aufklären sowie die Bevölkerung für individuelle Vorsorge sensibilisieren. Gleichzeitig werden die verschiedenen Warnsysteme in Deutschland getestet. Der Stadt Hamburg steht für die Warnung der Bevölkerung zurzeit ein Sirenenwarnnetz mit 200 Sirenen zur Verfügung. Beim jährlichen Sirenenprobebetrieb wird überprüft, ob alle Sirenenanlagen funktionieren. Der Test dient auch dazu, der Bevölkerung das Sirenensignal für Gefahr – ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton – in Erinnerung zu rufen. Ein einminütiger Dauerton bedeutet Entwarnung. Der nächste Bundesweite Warntag findet am 10. September 2026 statt.

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Gemeinsam geht es besser

Sprechen Sie mit Ihrem Umfeld (Nachbarschaft, Familie, Freunde) darüber, wie Sie sich gegenseitig in einer Notsituation unterstützen könnten. Und haben Sie alle wichtigen Telefonnummern und Adres-sen auf Papier? Denn im Ernstfall zählt das soziale Netzwerk. Das Miteinander und die Unterstützung innerhalb der Familie, im Freundeskreis und der Nachbarschaft helfen, mit herausfordernden Situationen zurechtzukommen. Der Austausch trägt dazu bei, einen Überblick über die Situation zu bekommen und sie realistisch einzuschätzen.

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Werden Sie aktiv

Denn: Wenn etwas passiert, ist es besser, vorbereitet zu sein. Dann wissen Sie besser, was zu tun ist, und können dadurch ruhiger bleiben. Sie können sich selbst versorgen, bis Hilfe eintrifft, und können andere Menschen in Ihrer Umgebung unterstützen, die sich nicht selbst helfen können. Sprechen Sie das Thema Katastrophenvorsorge bei passender Gelegenheit im Freundeskreis und in der Nachbarschaft an – vielen Menschen ist die Notwendigkeit von individueller Vorsorge nicht bewusst: Eine aktuelle repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag des ARD-Fernsehmagazins „Report Mainz“ ergab: 59 Prozent der Befragten haben weder Trinkwasser noch haltbare Lebensmittel für zehn Tage im Haus. 58 Prozent besitzen kein batteriebetriebenes Radio oder Kurbelradio.

Portrait Matthias Saß


Matthias Saß
ist im Vorstand des Vereins der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V. sowie Vorstand der Schiffszimmerer-Genossenschaft

„In Krisenzeiten ist sozialer Zusammenhalt eine unserer stärksten Kräfte. Das genossenschaftliche Leitmotiv ‚Gemeinsam erreichen, was alleine nicht möglich ist‘ ist heute genauso aktuell wie im 19. Jahrhundert. Als Genossenschaften unterscheiden wir uns grundlegend von klassischen Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaften. Fairness, Verantwortung und Solidarität prägen unser Handeln. Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, mit dieser Haltung herausfordernde Zeiten zu meistern und einen nachhaltigen Beitrag zu einer sozialen Gesellschaft zu leisten.“

Die Broschüre „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ bündelt praxisnahe Empfehlungen. Zum Runterladen beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: bbk.bund.de. Oder Sie bestellen den kostenlosen Ratgeber unter 0800 664 71 15 oder per Mail: bestellservice@bbk.bund.de

 

DRK-EXPERTISE

Bergedorf-Bille-Mitglieder Jürgen Mittas und Ingo Fischer vor einem Deutschen Roten Kreuz-Schild in Arbeitskleidung.

„Was würden Sie für drei Tage Zelten mitnehmen?“

Zusammengerechnet sind die beiden Bergedorf-Bille-Mitglieder Jürgen Mittas (l.) und Ingo Fischer seit 81 Jahren ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz e. V. aktiv. Nach 16 Jahren als Landesbereitschaftsleiter ist Jürgen Mittas heute Landeskatastrophenschutzbeauftragter, Ingo Fischer ist Zugführer in der ehrenamtlichen Bereitschaft. Die beiden Männer vom DRK-Kreisverband Bergedorf wissen, wie wichtig es ist, dass jeder Bürger und jede Bürgerin individuell für den Katastrophenfall vorsorgt. „Es reicht ein großflächiger Stromausfall, schon wird es schwierig. Tankstellen haben keine Handpumpen mehr, Supermarkttüren und -kassen funktionieren nicht ohne Strom“, sagt Jürgen Mittas. Die beiden DRK-Aktiven sind immer gerne bereit, auch in ihrer Genossenschaft ihr Wissen weiterzugeben, zum Beispiel über richtige Vorratshaltung. „Das ist kein Hexenwerk. Stellen Sie sich vor, was Sie alles für drei Tage Zelten benötigen. Das als Vorrat wäre schon einmal ein guter Anfang“, sagt Mittas. „Und an Wasser denken! Ohne Essen kommt man notfalls ein paar Tage aus, aber nicht ohne Flüssigkeit“, ergänzt Fischer. Die beiden DRK–Experten möchten auch das Bewusstsein dafür wecken, wie bedeutsam funktionierende Nachbarschaften gerade im Krisenfall sind. „Zusammen ist man stärker. Ein Beispiel: Eine Person gibt etwa 80 bis 120 Watt Wärme ab. Das ergibt am Tag eine Heizleistung von bis zu 2,5 Kilowattstunden – bei einem winterlichen Heizungsausfall sollte man sich zusammentun.“

INTERVIEW

„Funktionierende Nachbarschaft ist in unsicheren Zeiten besonders wichtig“

Torsten Sevecke, Experte für Risikovorsorge, gibt eine Einschätzung der politischen Lage und sagt, welche Bedeutung gut vernetzte Quartiere in Krisen haben

Portrait Torsten Sevecke vor einer Landkarte

Klare Worte In Vorträgen sensibilisiert der Oberst der Reserve für mögliche Gefahren

Der promovierte Jurist Torsten Sevecke (SPD) leitete früher das Bezirksamt Eimsbüttel, war Staatsrat in der Wirtschaftsbehörde und zuständig für Hafen und Luftfahrt. Seit 2023 unterrichtet der Oberst der Reserve an der Fakultät für Gesamtstaatliche Risikovorsorge an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg-Nienstedten.

Herr Dr. Sevecke, von Bundeskanzler Friedrich Merz stammt die Aussage: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“ Hat er recht?

Der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius betont immer wieder, dass die Streitkräfte in Deutschland kriegstüchtig werden müssen. Der Grund für diese Vorgabe liegt in der veränderten Bedrohungsanalyse der NATO im Hinblick auf einen möglichen Konflikt mit Russland. Deswegen hat der Verteidigungsminister unter anderem entschieden, die deutsche Panzerbrigade 45 dauerhaft in Litauen zu stationieren. Die Aufstellung erfolgte im April dieses Jahres. Dies ist ein einmaliger Vorgang in der deutschen Nachkriegsgeschichte und zeigt die Ernsthaftigkeit der Bedrohung an der NATO-Ostflanke.

Tatsächlich gab es in Norddeutschland bereits Drohnen- und U-Boot-Sichtungen, sabotierte Tiefseekabel und mehr. Auch Cyberangriffe und Desinformationskampagnen beschäftigen Politik und Unternehmen. Wie real ist die Bedrohung Deutschlands, und durch wen besteht sie?

Hybride Angriffe auf die europäische und deutsche Infrastruktur sind ebenso Realität wie umfangreiche Desinformationskampagnen. Dabei steht Deutschland als größte europäische Wirtschaftsmacht und als Drehscheibe für die Verteidigung des NATO-Territoriums im Fokus unterschiedlicher staatlicher und nicht staatlicher Akteure. Eine wesentliche Rolle kommt der Russischen Föderation zu. Die Verletzungen des NATO-Luftraums durch russische Kampfflugzeuge und Drohnenschwärme nehmen erheblich zu. Die NATO nimmt die Bedrohungen ernst und reagiert entschlossen.

„Wenn jeder einen Grundvorrat bereithält und man auf hilfsbedürftige Nachbarn achtet, ist viel getan.“

Was bedeutet der Operationsplan Deutschland praktisch, und wurde er entsprechend aktualisiert?

Ein Bestandteil der Reaktionen der NATO auf die zunehmend aggressive Haltung Russlands ist der Aufbau neuer Strukturen und von Plänen wie dem Operationsplan Deutschland. Der Operationsplan Deutschland ist ein militärisches Planungsinstrument zur Vorbereitung auf die Rolle Deutschlands als Drehscheibe der NATO-Verteidigung in Europa. Der Plan wird in kurzen Abständen aktualisiert und angepasst. Verantwortlich ist das Operative Führungskommando der Bundeswehr.

Sind wir denn gut vorbereitet? Brauchen wir bald wieder Schutzräume und Bunker?

Die Bundeswehr hat sofort nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine damit begonnen, den Operationsplan Deutschland vertieft auszuarbeiten. Dazu wurden im Rahmen der Gesamtverteidigung neben der NATO auch zahlreiche zivile Organisationen und Ministerien in ganz Deutschland beteiligt. Mittlerweile sehen wir einen umfassenden Plan, der zunehmend auch von der Zivilgesellschaft zum Anlass genommen wird, die eigene Rolle in der Gesamtverteidigung zu bestimmen. Es geht darum, zu gewährleisten, dass wir auch in schweren Krisen ein Höchstmaß an Normalität bewahren können, damit unsere Gesellschaft weiter funktioniert. Schutzraumkonzepte erarbeitet gegenwärtig das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Ich rechne nicht damit, dass wir ähnliche Bunkerbauprogramme wie im Kalten Krieg brauchen werden, aber die Bereitstellung von Schutzräumen wird eine gesellschaftliche Aufgabe werden.

In einem Vortrag sagten Sie unlängst, dass die Bundeswehr im Krisenfall mit der Verteidigung beschäftigt wäre. Somit müssten wir Zivilist*innen hier dann ohne sie klarkommen. Halten Sie die Zivilgesellschaft – also uns alle – für ausreichend sensibilisiert?

