Herbst 2025

Marko Lohmann – Vorstand
der Baugenossenschaft
Bergedorf-Bille und
Cornelia Schmidt-Hoffmann
Bezirksamtsleiterin Bergedorf

Coverbild der Herbstausgabe 2025: Marko Lohmann – Vorstand der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille und Cornelia Schmidt-Hoffmann – Bezirksamtsleiterin Bergedorf. Beide vor einer blauen Wand.
Marko Lohmann – Vorstand 
der Baugenossenschaft
Bergedorf-Bille und
Cornelia Schmidt-Hoffmann
Bezirksamtsleiterin Bergedorf

Unsere Titelthemen:

leben und verteidigen
Bergedorf Bille-App
Alles kann, nichts muss?

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen ­und Leser,

Demokratie ist kein Selbstläufer – sie lebt von Beteiligung, Engagement und Solidarität. In einer Zeit, in der demokratische Werte weltweit unter Druck stehen, ist es wichtig zu erinnern: Demokratie findet nicht nur in Wahlkabinen statt. Sie beginnt im Alltag und braucht Menschen, die sich einbringen.

Als Genossenschaft leben wir ein demokratisch organisiertes Geschäftsmodell – solidarisch, auf Augenhöhe und zukunftsgerichtet. Unsere Informationsangebote, die Leitbild-Mitwirkung, QuartierRundgänge und die Vertreterversammlung zeigen: Uns sind fairer Austausch und eine nachhaltige Entwicklung wichtig, die den Bedürfnissen aller Mitglieder gerecht wird.

Diese Ausgabe zeigt: Demokratie beginnt bei uns – mit Mitbestimmung, Wertschätzung und dem Willen, für Freiheit und Gemeinschaft einzustehen. Jede*r kann etwas für Meinungsfreiheit und Mitbestimmung tun: Interesse zeigen, zuhören, fair streiten, mitgestalten. Demokratie zeigt sich nicht nur in politischen Debatten, sondern auch im Kleinen – etwa im respektvollen Miteinander im Hausflur oder im offenen Wort bei unseren Veranstaltungen.

Am 12. Oktober 2025 haben die Hamburger*innen die Möglichkeit, über eine vorgezogene Klimaneutralität der Stadt bis 2040 abzustimmen. Wir beziehen klar Stellung: Ein Ja zum sogenannten „Zukunftsentscheid“ würde dazu führen, dass sich ein Teil der Bürger*innen das Wohnen in der Hansestadt nicht mehr leisten kann. Bereits heute sind bis zu zwei Euro pro Quadratmeter nötig, um Klimaneutralität beim Wohnen zu erreichen. Eine Umsetzung fünf Jahre früher würde zusätzliche Kapazitäten und früher einzusetzendes Eigengeld erfordern. Das wird es in unserer Genossenschaft auf jeden Fall für alle spürbar teurer machen. Wer das vermeiden möchte, sollte beim Volksentscheid mit Nein stimmen. Wer anderer Meinung ist, kann das gerne mit uns diskutieren.

Unsere Highlightthemen

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Mitgliedermagazin

Möchten Sie zusätzlich die gedruckte „bei uns“ lesen?

Mockup mit dem Print- und dem Online-Magazin Cover der Herbstausgabe 2024

Immer mehr Mitglieder lesen die „bei uns“ online. Das ist gut, denn es schont die Umwelt und spart Kosten für Druck und Zustellung.

Gerne senden wir Ihnen das Magazin aber auch weiterhin in gedruckter Form nach Hause – wenn Sie dies wünschen und uns darüber informieren. Bisher erhalten alle Mitglieder die gedruckte Ausgabe der „bei uns“ – es sei denn, sie haben den Postversand des Hefts abbestellt.

Jetzt drehen wir den Spieß um

Ab der Winterausgabe bekommen nur noch diejenigen das Heft, die es ausdrücklich möchten.

Möchten Sie die Print-Ausgabe der „bei uns“ per Post erhalten? Dann senden Sie uns eine Nachricht an marketing@bergedorf-bille.de und teilen Sie uns Ihre Kontaktdaten mit.

Wenn Sie die „bei uns“ digital lesen möchten, informieren wir Sie regelmäßig über unsere Service-App. Sie können sich aber auch auf unserer Website in den Newsletter eintragen. Wir benachrichtigen Sie dann per E-Mail, sobald die neue Ausgabe des Online-Magazins da ist.

Falls Sie uns bereits nach der Sommerausgabe informiert haben, dass Sie weiterhin ein Druckexemplar erhalten möchten, brauchen Sie sich nicht noch einmal zu melden. Wir haben Ihren Wunsch vermerkt.

Sollten wir nichts von Ihnen hören, erhalten Sie in Zukunft keine gedruckte „bei uns“ mehr. Aber natürlich können Sie sie jederzeit auf unserer Website und in der Bergedorf-Bille-App lesen.

 

Baubeginn unseres Glasfasernetzes

Unsere Häuser werden fit für die digitale Zukunft

Was wir in der Frühlingsausgabe bereits angekündigt haben, wird nun konkret: Der Ausbau unseres Glasfasernetzes beginnt! Gemeinsam mit unserem Partner Tele Columbus (Markenname PŸUR) starten wir im Oktober 2025 mit der Installation moderner Glasfaseranschlüsse bis in jede Wohnung. Bis Ende dieses Jahres werden die ersten 400 Wohnungen angeschlossen sein. Der komplette Ausbau wird voraussichtlich bis Anfang 2028 abgeschlossen sein.

Wann erfolgt der Anschluss?

Etwa drei Monate vor Beginn der Bauarbeiten erhalten die Bewohner*innen der jeweiligen Häuser eine schriftliche Modernisierungsankündigung per Post. Rund vier Wochen vor dem geplanten Start verschickt PŸUR einen weiteren Brief mit dem genauen Termin. Zusätzlich werden etwa zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten Aushänge im Haus angebracht. Diese enthalten Details zur Durchführung und Kontaktmöglichkeiten. Wichtig: Die Terminvereinbarung erfolgt ausschließlich direkt über PŸUR.

Wie laufen die Anschlussarbeiten ab?

Zuerst werden die Leitungen im Keller verlegt. Anschließend folgt die Verkabelung vom Keller bis in jede Wohnung. Dafür brauchen die Monteure Zugang zu Wohnungen, die übereinanderliegen. Bitte stellen Sie deshalb sicher, dass Sie am Tag der Installation zu Hause sind oder den Zugang durch Nachbar*innen ermöglichen.

Auch wenn Sie den Glasfaseranschluss selbst nicht nutzen möchten, sind Sie gesetzlich verpflichtet, die Arbeiten in Ihrer Wohnung zu dulden und den Zugang zu gewähren.

Was bringt der Ausbau?

Mit der neuen Glasfasertechnik können Sie künftig mit bis zu 1.000 Mbit/s im Download und bis zu 500 Mbit/s im Upload surfen. Fernsehen in HD-Qualität bleibt selbstverständlich erhalten. Die Technik ist zukunftssicher und bietet Raum für wachsende digitale Anforderungen – ob Homeoffice, Streaming oder Smart Home.

Gut zu wissen

Die Kosten für den Ausbau werden weder auf das Nutzungsentgelt noch auf die Betriebskosten umgelegt.

Wir freuen uns, mit dem Glasfaserausbau einen wichtigen Schritt in Richtung modernes, zukunftssicheres Wohnen zu gehen – für Sie und unsere ganze Genossenschaft.

Icon: Sprechblasen mit einem Fragezeichen

HABEN SIE FRAGEN?

Sie erreichen die PŸUR-Hotline unter 040/69 91 43 33 (Mo–Fr 8–20 Uhr, Sa 9–18 Uhr).

Eine persönliche Beratung erhalten Sie im freenet Shop Bergedorf, Sachsentor 12 (Mo-Fr 10 – 18 Uhr und Sa 10 – 16 Uhr).

Logo Pyur
Freigestellte Glasfaserleitung close up

Bergedorf-Bille auf Social Media

Folgen Sie uns und bleiben vernetzt!

Die Genossenschaft geht neue Wege – auch digital. Seit Kurzem sind wir auf Facebook und Instagram aktiv. Wir möchten zeigen, dass die Bergedorf-Bille und das genossenschaftliche Prinzip mehr ist als nur ein sicheres Dach über dem Kopf. Es steht für Miteinander, Solidarität und eine Gemeinschaft, die über das Wohnen hinaus verbindet.

Mit unseren neuen Social-Media-Kanälen möchten wir allen Interessierten einen Einblick geben – in den Alltag unserer Genossenschaft, unsere Werte, unsere Ziele und in das, was wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern gestalten. Ob Neubauprojekte, nachhaltige Quartiersentwicklung, Veranstaltungen oder Einblicke hinter die Kulissen – wir informieren transparent, aktuell und persönlich.

Unsere Genossenschaft lebt vom Mitmachen. Social Media bietet dafür eine zusätzliche Möglichkeit: zum Vernetzen, Kommentieren, Teilen und Diskutieren.

Besuchen und folgen Sie uns gerne auf Instagram und Facebook. Wir freuen uns auf Ihre Likes, Ihre Gedanken und Ihre Beteiligung!

Jetzt auf Instagram entdecken…

…und auf Facebook folgen

Bergedorf-Bille-App – neuer Look und neue Funktionen

Update unserer Service-App für mehr Kundenservice

Nach der Einführung eines neuen ERP-Systems zum Jahreswechsel wurde im Mai auch unsere Service-App technisch aktualisiert. Welche Vorteile das für Sie bringt, erfahren Sie hier.

Was kann die App?

Egal, ob es um eine Schadensmeldung, Ihren aktuellen Nutzungsvertrag, Betriebskostenabrechnungen oder allgemeine Anliege rund um das Wohnen geht – mit der App erledigen Sie vieles bequem per Smartphone oder Tablet.

Sie möchten einen Defekt in der Wohnung melden? Ein paar Klicks reichen – inklusive Foto-Upload. Sie möchten sich über Baumaßnahmen in Ihrem Quartier informieren oder keine Termine der Genossenschaft mehr verpassen? Auch das erfahren Sie direkt über die App.

Alle Funktionen der App stehen Ihnen auch im Service-Portal auf unserer Website zur Verfügung, falls Sie uns lieber vom PC aus kontaktieren möchten.

In dringenden Fällen wie Starkregen oder Aufzugsausfällen können wir Sie sofort per Push-Benachrichtigung und/oder E-Mail informieren. Welche Mitteilungen Sie erhalten möchten, legen Sie in den Einstellungen selbst fest.

Sicher, bequem, rund um die Uhr erreichbar

Die Service-App ersetzt natürlich nicht den persönlichen Kontakt, ergänzt ihn aber sinnvoll. Sie können Ihre Anliegen nun unabhängig von unseren Öffnungszeiten an uns richten – rund um die Uhr, auch am Wochenende. Ihre Daten sind dabei jederzeit geschützt: Die App erfüllt hohe Datenschutzstandards und wird regelmäßig aktualisiert.

Warum lohnt sich das für Sie?

Mit der App senden Sie die häufigsten Anliegen mit wenigen Klicks direkt an die zuständigen Ansprechpersonen. Den Bearbeitungsstand können Sie dabei live mitverfolgen. Ihr Anliegen wird in Echtzeit mit allen notwendigen Informationen als Ticket im System erfasst.

Auch Rückfragen sind möglich: Falls z. B. noch Angaben für den Auftrag an einen Handwerker fehlen, können wir diese direkt im Chat klären. Das spart Zeit und Wege – für Sie und für uns.

Manchmal muss es schnell gehen: Wichtige Dokumente können wir Ihnen per Knopfdruck in App und Portal bereitstellen. So müssen Sie nicht auf die Post warten.

Zwei Mockups mit den Screenshots aus der App.
Icon des Anmeldebutton on der Service-App der Bergedorf Bille (Person mit Schloss)

Jetzt herunterladen:

Jetzt herunterladen und durchstarten!

Rund 4.000 Mitglieder nutzen die Bergedorf-Bille-App bereits. Wir bitten alle Nutzerinnen und Nutzer, die App zu aktualisieren, um auf die neuen Funktionen zugreifen zu können.

Sollten Sie noch nicht dabei sein, finden Sie die App kostenlos im App Store von Apple und bei Google Play. 

Für die erstmalige Registrierung benötigen Sie einen Einladungscode. Diesen haben wir allen noch nicht registrierten Mitgliedern im August per Post zugesandt. Der Code ist nur für die erstmalige Registrierung gültig. Sollten Sie das Schreiben nicht mehr finden oder Probleme bei der Anmeldung in der App haben, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an info@bergedorf-bille.de.

Übrigens: Auch die neue „bei uns“ haben Sie in der App stets griffbereit und werden informiert, sobald eine neue Ausgabe erscheint.

 

Doppelt gut angelegt

Unsere Spareinrichtung macht es möglich: In die Genossenschaft investieren und dabei Zinsgewinne mitnehmen

Carina Scheer, Markus Bollow und Yvonne Welsch beraten Sie gerne bei der Geldanlage (v.l.n.r.).

Carina Scheer, Markus Bollow und Yvonne Welsch beraten Sie gerne bei der Geldanlage (v.l.n.r.).

Bergedorf-Bille Sparwochen 2025

Vom 6. bis 31. Oktober läuft die diesjährige Aktion der Spareinrichtung. In dieser Zeit erhöhen wir die Zinssätze unserer nachhaltigen Klima-Sparprodukte deutlich.

Konditionen*
Klimasparen 2,60 % p.a.
• Klimabrief 2,65% p.a.

