Gemeinschaft lebt von Generationen

Wie unsere Genossenschaft junge Perspektiven stärker einbeziehen möchte

Was macht ein gutes Zuhause aus? Darauf gibt es viele Antworten. Fest steht: Ein Zuhause entsteht nicht nur durch Gebäude, sondern vor allem durch Menschen, die ihre Gemeinschaft mitgestalten.

Die Erfahrung und das langjährige Engagement vieler Mitglieder haben unsere Genossenschaft stark gemacht – darauf bauen wir auf. Gleichzeitig braucht eine lebendige Gemeinschaft immer wieder neue Menschen, die Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind die Mitglieder, Aktiven und Gestalter*innen von morgen.

Jugendbeteiligung

Diesen Gedanken tragen Vertreterversammlung, Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeitende. Gemeinsam haben sie das Thema „Jugendbeteiligung“ als wichtiges Handlungsfeld benannt. Vielleicht hast du als Mitglied, Vertreter*in oder ehrenamtlich Engagierte*r selbst an dieser Entwicklung mitgewirkt. Aus dieser gemeinsamen Entscheidung ist ein klarer Auftrag entstanden: Junge Perspektiven sollen künftig stärker mitgedacht und einbezogen werden – als wichtiger Beitrag für die Zukunftsfähigkeit unserer Genossenschaft und ganz im Sinne unseres Leitbildes.

Draufsicht: Menschen sind so angeordnet, dass man von oben das Wort "Wir" lesen kann.

Gemeinsam wollen wir mehr junge Mitglieder für ein Engagement in unserer Genossenschaft gewinnen

Junge Perspektiven mitdenken

Dabei geht es um weit mehr als einzelne Angebote für Kinder oder Jugendliche. Junge Perspektiven sollen Schritt für Schritt in allen Bereichen der Genossenschaft berücksichtigt werden – wie wir kommunizieren, wie wir zuhören, welche Angebote wir schaffen und wie wir Menschen zur Mitgestaltung einladen.

Man könnte sagen: Wir setzen uns als Organisation eine zusätzliche „junge Brille“ auf. Doch diese Brille ist nur ein Hilfsmittel. Wirklich verstehen können wir junge Perspektiven nur, wenn wir mit jungen Menschen selbst ins Gespräch kommen, ihnen zuhören und ihre Erfahrungen ernst nehmen.

Das Zukunftsteam begleitet den Prozess

Um diesen Weg zu gestalten, wurde das Zukunftsteam Jugendbeteiligung gegründet. Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen der Genossenschaft arbeiten dort gemeinsam daran, das Thema dauerhaft in der Organisation zu verankern. Sie begleiten die Weiterentwicklung und sorgen dafür, dass junge Perspektiven Schritt für Schritt ihren Platz finden.

Das Zukunftsteam wird regelmäßig über seine Arbeit berichten – unter anderem auf dem Instagram-Kanal unserer Genossenschaft: www.instagram.com/bergedorf_bille

Mitmachen!

Vielleicht gehörst auch du dazu: Du bist jung, hast Kinder oder Enkelkinder oder möchtest deine Perspektive einbringen? Das Zukunftsteam erreichst du per Mail: zukunftsteam@bergedorf-bille.de.

Denn die Zukunft unserer Genossenschaft entsteht dort, wo Menschen bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

65. Ordentliche Vertreterversammlung

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen ist die Bergedorf-Bille wirtschaftlich stabil und investiert weiterhin kräftig in ihren Wohnungsbestand

Am 23. Juni 2026 folgten 133 der 330 Vertreter*innen der Einladung nach Bergedorf. Bei sommerlichen Temperaturen eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Matthias Maack pünktlich um 19 Uhr die Versammlung.

Zum Start in die Tagesordnung präsentierte Marco Lohmann den Lagebericht des Vorstands und den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025. Sein Fazit: Die Bergedorf-Bille ist trotz schwieriger Rahmenbedingungen wirtschaftlich solide aufgestellt und hat ihren erfolgreichen Kurs fortgesetzt.