Im Fall der Bündnisverteidigung an der NATO-Ostflanke wird die Bundeswehr sich komplett auf ihre militärischen Kernfunktionen konzentrieren, auch unter Einbeziehung erheblicher Anteile von Reservisten, gegebenenfalls sogar von Wehrpflichtigen. Die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Normalität, also das Funktionieren von Kitas, Schulen, Lebensmittelversorgung und die Produktivität der Wirtschaft, sind die zwingende Voraussetzung für ein erfolgreiches Bestehen von Krisen. Die Diskussion über den Wehrdienst, über Sonderprogramme für die Ausrüstung der Bundeswehr, der Aufbau von Heimatschutzkompanien und die Verständigung über den Wert einer freiheitlichen Verfassung haben nach meiner Erfahrung für eine stärkere Sensibilisierung in Deutschland gesorgt. Die verstörenden Bilder aus dem Ukrainekrieg und aus Israel sowie die täglichen Drohungen aus Moskau tragen viel dazu bei, dass wir uns fragen, was noch kommen kann.

Sie haben es schon angedeutet: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät zur Krisenvorsorge, unter anderem soll sich jeder Haushalt einen Lebensmittelvorrat und ein Notgepäck anlegen. Was können Vermieter*innen wie die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften tun, und wie kann jeder Einzelne helfen?

Die Wohnungsbaugenossenschaften sorgen für sicheres und faires Wohnen in Hamburg. Sie tragen Verantwortung für Quartiere und Nachbarschaften. Eine funktionierende gute Nachbarschaft ist die wichtigste Voraussetzung, um in unsicheren Zeiten oder in Krisen den nötigen Zusammenhalt zu sichern. Wenn jeder Einzelne für sich einen Grundvorrat an Lebensmitteln für eine Woche bereithält, wenn man auf hilfsbedürftige Nachbarn achtet und ihnen Hilfe anbietet, ist schon viel getan. Nachbarschaftstreffs sind eine gute Gelegenheit, miteinander diese Fragen anzusprechen, auch wenn sie Ängste auslösen können. Wir haben in der Coronakrise erlebt, wie wichtig Nachbarschaften und Gespräche sind. Daraus können wir lernen.

Rundum informativ

Alljährlich lädt die Genossenschaft die Mitgliedervertretung zu QuartierRundgängen in den Wahlbezirken und zum Austausch ein

Signet "Quartierrundgänge" mit Schriftzug und Kompass
Werte der Genossenschaft, Wert 6: Wir bieten viele Möglichkeiten an genossenschaftlicher Teilhabe

Auch alle Ersatzvertreter*innen sind zu den QuartierRundgängen eingeladen.

Werte der Genossenschaft, Wert 6: Wir bieten viele Möglichkeiten an genossenschaftlicher Teilhabe

Was einst unter dem Namen „Baurundgang“ startete, ist eine langjährige Tradition bei der Bergedorf-Bille. In den Wahlbezirken 1 bis 10 finden die QuartierRundgänge von Mai bis Juni statt. Zudem gibt es eine Extra-Veranstaltung für die Vertreterinnen und Vertreter der unversorgten Mitglieder, die als Wahlbezirke 11 bis 15 aufgestellt sind.

Vom Baustellentreff zum Austauschformat

Der Bauausschuss des Aufsichtsrates lädt zu den Veranstaltungen ein, deren Umsetzung vor Ort von der Verwaltung organisiert wird. Ursprünglich sollten dabei nur aktuelle Baustellen besichtigt und Informationen zu den jeweiligen Maßnahmen besprochen werden. Inzwischen sind die QuartierRundgänge jedoch viel mehr als eine reine Bauinformation. Die Treffen in unseren Wohnanlagen dienen dem Austausch und bieten eine gute Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen und Planungen zu diskutieren. Auch akute Probleme im Quartier oder neu aufgetretene Mängel können dabei direkt angesprochen oder in Augenschein genommen werden.

Impulse für Quartiersthemen

Nach einem Spaziergang durch den Wohnungsbestand und der Besichtigung von aktuell laufenden Maßnahmen vor Ort stehen bei den Treffen weitere Informationen auf dem Programm. Dann geht es im jeweiligen Treffpunkt oder einem Lokal weiter mit einem Fachvortrag zu einem aktuellen Thema und der anschließenden Diskussion. Die Vertreterinnen und Vertreter haben zudem die Möglichkeit, Fragen zu allen Themen zu stellen, die für die Mitglieder ihres Wahlbezirks von besonderer Bedeutung sind. Das macht die QuartierRundgänge zu einem wichtigen Termin zum Austausch mit dem Vorstand und den bautechnischen Ansprechpersonen der Genossenschaft.

Die nächsten Veranstaltungen werden derzeit vorbereitet. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und viele anregende Gespräche vor Ort in den Wahlbezirken.

Termine in den Wahlbezirken

19. Mai – WB 1: Lohbrügge, Startpunkt: Marnitzstraße 40 vor dem Waschhaus 
21. Mai – WB 2: Bergedorf Zentrum, Lohbrügge Zentrum und Süd, Startpunkt: Heizstation Billwiese
18. Juni – WB 3: Lohbrügge Zentrum, Startpunkt: Kirschgarten 12
28. Mai – WB 4: Nettelnburg und Wiesnerring, Startpunkt: DRK Wiesnerring 45
2. Juni – WB 5: Allermöhe und Bergedorf-West, Startpunkt: Fanny-Lewald-Ring 91
4. Juni – WB 6: Lohbrügge Nord, Startpunkt: Binnenfeldredder 40
9. Juni – WB 7: Bergedorf Ost, Billebogen, Geesthacht und Wentorf, Startpunkt: Sander Straße 21a–c
11. Juni – WB 8: Billstedt und Mümmelmannsberg, Startpunkt: Max-Pechstein-Straße 37
16. Juni – WB 9+10: Eilbek, Hamburg-Zentrum, Hamm, Horn, Tonndorf, Startpunkt: Haferblöcken 14
24. September – WB 11–15: Unversorgte Mitglieder, Startpunkt folgt.

Alle QuartierRundgänge beginnen um 18 Uhr an den angegebenen Startpunkten.

Freizeittipps für Bergedorf

Kinoleinwand im Theatersaal

Ganz großes Kino 

Mit Filmen auf der großen Leinwand erweitert das Haus im Park in diesem Jahr sein Angebot. Seit Januar zeigt der Filmclub Bergedorf jeden zweiten Dienstag eine Kino-Produktion, darunter viele ältere und selten gezeigte Filme. Filmfans sind zur Mitgestaltung des Programms herzlich eingeladen. Mehr Infos dazu gibt es auf der Internetseite www.haus-im-park.com. Die Kino-Vorstellungen im Theatersaal sind kostenfrei, eine Hutspende immer willkommen. Die Filmtitel werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die nächsten Kino-Aufführungen in der Begegnungsstätte starten am 10.3., 24.3. und 7.4. jeweils um 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr). Kulinarisches statt Popcorn bietet das hauseigene Café-Restaurant.

Kinderflohmarkt am Bult

Viermal im Jahr verwandelt sich die Werner-Schröder-Turn-
halle
am Bult in eine Fundgrube für Flohmarkt-Fans. Im Frühjahr lädt die TSG Bergedorf wieder am Sonntag, den 29. März, von 9 bis 12 Uhr zum Stöbern, Schnacken und Feilschen ein. Die Standplätze für den TSG-Kinderflohmarkt sind bereits ausgebucht, viele Anbieter steuern neben Kleidung und Spielzeug auch Kaffee, Getränke und selbst gebackenen Kuchen bei. Heißer Tipp: Vielleicht ist dieser Sonntag auch eine gute Gelegenheit, um am Nachmittag einen Blick ins sanierte Dachgeschoss am Bult 8 zu werfen. Seit Anfang des Jahres lädt dort die neue Sauna-Etage der TSG-Sportstätte alle Vereinssportler und Nicht-Mitglieder zum Relaxen ein.

Flohmarktstände in einer Turnhalle
Osterfeuer

Der Elbdeich brennt

Das Feuer in Kirchwerder ist das größte Osterfeuer im Hamburger Landgebiet. Die Junggesellen des Unterhaltungsclubs Gambrinus schichten dazu einen acht Meter breiten und sechs Meter hohen Holzhaufen auf. Rund um die Feuerstelle gibt es am 4. April ab 18 Uhr alte Jahrmarktsattraktionen wie Dosenwerfen und Kräftemessen am Boxautomaten. Neben Leckerem vom Grill können sich jüngere Besucher auch mit Süßigkeiten wie Crêpes und Schmalzgebäck von innen wärmen. Das professionell unter Anleitung der freiwilligen Feuerwehr eingesteckte Stroh wird gegen 20 Uhr mit Fackeln entzündet. Die Funken fliegen am Zollenspieker Hauptdeich in Höhe Sander Deichweg.

Lange Nacht der Museen

Am 18. April öffnet die Hamburger Museumslandschaft neugierigen Nachtschwärmern wieder Tür und Tor. Zum Ticketpreis von 18 Euro (ermäßigt 12 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei) können Besucher von 18 Uhr bis Mitternacht durch große Säle und kleine Galerien cruisen und die dort ausgestellte Kunst bestaunen. Neben der „Behind the Scenes“-Route, für die auch sonst unzugängliche Archive öffnen, führt die Bergedorf-Route über Sternwarte und Schloss zur Bergedorfer Mühle und in das Maler- und Lackierer-Museum am Billwerder Billdeich. Seine eigene Tour kann man sich unter „Meine Nacht“ auf der Website www.langenachtdermuseen-hamburg.de zusammenstellen. Bei über 50 Museen und 500 Veranstaltungen sehr empfehlenswert.

Außenansicht Hamburger Kunsthalle
Die Lola Bigband auf der Bühne beim Musikzieren.