Mindesteinlage: 2.500 €
Laufzeit: 48 Monate

Eine Übersicht über alle Sparformen und die aktualisierte Zinsübersicht steht auf unserer Website unter https://bergedorf-bille.de/sparen bereit.

*nur vom 06. bis 31.10.2025; Änderung vorbehalten

r die Geldanlage wünschen sich Sparende vor allem Sicherheit und gute Zinsen. Doch für viele Menschen ist ebenso wichtig, das mit dem angelegten Geld etwas Sinnvolles geschieht, wovon viele profitieren können. Umso schöner also, wenn man in die eigene Genossenschaft investieren kann und damit zur Finanzierung von Baumaßnahmen, dem Erhalt des Gebäudebestands oder den notwendigen energetischen Sanierungen der Häuser beiträgt.

Bei der Bergedorf-Bille ist das schon seit mehr als 45 Jahren durch die Spareinrichtung der Genossenschaft möglich – und das zu attraktiven Konditionen. Das angelegte Geld ist dabei gut abgesichert, denn nicht nur die Immobilien und das Vermögen der Genossenschaft dienen als Sicherheiten, sondern auch ein gemeinsamer Sicherungsfond aller Baugenossenschaften mit Spareinrichtung.

Bergedorf-Bille Sparwochen

Ende 2024 feierte eine besondere Aktion unserer Spareinrichtung Premiere: Zu den Sparwochen machte die Zinsgarantie trotz des damals gerade gesenkten Leitzinses die Geldanlage besonders attraktiv. Viele unserer Mitglieder und ihre Angehörigen nutzten die Gelegenheit und legten in der Angebotsphase mehr als eine Million Euro in verschiedenen Sparformen an. Für dieses Jahr bereiten wir eine Neuauflage der Aktion vor.

Vielfältige Sparformen

Die Anlagemöglichkeiten sind vielfältig. Das Angebot reicht von der kurzfristigen Geldanlage beim Festzinssparen bis zum attraktiv verzinsten Effektivsparen. Das Plansparen können Mitglieder schon ab einer monatlichen Einzahlung von 15 Euro starten und damit langfristig Geld ansparen.

Beim nachhaltigen Klimasparen fließen die angelegten Beträge hauptsächlich in die energetische Sanierung unserer Gebäude und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Exklusiv für unsere Mitglieder gibt es darüber hinaus den Klimasparbrief.

Jetzt sparen!

Sie möchten weitere Informationen zur Geldanlage bei der Bergedorf-Bille erhalten oder einen persönlichen Termin vereinbaren? Das Team der Spareinrichtung erreichen Sie telefonisch unter
040/72 56 00-23 oder 040/72 56 00-485.

Einfaches Gif einer Hand, die eine Münze in ein Sparschwein wirft.

Demokratie leben und verteidigen

Gemeinsam entscheiden und das Miteinander gestalten: Für Genossenschaften und unsere Gesellschaft essenziell

Reichtagsgebäude, Eingang

Nicht nur im Bundestag: Demokratie beginnt im Miteinander vor Ort.

Demokratie bedeutet weit mehr, als ein Wahlrecht zu haben oder Demonstrieren zu dürfen. Sie prägt unseren Alltag – und das oft viel stärker als es uns bewusst ist. Demokratie zeigt sich tagtäglich im Miteinander, im Mitentscheiden, Mitgestalten und Mitverantworten. Denn sie beruht auf Teilhabe, Transparenz, Gleichberechtigung und Dialog. Das gilt für unsere Gesellschaft und ebenso für Genossenschaften. Auch die Bergedorf-Bille ist demokratisch aufgebaut und bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv zu beteiligen.

Jede Stimme zählt

In einer Genossenschaft haben alle Mitglieder ein Stimmrecht. Unabhängig davon, wie viele Anteile jemand besitzt oder wie viel Geld eingezahlt wurde, hat jedes Mitglied genau eine Stimme. Das unterscheidet Genossenschaften grundlegend von anderen Unternehmensformen. So können alle mitwirken und Entscheidungen werden gemeinschaftlich getroffen – zum Wohle aller.

Die Zahl unserer Mitglieder ist allerdings zu groß, um sich gemeinsam zu treffen und abstimmen zu können. Deshalb wählen die Mitglieder der Bergedorf-Bille alle fünf Jahre Vertreter*innen aus ihren jeweiligen Quartieren, die dies in ihrem Namen tun. Gerade fand die jährliche Vertreterversammlung statt, auf der zahlreiche Fragen zu den Plänen und zur Entwicklung unserer Baugenossenschaft diskutiert und diverse Abstimmungen durchgeführt wurden – zum Beispiel zu Satzungsänderungen oder zur Verwendung des erwirtschafteten Gewinns. Im Jahresverlauf gibt es weitere Gelegenheiten, in den Dialog zu gehen. Bei unseren Quartiersrundgängen etwa, können Ideen und Wünsche ausgetauscht werden, die die eigene Nachbarschaft betreffen.

Mitmachen statt machen lassen

Die demokratischen Strukturen der Bergedorf-Bille leben von der Beteiligung der Mitglieder. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Zahlreiche Mitglieder haben sich in unserem Leitbildprozess engagiert. Sie investierten Zeit und Energie in unser gemeinsames Ziel und brachten ihre wertvollen Erfahrungen mit ein. So konnten wir zusammen unsere Werte formulieren und Handlungsfelder für die Zukunft definieren. Auch an den Workshops zur Überarbeitung unserer Satzung nahmen viele Mitglieder teil und bereiteten sich sogar in besonderen Schulungen auf diese Aufgabe vor. QuartierMitWirkung ist ein Angebot unserer Quartiersentwicklung, das mit Veranstaltungen und offenen Workshop zum Mitwirken einlädt. Denn wenn möglichst viele Meinungen gehört werden, können Lösungen entstehen, die den Bedürfnissen der Mitglieder am besten entsprechen.

Bemalte Papiertüte mit Kerze darin vor einem Lichtermeer aus weiteren Tüten mit Kerzen. Foto aus der Demo "Bergedorf leuchtet" bei der 2022 für Solidarität und Zusammenhalt demonstriert wurde.

Starkes Zeichen: Die Aktion „Bergedorf leuchtet“ demonstrierte 2022 Solidarität und Zusammenhalt.

Workshop zum Leitbildprozess mit mehreren Menschen und einer Abstimmung.

Gelebte Demokratie in unseren Workshops zum Leitbildprozess.

Demokratie stärken

Außerhalb der Genossenschaft gerät unsere Demokratie zunehmend unter Druck. Populistische Bewegungen gewinnen an Einfluss, das Vertrauen in politische Institutionen schwindet, und demokratiefeindliche Tendenzen breiten sich in sozialen Medien und auf der Straße aus. Viele Menschen fühlen sich abgehängt oder nicht gehört – ein Nährboden für Extremismus und Gleichgültigkeit. Deshalb ist es gerade jetzt so wichtig, die Demokratie aktiv zu verteidigen. Dazu können wir alle etwas beitragen: Wenn wir genau hinzusehen, was ums uns herum passiert, uns informieren, unsere Meinung teilen und uns mit anderen auseinandersetzen. Denn das macht ein demokratisches und solidarisches Miteinander in lebenswerten Nachbarschaften aus. Als Genossenschaft können wir eine Vorbildrolle einnehmen und zeigen, wie Teilhabe im Alltag möglich ist.

Stiftungsarbeit in Bergedorf

Die Bergedorf-Bille-Stiftung engagiert sich im „Netzwerk Bergedorf für Demokratie und Zusammenhalt“, um gemeinsame Aktionen im Bezirk umzusetzen – wie zum Beispiel im Vorfeld der Wahlen zum Bundestag und der Hamburger Bürgerschaft oder zum Geburtstag des Grundgesetzes. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Bildungs- und Diskussionsveranstaltungen, die für alle Interessierten offen sind. Unsere Stiftung ist zudem am 

„Bündnis gegen Einsamkeit in Hamburg“ beteiligt. Auch das hilft, die Demokratie zu stärken, denn wer sich ausgeschlossen oder allein fühlt, ist seltener im Austausch mit Anderen – gemeinschaftliche Angebote können hier ein wichtiges Gegengewicht sein.

Die Partnerschaft für Demokratie Bergedorf bringt Menschen im Bezirk zusammen und unterstützt verschiedene Initiativen. Seit diesem März befindet sich die dazugehörigen Koordinierungs- und Fachstelle unter dem Dach der Bergedorf-Bille-Stiftung und ist in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Bergedorf aktiv. Gefördert wird die Partnerschaft für Demokratie Bergedorf durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

Bisher gab es im Rahmen der Partnerschaft bereits eine Reihe von Aktivitäten. Die jüngsten Highlights waren die Veranstaltung „Laut, dreist, rechts – und wir?“, die am 17. Juni in der Lola ein 100-Personen-Publikum erreichte sowie der Workshop „Umgang mit Wertekonflikten im Kontext sozialer Angebote“ mit Lena Marleaux im Körberhaus am 24. Juni. Was bei der großen „Demokratie-Werkstatt“ am 11. Juli in Neuallermöhe stattfand, erfahren Sie in unserem Beitrag auf Seite 24. Weitere Aktionen und Veranstaltungen sind in Planung. Gemeinsam können wir Demokratie leben und verteidigen, bei der Bergedorf-Bille, in unserer Gesellschaft und im ganz alltäglichen Miteinander.

Klicktipp: „Netzwerk Bergedorf – für Demokratie und Zusammenhalt“: Das Netzwerk setzt sich für ein solidarisches, weltoffenes Bergedorf ein. Aktuelles zu Veranstaltungen und zu Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden, gibt es auch bei Instagram: @netzwerk_bergedorf

64. Ordentliche Vertretersammlung

Am 24. Juni 2025 folgten 157 der 330 Vertreter*innen unserer Einladung nach Bergedorf

Abstimmung bei einer Versammlung mit dem Vorstand am Rednerpult.

Einstimmig: Die Vertreter*innen waren sich bei den Abstimmungen einig.

Frisch gestärkt durch kleine Feierabend-Snacks und Erfrischungsgetränke füllten die Anwesenden den Saal im Bergedorfer H4-Hotel. Pünktlich um 19 Uhr eröffnete Dr. Matthias Maack, Vorsitzender des Aufsichtsrats, die Sitzung.

Zuerst stand der Lagebericht des Vorstands und der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2024 auf der Tagesordnung. Marco Lohmann präsentierte einen Rückblick mit den wichtigsten Ereignissen des Jahres. Dabei waren 2024 auch viele Herausforderungen zu meistern – von Starkregenereignissen, die in mehreren Quartieren für Überflutungen sorgten, bis zur Kostenentwicklung bei Instandhaltungen, Modernisierungen und im Neubau.

Investitionen in Nachhaltigkeit, Klima- und Klimafolgenschutz

Um für zunehmendes Extremwetter gewappnet zu sein und zugleich CO2-Emissionen zu reduzieren, investierte unsere Genossenschaft seit 2005 bereits 159 Millionen Euro. In den kommenden fünf Jahren sind weitere 174 Millionen Euro dafür eingeplant.

Nutzungsentgelte

Über den gesamten Bestand der Genossenschaft lag das Netto-Kalt-Nutzungsentgelt im Durchschnitt bei 7,88 Euro/qm und damit etwa 2,7 Prozent über dem Vorjahreswert von 7,67 Euro/qm. Der Anstieg ist vor allem auf Neubauten zurückzuführen. Für fast zwei Drittel der Wohnungen lag das Nutzungsentgelt 2024 weiterhin bei unter 8,00 Euro/qm.

Bergedorf-Bille-Stiftung

Das Miteinander in unseren Quartieren fördern, die Demokratie stärken oder wichtige Themen wie Einsamkeit aufgreifen – unsere Stiftung baute ihre Aktivitäten und ihr Engagement im Laufe des Jahres 2024 weiter aus. Sie hat für unsere Genossenschaft eine besondere Bedeutung. Für die Fortsetzung ihrer Arbeit erhält die Stiftung für das Jahr 2025 eine Spende in Höhe von 200.000 Euro, also 50.000 Euro mehr als im Vorjahr.

Geschäftliche Gesamtlage

Die Bergedorf-Bille ist wirtschaftlich weiterhin sehr gut aufgestellt und verfügt über eine hohe Eigenkapitalquote von mehr als 66 Prozent. Der Bilanzgewinn der Genossenschaft beträgt für das Jahr 2024 rund 2,8 Mio. Euro.

Berichte des Aufsichtsrats

Der Jahresabschluss 2024 wurde vom Aufsichtsrat umfassend und ohne Beanstandungen geprüft. Zusätzlich prüfte und bestätigte der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) den Abschluss. Merle Wilke gab der Versammlung zudem einen Überblick über die weiteren Aufgaben und die Arbeit des Aufsichtsrates.

Matthias Wendt, Merle Wilke und Dr. Matthias Maak wurden erneut in den Aufsichtsrat gewählt (v. l. n. r.).

Matthias Wendt, Merle Wilke und Dr. Matthias Maak wurden erneut in den Aufsichtsrat gewählt (v.l.n.r.).

Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat

Nach den Berichten von Vorstand und Aufsichtsrat wurden verschiedene Fragen aus den Reihen der Vertreter*innen gestellt. Dabei gingen es vor allem um die Finanzierung der geplanten Investitionen, die Planung von Mobility Hubs, die Energieversorgung und die Mitgliederkommunikation.

Im Anschluss an die Fragerunde wurden der Lagebericht des Vorstands und der Bericht des Aufsichtsrates einstimmig angenommen, ebenso der Jahresabschluss 2024 sowie der Prüfungsbericht des VNW. Dem Aufsichtsrat und dem Vorstand erteilten die Anwesenden jeweils einstimmig die Entlastung.