Swinging LOLA mit Live-Musik

Lohbrügge ist nicht New York. Aber ein Hauch von großer, weiter Welt weht am 25. April trotzdem durch das Kulturzentrum in der Lohbrügger Landstraße 8. Ab 19.30 Uhr lädt die Shiny Stockings Big Band zum LOLA Shinys Ballroom ein. Die knapp zwanzigköpfige Band eröffnet zum wiederholten Mal eine Tanznacht in der Tradition des New Yorker Savoy Ballrooms, wo sich in den 30er- bis 50er-Jahren die besten Jazzbands und innovativsten Tänzer des Big Apple trafen. Die LOLA knüpft gern an diese Tradition an: mit einem Swing-Schnupperkurs vorab, Live-Musik und Moderator Thomas Hennemann. Karten kosten 12 Euro im Vorverkauf und 15 Euro an der Abendkasse.

Bergedorfer Musiktage

Alle Jahre wieder freuen sich Fans der klassischen Musik über die Konzerte im Rahmen der Bergedorfer Musiktage. Auch weil man dabei die spezielle Akustik in kleinen und großen Konzertsälen vor Ort erleben kann. Das Eröffnungskonzert findet in diesem Jahr wieder in der Bergedorfer Kirche St. Petri und Pauli statt. Am 10. Mai bringen das Hamburger Barockorchester und die Bergedorfer Kantorei mit Solisten Mozarts Requiem in dem Backstein-Fachwerkbau zur Aufführung. Als weiteres Highlight gastiert das Albert Schweitzer Jugendorchester mit Kompositionen von Rachmaninow und Dvorcák am 24. Mai im Körberhaus. Beide Sonntagskonzerte beginnen um 18 Uhr, Tickets kosten 17 bis 37 Euro.

Gruppenbild des Jugenorchesters, in den Zuschauerrängen.
Portrait Loki Schmidt auf einem Stuhl mitten auf einer Wiese.

Porträt einer Mutmacherin

Sie war Lehrerin, Naturforscherin und „Angeheiratete der Politik“: Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 15.5., stellt Reiner
Lehberger, Freund und Biograf der prominenten Hamburgerin, „Die drei Leben der Loki Schmidt“ vor. Begleitet wird er dabei von der Konzertpianistin Sija Ma. Mit Werken von Schmidts Lieblingskomponisten Johann Pachelbel, J. S. Bach, Robert Schumann und George Gershwin erinnert Ma an die vielseitig talentierte, in Hammerbrook aufgewachsene Hannelore „Loki“ Schmidt, die selbst Geige, Bratsche und die Altflöte spielte. Lesung und Konzert beginnen um 19 Uhr im Spiegelsaal des Bergedorfer Rathauses. Der Eintritt beträgt 30 Euro.

Läuft in Bergedorf …

Mehr als 3.000 Sportbegeisterte bringt der Bergedorfer Citylauf alljährlich an den Start. Über vier Distanzen laufen Profis und Amateure durch Stadtgebiet und Villenviertel. Wer mitmacht, kann den Applaus auf der Strecke genießen, für das Publikum organisieren Vereine und Gastronomie ein buntes Rahmenprogramm. Spaß, Sport und familiäre Atmosphäre machen den Citylauf aus, unabhängig von der Laufleistung. Gestartet wird am 25. Mai nach einem Warm-up im Schlosspark. Ab 10 Uhr starten die Teilnehmer der 5- und 10-Kilometer-Urbans, danach die Mini-, Junior- und Bambini-Läufer und die Staffeln, für die sich Gruppen im Vorfeld anmelden können. Infos und Anmeldung unter www.bergedorfer-citylauf.de.

Kinder mit Startnummern starten den Lauf.

Teamarbeit vorm und hinterm Deich

Seit 50 Jahren bietet das Haus Warwisch jungen Abenteurern Unterkunft

Auf dem Hohendeicher See – auch Oortkatensee genannt – finden Segelkurse für Kinder und Jugendliche statt.

Vor 50 Jahren ist das Haus Warwisch aus dem Jugendhilfeverein Hamburg erwachsen. Seitdem wird in dem Selbstversorgerhaus und im gegenüberliegenden Bootslager gebaut, gebastelt und geklönt. Im ehemaligen Schulhaus ist Platz für gut 50 Kinder und Jugendliche. Dazu gibt es zwei große Küchen und einen Gruppenraum, wo einst die Turnhalle war. Mittendrin und obendrüber wohnt Tobias Klotz. „Wir sind Erlebnishaus und geschützter Raum zugleich“, sagt der amtierende Hausherr. Die Abgelegenheit ist für ihn das Einmalige am Haus Warwisch: „Hier kann sich jeder austoben und die Wildnis an der Elbe für sich entdecken.“

Freizeiten und Ferienprogramm

Kirchengruppen, Schulen und Vereine treffen sich am Wrauster Bogen regelmäßig zu Freizeiten. Eine feste Kooperation besteht zum Beispiel mit der Kirchwerder Schule. Das Haus Warwisch gehört für die Jahrgänge der sechsten Klasse schon seit Jahren zur Schulzeit dazu. In den Ferien bietet das Team Abenteuertage für alle an. Nach einem selbst gemachten Frühstück warten Floßbau, Bogenschießen, Paddeltouren, Segelkurse und der Abend am Lagerfeuer. Je nach Wunsch kann man die Tage am Deich selbst gestalten oder auf die Tipps der Erlebnispädagogen vor Ort vertrauen. Die wissen auch, wie man Schietwetterphasen gut gelaunt übersteht.

Vorbereitungen für die neue Segelsaison

Derzeit bereitet man sich im und vorm Haus auf den Frühling vor. Auf der anderen Seite des Wrauster Bogens lagern Jollen und Boote, der Trailer mit den Bauteilen zum Floßbau und die Steganlage. Da und dort wartet eine Planke noch auf frischen Anstrich. Vier bis sechs Segelboote lässt der Verein jeden Sommer am Hohendeicher See zu Wasser. Über Helfer mit Segelschein freut man sich auch in dieser Saison. Für die Teilnahme am Segelkurs reicht das Schwimmabzeichen in Bronze. Alles andere lernt man im Kurs. Ab Ostern gibt es wieder zwei feste Gruppen, die auch im Winter an den Booten arbeiten werden.

Abenteuer statt Zuschauen

Gemeinsamkeit und Abenteuer kommen im Haus Warwisch immer gut. Manches hat sich in 50 Jahren aber auch geändert. Dem Team ist wichtig, mehr als eine Ergänzung zur Ganztagsschule zu sein. Man will den offenen Charakter behalten. Das ist eine Gratwanderung, birgt aber auch die Chance, auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, deren Aufmerksamkeitsspanne immer kürzer wird, einzugehen. Im Haus ist es leiser, seitdem alle, sobald für sich, aufs Smartphone schauen. Aber genau darum geht es: die Schwelle zwischen passivem Zuschauen und selbst anpacken zu knacken. „Manche haben den Mut verloren, Unbekanntes auszuprobieren“, bedauert Tobias Klotz. Im Haus Warwisch wartet das Abenteuer auf sie.

OFFENES FERIENANGEBOT FRÜHJAHR 2026

Schnuppersegeln am 30.4. und 27.5. von 16–18 Uhr, ab 9 Jahren, kostenfrei. Treffpunkt an der Steganlage am Oortkatensee (Bushaltestelle Overhaken).

Abenteuertage XXL mit Übernachtung vom 10.–12.5. für Kinder von 9–13 Jahren. Kosten: 125 Euro.

Infos unter www.hauswarwisch.de, Voranmeldung erbeten unter ferien@hauswarwisch.de oder Telefon: 0 40/7 23 04 58.

Anfahrt: Busse der Linien 120 und 424 fahren stündlich ab Bergedorf zu den Haltestellen Wraust oder Kirchwerder Schulweg.

Außenasicht Haus Warschitsch

Bergedorfer Jugendforum.
Ein neuer Raum für Mitsprache

Gruppe von Jugendlichen lächeln in die Kamera

Am 3. Dezember 2025 hat das erste Bergedorfer Jugendforum eindrucksvoll gezeigt, wie viele Ideen junge Menschen für ihren Bezirk haben und wie ernst sie ihre Rolle in der Demokratie nehmen. Im Haus der Jugend Heckkaten (PinkHaus) kamen 23 Jugendliche zusammen, um nah am Alltag über Schule, Freizeit, Klima, Zusammenhalt und Mitsprache in Bergedorf zu sprechen.

Eingeladen hatte die Partnerschaft für Demokratie (PfD) Bergedorf, getragen von der BergedorfBilleStiftung. Ziel war es, eine außerschulische, bezirksweite Plattform zu schaffen, auf der Jugendliche ihre Sichtweisen einbringen und erleben können, dass ihre Stimmen ernst genommen werden.​

Das PinkHaus bot dafür den passenden Rahmen. Die lockere Atmosphäre half, Berührungsängste abzubauen: Viele der Teilnehmenden standen erstmals in einem politischen Beteiligungsformat und merkten schnell, dass Demokratie Spaß machen und kreativ sein kann.

​Themen, die die Jugend wirklich beschäftigen

In verschiedenen Gesprächsrunden sammelten die Jugendlichen, was sie im Alltag besonders bewegt, und entwickelten daraus konkrete Anliegen und Projektideen:

  • Gleiche Lernbedingungen für alle und mehr ruhige Lernräume außerhalb der Schule.
  • Mehr Aufmerksamkeit für mentale Gesundheit und niedrigschwellige Unterstützung im Stress zwischen Schule, Ausbildung und Familie.
  • Bessere Informationen für Erziehungsberechtigte zur Begleitung Jugendlicher.
  • Ideen zur Selbstverwirklichung im Stadtteil, etwa ein Klima-Café oder kreative Nachhaltigkeitsformate.
  • Ein Jugendparlament zur dauerhaften Mitsprache.

So wurde deutlich: Es geht nicht nur um „mehr Angebote“, sondern um echte Beteiligung – darum, dass junge Menschen ihre Umgebung mitgestalten und Verantwortung übernehmen wollen.

Logo des Bundesministeriums für Förderung Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Logo: Partnerschaft für Demokratie

Unterstützung durch Bezirk und PfD

Begleitet wurde das Jugendforum von der Partnerschaft für Demokratie und Vertreter*innen des Bezirksamtes Bergedorf, die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit aufzeigten. So wurde erklärt, wie die PfD Projekte fördert, welche Schritte dafür nötig sind und welche Unterstützung Jugendliche bei der Umsetzung ihrer Ideen bekommen können.