Verwendung des Bilanzgewinns

Die Verwendung des Bilanzgewinns in Höhe von 2,768 Millionen Euro wurde einstimmig beschlossen und der nach der Satzung höchstmöglichen Dividende von vier Prozent zugestimmt.

Wahlen zum Aufsichtsrat

Turnusgemäß schieden drei Mitglieder des Aufsichtsrates aus. Dr. Matthias Maak, Merle Wilke und Matthias Wendt kandidierten erneut und wurden einstimmig wiedergewählt.

Abstimmung zu letzten Satzungsänderungen

Für unsere Satzung standen letzte Änderungen zu Abstimmung auf der Tagesordnung. In den meisten Punkten handelte es sich um Textkorrekturen, die allesamt von mehr als zwei Dritteln der Anwesenden angenommen wurden. Die Änderung des Paragraphen 38 stand erneut auf der Tagesordnung, nachdem in 2024 nicht die nötige Anzahl an Vertreter*innen zur Versammlung erschienen waren. Doch auch diesmal gab es nicht ausreichend Anwesende und die Abstimmung musste erneut verschoben werden.

Menschen auf Stühlen bei der Versammlung, um den Vorstand Fragen zu stellen.

Austausch: Die Versammlung bot Raum für Fragen an den Vorstand.

Aufsichtsrat

Dr. Matthias Maack
Helmut Lerch
Merle Wilke
Lars Poggensee
Joachim Bruschke
Cornelia Geisendorf
Petra Scheppach
Marion von Thienen
Matthias Wendt

Digitaler Geschäftsbericht 2024

Die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung begleiten uns fortwährend. Aus diesem Grund stellen wir den Geschäftsbericht für das Jahr 2024 ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung.
Die Bergedorf-Bille-Geschäftsberichte der letzten Jahre können Sie hier herunterladen:

Die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung begleiten uns fortwährend. Aus diesem Grund stellen wir den Geschäftsbericht für das Jahr 2024 ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung.

Die Bergedorf-Bille-Geschäftsberichte der letzten Jahre können Sie hier herunterladen.

Alles kann, nichts muss?

Wer sich für die Zukunft gut aufstellen will, muss in der Quartiersentwicklung
neue Wege gehen. Vieles kann, manches muss

Grafik zum Thema "So funktioniert der genossenschafftliche Beteiligungsprozess".

So funktioniert der genossenschaftliche Beteiligungsprozess.

Zusätzlicher Wohnraum und ein kluges Parkmanagement, Barrierefreiheit, moderate Kosten, klimabewusste Konzepte prägen die heutigen Ansätze. Dabei lädt die Bergedorf-Bille ihre Mitglieder zum Mitdenken ein. Der Anspruch ist, Ideen gemeinsam zu diskutieren und Wünsche zu beherzigen. Alles kann.

Partizipation mit Regeln

Die Erfahrung aus zahlreichen Befragungen zeigt, dass sich Wünsche ändern können. Wer gestern für Veränderung war, will heute vielleicht, dass alles so bleibt, wie es ist. Das ist verständlich, darf den Weg aber nicht verbauen. Wie Partizipation in der Genossenschaft funktioniert, klärt deren Satzung. Jedes Mitglied hat eine Stimme, und nach einem Beteiligungsprozess entscheidet der Vorstand, wo und wie gebaut wird. In diesem Gremium sitzen die, die finanziell verantwortlich sind.

Genossenschaftliches Handeln geschieht nicht im luftleeren Raum. Die Aufgabe ist, Beschränkungen transparent zu machen und einander im Prozess der Entscheidungsfindung nicht aus den Augen zu verlieren. Lange vorm ersten Spatenstich bauen Beteiligungsverfahren und Quartiersbegehungen deshalb Brücken. Aus Betroffenen und Planern wird ein solidarisches Miteinander. Kompromisse werden gemeinsam gefunden und getragen.

Balanceakt Beteiligung

Der Umgang mit Wünschen ist ein Balanceakt. Wann ist eine Befragung sinnvoll? Wann schürt das Nachdenken über Veränderung

unnötig Ängste? Wo stößt die Partizipation Prozesse an, die das Miteinander gefährden oder Fronten aufmachen? Der optimale Zeitpunkt für Beteiligung liegt zwischen „ungelegten Eiern“ und geschaffenen Tatsachen.

Diskussion zum Wiesnerring

Im Quartier Wiesnerring ist die Bergedorf-Bille seit November 2022 mit den Mietern im Gespräch. Manche Pläne zur Weiterentwicklung des Wohngebiets stoßen auf Widerstand. An manchen Ecken hat sich die Diskussion verkantet. Energetische Sanierung und lebenslanges Wohnen mit entsprechenden Pflegeangeboten finden Zustimmung. Doch Pläne zur Verdichtung mit sechs bis neun Neubauten werden teilweise abgelehnt.

Planerisch bleibt am Wiesnerring alles im Fluss. Zum Leidwesen derer, die Wohnraum suchen, fließt dieser Fluss sehr langsam. Nach Corona, hohen Zinsen und Baukosten prüfen die Verantwortlichen der Genossenschaft nun erneut alle Vorhaben, angepasst an den neuen Hamburger Standard für kostenreduziertes Bauen. Dieser Prozess schafft Raum für weitere Gespräche – nach den Regeln der Genossenschaft und zum Wohle aller.

In einem kurzen Videoclip erläutern wir Ihnen den Beteiligungsprozess.

KLARE WORTE

„Die Wärmewende ist richtig – aber nur mit Augenmaß, Förderung und sozialer Verantwortung machbar“

Andreas Breitner, Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V. (VNW)

Herr Breitner, Hamburg will bis 2045 klimaneutral sein – auch beim Heizen muss verstärkt auf erneuerbare Energien gesetzt werden. Aber ist das überall möglich?

ANDREAS BREITNER: Tatsächlich entfällt laut Stadt ein Viertel der gesamten Hamburger CO2-Emissionen auf Heizen und Warmwasser. Gas, Kohle und Öl schrittweise zu ersetzen, ist sinnvoll, nur dann schaffen wir die Wärmewende. Das Ende der Kohleverbrennung ist in Hamburg schon für 2030 vorgesehen, bisher wird für Fernwärme vor allem Kohle genutzt, das wollen die Hamburger Energiewerke ändern. Doch die Planung und Realisierung von Fernwärmeanschlüssen in diesem kurzen Zeitfenster sind eine riesige Herausforderung. Fernwärme eignet sich eigentlich nur in dicht besiedelten Gebieten, der Leitungsnetzausbau ist kompliziert. Bei vielen Bestandsgebäuden ist die Umstellung nicht einfach, teils sogar unmöglich.

Und was dann?

Jeder kann das eigene Heizverhalten hinterfragen. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass kein Schimmel entsteht. Grundsätzlich empfiehlt die Stadt den Anschluss ans Wärmenetz. Wenn das nicht machbar ist, soll die Möglichkeit einer Wärmepumpe geprüft werden, dann die einer solarthermischen Anlage oder Wärmepumpen-Hybridheizung in Kombination mit einem Brennwertkessel. Man kann sich vorstellen, wie viel Zeit allein die Prüfung in Anspruch nimmt. Dazu kommt der eklatante Fachkräftemangel im Bau. Wir tun unser Bestes, aber es müssen alle an einem Strang ziehen und realistisch und pragmatisch an das Thema herangehen. Alles andere ist nicht nachhaltig.

Welche Möglichkeiten sehen Sie in puncto Klimaschutz?

VNW-Unternehmen haben im vergangenen Jahr rund 850 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen ausgegeben, die unter anderem die Energiebilanz verbessern. Studien zufolge müssten mindestens 40 Milliarden Euro investiert werden, um den Gebäudebestand in Hamburg klimaneutral zu machen – im Schnitt 45.000 Euro pro Wohnung. Das wird ohne Förderung nicht möglich sein. Wir brauchen belastbare Zusagen von Land und Bund, um diese gemeinschaftliche Aufgabe stemmen zu können. Für den Neubau ist es unabdingbar, die Klimaschutz-Auflagen herunterzufahren, um schnell bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen und stattdessen auf einen guten Energiemix zu achten.

Wird sich die Umstellung auf erneuerbare Energien auf die Miete bzw. Nutzungsgebühr auswirken?

Aktuell sind die Gaspreise etwa doppelt so hoch wie vor fünf Jahren. Aufgrund des steigenden CO2-Preises und höherer Netzgebühren werden sie vermutlich weiter steigen. Auch Ölheizungen trifft der höhere CO2-Preis, und die Nahostkrise wirkt sich aus. Fernwärme wird ebenfalls teurer. Langfristig werden die Heizkosten also eher nicht sinken.

Und die Wärmewende ist nicht kostenneutral zu schaffen, denn sie bedeutet nun einmal hohe Investitionen innerhalb kurzer Zeit. Deswegen sind wir strikt gegen ein Vorziehen der angestrebten Klimaneutralität Hamburgs auf das Jahr 2040. Schon 2045 ist ambitioniert – fünf Jahre früher ist unmöglich. Sollten wir dazu gezwungen sein, wird das sehr teuer für uns alle und würde sich auch auf die Mieten auswirken: Laut unserer Berechnung würden sie im Durchschnitt um zwei bis drei Euro pro Quadratmeter mehr als ohnehin steigen. Das ist vor allem für Menschen mit geringem Einkommen ein riesiges Problem. Für einen sozial verantwortungsbewussten Klimaschutz wünschen wir uns, dass möglichst viele Hamburgerinnen und Hamburger beim Volksentscheid am 12. Oktober 2025 mit „Nein“ abstimmen. Eine Enthaltung oder einfach nicht hingehen reichen leider nicht aus, denn ein Hauptziel der Initiative ist es, Hamburg bereits 2040 zur Klimaneutralität zu verpflichten. Das wäre fatal.

Gib Schimmel keine Chance!

Richtiges Lüften und Heizen ist entscheidend, um Schimmel in der Wohnung zu vermeiden. Anhand der anschaulichen Grafiken der Infobroschüre „Schimmelprävention – Don’t give mold a chance“, herausgegeben von der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz, zeigen wir Ihnen, worauf es ankommt:

Baugeschehen aktuell +++

Ein Mehrfamilienhaus am Dünenweg.

Das Nahwärmenetz am Dünenweg wird bis Jahresende modernisiert.

Mümmelmannsberg:
Strangsanierung läuft planmäßig.
Abschnitt 2 wird bis Ende 2025 abgeschlossen. Abschnitt 3 startet im
Januar 2026 mit der Max-Pechstein-Str. 34

+++

Dünenweg:
Energetische Ertüchtigung der Mehrfamilienhäuser ist abgeschlossen. Nahwärmenetz bis Jahresende
fertig. Bohrungen fürs Geothermiefeld starten voraussichtlich im August. Heizzentrale wird
umgebaut und erneuert. Rückkühlwerke entstehen am Ladenbeker Furtweg 14. Erste Außenanlagen
werden ab Herbst hergerichtet.

+++

Wiesnerring:
Modernisierung der Gebäudehüllen läuft. PV-Anlagen werden installiert. Erste Balkone werden
voraussichtlich ab September erneuert. E-Hausanschlüsse und Zähleranlagen sind ausgetauscht.
Planung für Nahwärmeversorgung wird finalisiert

+++

Hoffmann-von-Fallersleben-/Ida-Boy-Ed-Straße:
Hoffmann-von-Fallersleben-Str. unter Milieuschutz energetisch saniert.
Ida-Boy-Ed-Str. wird zum Jahresende fertig

+++

Goerdelerstraße 3–7:
Aufstockung ist abgeschlossen. Häuser 3 und 1 sind fertig.
Modernisierung Häuser 5 und 7 wird bis Herbst 2025 erledigt

+++

Weizenring (Geesthacht):
Neubau von 16 System-Reihenhäusern läuft.
Fertigstellung im Frühjahr 2026. Vermietung startet Winter 2025/2026

Mümmelmannsberg:
Strangsanierung läuft planmäßig. Abschnitt 2 wird bis Ende 2025 abgeschlossen. Abschnitt 3 startet im Januar 2026 mit der Max-Pechstein-Str. 34

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Dünenweg:
Energetische Ertüchtigung der Mehrfamilienhäuser ist abgeschlossen. Nahwärmenetz bis Jahresende fertig. Bohrungen fürs Geothermiefeld starten voraussichtlich im August. Heizzentrale wird umgebaut und erneuert. Rückkühlwerke entstehen am Ladenbeker Furtweg 14. Erste Außenanlagen werden ab Herbst hergerichtet.

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Wiesnerring:
Modernisierung der Gebäudehüllen läuft. PV-Anlagen werden installiert. Erste Balkone werden voraussichtlich ab September erneuert. E-Hausanschlüsse und Zähleranlagen sind ausgetauscht.
Planung für Nahwärmeversorgung wird finalisiert

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Hoffmann-von-Fallersleben-/Ida-Boy-Ed-Straße:
Hoffmann-von-Fallersleben-Str. unter Milieuschutz energetisch saniert. Ida-Boy-Ed-Str. wird zum Jahresende fertig

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Goerdelerstraße 3–7:
Aufstockung ist abgeschlossen. Häuser 3 und 1 sind fertig. Modernisierung Häuser 5 und 7 wird bis Herbst 2025 erledigt

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Weizenring (Geesthacht):
Neubau von 16 System-Reihenhäusern läuft.
Fertigstellung im Frühjahr 2026. Vermietung startet Winter 2025/2026

Tauschen statt Wegwerfen

Bille-Kleidertausch bringt Nachbar*innen zusammen

Die Flohmarkt-Organisatorin Nina Kraus.