Mitmachen! Jugendbeteiligung wird ausgebaut

Das erste Jugendforum hat den Grundstein für eine langfristige Beteiligungskultur gelegt, in der junge Menschen in Bergedorf nicht nur Zielgruppe von Angeboten sind, sondern aktiv mitentscheiden. 2026 finden weitere Workshops und Foren statt, in denen an den Ideen weitergearbeitet wird und neue Vorhaben angestoßen werden.

Junge Mitglieder der Bergedorf-Bille sind dabei ganz besonders herzlich eingeladen, sich einzubringen – ob mit eigenen Projektideen, als Teil einer Jugendgruppe oder einfach, um einmal auszuprobieren, wie Beteiligung vor Ort funktionieren kann. Wer Interesse hat oder mehr erfahren möchte, kann sich per Mail an  pfd-bergedorf@bergedorf-bille.de wenden. Aktuelle Informationen gibt es unter www.bergedorf-lebt-demokratie.de.

Workshopteilnehmer und -leiter vor einem Pinnboard mit Begriffen

Klare Worte

„Die Quartiersarbeit braucht die finanzielle Unterstützung der Stadt“

Vorstand Thomas Speeth blättert in einer Zeitschrift.

Thomas Speeth ist Vorstand der Allgemeinen Deutschen Schiffszimmerer-Genossenschaft eG

Herr Speeth, was ist eigentlich unter dem Begriff „Quartiersansatz“ zu verstehen? Mit diesem Begriff möchten die Genossenschaften zum Ausdruck bringen, dass man innerhalb von Quartieren ansetzen sollte, um kleine Dinge und größere Veränderungen zu bewirken. Ein Beispiel: Eine freiwillig engagierte Nachbarin bietet im Quartierstreff einen regelmäßigen Kaffeeklatsch an. Was als kleine Initiative mit wenigen Teilnehmenden begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einem wichtigen wöchentlichen Ereignis entwickelt. Insbesondere alte und allein lebende Menschen, auch außerhalb unserer Genossenschaft, kommen regelmäßig. Der Kaffeeklatsch bietet für sie die Gelegenheit, unter Menschen zu kommen. Sie müssen dafür weder weit gehen noch belastet es ihren schmalen Geldbeutel (z. B. 50 Cent für den Kaffee, 70 Cent für den Kuchen). Dieses Beispiel steht stellvertretend für viele andere Angebote von ehrenamtlich Engagierten, die zum Beispiel Sommerfeste, Senioren-Yoga oder Tischtennis organisieren.

Was bewirkt das in den Quartieren? Die Gemeinschaft wird gestärkt. Die Menschen leben in ihren Wohnungen nicht nebeneinanderher, sondern kümmern sich umeinander, haben einander im Blick. Die Menschen können direkt vor Ort aktiv werden und benötigen wenig Geld dafür. Die Möglichkeit, sich zu beteiligen, Wirkung zu entfalten und etwas für andere zu tun, ist das beste Mittel gegen Einsamkeit.

Welche Akteure kooperieren dafür? Die Initiative kommt ursprünglich von den Genossenschaften. Wir sind vor mehr als zehn Jahren mit Partnern wie dem Diakonischen Werk Hamburg, der Martha Stiftung, dem Sozialkontor und der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll Kooperationen eingegangen. Wir haben Pilotquartiere in Langenhorn, Sasel, Stellingen oder Ohlsdorf gebildet, um den Ansatz zu testen. Gemeinsam war diesen Quartieren: Viele der dort wohnenden Menschen sind betagt und allein lebend. Die Quartiere sind groß, und durch Nachverdichtung, Abriss und Neubau oder energetische Modernisierung stehen strukturelle Veränderungen an. Mitarbeitende aus unserem Quartiers- und Freiwilligenmanagement und ausgebildete Quartiersentwickler*innen der Kooperationspartner haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass das nachbarschaftliche Miteinander in diesen Quartieren gestärkt wird. Die Kooperationspartner haben außerdem in den Quartieren regelmäßige Sprechstunden zu verschiedenen Themen angeboten. Die Genossenschaft hat im Gegenzug Wohnraum zur Verfügung gestellt, der speziell für die Zielgruppen der Sozialträger geeignet ist. Das sind zum Beispiel zwei Wohn-Pflege-Gemeinschaften für Menschen mit demenzieller Erkrankung in Stellingen und Ohlsdorf.

Wie wird das finanziert? Die Kosten für das gemeinsame Projekt haben sich die Genossenschaft, die Stadt Hamburg und die Kooperationspartner bislang aufgeteilt, zu jeweils einem Drittel. Die Genossenschaft finanziert zudem die Festangestellten im Freiwilligenmanagement und in der Quartiersentwicklung sowie die ehrenamtlichen Angebote in den Wohnanlagen.

Vor welchen Herausforderungen steht die genossenschaftliche Quartiersarbeit heute? Die Stadt Hamburg betrachtet ihre finanzielle Unterstützung als Anlauffinanzierung, die nach zwei bis maximal drei Jahren beendet wird. Das bedeutet, dass die Genossenschaften und andere Träger (Stadtteilvereine, Soziokulturelle Zentren, SAGA) Aufwendungen für die Quartiersarbeit zu hundert Prozent selbst tragen müssen. In der Konsequenz können wir keine neuen Quartiere in unserem Bestand gemeinsam mit Kooperationspartnern entwickeln.

Was muss sich ändern, damit die erfolgreiche Arbeit fortgesetzt werden kann? Die Stadt Hamburg hat schon vor vielen Jahren erkannt, wie wichtig die Quartiersarbeit und das ehrenamtliche Engagement der Menschen vor Ort sind. Unser Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat sich im Jahr 2023 bei einem Besuch im Quartier Stellingen selbst ein Bild davon gemacht. Er zeigte sich begeistert von unserer Quartiersarbeit und der Arbeit der Kooperationspartner. Die Anlauffinanzierung der Stadt müsste verstetigt werden. Bedauerlich ist, dass die Kooperationspartner durch das Ende der finanziellen Unterstützung in der Quartiersentwicklung nun kein Geschäftsmodell mehr für sich sehen und dieses Angebot aus ihrem Katalog streichen. Das ist sehr schade, da die Quartiersarbeit sehr viel Gutes bewirkt, indem sie die Menschen in körperlicher und geistiger Bewegung hält.

Geschichte und Gegenwart

So arbeiten die
Genossenschaften zusammen

Fassade mit einem Plakat der Hamburger Baugenossenschaften mit dem Spruch "In Hamburg sind wir dein Heimvorteil"

Hätten Sie es gewusst? Mehr als 30 Wohnungsbaugenossenschaften setzen sich in der Hansestadt für bezahlbares Wohnen ein. Mit rund 135.000 Wohnungen bieten sie mehr als 230.000 Hamburger Bürgerinnen und Bürgern und ihren Familien ein Zuhause. Die größte Wohnungsbaugenossenschaft in der Stadt ist der Bauverein der Elbgemeinden eG. Die im Jahr 1875 gegründete Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer Genossenschaft eG ist die älteste hamburgische Wohnbaugenossenschaft. Als lokal verwurzelte Arbeit- und bedeutende Auftraggeber für das Handwerk sind die kleineren und größeren Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Zudem sichern sie gemeinsam mit mehr als 1.550 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wichtige Arbeitsplätze in der Wohnungswirtschaft und wirken mit knapp 150 Ausbildungsplätzen dem Fachkräftemangel entgegen. Bei großen Bauprojekten wie zum Beispiel in der HafenCity arbeiten die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften auch immer wieder direkt zusammen und sorgen gemeinsam für neuen Wohnraum. Seit 1976 bündelt der Verein Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V. die Aktivitäten der rund 30 Mitgliedsgenossenschaften in der Hansestadt. Aufgabe des Vereins ist es, den Austausch und die Zusammenarbeit der einzelnen Genossenschaften untereinander zu fördern und die Interessen der Mitgliedsgenossenschaften nach außen zu vertreten. Stellvertretend für alle Vereinsmitglieder steht der Verein im kontinuierlichen Dialog mit Politik, Wirtschaft und den Medien. Die Vorstände aus derzeit fünf Mitgliedsgenossenschaften bilden ehrenamtlich den Vorstand des Vereins. Der Verein ist übrigens auch Herausgeber der „bei uns“, die Sie seit Jahrzehnten vierteljährlich über Hamburg, über Stadtentwicklung, Wohnen und die Genossenschaften informiert.

Unsere Mitbewohner

Reismehlkäfer

Woher stammt er?

Ursprünglich vor allem in Südostasien beheimatet, hat sich der Vorratsschädling inzwischen weltweit verbreitet. Die 2 bis 6 Millimeter langen Insekten sind oval geformt und haben schwarze bis rotbraune Flügeldecken.

Wie kommt er ins Haus? 

Häufig mit dem Einkauf! Ob Mehl, Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Tierfutter – es kann passieren, dass die Waren bereits im Laden mit Larven oder Eiern kontaminiert waren. Der Schädling frisst sich durch die Vorräte, verunreinigt sie mit Kot, Spinnfäden, Puppenhüllen und hinterlässt sie verklumpt, zum Teil rosa verfärbt und muffig riechend.

Wie werde ich ihn los?

Befallende Lebensmittel müssen vollständig entsorgt werden, dann die Schränke nach Käfern, Larven und Puppen absuchen und die Regale gründlich reinigen.

Wie kann ich vorbeugen? 

Werfen Sie einen prüfenden Blick auf Einkäufe, Warnsignal sind angefressene Verpackungen. Lagern Sie Ihre Lebensmittel kühl und trocken, Mehl, Nudeln & Co. am besten in gut verschließbaren Behältern. Plus: Ein regelmäßiger Check gemäß der FiFo-Strategie („first-in, first-out“) ist sinnvoll.

Service

ADRESSEN, DIE WEITERHELFEN

Ob kostenlose Kultur oder
praktische Hilfe:
Diese Kontakte bieten Unterstützung

KISS. Hamburg

Wo treffe ich Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind wie ich? In der Kontakt- und Informationsstelle finden Sie alles Wissenswerte über die mehr als 1.000 Hamburger Selbsthilfegruppen, kiss-hh.de

Bei Anruf Kultur

Erleben Sie Ausstellungen – live und kostenlos von zu -Hause aus. „Bei Anruf Kultur“ bietet telefonische Kulturführungen aus über 125 Museen und Kulturorten an, beianrufkultur.de oder Tel. 040 20 94 04 69

Verbraucherzentrale

Seit über 60 Jahren unterstützt diese Institution Verbraucher und Verbraucherinnen mit kompetenter Beratung zu Themen wie Versicherungen, Finanzen, Patientensicherheit und Ernährung, vzhh.de

Kassenärztlicher Notdienst

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie bitte immer die 112! Die Nummer 116117 wählen Sie, wenn Sie ärztliche Hilfe benötigen und Ihre Hausarzt- bzw. Facharztpraxis nicht erreichbar ist, arztruf-hamburg.de

Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine

Wer bei der Steuererklärung und Bescheidprüfung Unterstützung benötigt, kann sich vertrauensvoll an einen Lohnsteuerhilfeverein wenden. Eine Beratungsstelle finden Sie über den Bundesverband, bvl-verband.de

Die Notdienstzentrale

Holger Janetzko koordiniert bei der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG die gemeinsame Notdienstzentrale der Wohnungsbaugenossenschaften.

Seit wann gibt es die Notdienstzentrale? Angefangen hat es 1975 mit einem Notdienst am Wochenende. Heute können die Mitglieder der 27 Wohnungsbaugenossenschaften, die sich für den gemeinsamen Notdienst zusammengetan haben, die ganze Woche außerhalb der Geschäftszeiten anrufen. Ein Team aus sechs versierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen betreut 132.000 Wohnungen in ganz Hamburg.

Wie läuft so ein Anruf ab? Der diensthabende Mitarbeiter erfragt, was genau das Problem ist, und versucht die Situation zu analysieren. Wenn es nötig ist, kontaktiert er den technischen Notdienst, den die jeweilige Genossenschaft bei uns hinterlegt hat. Wenn der Notdienst endet, informiert der Mitarbeiter die Genossenschaften per Mail über die Notfälle der Nacht oder des Wochenendes.

Wie viele Anrufe gehen pro Jahr ein? Im Herbst und im Winter während der Heizperiode sind es in der Regel mehr als im Sommer. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 20.900 Anrufe.

Waren das alles Notfälle? Nein. Es rufen viele Menschen an, die in der Nacht einfach mal mit jemandem sprechen möchten. Dafür sind wir aber nicht da. Nur bei etwa der Hälfte der Anrufe ging es überhaupt um Schäden – und davon waren viele keine Notfälle.

Was zählt als Notfall? Zum Beispiel ein Rohrbruch oder ein Heizungsausfall bei Minusgraden. Wenn der Herd nicht funktioniert oder der Wasserhahn tropft, handelt es sich nicht um einen Notfall.

Wenn der Notdienst einen Wunsch äußern dürfte, welcher wäre das? Ein netterer Ton. Manchmal werden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen regelrecht angepöbelt. Das ist nicht schön.

Hamburgs Höhen

8x

Schöne Aussichten auf die Stadt

Schöne Aussichten auf die Stadt

Genießen Sie den Weitblick

Hanseatische Gipfel

Hamburg, platt wie eine Flunder? Irrtum! Da wären zum Beispiel die Harburger Berge oder die Fischbeker Glatze. Dieser Bergführer würdigt zudem Berge der besonderen Art, wie etwa den Energieberg oder den Pinnasberg. „Bergführer Hamburg. 80 Touren und 89 Gipfel“ von Frank Wippermann (Junius)

Blick von St. Petri

Wow! Die Hauptkirche an der Mönckebergstraße besitzt auf 123 Metern die höchste Panoramaplattform der Stadt. Beim Aufstieg bis in die Spitze des Petriturms sind allerdings 544 Stufen zu bewältigen. Der Weg führt vorbei an einem Feuerwehrmuseum (!) und an den beeindruckenden Glocken. Die Belohnung für die sportliche Leistung ist ein spektakulärer Ausblick auf die Stadt und ihre Wahrzeichen. Mehr Infos: sankt-petri.de

Schöne Aussichten

Legendär seit den Anfangstagen – hier traten einst Annie Lennox oder Lenny Kravitz auf – ist das Kult-Café (kurz CSA) mit Blick auf Planten un Blomen bis heute ein besonderer Ort. In dem Buch „Schöne Aussichten“ (Junius) erzählen Alf Burchardt und Uriz von Oertzen seine Geschichte.

ViewPoint HafenCity

Ist es ein U-Boot? Oder doch ein Dino? Architektin Karin Renner ließ sich bei der Gestaltung einerseits von den „tierhaften Krananlagen im Hafen“ inspirieren und anderseits von „einem Periskop, das aus dem Nichts auftaucht und rundum schaut“. Seit Juli 2004 ermöglicht der 13 Meter hohe Turm an wechselnden Orten Aussichten auf die wachsende HafenCity. Derzeit steht er neben der Baakenbrücke.

Turm mit Geschichte

Blitzeinschlägen und Bränden zum Trotz: Der „Michel“ ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Hamburgs – der Ausblick vom Turm der Barockkirche wunderbar. Die glänzende „Elphi“ scheint zum Greifen nah. Sie erklimmen die 452 Stufen bis zur Plattform in 106 Meter Höhe zu Fuß – oder schweben im Fahrstuhl in 40 Sekunden hinauf. Mehr Infos: st-michaelis.de/turmerlebnis

Altonaer Balkon

Vis-à-vis dem Altonaer Rathaus, etwa 27 Meter über der Elbe gelegen, befindet sich der kleine Park mit großartiger Aussicht: Vom Altonaer Balkon blicken Sie auf die Hafenkräne, auf ein- und auslaufende Schiffe und die Köhlbrandbrücke (solange sie noch steht). Picknicken ist erlaubt – dabei können Sie auch die vielen Brautpaare beobachten, die sich hier fotografieren lassen.

Den Sternen so nah

Die Stockwerke hoch zur Aussichtsplattform im Planetarium sind nach den Wandelsternen im Sonnensystem benannt. Vom Erdgeschoss, der Ebene „Erde“, geht es zum „Mond“ im 1. Stock bis hinauf zur neunten Ebene – dem fernen Planeten „Neptun“. Oder Sie werfen von zu Hause aus via Webcam einen Blick vom Dach des Planetariums auf den Stadtpark und die Stadt. Mehr Infos: planetarium-hamburg.de

Dockland

Ist es wirklich ein Haus? Oder doch ein Schiff? Das sechsgeschossige Bürogebäude aus Stahl und Glas am Elbufer in Altona ist vor allem eines: eine begehbare Sehenswürdigkeit. Über eine Freitreppe mit 136 Stufen gelangt man auf die rund 500 Quadratmeter große Dachterrasse des Docklands – und blickt, wie vom Deck eines Luxusliners, auf Hafen und Elbe und genießt wunderbare Sonnenuntergänge.

Digitales Kreuzworträtsel

Ansicht des Gutscheins des Avocadostores

Jetzt darf gerätselt werden! Wer die Lösung findet, hat die Chance auf einen 100-Euro-Gutschein für den nachhaltigen Avocadostore – mit Produkten, die fair, umweltfreundlich und sozial verantwortlich hergestellt sind.

Viel Vergnügen beim Miträtseln!

Logo Avocadostore

So nehmen Sie teil:
1. Das Rätsel komplett ausfüllen
2. Über den anschließend eingeblendeten Link das Lösungswort angeben.

Einsendeschluss ist der 22.05.2026

Programm
Bergedorf-Bille-Treffpunkte

Die 17 Treffpunkte der Bergedorf-Bille-Stiftung sind offene Orte, an denen Nachbar*innen und Interessierte aus den Quartieren zusammenkommen können. Hier finden regelmäßig Gruppenangebote und gemeinschaftliche Aktivitäten statt – von Gymnastik und Yoga über Spieletreffs für Jung und Alt bis hin zu kreativen Angeboten wie Patchworken, Stricken und Häkeln. Auch Workshops, Bildungs- und Infoveranstaltungen werden angeboten. Die Angebote sind kostenfrei und können, sofern nicht anders angekündigt, ohne Voranmeldung besucht werden.

Hopfenstraße 21, ST. PAULI
Hopfenchor Dienstag, 19–21 Uhr Songs aus den 70er-Jahren bis heute.
Yoga am Mittwoch Mittwoch, 18:30–20 Uhr Yoga-Kurs für alle. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03
Kindergruppe Hopfenhüpfer Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3./Monat) Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) Informationen unter deseife-madlung@web.de
Yoga am Sonntag Sonntag, 11–12:30 Uhr Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03
St. Pauli kocht gemeinsam Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu.

Nachbarschafts-Chor „Sing Sing Hafencity“

Mittwoch, 19–21 Uhr Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. NEU
NTN – Nachbarn treffen Nachbarn Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat) Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de
Spieleabend Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat) Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de
Kids am Kai Samstag, Uhrzeit nach Vereinbarung (jeden 1., 3. und 5./Monat) Ob Basteln, Spielen, Feiern oder einfach Treffen – hier finden Familien und Kids der Bille, BVE und Hansa am Strandkai zusammen! NEU
Eltern-Kind-Treff Samstag, 14:30–17 Uhr (jede gerade Woche) Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern.