Wohin mit Kleidung, die man nicht mehr trägt, die aber zu schade zum Wegwerfen ist? Diese Frage stellte sich auch Nina Kraus, Mitglied unserer Genossenschaft. Aus ihrer Idee entstand eine Initiative mit Vorbildcharakter: der Bille-Kleidertausch.

Das Prinzip ist einfach: Wer Kleidung aussortiert hat, bringt sie mit – maximal zehn gut erhaltene Teile pro Person – und kann dafür andere Stücke mitnehmen, die jemand anders mitgebracht hat. Ganz ohne Geld und ohne Anmeldung.

Die Termine finden vierteljährlich im Nachbarschaftstreffpunkt in der Wilhelm-Bergner-Straße statt. Alle sind willkommen – ob Mitglied der Genossenschaft oder nicht.

Erwünscht sind Frauen-, Herren- und Kinderkleidung sowie Accessoires. Die Atmosphäre ist locker und einladend. Bei Kaffee und Kuchen ergeben sich oft nette Gespräche – manche Gäste bleiben sogar länger als geplant. Der Kleidertausch ist nicht nur ein Ort zum Tauschen, sondern auch zum Kennenlernen, Teilen und Zusammensein.

Nina Kraus hat mit ihrer Idee den Nerv der Zeit getroffen: Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung werden hier ganz praktisch gelebt. Kleidung erhält eine zweite Chance und so manch ein Stück eine neue Geschichte.

Wir freuen uns, wenn solche Initiativen in unserer Genossenschaft entstehen, wachsen und von vielen mitgetragen werden. Ein großes Dankeschön an Nina Kraus für ihr Engagement. Allen Besucher*innen wünschen wir viel Freude beim Tauschen, Klönen und Kaffeetrinken!

NÄCHSTER TERMIN

Samstag, 18. Oktober, 15-18 Uhr

Bergedorf-Bille-Treffpunkt,
Wilhelm-Bergner-Straße 3, 21031 Hamburg

Infos auf Instagram:
@bille_kleidertausch

Ansicht des Eingangs des Bergedorf-Billes Gebäude, mit Flohmarktbesuchern.

Der Bille-Kleidertausch findet vierteljährlich statt.

Flohmarkt-Situation mit stöbernden Menschen und Kleiderständen.

Der Termin im Juli war gut besucht.

Begegnen – Fortbilden – Anpacken

Brandschutzhelfer*in werden – Sicher handeln im Notfall!

Dozentin: Nicole Maack,
Maack Consulting GmbH

Möchten Sie im Ernstfall schnell und sicher handeln können? Dann ist die Schulung für Brandschutzhelfer*innen genau das Richtige für Sie!

In diesem praxisorientierten Kurs lernen Sie alles, was Sie wissen müssen, um im Brandfall richtig zu reagieren:

• Erkennen von Brandgefahren
• Einsatz von Feuerlöschern
• Evakuierung von Personen
• Verhalten im Notfall

Die erfahrene Trainerin vermittelt Ihnen das nötige Wissen in Theorie und Praxis verständlich und anschaulich. Damit Sie im Ernstfall ruhig und kompetent handeln können, üben Sie das Löschen anhand eines echten Feuers.

Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen – werden Sie zum unverzichtbaren Teil der Sicherheitskette!

An wen richtet sich das Angebot?
Die Schulung richtet sich vorrangig an die Ehrenamtlichen, die in den Treffpunkten der Bergedorf-Bille aktiv sind, aber auch an weitere Interessierte, die sich ehrenamtlich engagieren.

Termin: 11. September 2025, 10-13 Uhr
Ort: Bergedorf-Bille-Treffpunkt
Wilhelm-Bergner-Straße 3, 21031 Hamburg

Gruppe aus dem Kurs von Menschen stehen um einen brennenden Behälter, während dieser gelöscht wird.
Postkarte mit Schriftzug "Kuchen zu zweit" und einer Kuchenillustration

Workshop: Kuchen verbindet – So setzen Sie „Lust auf Kuchen zu zweit?“ um!

Dozentinnen: Cornelia Springer-Fouad und Swantje Tiedemann, Bergedorf-Bille-Stiftung, „Bündnis gegen Einsamkeit in Hamburg (BgEH)“

Haben Sie Lust, Gemeinschaft zu fördern und Nachbarn auf süße Weise zusammenzubringen? Seit Juni 2024 begeistert unsere Aktion „Lust auf Kuchen zu zweit?“ Menschen in Hamburg – und jetzt möchten wir noch mehr Einrichtungen und Gruppen zur Teilnahme einladen.

In unserem Workshop zeigen wir Ihnen, wie Sie das beliebte Kuchenevent eigenständig organisieren können. Gemeinsam entwickeln wir kreative Ideen, besprechen praktische Tipps und stellen Ihnen hilfreiche Materialien zur Verfügung – etwa Budget, Einladungskarten und Nachbarschaftstreffpunkte.

Wer kann teilnehmen?
Senioren- und Jugendtreffs, Bürgerhäuser, Sportgruppen oder andere Gemeinschaftsinitiativen, die Interesse haben, ein bis drei Termine zu gestalten und damit den Zusammenhalt in ihrer Umgebung zu stärken. Das Beste: Sie werden Teil des „Bündnis gegen Einsamkeit Hamburg“ und erhalten Unterstützung bei der Umsetzung – inklusive eines kleinen Kaffee-und-Kuchen-Budgets!

Machen Sie mit und helfen Sie mit, Hamburg noch freundlicher und gemeinschaftlicher zu machen! Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Ihre Teilnahme!

Dieses Angebot wird durch die NDR-Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ ermöglicht.

Termin: 9. September 2025, 16-18 Uhr
Ort: Online via Zoom

Bergedorf Bille Signet "So geht Genossenschaft"

Begegnen – Fortbilden – Anpacken

Für sinnvollen Klimaschutz – aber gegen Hamburger Zukunftsentscheid!

 


Dozent:
Marko Lohmann

Die wahlberechtigten Hamburger*innen können am 12.10.2025 an einem Volksentscheid teilnehmen. Eine Initiative mit dem Namen „Hamburger Zukunftsentscheid“ ruft dazu auf, das Hamburger Klimaschutzgesetz so zu verändern, dass unter anderem die Klimaneutralität bereits im Jahr 2040 erreicht werden soll. Zudem sollen jährliche Zielvorgaben für Bevölkerung und Wirtschaft festgelegt werden.

In dieser Veranstaltung zeigen wir auf, worum es bei dem Volksentscheid geht – und welche erheblichen finanziellen Belastungen auf unsere Genossenschaft und die bei uns wohnenden Mitglieder zukommen könnten.

Termin: 1. Oktober 2025, 18-20 Uhr
Ort: Geschäftsstelle

Bergedorfer Straße 100,
21029 Hamburg, Marktplatz
Zielgruppe: alle

Bild mit Krähnen und einer Übersicht aller Energieeffizient-Klassen.
Hamburger Skyline mit Baukrähnen und Häusern.

Bergedorf-Bille baut nach „Hamburg Standard“ – Innovative Lösungen für bezahlbaren Wohnraum

Dozent: Marko Lohmann

Die Hamburger „Initiative kostenreduziertes Bauen“ zeigt: Durch bedarfsgerechtere Standards, effizientere Planungs- und Managementprozesse sowie schnellere Genehmigungsverfahren können im Wohnungsneubau bis zu 2.000 Euro brutto pro Quadratmeter Wohnfläche eingespart werden. Diese wegweisenden Ergebnisse bilden die Basis für eine nachhaltige Baukultur, die bezahlbaren, attraktiven Wohnraum auch für zukünftige Generationen möglich macht.

Wir laden Sie ein, gemeinsam im Austausch die innovativen Ansätze zu diskutieren, um die Baukosten weiter zu senken und den Wohnungsmarkt zukunftssicher zu gestalten.

Termin: 12. November 2025, 18:00-19:30 Uhr
Ort: Geschäftsstelle
Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg, Marktplatz
Zielgruppe: alle

Hamburger Skyline mit Baukrähnen und Häusern.

ANMELDUNG FÜR ALLE KURSE
Bitte melden Sie sich online an! Ohne Internetzugang rufen Sie an unter
040/72 56 00-488

Freizeittipps für Bergedorf

Hamburger Tag der Familien - Kind bekommt von einer Moderatorin ein Buch vorgelesen

Von Wikingerschach bis Spike-Ball 

Am 6. September tobt auf Sportplätzen und in sieben Hamburger Parkanlagen das Leben. Der Hamburger Tag der Familien verwandelt Stadtplätze in Spielorte. Auch KiTas, Museen und die Hamburger Bücherhallen sind dabei. Ob Kinder-Olympiade auf dem Sportplatz Mittlerer Landweg (9-15 Uhr), Mitmachtheater im Kinderkulturhaus Lohbrügge (ab 11 Uhr), Basteln im Bergedorfer Schloss (14-17 Uhr) oder Trendsportspiele am Schillerufer (14 bis 18 Uhr): Alle Angebote sind kostenfrei und werden von Spiel-Piloten betreut. Ein perfekter Tag, um auf Entdeckertour im Stadtteil zu gehen und Kultur-, Freizeit- und Bildungseinrichtungen kennen zu lernen. Das komplette
Programm auf
www.hamburg.de/familientag.

Expeditionen ins Gestern

Viele historische Gebäude in Hamburg sind am Wochenende vom 12 bis 14. September begehbar. Unter dem Motto „Wertvoll: unbezahlbar oder unersetzlich“ laden Vereine und Initiativen zu überwiegend kostenfreien Besichtigungen ein. Zum Tag des offenen Denkmals organisieren sie Kurzvorträge und imposante Handwerksvorführungen. Die Geschichte hinter denkmalgeschützten Fassaden wird so auch für Kinder erlebbar. Mit dabei sind unter anderem die Borghorster und die Bergedorfer Mühle, das Maler- und Lackierermuseum am Billwerder Billdeich und die 1912 eingeweihte Bergedorfer Sternwarte am Gojensbergweg. Unter www.denkmalstiftung.de wird das Programm ständig aktualisiert.

Maler- und Lackierermuseum am Billwerder Billdeich
Aktionswoche "Querbeet": Hof Eggers bepflanzt klimafreundlich auf einem Bauernhof

Raus aufs Land, rein in die Ställe

Das Aktionswochenende Querbeet lädt am 13. und 14. September auf die Höfe und in die Gärtnereien der Vier- und Marschlande ein. In rund 30 Betrieben können Familien Landluft schnuppern und dabei die Konzepte traditioneller und alternativer Betriebe kennenlernen. So zeigt ein Besuch auf Hof Eggers, wie ökologische Tierhaltung und klimafreundliche Bepflanzung auf einem modernen Bauernhof zusammengehen. Wer wissen will, wie es war, als Mensch und Vieh noch unter einem Dach lebten, der wird am Museumsort Rieck-Haus alles über das frühere Landleben erfahren. Kleiner Tipp: Mit leerem Rucksack anreisen und mit vielen regionalen Leckereien nach Hause kommen.

Zum Erntedank in die Vierlande

Als Marktbeschicker versorgen sie ganz Hamburg mit Blumen, Obst und frischem Gemüse. Am 5. Oktober lohnt sich ein Gegenbesuch. Zum Erntedank ziehen dann über 60 Vereine, die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und die Landwirte der Region durch das Kirchwerder Landgebiet. Mit knapp fünf Kilometern Strecke hat sich das Fest inzwischen zum längsten Erntedankumzug im Norden entwickelt. Ob Pferdefuhrwerk oder alter Traktor: Die Vierländer holen zum Umzug ihre Schätze aus der Scheune und tragen Tracht. Der Zug führt von der St. Severini-Kirche in Kirchwerder zur Schafswiese am Sülzbrack. Aktuelle Hinweise zu Start, Verlauf und Parkmöglichkeiten unter www.erntedankfest-kirchwerder.de.

Erntedankumzug in Tracht und mit alten Traktoren
Bepflanzter Balkon

Platz für tausend Töpfe

Schon als Kind hat Stefanie Binder ihren eigenen Balkonkasten bepflanzt, Blüten gepresst und Bestimmungsbücher gebastelt. Inzwischen weiß die Hamburgerin, dass man als Blütenfan auf drei Quadratmetern mehr Artenvielfalt unterbringen kann als in so manchem Garten. Sie weiß auch, welcher Blütenduft Bienen und Hummeln bis ins obere Stockwerk lockt. Am 8. Oktober ist Stefanie Binder in der Geschäftsstelle der Loki-Schmidt-Stiftung in der HafenCity (Versmannstraße 60) zu Gast. Ihr Vortrag „So wird der Balkon zur Oase“ beginnt um 17 Uhr und ist kostenfrei. Anmeldung bis 3.10. unter post@moinstadtnatur.de. Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei.

Wasserwandern auf der Dove-Elbe

Regensachen in die Tonne und los geht´s. Am Samstag, den 25. Oktober lädt die Projektgruppe Biber zu einer Familienbootstour auf der Dove-Elbe und der Regattastrecke am Tatenberger See ein. Von 14 bis 17 Uhr kann man das Ufer mal von unten sehen und entdecken, wer da so wohnt. Und weil die Tour von Mitgliedern der Loki-Schmidt-Stiftung organisiert ist, bekommt jeder im Boot den Unterschied zwischen Biber und Nutria, Schwertlilie und Nelkenwurz und vieles mehr erklärt. Die Naturbeobachtungen klingen mit einem Lagerfeuer und Stockbrot am Tatenberger Deich aus. Die Kosten betragen 25 Euro pro Familie, Anmeldung bis 20.10. unter biber@loki-schmidt-stiftung.de.

Familienbotstour auf der Dove-Elbe
John Neumeiers Bundesjugendballett auf der Bühne

Mehr LaLaLand als Strumpfhose

Sie finden immer neue Bühnen für das Ballett und bringen ihre Kunst in Kirchen, Seniorenresidenzen, Clubs und Schwimmbäder. Seit zehn Jahren sind die Tanztalente von John Neumeiers Bundesjugendballett auch bei den Bergedorfer Musiktagen zu Gast. Für drei Vorstellungen im Lichtwark Theater des KörberHauses kooperiert das Ensemble erstmals mit dem Jewish Chamber Orchestra und Sänger*innen des Nordlied-Festivals. Das Publikum erwartet eine Collage aus Tanz, Musik und Stimmen, die für zweieinhalb Stunden aus dem grauen November entführt. Vorstellungen am 21.11. um 19.30 Uhr und am 22.11. um 15.30 Uhr und 19.30 Uhr. Tickets kosten zwischen 18 und 30 Euro.

Basteln in Boberg

Im November stimmen abendliche Laternenläufe auf die Adventszeit und auf Weihnachten ein. Besinnlich soll es sein, stressig kann es werden. Eine Alternative zu ausufernden Geschenke- und Deko-Einkäufen in der Stadt bietet schon seit Jahren der Adventsmarkt im Boberger Dünenhaus. In gemütlicher Atmosphäre bauen die Mitarbeitenden des Treffpunkts in der Boberger Furt verschiedene Bastelstationen auf. Am 23.11. von 11 bis 17 Uhr werden gemeinsam Adventsgestecke, Baumschmuck, Vogelhäuser und Kerzen gestaltet. Die Einladung zum Selbermachen ist anmelde- und kostenfrei, für Speisen und Getränke ist gesorgt.

Close up: Adventsgesteck wird vorbereitet

Gut gewachsen!

Holz gilt als nachhaltiger Baustoff und ist vielseitig einsetzbar. Sogar Hochhäuser lassen sich damit errichten

Bergedorf Bille Signet "Bauen mit Blick auf morgen"

Neubau mit Weitsicht: In der Hafencity wurde ein nachhaltiges Hochhaus aus Holz errichtet.

Wer beim Holzbau an Blockhütten und Gartenlauben denkt, denkt dabei nur an einen begrenzten Teil der Einsatzmöglichkeiten. Auch im modernen Wohnungsbau setzt der altbewährte Baustoff neue Maßstäbe.

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Klimaschutz so wichtig sind, erlebt der Holzbau eine Renaissance. Als nachwachsender Rohstoff hat Holz viele Vorteile: Die CO2-Bilanz ist deutlich besser als die von Beton oder Stahl. Zudem kann Holz mit vergleichbar geringem Energieaufwand verarbeitet werden und eignet sich besonders gut für die Vorfertigung von Bauteilen.

Wie der Werkstoff zum Einsatz kommen kann, lässt sich zum Beispiel in der HafenCity bewundern. Das Hochhaus „Roots“ ist nicht nur wegen seiner Höhe von 65 Metern ein Leuchtturmprojekt. Alle tragenden Bauteile des Wohnhauses wurden im Holzbau errichtet. Nur wenige Teile des Gebäudes bestehen aus Stahl und Beton. Das gilt vor allem für den Sockel des Hauses, der Hochwasser der Elbe und Sturmfluten standhalten muss. Das Ergebnis ist beachtlich: Beim Bau des Hauses mit seinen 19 Geschossen wurde reichlich CO2 eingespart: nämlich rund 30 Prozent im Vergleich zu einem Stahlbetonbau mit denselben Ausmaßen. Die für den Bau benötigte Holzmenge wächst innerhalb von 23 Minuten nach. Zudem wurde bei diesem Projekt darauf geachtet, Holz und Beton getrennt voneinander einzusetzen und Holzkonstruktionen zu verschrauben. So lassen sich alle Teile bei einer Demontage in ferner Zukunft sortenrein voneinander trennen und in einer Kreislaufwirtschaft wiederverwenden. Auch in Sachen Haltbarkeit gibt es keinen Grund zur Sorge. Schließlich zeugen Jahrhunderte alte Holzbauten von der Langlebigkeit des Werkstoffs.

Die Bergedorf-Bille setzt auf den nachhaltigen Baustoff. Die Dachaufstockung in der Goerdelerstraße wurde bereits in Holzbauweise realisiert. Für die Bergedorfer Straße 118 ist ebenfalls eine Holzaufstockung geplant und auch bei zukünftigen Neubauprojekten soll der Werkstoff zum Einsatz kommen.

Besonders beim seriellen Bauen, das durch die Vorfertigung zu kürzeren Bauzeiten und weniger Schmutz und Lärm führt, ist Holz als Baustoff nicht mehr wegzudenken. Moderner Holzbau ist nicht nur ein Trend in der Architektur, er bietet flexible, effiziente und nachhaltige Lösungen für den Wohnungsbau.

Genossenschaftsgeist leben: Solidarisch handeln und Verantwortung für das Ganze übernehmen

Hans Ruzanska ist seit zwei Jahren neues Mitglied. Gemeinsam mit 16
weiteren sehr engagierten Mitgliedern wohnt er im Wohnprojekt Bergedorfer
Tor e.V., in der Hausgemeinschaft Stuhlrohrstraße

Bergedorf-Bille Signet "Engagement in der Bergedorf-Bille"

Hans Ruzanska setzt sich für genossenschaftliche Werte und die gute Entwicklung der Bergedorf-Bille ein.

Neben der gemeinsamen Freizeitgestaltung und großem Engagement in der Nachbarschaft liegt Ihnen das Genossenschaftswesen sehr am Herzen.

Ja, ich finde es großartig, dass ich nicht nur eine günstige Miete zahle, sondern Miteigentümer bin und Partizipationsmöglichkeiten habe. Dazu gehört aber auch die Bereitschaft jedes Einzelnen sich einzubringen. Ich habe beispielsweise im Leitbildprozess der Genossenschaft in der Arbeitsgruppe „Satzungsänderung“ mitgewirkt. Diese Offenheit seitens der Bergedorf-Bille hat mich begeistert.

Es war aber auch herausfordernd. In einer Demokratie muss man andere Meinungen aushalten. So musste ich auch einstecken, dass ich mit meiner Position nicht zur Mehrheit gehörte. Der wertschätzende und tolerante Umgang in der Arbeitsgruppe hat es mir dann aber leichter gemacht. 

Was meinen Sie: Was braucht es, um dieses gemeinsame Verständnis für das Ganze zu stärken?

Aktive Mitglieder, die mit anderen Mitgliedern kontroverse Sichtweisen diskutieren wie z.B. in Prozessen der Nachverdichtung durch Neubau. Natürlich sind Partikularinteressen verständlich, aber es ist auch notwendig, Veränderungen zu diskutieren und manchmal Entscheidungen zu akzeptieren, die man persönlich nicht perfekt findet – um die Genossenschaft zukunftsfähig zu erhalten. 

Was brauchen wir neben den schon bestehenden unterschiedlichen Informations- und Beteiligungsformaten?

Ich glaube, dass die Angebote oft zu komplex sind. Für einen echten Austausch ist eine persönliche Ansprache der beste Weg. Ich finde es wichtig, selbst die Initiative zu ergreifen und sich einzubringen. Dieses Prinzip der Selbsthilfe fördert gemeinsames Verantwortungsbewusstsein und macht das demokratische genossenschaftliche Prinzip lebendig.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft in der Genossenschaft?

Mein Credo ist, dass Engagement Spaß machen muss. Das Mitgestalten hält mich jung, und mir liegt dies es sehr am Herzen, ebenso wie das Gemeinschaftserlebnis.

Es ist nicht erforderlich, dass alle alles mögen. Jeder hat besondere Talente und kann diese nach seinen Fähigkeiten und Interessen einbringen. Für mich ist das demokratische Mitgestalten ein zentrales Anliegen: Wir verfügen über 17 Nachbarschaftstreffpunkte, wo sich jedes Mitglied für andere engagieren, eigene Ideen und Themen einbringen und so auch persönlich mit anderen in Kontakt kommen kann. Dazu gehört auch, sich außerhalb der Genossenschaft für ihre Werte und ihre Zukunft starkzumachen. Das ist meine Idee, um das Ganze – die Genossenschaft – zu stärken.

Vielen Dank für das Interview.

INFO

Wollen Sie sich gerne aktiv einbringen, haben Fragen und Ideen? Dann wenden Sie sich bitte gerne an:

Sabine Brahms – Ansprechpartnerin für den Bereich Mitgliederbeteiligung und Quartiersentwicklung
Telefon: 040/72 56 00-936  E-Mail: sabine.brahms@bergedorf-bille.de

Das Geheimnis in den Dünen

Die Besenhorster Sandberge waren einst ein dunkler Ort. Heute verspricht eine Expedition
Ruhe und Abenteuer zugleich

Die Dünen der Besenhorster Sandberge sind bis zu 20 Meter hoch.

Anno 1877 gründete Max von Duttenhofer die Pulverfabrik Düneberg. Zehn Jahre zuvor hatte Alfred Nobel im benachbarten Krümmel das Dynamit erfunden. Im Osten Hamburgs entstand so ein explosives Gemisch, das den Dünenabschnitt an der Elbe in Deutschlands größte Sprengstofffabrik verwandelte. 1918 stillgelegt, kurbelten die Nazis die Produktion schnell wieder an. Bis alliierte Fliegerverbände das unter dem Namen „Birke“ ausgebaute Gelände im April 1945 mit 1.800 Bomben endgültig zerstörten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Ruinen gesprengt, das Gelände entseucht und vom Kiefernwald zurückerobert. Heute erinnern nur noch Überreste an die bewegte Geschichte der Besenhorster Sandberge. Wer das Naturschutzgebiet durchwandert, wird nicht alle auf Anhieb entdecken. Wundern wird er sich über ein paar alte Laternen. Einst beleuchteten sie die Wege zu 340 Gebäuden, viele von ihnen gut getarnt in Senken gebaut. Auch aus der Luft waren sie nicht zu sehen. Zur Tarnung hatte man die Dächer bepflanzt. Inzwischen sind viele komplett überwuchert, teilweise aber begehbar, so wie die Stahlbetonskelette zweier ehemaliger Werkshallen im Süden des Areals.

Besenhorster Sandberge: Das Stahlskelett einer ehemaligen Lagerhalle.

Das Stahlskelett einer ehemaligen Lagerhalle.

ANFAHRT

Anreise mit den Buslinien 120 und 228 bis „Borghorst“ oder 439 bis „Geesthacht, Am Schleusenkanal“. Dort befinden sich einige Parkplätze, mehr davon am Wanderparkplatz Richtung Altengamme. Zugänglich ist der Rundweg durch das Gebiet auch vom Geesthachter Heuweg aus. Auf Höhe Hausnummer 65 zweigt ein ein Pfad in das Naturschutzgebiet ab.

Viele „Lost Places“-Fans machen in den Vier-und Marschlande Station, um das Labyrinth und die benachbarten Elbsandwiesen zu erkunden. Wer den verschlungenen Pfaden zu Mauer- und Bunkerresten folgt, den beschleicht ein mulmiges Gefühl. Das ist es, was den „Lost Place“ ausmacht: Sich selbst überlassen, beflügelt er die Fantasie seiner Entdecker. Anders als sauber hinter Glas ausgestellte Relikte im Museum atmet er Vergangenheit.

Historie und Geheimnis, aber auch die wieder erwachte Natur macht das Waldgebiet zwischen Altengamme und Geesthacht so besonders. Bis zu zwanzig Meter hohe Sandberge sind von Silbergras, Sandrasen und Besenheide bewachsen und von Eichen- und Kiefernwald umgeben. Dort, wo die Geschichte der Geesthachter Pulverfabrik begann, kann man heute mit nackten Füßen durch warmen Sand laufen. Der perfekte Ort, um über den Lauf der Zeit nachzudenken oder das Familienabenteuer mit einem Picknick zu beschließen.


Der Förderkreis Industriemuseum Geesthacht bietet Führungen durch die Besenhorster Sandberge und zu den Ruinen der Sprengstofffabriken an. Im September an den Tagen der Industriekultur (26/27.9.) und am Tag des offenen Denkmals (12-14.9.). Infos und Anmeldung unter www.industriemuseum-geesthacht.de. Weitere Infos, Fotos und eine Übersichtskartekarte unter: https://www.besenhorster-sandberge.de/.

Besenhorster Sandberge: verwilderte alte Bunkeranlage

Viele der Bunkeranlagen werden von der Natur zurückerobert.

Licht im Herbst

Illustration einer Kinderlaterne
Illustration einer Kinderlaterne in Sonnenform
Illustration einer Kinderlaterne

Seit vielen Jahren unterstützen unsere Genossenschaft
drei große Laternenumzüge im Bezirk Bergedorf

Den Umzug der FF Bille begleitet wieder das Show-Musikkorps AHOY Hamburg.

Den Umzug der FF Bille begleitet wieder das Show Musikkorps AHOY Hamburg.