Anmeldung und weitere Information unter alexander.stahlberg@gmail.com

Sportgruppe Samstag, 20–21 Uhr Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51394708
Treffen für russischsprachige Frauen Sonntag, 12:00–15:00 Uhr Treffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten.
Balance-Yoga für Frauen Dienstag, 19–20:30 Uhr Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de
Spielenachmittag mit Johannes in Koop. mit LmBH Freitag, (jeden 2. und 4. im Monat), 16–17 Uhr Wir spielen mit Menschen, die an Inklusion und Beisammensein interessiert sind. Das Angebot wird von einem Ergotherapeuten betreut und soll die Gruppenfähigkeit und Erfahrungen in der Gruppe fördern. NEU
Brettspiele-Treff HafenCity Freitag (jeden 3./Monat) Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele. NEU
Auszeit für die Seele Samstag, 10–12 Uhr Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Anmeldung unter sonja.bloecker@gmail.com oder 0178/558 08 19
Offene Kochgruppe Samstag, 13–17 Uhr (jeden geraden im Monat) Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH.
Frauen-Sportgruppe Montag, 19:30–20:30 Uhr Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben!
Gesellschaftsspiele-Gruppe ab 18 J. Mittwoch (jeden 2./Monat), 19:30–20:30 Uhr Wir spielen bekannte Klassiker wie z.B. Siedler von Catan, aber lernen gern auch neue Spiele kennen. Uns ist das gemeinsame Spielen wichtiger als das unbedingte Gewinnen um jeden Preis, aber natürlich darf man gern ein wenig ehrgeizig sein.
Messie-Frühstück Start im April 2026 Ein Messie-Frühstück ist ein extrem niedrigschwelliges Angebot an Betroffene und Interessierte, welches dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Austausch untereinander dient. Die Teilnahme am Frühstück ist kostenfrei. NEU
Skat-Treff Montag, 17–20 Uhr Skat für jedermann.
Skat-Gruppe „Bille-Holl“ Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) Wir spielen Skat.
Nachbarschaftstreffen Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) Hier treffen sich die Nachbarn zum allgemeinen Austausch und Kennenlernen
Spiele-Gruppe Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat)
Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt Freitag, 17–21:30 Uhr (jeden 1./Monat) Es werden unterschiedliche Gesellschaftsspiele gespielt.
Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten.
Senioren-Yoga auf dem StuhlMontag, 11:10–12:10 Uhr

Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Informationen und Anmeldung bei Doris Menzel unter 0176 / 56 55 07 91

Magic Monday – Der SammelkartentreffMontag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat)The Gathering: vor allem Commander, aber auch Drafts, Sealed und andere Formate. Spieler*innen anderer Sammelkartenspiele sind ebenfalls herzlich eingeladen. Bringt einfach eure Decks, Booster oder Karten mit. Für Verpflegung sorgt jeder selbst.
QuartiersbotschafterDienstag, 10–12 Uhr

Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps?
Wir hören Ihnen gerne zu! (in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Bergedorf)

Akustische Gitarren- und Musikgruppe für FortgeschritteneDienstag, 16–19 UhrDie Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde
beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com
Diabetiker-SelbsthilfegruppeMittwoch, 14–16 Uhr
(jeden 1./Monat)
Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10
Spiele-TreffMittwoch, 14:30–17:30 Uhr
(jeden 4./Monat)
Wir freuen uns über neue Mitspieler.
Karten-SpielrundeDonnerstag,
14:30–18 Uhr
Wir spielen Skat und Doppelkopf. Informationen bei Frau Slodowy unter 0172 452 83 12
Computerhilfe für Senioren ab 60 JahrenDonnerstag,
10:00– 12:30 Uhr
Bitte den eigenen Laptop mitbringen. Offene Gruppe.
Gedächtnistraining &
Klönschnack für Senioren
ab 70 Jahren
Freitag, 10–12 Uhr
(jeden 1./Monat)
Das Gedächtnistraining in der Gruppe ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. Für Rückfragen der Teilnehmenden: 72 00 75 53 oder 75 11 77 71 (Büro SDL Alltagsbegleitung). NEU
SmartiesFreitag, 17–19 Uhr
(außer jeden 4./Monat) Samstag, 14–16 Uhr
(jeden 4./Monat)
Kinder mit und ohne Migrationshintergrund (6–17 Jahre) musizieren und
tanzen nach afrikanischer Art. 5 Tage Sommerfreizeit „Smarties Reise“.
Ansprechpartner: Ngozi Utoh-Samuel, info@plge.eu
Nageltreff – schöne
Fingernägel ganz easy
Samstag, 11–15 Uhr
(jeden 2./Monat)
Lerne bei uns Maniküre mit Nagelfolien und Gellack inklusive richtiger Pflege und Vorbereitung! Bringe bitte dein eigenes Material mit. Anmeldung für Interessierte unter 0176/57 16 43 48
Faden & Freude – Nähtreff im KarlshofSamstag, 11–15 Uhr
(jeden 1./Monat)
Der Nähtreff lädt alle Nähbegeisterten ein. Hier können Sie an Ihrer eigenen Nähmaschine arbeiten, Tipps und Tricks austauschen, neue Techniken ausprobieren oder einfach in entspannter Runde nähen.
Klönschnack Ü50 bei Kaffee und KuchenSonntag, 15–17 Uhr
(jeden 1./Monat)
Nachbarschaftstreffen für jedermann.
Stuhl-Yoga nach Youtube- Anleitung¹ Montag, 10–11 Uhr Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe.
Senioren-Yoga auf dem Stuhl Montag, 12:45–13:45 Uhr Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Gehirntraining¹ Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de
Strick- und Häkeltreff Montag, 18–20 Uhr (jeden 4./Monat) Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt.
Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹ Dienstag, 15–16 Uhr Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de
Nachbarschaftsacker im Dünenweg Dienstag, ab 16:30 Uhr Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de
Spiele-Treff für Jung und Alt Donnerstag, 18–21 Uhr Es werden gemeinsam neue und bekannte Spiele gespielt.
Nähgruppe „Kleidermacher“ Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat) Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht.
Plattschnacker¹ Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat) Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben.
Senioren-Yoga auf dem StuhlMontag, 09:30–10:30 UhrStuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Wasserverband Nettelnburg – Offene SprechstundeMontag, 19–20 Uhr
(jeden 1./Monat)

Der Wasserverband sorgt für die Funktionsfähigkeit der Entwässerungsgräben und verpflichtet seine Mitglieder zur regelmäßigen Unterhaltung ihrer Abschnitte. Informationen bei Peter Storm unter wasserverband@nettelnburg.de

SeniorenclubDienstag, 14–16 UhrWeitere Informationen beim AWO Nettelnburg unter 040 / 735 44 13
Nachbarschafts- und
Spiele-Treff
Mittwoch, 14:30–17 Uhr
(jeden 3./Monat)
Hier treffen sich Nachbarn zum Klönen und spielen.
Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat)Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern
und soziale Interaktionen zu stärken.
Smartphone- & Tablet-Hilfe (nur Android-Systeme)Mittwoch, 14–16 UhrIn unserer offenen Sprechstunde erhalten Sie unkomplizierte Hilfe bei
Fragen zu Einstellungen, Apps, WhatsApp, Fotos und vielem mehr. NEU
Schwangerentreff auf russisch (in Kooperation mit Sprungbrett e.V.)Donnerstag, 11–13 UhrHybrid-Kurs für russischsprachige schwangere Frauen. Anmeldung über Sprungbrett e.V. NEU
Tea & TalkDonnerstag, 16–18 Uhr
(jeden 2. und 4./Monat)
Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen.
Brettspiele-AbendFreitag, ab 20 Uhr
(jeden letzten im Monat)
In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden.
FrühstücksrundeSamstag, 10–12 Uhr
(jeden 3./Monat)
Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen.
Workshop Face-YogaSamstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat)Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.
Gitarren-Gruppe „Bille-Band“Montag, 13–15 Uhr,
Donnerstag 17–20 Uhr

Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38

Plattsnacker-Krink LohbrüggeMontag, 15:30–18 Uhr
(jeden 1./Monat)
Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen.
Seniorengymnastik – Gruppe IDienstag, 9–9:45 UhrGemeinsames Fitnesstraining im Alter.
Seniorengymnastik – Gruppe IIDienstag, 10–10:45 UhrGemeinsames Fitnesstraining im Alter.
Shantychor –
Die Fleetenkieker
Dienstag, 18–21 UhrWir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und
Anmeldungen unter 040/70 70 96 85
Skat-Treff LeuschnerstraßeMittwoch, 13–16:30 UhrNeue Mitspieler sind herzlich willkommen.
Spiele-NachmittagDonnerstag, 14–16 Uhr
(jeden 1., 2. + 4./Monat)

Offene Spielegruppe der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt
in der Leuschnerstraße

NachbarschaftstreffenDonnerstag, 14:30–16:30 Uhr
(jeden 3./Monat)

Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße

Artcafé Hamburg

Samstag, 10–13 Uhr

In Kooperation mit Sprungbrett e. V.,
Anmeldung und Informationen unter wegner.nadja@gmx.de

Spiele-Nachmittag Donnerstag, 18–20 Uhr (jeden 1./Monat)

Neue Mitspieler sind herzlich willkommen!

Kochen mit Nachbar*innen Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat) Gemeinsames Kochen unter Nachbarn

Singen mit Birgit

nach Vereinbarung, 18–19:30 Uhr, 3. Freitag

Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft. Genaue Termine bitte telefonisch erfragen bei Birgit Windmüller unter 01 73/7 99 46 09

Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten.
Wohnungslots*innen – TreffMontag, 17–19:30 Uhr
(nach Vereinbarung)
In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS.
Skat- und Spiele-GruppeMontag, 15–17 Uhr
(jeden 2. und 4./Monat)

Informationen bei Herrn Schween unter 0157 76 62 41 35

Interkultureller
Gesprächskreis
Mittwoch, 10–12 Uhr 
Mietführerschein-SeminareFreitag und Samstag,
09:30–14:30 Uhr
(nach Vereinbarung)

Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen.
Anmeldung über Stiftung TO HUUS, 040/28 54 56 03, info@stiftungtohuus.de.
In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS.

Türkische TeestundeSonntag, 15–17 Uhr
(jeden 2. Monat)

In folgenden Monaten: Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 2026

Schemsije – türkisches
Amateurtheater
Sonntag, 12–15 Uhr

Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com

Bille Kleidertausch-Börse

Samstag, 15–18 Uhr
(jeden 3. im Quartal)

Termine für 2026: 24.01. / 11.04. / Sommerpause von Mai – Juli /29.08. / 14.11. Weitere Informationen unter kleidertausch@myyahoo.com

Spiele-Treff ALT und AKTIVMontag, 14–17 Uhr
(jeden 1., 3. + 5./Monat)

Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck.