In Lohbrügge veranstaltet der Bürgerverein Lohbrügge e.V. ein großes Laternenfest. Der Laternenumzug wird von vier Spielmannszügen begleitet. Am Samstag, 20. September 2025 um 19:00 Uhr beginnt der Umzug durch den Stadtteil ins „Grüne Zentrum“ an folgenden Standorten: 1) Lohbrügger Markt, 2) Grandkoppel, 3) Schule Max-Eichholz-Ring, 4) Bensrade. Die Umzüge enden auf der Wiese beim Parktantenhaus. Um ca. 20:30 Uhr findet dort ein abschließendes Feuerwerk statt.

In Bergedorf lädt die Freiwillige Feuerwehr Bille zum traditionellen Laternenumzug durch das Bergedorfer Villenviertel ein. Abmarsch mit zwei Spielmannszügen ist am Freitag, 26. September 2025 um 19:00 Uhr beim Feuerwehrhaus Chrysanderstraße 2d. Dort endet der Umzug auch. Die Gäste können sich anschließend die Fahrzeuge der Feuerwehr anschauen.

In Nettelnburg und Allermöhe wird vom SV Nettelnburg/Allermöhe von 1930 e.V. (SVNA) einer der schönsten Laternenumzug Hamburgs organisiert. Am Samstag, 27. September 2025 um 19.15 Uhr starten mehrere Umzüge von unterschiedlichen Standorten. Zum Abschluss des Sternenmarsches findet um ca. 21.00 Uhr ein Feuerwerk über dem Sportplatz Katendeich statt. Die Startpunkte sind: 1) Wiesnerring (Kehre bei KiTa Nr. 35), 2) Nettelnburger Str./Katendeich, 3) Nettelnburger Str./Klaus-Schaumann-Str., 4) Sportplatz Henriette-Herz-Ring (Parkplatz),  5) & 6) Nettelnburger Kirchweg/Bugenhagen Kirche.

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Das war die erste Bergedorfer Demokratiewerkstatt

Mirjam Hartmann (Bezirksamt Bergedorf) und Cornelia Springer-Fouad (Bergedorf-Bille-Stiftung) reden gerade vor einem Publikum.
Mirjam Hartmann (Bezirksamt Bergedorf)
Cornelia Springer-Fouad (Bergedorf-Bille-Stiftung)

Die Veranstaltung wurde durch Mirjam Hartmann (Bezirksamt Bergedorf) und Cornelia Springer-Fouad (Bergedorf-Bille-Stiftung) eröffnet.

Wie schön, dass wir noch mehr Stühle holen müssen, um allen einen Sitzplatz anzubieten!“, freuten sich die Veranstalterinnen. Fast 70 Menschen folgten der Einladung zur ersten Bergedorfer Demokratiewerkstatt und füllten den großen Saal im KulturA mit positiver Energie und guten Ideen für ein vielfältiges, weltoffenes Bergedorf. Die Werkstatt am 11. Juli 2025 war der Auftakt für eine hoffentlich langjährige Zusammenarbeit im Bezirk.

Die Mitwirkenden kommen aus zivilgesellschaftlichen und soziokulturellen Einrichtungen, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Religionsgemeinschaften, Migrant*innenselbstorganisationen, Schulen, Sportvereinen, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft. Gemeinsam wollen sie den Weg für eine lebendige Demokratie vor Ort gestalten – getreu dem Motto: „Bergedorf bleibt bunt – Bergedorf bleibt demokratisch!“

Zur Begrüßung sprachen die Bezirksamtsleiterin Cornelia Schmidt-Hoffmann und Marko Lohmann, Vorstand der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille. Sie wünschten der jungen „Partnerschaft für Demokratie Bergedorf“ (PfD-Bergedorf) für ihre wichtige Arbeit viel Erfolg.

Shirts mit Demokratie-Aufdruck
Workshopszene: Personen im Stuhlkreis tauschen sich aus.

Erste Projektideen wurden erarbeitet.

Neu: Begleitausschuss und Aktionsfonds der PfD Bergedorf

Die zweite Jahreshälfte wird spannend! Am 24. Juli 2025 hat die Bezirksversammlung den Begleitausschuss der PfD Bergedorf gewählt. Dieses wichtige Gremium tagt fortan regelmäßig und berät und entscheidet über die Förderung von Projekten durch den neu eingerichteten Aktionsfonds der PfD.

Das heißt, ab sofort können alle Geld beantragen, die eine Idee für ein Projekt oder eine Veranstaltung haben. Die Förderbedingungen sind auf der Homepage der PfD Bergedorf nachzulesen.

Sie haben schon eine konkrete Idee und möchten dafür Mittel beantragen? Sie suchen Mitstreiter*innen oder brauchen fachliche Beratung? Melden Sie sich bei der Koordinierungs- und Fachstelle unter pfd-bergedorf@bergedorf-bille.de.

Bündnis gegen Einsamkeit Hamburg (BgEH)

Swantje Tiedemann

Engagieren Sie sich auch für mehr Zusammenhalt und Gemeinschaft in Hamburg? Dann werden Sie Teil des Bündnisgegen Einsamkeit Hamburg (BgEH) und seien Sie am 7. Oktober 2025 bei der Gründungsveranstaltung im Gemeindesaal der Hauptkirche St. Petri dabei. Das BgEH ist ein wachsendes Netzwerk von Stiftungen, Genossenschaften, Verbänden und Vereinen in Hamburg, die auf das Thema Einsamkeit aufmerksam machen und wirksame Maßnahmen gegen Einsamkeit anbieten.

Logo "Wir tun was gegen Einsamkeit"

Neue Anlaufstelle gegen Einsamkeit in Bergedorf

Seit April 2025 gibt es bereits eine Geschäftsstelle, die in der Bergedorf-Bille-Stiftung angesiedelt ist. Damit wird die Weiterentwicklung des Bündnisses gestärkt und vorangetrieben.

Swantje Tiedemann ist die neue Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle. Sie hat einige Zeit im Ausland verbracht und anschließend Erfahrungen im Projektmanagement im Non-Profit-Bereich gesammelt, meist mit dem Schwerpunkt auf der Stärkung des freiwilligen Engagements. In ihrer Arbeit in der Geschäftsstelle des BgEH möchte sie das gesellschaftlich wichtige Thema Einsamkeit stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken, den Austausch zwischen Akteuren fördern und beim Aufbau eines vielfältigen Netzwerks mitwirken.

Das Bündnis sucht weitere Mitstreiter*innen. Bei Interesse melden Sie sich gerne unter bgeh@bergedorf-bille.de

Icon eines Kalenders

TERMINE UNSERER STIFTUNG

Roter Pfeil nach rechts

9. September 2025, 16-18 Uhr
Online-Workshop:
Kuchen verbindet – So setzen Sie
„Lust auf Kuchen zu zweit?“ um!

Roter Pfeil nach rechts

10. September 2025, 15-17 Uhr
Treffen der ehrenamtlichen
Gruppenleitungen
Bergedorf-Bille-Treffpunkt, Ladenbeker Furtweg 4, 21033 Hamburg

Roter Pfeil nach rechts

11. September 2025, 10-13 Uhr
Brandschutzhelferschulung für
Ehrenamtliche
Wilhelm-Bergner-Straße 3, 21031 Hamburg

Roter Pfeil nach rechts

19. September 2025, 17 Uhr
Eröffnung der Fotoausstellung:
„Was heißt Einsamkeit für dich?“
LOLA Kulturzentrum, 
Lohbrügger Landstraße 8, 21031 Hamburg

Roter Pfeil nach rechts

7. Oktober 2025, 17-20 Uhr
Gründungsveranstaltung des „Bündnis gegen Einsamkeit Hamburg“ (BgEH)

Gemeindesaal der Hauptkirche St. Petri, 
Bei der Petrikirche 3, 20095 Hamburg

Weitere Veranstaltungen finden Sie hier:

MELDUNGEN

Geschichte und Gegenwart

Nutzungsgebühr statt Miete

Sie wohnen in einer Genossenschaftswohnung und sind Mitglied? Dann sind Sie kein Mieter und keine Mieterin. Als Mitglied nutzen Sie das Gemeinschaftseigentum. Sie zahlen deshalb keine monatliche Miete, sondern eine Nutzungsgebühr oder ein Nutzungsentgelt. Durch das Zeichnen von Geschäftsanteilen (Anzahl und Preis der Anteile sind in der jeweiligen Satzung einer Genossenschaft festgelegt) sind Sie Miteigentümer oder -eigentümerin geworden – in Hamburg sind das rund 230.000 Menschen in den 30 Wohnungsbaugenossenschaften der Stadt.

Typisch Genossenschaft: als Mitglied mitbestimmen

Zu den Rechten der Mitglieder gehört das Dauerwohnrecht. Sie sind durch das genossenschaftliche Prinzip geschützt vor Spekulation und Willkür – und sie können die Geschicke ihrer Genossenschaft mitbeeinflussen und -bestimmen. Auch die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften müssen mit steigenden Bau- und Modernisierungskosten umgehen, der Klimaschutz erfordert Investitionen – das kann eine ausbalancierte Anpassung der Nutzungsgebühr im Sinne eines vorausschauenden und nachhaltigen Handelns notwendig machen. Im alltäglichen Sprachgebrauch geht die Bezeichnung „Nutzungsgebühr“ manchmal verloren – es lohnt sich jedoch, wenn wir diesen Begriff aktiv verwenden. Denn er erinnert uns alle daran, was die genossenschaftliche Idee ausmacht: gemeinsam stark zu sein.

Straßengeschichten

Herrlichkeit

Asphalt, Poller und ein Parkhaus – das ist heute die Herrlichkeit in der Hamburger Altstadt. Die etwa 200 Meter lange Straße führt vom Rödingsmarkt zum Alsterfleet hinunter, biegt nach links ab und mündet an der Schaartorbrücke. Ihren (überraschenden) Namen verdankt die eher unattraktive Straße den prächtigen Gärten, die im 16. Jahrhundert an dieser Stelle angelegt worden waren und die ausschließlich von den Herren des Rats genutzt werden durften.

Kostenlose Broschüre

So geht Nachhaltigkeit

Der „Klimafreundliche Hamburg-Guide“ ist in einer vollständig überarbeiteten Auflage erhältlich. Herausgegeben von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) in Kooperation mit dem Oekom-Verlag, bietet der #moinzukunft-Guide auf 144 Seiten viele praktische Tipps, wie Hamburger und Hamburgerinnen ihren Alltag klimafreundlicher gestalten können. Der Guide ist als gedrucktes Buch oder digital als PDF erhältlich. Ob Mobilität, Ernährung, Konsum oder Wohnen – hier finden Sie viele Inspirationen für mehr Nachhaltigkeit. Darüber hinaus stellt der Guide lokale Initiativen, Ausflugsziele und Beratungsangebote vor. Ein besonderes Highlight: Die 48 Gutscheine, die der gedruckten Ausgabe beigefügt sind, laden dazu ein, nachhaltige Angebote direkt auszuprobieren – vom Bio-Bäcker bis zum Carsharing. Die kostenlose Broschüre im handlichen A5-Format finden Sie in den sechs Hamburg-Service-
Standorten, den Bücherhallen sowie im Foyer der Umweltbehörde in Wilhelmsburg. Oder Sie rufen die PDF-Version (ohne Gutscheine) online ab: moinzukunft.hamburg/alltags-tipps

Praktisch

Keine Briefmarke zur Hand? Jetzt können Sie Ihre Briefe und Postkarten bequem mit App und Stift frankieren. So funktioniert es: Sie laden die Post & DHL-App auf Ihr Smartphone, öffnen die App und wählen das passende Porto unter „Code zum Beschriften“ und bezahlen online. Umgehend erhalten Sie einen Code, der aus #PORTO und einer 8-stelligen Zeichenfolge, z. B. 1MV5TER4, besteht. Gut lesbar schreiben Sie diesen Code zweizeilig rechts oben auf den Brief. Fertig!

Sportlich

Alle machen mit!

Wenn Kinder Lust auf Bewegung haben, soll es nicht am Geld scheitern. „Kids in die Clubs“ ist eine Aktion der Hamburger Sportjugend und wird über die Behörde für Inneres und Sport (Landessportamt) finanziert. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre aus Familien mit geringem Einkommen, Pflegekinder und Kinder in öffentlicher Erziehung können mit bis zu 15 Euro im Monat für eine kostenlose oder ermäßigte Mitgliedschaft unterstützt werden. Wie das geht? Beim Sportverein melden, der übernimmt die Antragstellung bei der Hamburger Sportjugend. Auf der Website von „Kids in die Clubs“ ist genau erklärt, welche Unterlagen der Sportverein dazu benötigt. Der Wunschverein ist noch nicht bei „Kids in die Clubs“ dabei? Jeder Hamburger Verein kann an dem Programm teilnehmen. Einfach bei der Hamburger Sportjugend melden.

Alle Infos zur Antragstellung: kidsindieclubs.de

Mobil

Hamburg Custom

Die bundesweit erste Assistenz-App „hvv Custom“ erleichtert es hör- und seheingeschränkten Menschen, Bus und Bahn zu nutzen. Seheingeschränkte Personen können sich nun die Fahrzeiten in der App vorlesen lassen oder in großer Schrift und kontrastreicher anzeigen lassen. Auf Buslinien von vhh.mobility können seheingeschränkte Personen eine konkrete Fahrt auswählen und anmelden. Der Busfahrer oder die Busfahrerin bekommt auf dem Bordcomputer einen Hinweis und kann die Personen so unterstützen. Höreingeschränkte Menschen können sich in der App über den Button „Hilfe-bei-Störung“ die gängigsten Störungen anzeigen lassen.

Mehr Infos:vhh-mobility.de/custom-app

 

HH IM HERBST

9x

Spaß und Spannung trotz Schietwetter

Mit der Familie unterwegs
Buchcover "Hamburg mit Kids" von Kirsten Mountakis.