Sportliche Gymnastikgruppe für FrauenMontag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr )Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen!
In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein.
Leben mit Magenverkleinerung – SelbsthilfegruppeDienstag, (jeden 1. Monat, 18–19:30 Uhr)Eine Magenverkleinerung verändert nicht nur den Körper, sondern auch das ganze Leben. Wir möchten den Weg gemeinsam gehen und treffen uns zum Erfahrungsaustausch.
Kochen. Schlemmen.
Begegnen.
Dienstag, 18–20:30 Uhr
(jeden 2./Monat)
Kochen macht gemeinsam mehr Spaß! Jeden Monat bereiten wir abwechslungsreiche, gesunde Gerichte zu – international, vegetarisch oder vegan. Ob Anfänger oder Profi: Alle sind willkommen. Gemeinsam kochen, genießen und ins Gespräch kommen – ohne Stress, aber mit viel Freude und Gemeinschaft. Anmeldungen bis spätestens 24 Stunden vorher unter s.wutke@sozialkontor.de NEU
Locker vom Hocker – Turnen für SeniorenDonnerstag, 10–11 UhrNach dem Motto „Locker vom Hocker“ wird vor, hinter oder auf dem Stuhl
geturnt. Ebenso mit Kleingeräten wie Hanteln oder Terabändern. Anmeldung und
Informationen bei Anne Mellahn unter 0171 58 48 158
Turnen für Jedermann

Donnerstag, 11:15–12:15 Uhr

Turnen für Jedermann und Frau mit Eigengewicht und Kleingeräten. Anmeldung
und Informationen bei Anne Mellahn unter 0177 58 48 158

Strick- und Häkeltreff
„Wolle & Zeit“

Donnerstag, 17–20 Uhr

Gemeinsames Stricken und Häkeln. Austausch über Handarbeitsprojekte, Wollqualitäten und anderes bei Tee, Kaffee und Kuchen. Geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger! Eigenes Material mitbringen.

Friday Magic Night –
Sammelkarten-Treff
Freitag, 17–22 Uhr

Der Sammelkarten-Treff ist eine wachsende Gruppe von Magic-Spielenden, die spannende Runden Commander spielen.

TableTop – Strategiespiele jeder ArtSamstag, 8:30–18 Uhr
(jeden 1., 3. und 5. Samstag / Monat)
Spielt mit uns Strategiespiele und lernt neue Spiele und Menschen
kennen. Alle Spielsysteme sind willkommen und für Anfänger bieten wir auch
Einführungsspiele. Anmeldungen unter tabletoptreffbb@gmail.com
Veganer Mitbring-Brunch

Nächste Termine:
15.3.2026, 17.5.2026, 19.7.2026, 20.9.2026, 15.11.2026,
10:30–15:30 Uhr

Möchtest du dich auf eine kulinarische Reise begeben, deinem Interesse an
pflanzlicher Ernährung nachgehen oder bist du auf der Suche nach Inspiration?
Anmeldung erforderlich unter veganer.mitbringbrunch@gmx.de, Tel. 0173/926 94 85

Yoga auf dem Stuhl Montag, 14:30–16 Uhr Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Lunara – Kreis für weibliche Kraft und Stille Mittwoch, 19:30–21 Uhr (jeden 2./Monat) Einmal im Monat öffnen wir den Raum für Verbindung, Stille und gemeinsames Erinnern. In einer achtsamen Atmosphäre tauchen wir ein in die Kraft der Weiblichkeit – jenseits von Rollen, Erwartungen und Alltag. Voranmeldung gewünscht. Anmeldung unter 01 78/3 52 41 10
Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“ Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat) Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen.
Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“ Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat) Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird.
Spiele-Nachmittag Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat) Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 040/95 06 72 44 oder usettgast@web.de
Hopfenstraße 21, ST. PAULI
Hopfenchor
Dienstag, 19–21 Uhr
Songs aus den 70er-Jahren bis heute.
Yoga am Mittwoch
Mittwoch, 18:30–20 Uhr
Yoga-Kurs für alle. Anmeldung unter
01 51/70 30 97 03
Kindergruppe Hopfenhüpfer
Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3. Monat)
Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4. Monat)
Informationen unter
deseife-madlung@web.de
Yoga am Sonntag
Sonntag, 11–12:30 Uhr

Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows.

Anmeldung unter 01 51/70 30 97 03

St. Pauli kocht gemeinsam
Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr
Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu.

 

Nachbarschafts-Chor „Sing Sing Hafencity“
Mittwoch, 19–21 Uhr
Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen.
NTN – Nachbarn treffen Nachbarn
Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat)
Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de
Spieleabend
Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat)
Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung.
Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de
Kids am Kai
Samstag (jeden 1., 3. und 5. im Monat) Uhrzeit nach Vereinbarung

Ob basteln, spielen, feiern oder einfach treffen – hier finden Familien und Kids
der Bille, BVE und Hansa am Strandkai zusammen! NEU

Eltern-Kind-Treff
Samstag, 14:30–17 Uhr (jede gerade Woche)
Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern.
Anmeldung und weitere Informationen unter alexander.stahlberg@gmail.com
Sportgruppe
Samstag, 20–21 Uhr
Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51 39 47 08
Treffen für russischsprachige Frauen
Sonntag, 12–15 Uhr
Treffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten.
Balance-Yoga für Frauen
Dienstag, 19–20:30 Uhr
Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation.
Anmeldungen unter info@vivayoga.de
Spielenachmittag mit
Johannes in Koop. mit LmBH
Freitag, (jeden 2. und 4. im Monat), 16–17 Uhr

Wir spielen mit Menschen, die an Inklusion und Beisammensein interessiert
sind. Das Angebot wird von einem Ergotherapeuten betreut und soll die
Gruppenfähigkeit und Erfahrungen in der Gruppe fördern.

Brettspiele-Nachmittag HafenCity
Freitag (jeden 3./Monat)
Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele
Auszeit für die Seele
Samstag, 10–12 Uhr

Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Anmeldung unter sonja.bloecker@gmail.com oder 0178/558 08 19

Offene Kochgruppe
Samstag (jeden geraden im Monat), 13–17 Uhr
Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH
Frauen-Sportgruppe
Montag, 19:30–20:30 Uhr
Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben!
Gesellschaftsspiele-Gruppe ab 18 J.
Mittwoch, 19:30–22 Uhr (jeden 2. / Monat)
Wir spielen bekannte Klassiker wie z.B. Siedler von Catan, aber lernen gern auch neue Spiele kennen.
Uns ist das gemeinsame Spielen wichtiger als das unbedingte Gewinnen um jeden Preis, aber natürlich darf man gern ein wenig ehrgeizig sein.
Messie-Frühstück

Start im April 2026

Ein Messie-Frühstück ist ein extrem niedrigschwelliges Angebot an Betroffene
und Interessierte, welches dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Austausch
untereinander dient. Die Teilnahme am Frühstück ist kostenfrei. NEU

Skat-Treff
Montag, 17–20 Uhr
Skat für jedermann.
Skat-Gruppe „Bille-Holl“
Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat)
Wir spielen Skat.
Nachbarschaftstreffen
Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat)
Hier treffen sich die Nachbarn zum allgemeinen Austausc und Kennenlernen
Spiele-Gruppe
Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat)
Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt
Freitag, 17–21:30 Uhr (jeden 1./Monat)
Es werden unterschiedliche Gesellschaftsspiele gespielt.
Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten.
Senioren-Yoga auf dem Stuhl
Montag, 11:10–12:10 Uhr
Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. Informationen und Anmeldung bei Doris Menzel unter 0176 / 56 55 07 91
Magic Monday –Sammelkartenspielrunde
Montag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat)
The Gathering: vor allem Commander, aber auch Drafts, Sealed und andere Formate. Spieler*innen anderer Sammelkartenspiele sind ebenfalls herzlich eingeladen. Bringt einfach eure Decks, Booster oder Karten mit. Für Verpflegung sorgt jeder selbst.
Quartiersbotschafter
Dienstag, 10–12 Uhr
Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps? Wir hören Ihnen gerne zu! (in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Bergedorf)
Akustische Gitarren- und Musikgruppe für Fortgeschrittene
Dienstag, 16–19 Uhr
Die Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com
Diabetiker-Selbsthilfegruppe
Mittwoch, 14–16 Uhr (jeden 1./Monat)
Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10
Spiele-Treff
Mittwoch, 14:30–17:30 Uhr (jeden 1./Monat)
Wir freuen uns über neue Mitspieler.
Karten-Spielrunde
Donnerstag, 14:30–18 Uhr

Wir spielen Skat und Doppelkopf. Informationen bei Frau Slodowy unter 0172/452 83 12

Computerhilfe für Senioren ab 60 Jahren
Donnerstag, 10–12:30 Uhr

Bitte den eigenen Laptop mitbringen. Offene Gruppe.

Gedächtnistraining & Klönschnack für Senioren ab 70 Jahren
Freitag, 10–12 Uhr (jeden 1./Monat)

Das Gedächtnistraining in der Gruppe ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. Für Rückfragen der Teilnehmenden: 040 / 72 00 75 53 oder 040 / 75 11 77 71 (Büro SDL Alltagsbegleitung)

Smarties

Freitag, 17–19 Uhr (außer jeden 4./Monat) und
Samstag, 14–16 Uhr (jeden 4./Monat)

Kinder mit und ohne Migrationshintergrund (6–17 Jahre) musizieren und tanzen nach afrikanischer Art. 5 Tage Sommerfreizeit „Smarties Reise“. Ansprechpartner: Ngozi Utoh-Samuel, info@plge.eu

Faden & Freude – Nähtreff im Karlshof
Samstag, 11–15 Uhr (jeden 1./Monat)

Der Nähtreff lädt alle Nähbegeisterten ein. Hier können Sie an Ihrer eigenen Nähmaschine arbeiten, Tipps und Tricks austauschen, neue Techniken ausprobieren oder einfach in entspannter Runde nähen.

Nageltreff – schöne Fingernägel ganz easy
Samstag, 11–15 Uhr (jeden 2./Monat)

Lerne bei uns Maniküre mit Nagelfolien und Gellack inklusive richtiger Pflege und Vorbereitung! Bringe bitte dein eigenes Material mit. Anmeldung für Interessierte unter 0176/57 16 43 48

Klönschnack Ü50 bei Kaffee
und Kuchen
Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat)

Nachbarschaftstreffen für jedermann

Stuhl-Yoga nach Youtube-Anleitung¹
Montag, 10–11 Uhr
Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe.
Senioren-Yoga auf dem Stuhl
Montag, 12:45–13:45 Uhr
Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Gehirntraining¹
Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat)
Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de
Strick- und Häkeltreff
Montag, 18–20 Uhr (jeden 4./Monat)
Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt.
Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹
Dienstag, 15–16 Uhr
Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de
Nachbarschaftsacker im Dünenweg
Dienstag, ab 16:30 Uhr
Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de
Spiele-Treff für Jung und Alt
Donnerstag, 18–21 Uhr
Es werden gemeinsam neue und bekannte Spiele gespielt.
Nähgruppe „Kleidermacher“
Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat)
Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht.
Plattschnacker¹
Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat)
Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben.
Senioren-Yoga auf dem Stuhl
Montag, 09:30–10:30 Uhr
Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Wasserverband Nettelnburg – Offene Sprechstunde
Montag, 19–20 Uhr (jeden 1./Monat)
Der Wasserverband sorgt für die Funktionsfähigkeit der Entwässerungsgräben und verpflichtet seine Mitglieder zur regelmäßigen Unterhaltung ihrer Abschnitte. Informationen bei Peter Storm unter wasserverband@nettelnburg.de
Seniorenclub
Dienstag, 14–16 Uhr
Weitere Informationen beim AWO Nettelnburg unter 040/735 44 13
Nachbarschafts- und Spiele-Treff
Mittwoch, 14:30–17 Uhr (jeden 3./Monat)
Hier treffen sich Nachbarn zum Klönen und spielen.
Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+
Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat)
Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken.
Smartphone- & Tablet-Hilfe (nur Android-Systeme)
Mittwoch, 14–16 Uhr
In unserer offenen Sprechstunde erhalten Sie unkomplizierte Hilfe bei
Fragen zu Einstellungen, Apps, WhatsApp, Fotos und vielem mehr. NEU
Schwangerentreff auf Russisch (in Kooperation mit Sprungbrett e.V.)
Donnerstag, 11–13 Uhr
Hybrid-Kurs für russischsprachige schwangere Frauen. Anmeldung über Sprungbrett e.V.
Tea & Talk
Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat)
Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen
Brettspiele-Abend
Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat)
In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden.
Frühstücksrunde
Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat)
Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen.
Workshop Face-Yoga
Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat)
Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.
Gitarren-Gruppe „Bille-Band“
Montag, 13–15 Uhr
Donnerstag 17–20 Uhr
Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38
Plattsnacker-Krink Lohbrügge
Montag, 15:30–18 Uhr (jeden 1./Monat)
Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen.
Seniorengymnastik – Gruppe I
Dienstag, 9–9:45 Uhr
Gemeinsames Fitnesstraining im Alter.
Seniorengymnastik – Gruppe II
Dienstag, 10–10:45 Uhr
Gemeinsames Fitnesstraining im Alter.
Shantychor – Die Fleetenkieker
Dienstag, 18–21 Uhr
Wir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter 040/70 70 96 85
Skat-Treff Leuschnerstraße
Mittwoch, 13–16:30 Uhr
Neue Mitspieler sind herzlich willkommen.
Spiele-Nachmittag
Donnerstag, 14–16 Uhr (jeden 1., 2. + 4./Monat)
Nachbarschaftstreffen
Donnerstag, 14:30–16:30 Uhr (jeden 3./Monat)
Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße
Artcafé Hamburg
Samstag 10–13 Uhr
In Kooperation mit Sprungbrett e. V.,
Anmeldung und Informationen unter wegner.nadja@gmx.de
Spiele-Nachmittag
Donnerstag, 18–20 Uhr (jeden 1./Monat)
Neue Mitspieler sind herzlich willkommen!
Kochen mit Nachbar*innen
Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat)
Gemeinsames Kochen unter Nachbarn
Singen mit Birgit
nach Vereinbarung, 18–19:30 Uhr, 3. Freitag
Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft. Genaue Termine bitte telefonisch erfragen bei Birgit Windmüller unter 0173 7 99 46 09
 
Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten.
Wohnungslots*innen – Treff
Montag, 17–19:30 Uhr (nach Vereinbarung)
In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS.
Skat- und Spiele-Gruppe
Montag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat)
Informationen bei Herrn Schween unter 0157/76 62 41 35
Interkultureller Gesprächskreis
Mittwoch, 10–12 Uhr
Mietführerschein-Seminare
Freitag und Samstag, 09:30–14:30 Uhr (nach Vereinbarung)
Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen.
Anmeldung über Stiftung TO HUUS, 040/28 54 56 03, info@stiftungtohuus.de.
In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS.
Türkische Teestunde
Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. Monat)
In folgenden Monaten: Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 2026
Schemsije – türkisches Amateurtheater
Sonntag, 12–15 Uhr
Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com
Bille Kleidertausch-Börse
Samstag, 15–18 Uhr (jeden 3. im Quartal)
Termine für 2026: 11.4., Sommerpause von Mai bis Juli, 29.8., 14.11.
Weitere Informationen unter kleidertausch@myyahoo.com
Spiele-Treff ALT und AKTIV
Montag, 14–17 Uhr (jeden 1., 3. + 5./Monat)
Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck.

Sportliche Gymnastikgruppe für Frauen

Montag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr)

Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen! In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein.

Leben mit Magenverkleinerung – Selbsthilfegruppe
Dienstag, 18–19:30 Uhr (jeden 1./Monat)
Eine Magenverkleinerung verändert nicht nur den Körper, sondern auch das ganze Leben. Wir möchten den Weg gemeinsam gehen und treffen uns zum Erfahrungsaustausch.
Kochen. Schlemmen. Begegnen.
Dienstag, 18–20:30 Uhr (jeden 2./Monat)
Kochen macht gemeinsam mehr Spaß! Jeden Monat bereiten wir abwechslungsreiche, gesunde Gerichte zu – international, vegetarisch oder vegan. Ob Anfänger oder Profi: Alle sind willkommen. Gemeinsam kochen, genießen und ins Gespräch kommen – ohne Stress, aber mit viel Freude und Gemeinschaft. Anmeldungen bis spätestens 24 Stunden vorher unter s.wutke@sozialkontor.de NEU
Locker vom Hocker – Turnen für Senioren 
Donnerstag, 10–11 Uhr
Nach dem Motto „Locker vom Hocker“ wird vor, hinter oder auf dem Stuhl geturnt. Ebenso mit Kleingeräten wie Hanteln oder Terabändern. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0171 / 58 48 158
Turnen für Jedermann
Donnerstag, 11:15–12:15 Uhr
Turnen für Jedermann und -frau mit Eigengewicht und Kleingeräten. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0177 / 58 48 158
Strick- und Häkeltreff „Wolle & Zeit“
Donnerstag, 17–20 Uhr
Gemeinsam Stricken und Häkeln. Austausch über Handarbeitsprojekte, Wollqualitäten und anderes bei Tee, Kaffee und Kuchen. Geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger! Eigenes Material mitbringen.
Friday Magic Night – Sammelkarten Treff
Freitag, 17–22 Uhr
Der Sammelkarten-Treff ist eine wachsende Gruppe von Magic-Spielenden, die spannende Runden Commander spielen.
TableTop – Strategiespiele jeder Art
Samstag (jeden 1., 3. und 5. / Monat), 8:30–18 Uhr
Spielt mit uns Strategiespiele und lernt neue Spiele und Menschen kennen. Alle Spielsysteme sind willkommen und für Anfänger bieten wir natürlich auch Einführungsspiele. Anmeldungen unter tabletoptreffbb@gmail.com
Veganer Mitbring-Brunch 
Nächste Termine:
15.3.2026, 17.5.2026, 19.7.2026, 20.9.2026, 15.11.2026, 10:30–15:30 Uhr
Möchtest Du dich auf eine kulinarische Reise begeben, Deinem Interesse an pflanzlicher Ernährung nachgeben oder bist Du auf der Suche nach Inspiration? Anmeldung erforderlich unter veganer.mitbringbrunch@gmx.de Tel: 0173/92 6 94 85
Yoga auf dem Stuhl
Montag, 14:30–16 Uhr
Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Lunara – Kreis für weibliche Kraft und Stille
Mittwoch, 19:30–21 Uhr
(jeden 2./Monat)
Einmal im Monat öffnen wir den Raum für Verbindung, Stille und gemeinsames Erinnern. In einer achtsamen Atmosphäre tauchen wir ein in die Kraft der Weiblichkeit – jenseits von Rollen, Erwartungen und Alltag. Voranmeldung gewünscht. Anmeldung unter 01 78/3 52 41 10
Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“
Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat)
Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen.
Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“
Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat)
Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird.
Spiele-Nachmittag
Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat)
Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 0 40/95 06 72 44 oder usettgast@web.de

¹Pause während der Hamburger Schulferien

IHR ENGAGEMENT IST GEFRAGT!

Gestalten Sie die Bergedorf-Bille-Treffpunkte aktiv mit! Haben Sie Ideen für neue Angebote oder möchten eine Gruppe oder einen Kurs starten? Ihre Vorschläge sind herzlich willkommen – auch ohne Mitgliedschaft. Ob einmalige Aktion oder regelmäßige Veranstaltung, wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung. Bitte beachten Sie: Private Feiern und kommerzielle Veranstaltungen sind nicht möglich.
Kontaktieren Sie uns!

Bergedorf-Bille-Stiftung
Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg
Sarah Lena Goos, 0 40/72 56 00-65
sarahlena.goos@bergedorf-bille.de