„Mir ist langweilig“

Wohin, wenn es regnet? Dieser liebevoll gestaltete Stadtführer bietet insgesamt 132 Tipps für Familien in allen Jahreszeiten. Etwa 30 davon sind tolle Indoor-Ausflüge und Aktivitäten. Plus: kinderfreundliche Cafés, Restaurants und Secondhandläden. „Hamburg mit Kids“ von Kirsten Mountakis (Junius junior), 20 Euro

Für ganz kleine Leute

In ihren 21 Standorten in den sieben Bezirken der Stadt bieten die Elternschulen eine große Auswahl an günstigen oder kostenlosen Kursen, Informationsveranstaltungen, Eltern-Kind-Gruppen und offenen Treffs an. Die Programme der Elternschulen werden zweimal jährlich veröffentlicht und liegen unter anderem in Bezirksämtern und Bücherhallen aus. Infos: hamburg.de/familienwegweiser

Mehrere Kinder in einer Werkstatt.

Mitmach-Architekturzentrum

Ob Stadterkundung, Werkstattkurs, Trickfilm oder Bauen mit Klemmbausteinen – im neu eröffneten Urbaneo in der HafenCity gibt es für Jugendliche und Familien Angebote rund um Architektur und Stadtplanung. (Die drei Baugenossenschaften BVE, HANSA und Bergedorf-Bille haben übrigens den Bau des Urbaneos mitverantwortet.) Kinder bis 4 Jahre Eintritt frei, dann 8 Euro pro Person. Mehr Infos: urbaneo.de

Anfassen erlaubt

Als Tochterunternehmen der Stadtreinigung Hamburg erhalten die beiden Stilbruch-Filialen in Wandsbek und Altona täglich fünf bis sechs Lkw-Ladungen gut erhaltener gebrauchter Waren. Jeder Besuch ist wie eine aufregende Schatzsuche – zum Beispiel in den großen Spielzeug-Abteilungen. „Bei uns ist das Finden seines persönlichen Schatzes leichter als auf dem Flohmarkt – hier regnet es auch nicht“, wirbt das Stilbruch-Team. Mehr Infos: stilbruch.de

Den Wald verstehen

Ein 20 Millionen Jahre alter versteinerter Baum, 2.000 Fundstücke des Waldes, 40 präparierte Tiere und rund 35 Erkundungs- und Mikroskopiestationen: Das Science Center Wald im Wälderhaus in Wilhelmsburg lädt Interessierte von 10 bis 99 Jahren ein, alles Wissenswerte über die Wälder rund um Hamburg und in der norddeutschen Region zu erfahren. Freier Eintritt. Mehr Infos: waelderhaus.de

Experimentierfeld

Im Hubertus Wald Kinderreich im Untergeschoss des Museums für Kunst und Gewerbe am Hauptbahnhof können Kinder von 5 bis 12 Jahren formen, konstruieren, fotografieren und Trickfilme erstellen, sich verkleiden oder mit Schatten spielen. Für Kinder ist der Eintritt frei. Mehr Infos: mkg-hamburg.de

Staunen, sammeln, spielen

Das oberste Stockwerk des Altonaer Museums ist die wunderkammer. Der etwa 650 m2 große Raum ist für Kinder im Lesealter konzipiert, bietet aber auch für die Kleinsten Vergnügliches. In offenen Regalen finden sich vielerlei alltägliche und rätselhafte Gegenstände, die angefasst, sortiert und erforscht werden dürfen. Der Eintritt für Kinder ist frei. Mehr Infos: shmh.de/ausstellungen/wunderkammer

Tierwelt erkunden

Ein riesiges Walskelett, winzige Insekten, Bären, Tiger und Krokodile können hier aus der Nähe betrachtet werden. Auf 2.000 m2 zeigt die zoologische Ausstellung Präparate aus der Sammlung, die im Museum der Natur Hamburg bewahrt und erforscht wird. Neu: die Tiger Lounge! Auf mehreren Ebenen liegen gemütliche Sitzkissen und Bücher zum Schmökern bereit. Univiertel (Bundesstraße 52), Eintritt frei. Mehr Infos: hamburg.leibniz-lib.de/de/ausstellungen

Europäische Wildnis

Die Botschaft der Wildtiere ist kein Museum. Sie ist ein interaktives Erlebnis auf 2.200 m2. Die Besucher und Besucherinnen streifen durch die Lebensräume der heimischen Wildtiere und können an vielen Stellen selbst zum Tier werden, etwa im Vogelflugsimulator. In der HafenCity, Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Mehr Infos: botschaftderwildtiere.de

Digitales Kreuzworträtsel
Gewinnspiel: Box mit Gemüse und ein Hoflieferant-Gutschein

Jetzt darf gerätselt werden! Und wer die Lösung findet, hat die Chance auf einen 100-Euro-Gutschein für Hamburgs Hoflieferant – regionale Bio-Lebenmittel werden damit bis zu Ihnen nach Hause geliefert!

 So nehmen Sie teil:
1. Das Rätsel komplett ausfüllen
2. Über den anschließend eingeblendeten Link das Lösungswort angeben.

Einsendeschluss ist der 28.11.2025

Programm
Bergedorf-Bille-Treffpunkte

Die 17 Treffpunkte der Bergedorf-Bille-Stiftung sind offene Orte, an denen Nachbar*innen und Interessierte aus den Quartieren zusammenkommen können. Hier finden regelmäßig Gruppenangebote und gemeinschaftliche Aktivitäten statt – von Gymnastik und Yoga über Spieletreffs für Jung und Alt bis hin zu kreativen Angeboten wie Patchworken, Stricken und Häkeln. Auch Workshops, Bildungs- und Infoveranstaltungen werden angeboten. Die Angebote sind kostenfrei und können, sofern nicht anders angekündigt, ohne Voranmeldung besucht werden.

Hopfenstraße 21, ST. PAULI
HopfenchorDienstag, 19–21 UhrSongs aus den 70er-Jahren bis heute. 
Yoga am MittwochMittwoch, 18:30–20 UhrYoga-Kurs für alle. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03
Kindergruppe HopfenhüpferDonnerstag, 16–18 Uhr
(jeden 1. und 3./Monat) Sonntag, 15–17 Uhr
(jeden 2. und 4./Monat)
Informationen unter
deseife-madlung@web.de
Yoga am SonntagSonntag, 11–12:30 UhrGemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein
paar Flows. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03
St. Pauli kocht gemeinsamTreffen nach Vereinbarung, 18:30–22 UhrGemeinsam suchen wir Rezepte
aus und bereiten diese zu.

Nachbarschafts-Chor

Mittwoch, 19–21 UhrNeuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. NEU
NTN – Nachbarn treffen NachbarnDonnerstag, 18:30–21:30 Uhr
(jeden letzten/Monat)
Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme
anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de
SpieleabendFreitag, 19–22 Uhr
(jeden 2./Monat)
Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de
Eltern-Kind-TreffSamstag, 14:30–17 Uhr
(alle 2 Wochen)
Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern.

Anmeldung und weitere Information unter alexander.stahlberg@gmail.com

SportgruppeSamstag, 20–21 UhrTreffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51394708
Treffen für russischsprachige FrauenSonntag, 12:00–15:00 UhrTreffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten.
Balance-Yoga für FrauenDienstag, 19–20:30 UhrBalance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de ONLINE
Brettspiele-NachmittagJeden dritten Freitag im Monat, 18:30–22 UhrAktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele. NEU
Auszeit für die SeeleSamstag, 10–12 UhrStressbewältigung durch Achtsamkeit. Anmeldung unter sonja.bloecker@gmail.com
oder 0178/558 08 19
Offene KochgruppeSamstag, 13–17 Uhr
(jeden geraden im Monat)
Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung
Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH.
Frauen-SportgruppeMontag, 19:30–20:30 UhrFür alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben!
Kids Brettspiel-ClubMittwoch, 16:30–18:30 UhrAlle Kinder ab 5 Jahren, Spielkameraden und Eltern aus der Nachbarschaft
sind herzlich willkommen. Sommerpause von Juni bis September
Skat-Treff Montag, 17–20 Uhr Skat für jedermann.
Skat-Gruppe „Bille-Holl“ Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) Wir spielen Skat.
Nachbarschaftstreffen Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat)
Spiele-Gruppe Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat)
Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt Freitag, 17–21:30 Uhr (jeden 1./Monat)
Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten.
Senioren-Yoga auf dem StuhlMontag, 11:10–12:10 Uhr

Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Informationen und Anmeldung bei Doris Menzel unter 0176 / 56 55 07 91

SammelkartenspielrundeMontag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat) 
QuartiersbotschafterDienstag, 10–12 Uhr

Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps?
Wir hören Ihnen gerne zu! (in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Bergedorf)

Akustische Gitarren- und Musikgruppe für FortgeschritteneDienstag, 16–19 UhrDie Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde
beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com
Diabetiker-SelbsthilfegruppeMittwoch, 14–16 Uhr
(jeden 1./Monat)
Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10
Spiele-TreffMittwoch, 14:30–17:30 Uhr
(jeden 4./Monat)
Wir freuen uns über neue Mitspieler.
Karten-SpielrundeDonnerstag,
14:30–18 Uhr
Wir spielen Skat und Doppelkopf. Informationen bei Frau Slodowy unter 0172 452 83 12
Computerhilfe für Senioren ab 60 JahrenDonnerstag,
10:00– 12:30 Uhr
Bitte den eigenen Laptop mitbringen. Offene Gruppe.
Gedächtnistraining &
Klönschnack für Senioren
ab 70 Jahren
Freitag, 10–12 Uhr
(jeden 1./Monat)
Das Gedächtnistraining in der Gruppe ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. Für Rückfragen der Teilnehmenden: 72 00 75 53 oder 75 11 77 71 (Büro SDL Alltagsbegleitung). NEU
SmartiesFreitag, 17–19 Uhr
(außer jeden 4./Monat) Samstag, 14–16 Uhr
(jeden 4./Monat)
Kinder mit und ohne Migrationshintergrund (6–17 Jahre) musizieren und
tanzen nach afrikanischer Art. 5 Tage Sommerfreizeit „Smarties Reise“.
Ansprechpartner: Ngozi Utoh-Samuel, info@plge.eu
Nageltreff – schöne
Fingernägel ganz easy
Samstag, 11–15 Uhr
(jeden 2./Monat)
Lerne bei uns Maniküre mit Nagelfolien und Gellack inklusive richtiger Pflege und Vorbereitung! Bringe bitte dein eigenes Material mit. Anmeldung für Interessierte unter 0176/57 16 43 48
Klönschnack Ü50 bei Kaffee und KuchenSonntag, 15–17 Uhr
(jeden 1./Monat)
Nachbarschaftstreffen für jedermann.
Stuhl-Yoga nach Youtube-
Anleitung¹
Montag, 10–11 UhrNach YouTube-Anleitung, offene Gruppe.
Senioren-Yoga auf dem StuhlMontag, 12:45–13:45 UhrStuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Gehirntraining¹Montag, 15–16:30 Uhr
(jeden 2. und 4./Monat)
Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de
Strick- und HäkeltreffMontag, 18–20 Uhr
(jeden 4./Monat)
Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt.
Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹Dienstag, 15–16 UhrVielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter
zander-hansjoerg@t-online.de
Gitarre für Anfänger¹Dienstag, 16:15–17 UhrNotenkenntnisse nicht erforderlich. Eigene Gitarre erforderlich. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de.
Nachbarschaftsacker im DünenwegDienstag, ab 16:30 UhrMitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de
Spiele-Treff für Jung und AltDonnerstag, 18–21 Uhr 
Nähgruppe „Kleidermacher“Donnerstag, 16–20 Uhr
(jeden 2. /Monat)
Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht.
Plattschnacker¹Donnerstag, 15–17 Uhr
(jeden 3./Monat)
Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt,
Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben.
Patchwork¹

Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 4./Monat)

Es werden Reste unterschiedlicher Materialien kombiniert,
um neue Textilien anzufertigen. Informationen bei zander-hh@t-online.de
Senioren-Yoga auf dem StuhlMontag, 09:30–10:30 UhrStuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Offene SprechstundeMontag, 19–20 Uhr
(jeden 1./Monat)
In Kooperation mit dem Wasserverband Nettelnburg.

Informationen bei Hans-Peter Blohm unter wasserverband@nettelnburg.de

SeniorenclubDienstag, 14–16 UhrWeitere Informationen beim AWO unter 735 44 13
Nachbarschafts- und
Spiele-Treff
Mittwoch, 14:30–17 Uhr
(jeden 3./Monat)
 
Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+ Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat) Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken.
Tea & Talk Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen.
Brettspiele-Abend Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat) In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden.
Frühstücksrunde Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat) Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen.
Workshop Face-Yoga Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat) Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.
Gitarren-Gruppe „Bille-Band“Montag, 13–15 Uhr
Donnerstag 17–20 Uhr

Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38

Plattsnacker-Krink LohbrüggeMontag, 15:30–18 Uhr
(jeden 1./Monat)
Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen.
Seniorengymnastik – Gruppe IDienstag, 9–9:45 UhrGemeinsames Fitnesstraining im Alter.
Seniorengymnastik – Gruppe IIDienstag, 10–10:45 UhrGemeinsames Fitnesstraining im Alter.
Shantychor –
Die Fleetenkieker
Dienstag, 18–21 UhrWir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und
Anmeldungen unter 040/70 70 96 85
Skat-Treff LeuschnerstraßeMittwoch, 13–16:30 UhrNeue Mitspieler sind herzlich willkommen.
Spiele-NachmittagDonnerstag, 14–16 Uhr
(jeden 1., 2. + 4./Monat)
 
NachbarschaftstreffenDonnerstag, 14:30–16:30 Uhr
(jeden 3./Monat)

Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße

Neurografik MalprojektSamstag 10–13 UhrIn Kooperation mit Sprungbrett e. V.,
Anmeldung und Informationen unter NeuroCafeHamburg@gmx.de
Spiele-Nachmittag Donnerstag, 18–20 Uhr (jeden 3./Monat)
Kochen mit Nachbar*innen Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat)
Kaffee und Kuchen mit Nachbar*innen Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2./Monat)
Singen mit Birgit alle 2 Monate, 18–19:30 Uhr 3. Freitag Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft.
Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten.

 

Wohnungslots*innen – TreffMontag, 17–19:30 Uhr
(nach Vereinbarung)
In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS.
Skat- und Spiele-GruppeMontag, 15–17 Uhr
(jeden 2. und 4./Monat)

Informationen bei Herrn Schween unter 0157 76 62 41 35

Interkultureller
Gesprächskreis
Mittwoch, 10–12 Uhr 
Mutter-Kind-Treff
Deutsch/Russisch/Ukrainisch
Donnerstag, 10–13 UhrAustausch für deutsche, russische und ukrainische Mütter mit Kindern.
Russisches FrauentreffenFreitag, 18–20 UhrAustausch für russischsprachige Frauen jeden Alters.
Mietführerschein-SeminareFreitag und Samstag,
09:30–14:30 Uhr
(nach Vereinbarung)

Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen.
Anmeldung über Stiftung TO HUUS, 040/28 54 56 03, info@stiftungtohuus.de.
In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS.

Türkische TeestundeSonntag, 15–17 Uhr
(jeden letzten im Monat)
Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 2025
Schemsije – türkisches
Amateurtheater
Sonntag, 12–15 Uhr

Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com

Kleidertausch-Börse

Samstag, 15–18 Uhr
(jeden 3. im Quartal)

Samstag, 15–18 Uhr (jeden 3. im Quartal)

Spiele-Treff ALT und AKTIVMontag, 14–17 Uhr
(jeden 1., 3. + 5./Monat)

Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck.

Sportliche Gymnastikgruppe für FrauenMontag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr )Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen!
In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein.
Koch-TreffDienstag, 17–20 Uhr
(jeden 2./Monat)
In Kooperation mit der BHH-Sozialkontor gGmbH.
Kreativ-TreffDienstag, 17–21 Uhr
(jeden 4./Monat)
In Kooperation mit der BHH-Sozialkontor gGmbH.
Locker vom Hocker – Turnen für SeniorenDonnerstag, 10–11 Uhr
(jeden 4./Monat)
Nach dem Motto „Locker vom Hocker“ wird vor, hinter oder auf dem Stuhl
geturnt. Ebenso mit Kleingeräten wie Hanteln oder Terabändern. Anmeldung und
Informationen bei Anne Mellahn unter 0171 58 48 158 NEU
Turnen für Jedermann

Donnerstag, 11:15–12:15 Uhr

Turnen für Jedermann und Frau mit Eigengewicht und Kleingeräten. Anmeldung
und Informationen bei Anne Mellahn unter 0177 58 48 158 NEU

Strick- und Häkeltreff
„Wolle & Zeit“

Donnerstag, 17–20 Uhr

Gemeinsames Stricken und Häkeln. Austausch über Handarbeitsprojekte, Wollqualitäten und anderes bei Tee, Kaffee und Kuchen. Geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger! Eigenes Material mitbringen.

Friday Magic Night –
Sammelkarten-Treff
Freitag, 17–20 UhrDer Sammelkarten-Treff ist eine wachsende Gruppe von
Magic-Spielenden, die spannende Runden Commander spielen.
TableTop – Strategiespiele jeder ArtSamstag, 8:30–18 Uhr
(jeden 3./Monat)
Spielt mit uns Strategiespiele und lernt neue Spiele und Menschen
kennen. Alle Spielsysteme sind willkommen und für Anfänger bieten wir auch
Einführungsspiele. Anmeldungen unter tabletoptreffbb@gmail.com
Veganer Mitbring-Brunch

nächste Termine: 15.06./24.08./19.10./14.12.
10:30–15:30 Uhr

Möchtest du dich auf eine kulinarische Reise begeben, deinem Interesse an
pflanzlicher Ernährung nachgehen oder bist du auf der Suche nach Inspiration?
Anmeldung erforderlich unter veganer.mitbringbrunch@gmx.de, Tel. 0173/926 94 85 NEU

Yoga auf dem StuhlMontag, 14:30–16 UhrStuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Offene Nähgruppe
„Snieder-Treff“
Donnerstag, 16–19 Uhr
(jeden 1./Monat)
Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen.
Offene Handarbeitsgruppe
„Knüddel-Treff“
Donnerstag 16–19 Uhr
(jeden 3./Monat)
Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird. 
Spiele-NachmittagFreitag, 15–17 Uhr
(jeden 4./Monat)
Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu
Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 040/95 06 72 44 oder
usettgast@web.de
Hopfenstraße 21, ST. PAULI
Hopfenchor
Dienstag, 19–21 Uhr
Songs aus den 70er-Jahren bis heute. Auftritt am 11. Mai im Museumshafen Övelgönne zum Hafengeburtstag
Yoga am Mittwoch
Mittwoch, 18:30–20 Uhr
Yoga-Kurs für alle.
Kindergruppe Hopfenhüpfer
Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3. Monat)
Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4. Monat)
Informationen unter
deseife-madlung@web.de
Yoga am Sonntag
Sonntag, 11–12:30 Uhr
Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows.

Anmeldung unter 0151/70 30 97 03
St. Pauli kocht gemeinsam
Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr
Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu.
Nachbarschafts-Chor
Mittwoch, 19–21 Uhr
Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. NEU
NTN – Nachbarn treffen Nachbarn
Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat)
Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de
Spieleabend
Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat)
Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung.
Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de
Eltern-Kind-Treff
Samstag, 14:30–17 Uhr (alle 2 Wochen)
Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern.
Anmeldung und weitere Informationen unter alexander.stahlberg@gmail.com
Sportgruppe
Samstag, 20–21 Uhr
Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51 39 47 08
Treffen für russischsprachige Frauen
Sonntag, 12:00–15:00 Uhr
Treffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten.
 
Balance-Yoga für Frauen
Dienstag, 19–20:30 Uhr
Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de ONLINE
Brettspiele-Nachmittag
Freitag (jeden 3./Monat), 18:30–22 Uhr
Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele. NEU
Offene Kochgruppe
Samstag (jeden geraden im Monat), 13–17 Uhr
Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH
Frauen-Sportgruppe
Montag, 19:30–20:30 Uhr
Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben!
Kids Brettspiel-Club
Mittwoch, 16:30–18:30 Uhr
Alle Kinder ab 5 Jahren, Spielkameraden und Eltern aus der Nachbarschaft sind herzlich willkommen.
Sommerpause von Juni bis September
Skat-Treff
Montag, 17–20 Uhr
Skat für jedermann.
Skat-Gruppe „Bille-Holl“
Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat)
Wir spielen Skat.
Nachbarschaftstreffen
Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat)
Spiele-Gruppe
Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat)
Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt
Freitag, 17–21:30 Uhr (jeden 1./Monat)
Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten.
Senioren-Yoga auf dem Stuhl
Montag, 11:10–12:10 Uhr
Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. Informationen und Anmeldung bei Doris Menzel unter 0176 / 56 55 07 91
Sammelkartenspielrunde
Montag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat)
 
Quartiersbotschafter
Dienstag, 10–12 Uhr
Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps? Wir hören Ihnen gerne zu! (in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Bergedorf)
Akustische Gitarren- und Musikgruppe für Fortgeschrittene
Dienstag, 16–19 Uhr
Die Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com
Diabetiker-Selbsthilfegruppe
Mittwoch, 14–16 Uhr (jeden 1./Monat)
Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10
Stuhl-Yoga nach Youtube-Anleitung¹
Montag, 10–11 Uhr
Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe.
Senioren-Yoga auf dem Stuhl
Montag, 12:45–13:45 Uhr
Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Gehirntraining¹
Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat)
Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de
Strick- und Häkeltreff
Montag, 18–20 Uhr (jeden 4./Monat)
Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt.
Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹
Dienstag, 15–16 Uhr
Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de
Gitarre für Anfänger¹
Dienstag, 16:15–17 Uhr
Notenkenntnisse nicht erforderlich. Eigene Gitarre erforderlich. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de.
Nachbarschaftsacker im Dünenweg
Dienstag, ab 16:30 Uhr
Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de
Spiele-Treff für Jung und Alt
Donnerstag, 18–21 Uhr
 
Nähgruppe „Kleidermacher“
Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat)
Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht.
Plattschnacker¹
Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat)
Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben.
Patchwork¹
Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 4./Monat)
Es werden Reste unterschiedlicher Materialien kombiniert, um neue Textilien anzufertigen. Informationen bei zander-hh@t-online.de
Senioren-Yoga auf dem Stuhl
Montag, 09:30–10:30 Uhr
Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Offene Sprechstunde
Montag, 19–20 Uhr (jeden 1./Monat)
In Kooperation mit dem Wasserverband Nettelnburg.
Informationen bei Hans-Peter Blohm unter wasserverband@nettelnburg.de
Seniorenclub
Dienstag, 14–16 Uhr
Weitere Informationen beim AWO unter 735 44 13
Nachbarschafts- und Spiele-Treff
Mittwoch, 14:30–17 Uhr (jeden 3./Monat)
Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+
Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat)
Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken.
Tea & Talk
Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat)
Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen.
Brettspiele-Abend
Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat)
In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden.
Frühstücksrunde
Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat)
Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen.
Workshop Face-Yoga
Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat)
Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.
Gitarren-Gruppe „Bille-Band“
Montag, 13–15 Uhr
Donnerstag 17–20 Uhr
Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38
Plattsnacker-Krink Lohbrügge
Montag, 15:30–18 Uhr (jeden 1./Monat)
Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen.
Seniorengymnastik – Gruppe I
Dienstag, 9–9:45 Uhr
Gemeinsames Fitnesstraining im Alter.
Seniorengymnastik – Gruppe II
Dienstag, 10–10:45 Uhr
Gemeinsames Fitnesstraining im Alter.
Shantychor – Die Fleetenkieker
Dienstag, 18–21 Uhr
Wir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter 040/70 70 96 85
Skat-Treff Leuschnerstraße
Mittwoch, 13–16:30 Uhr
Neue Mitspieler sind herzlich willkommen.
Spiele-Nachmittag
Donnerstag, 14–16 Uhr (jeden 1., 2. + 4./Monat)
Nachbarschaftstreffen
Donnerstag, 14:30–16:30 Uhr (jeden 3./Monat)
Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße
Neurografik Malprojekt
Samstag 10–13 Uhr
In Kooperation mit Sprungbrett e. V., Anmeldung und Informationen unter NeuroCafeHamburg@gmx.de
Spiele-Nachmittag
Donnerstag, 18–20 Uhr (jeden 3./Monat)
Kochen mit Nachbar*innen
Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat)
Kaffee und Kuchen mit Nachbar*innen
Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2./Monat)
Singen mit Birgit
alle 2 Monate, 18–19:30 Uhr
3. Freitag
Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft.
Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten.
Wohnungslots*innen – Treff
Montag, 17–19:30 Uhr (nach Vereinbarung)
In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS.
Skat- und Spiele-Gruppe
Montag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat)
Informationen bei Herrn Schween unter 0157 76 62 41 35
Interkultureller Gesprächskreis
Mittwoch, 10–12 Uhr
Mutter-Kind-Treff Deutsch/Russisch/Ukrainisch
Donnerstag, 10–13 Uhr
Austausch für deutsche, russische und ukrainische Mütter mit Kindern.
Russisches Frauentreffen
Freitag, 18–20 Uhr
Austausch für russischsprachige Frauen jeden Alters.
Mietführerschein-Seminare
Freitag und Samstag, 09:30–14:30 Uhr (nach Vereinbarung)
Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen.
Anmeldung über Stiftung TO HUUS, 040/28 54 56 03, info@stiftungtohuus.de.
In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS.
Türkische Teestunde
Sonntag, 15–17 Uhr (jeden letzten im Monat)
Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 2025
Schemsije – türkisches Amateurtheater
Sonntag, 12–15 Uhr
Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com
Kleidertausch-Börse
Samstag, 15–18 Uhr (jeden 3. im Quartal)
Samstag, 15–18 Uhr (jeden 3. im Quartal)
Spiele-Treff ALT und AKTIV
Montag, 14–17 Uhr (jeden 1., 3. + 5./Monat)
Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck.
Sportliche Gymnastikgruppe für Frauen
Montag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr)
Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen! In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein.
Yoga auf dem Stuhl
Montag, 14:30–16 Uhr
Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden.
Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“
Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat)
Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen.
Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“
Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat)
Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird.
Spiele-Nachmittag
Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat)
Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 040/95 06 72 44 oder usettgast@web.de

IHR ENGAGEMENT IST GEFRAGT!

Gestalten Sie die Bergedorf-Bille-Treffpunkte aktiv mit! Haben Sie Ideen für neue Angebote oder möchten eine Gruppe oder einen Kurs starten? Ihre Vorschläge sind herzlich willkommen – auch ohne Mitgliedschaft. Ob einmalige Aktion oder regelmäßige Veranstaltung, wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung. Bitte beachten Sie: Private Feiern und kommerzielle Veranstaltungen sind nicht möglich.
Kontaktieren Sie uns!

Bergedorf-Bille-Stiftung
Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg
Sarah Lena Goos, 040/72 56 00-65
sarahlena.goos@bergedorf-bille.de