Erbbaurecht

Erstmals seit vielen Jahren musste sich unsere Genossenschaft bedauerlicherweise von Wohnungen trennen. Am Gojenberg endete 2025 ein Erbbaurechtsvertrag. Eine Verlängerung wäre nur unter erheblichen wirtschaftlichen Verlusten möglich gewesen. Für den Konflikt zwischen Denkmalschutz, Erbbaurecht und Klimaschutzzielen ist seitens der Stadt Hamburg bislang keine Lösung abzusehen.

Klimaneutralität

Mit dem Volksentscheid „Hamburger Zukunftsentscheid“ wurde die Klimaneutralität der Stadt bis 2040 festgeschrieben – fünf Jahre früher als bisher geplant. Für die Bergedorf-Bille bedeutet dies, dass alle Klimaschutzmaßnahmen in einem kürzeren Zeitraum fertiggestellt werden müssen. Die jährlichen Investitionen werden deshalb künftig steigen. 46 Millionen Euro flossen 2025 in Instandhaltung und Modernisierung der Gebäude. Deutlich mehr als noch im Jahr zuvor, dennoch weniger als geplant. Engpässe bei Dienstleistern, aber auch fehlende interne Kapazitäten haben teilweise zu Verzögerungen geführt, die 2026 aufgeholt werden sollen.

Eine Person aus dem Aufsichtsrat hält eine Präsentation ab.

Marko Lohmann blickte auf das herausfordernde Jahr 2025 zurück

Nutzungsentgelte

Über den gesamten Bestand der Genossenschaft lag das Netto-Kalt-Nutzungsentgelt im Durchschnitt bei 8,03 Euro/m² und damit 1,9 Prozent über dem Vorjahreswert von 7, 88 Euro/m². Im gleichen Zeitraum stiegen die Instandhaltungskosten für Wohnungen und Gebäude um 3,7 Prozent.

Geschäftliche Gesamtlage

Die Bergedorf-Bille ist wirtschaftlich weiterhin sehr gut aufgestellt. Der Bilanzgewinn der Genossenschaft beträgt für das Jahr 2025 rund 9,9 Millionen Euro.  Der Überschuss fällt wegen leider nicht komplett vollzogener Investitionen in den Gebäudebestand höher aus als geplant.

Bergedorf-Bille-Stiftung

Unsere Stiftung hat auch 2025 ihre Aktivitäten weiter ausgebaut. Sie engagiert sich für das Miteinander in unseren Quartieren, die Stärkung der Demokratie und greift das wichtige Thema Einsamkeit auf. Für das Jahr 2026 erhält sie eine Spende von 225.000 Euro – 25.000 Euro mehr als im Vorjahr.

Berichte des Aufsichtsrats

Den Jahresabschluss 2025 prüfte der Aufsichtsrat umfassend und ohne Beanstandungen. Auch der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) bestätigte das Ergebnis seiner Prüfung. Marion von Thienen gab der Versammlung einen Überblick über die Arbeit des Aufsichtsrates und seine weiteren Aufgaben.

Eine Abstimmung bei der die offensichtliche Mehrheit die Hände oben hat

Die Vertreter*innen waren sich bei Wahlen und Abstimmungen einig.

Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat

Der Lagebericht des Vorstands sowie der Bericht des Aufsichtsrates wurde von den Anwesenden einstimmig angenommen, ebenso der Jahresabschluss 2025. Lediglich bei der Abstimmung zum Prüfungsbericht des VNW gab es eine Gegenstimme. Dem Aufsichtsrat und dem Vorstand erteilten die Versammlung einstimmig die Entlastung.

Verwendung des Bilanzgewinns

Die Verwendung des Bilanzgewinns in Höhe von 9,828 Millionen Euro wurde einstimmig beschlossen und der nach der Satzung höchstmöglichen Dividende von vier Prozent zugestimmt.

Wahlen zum Aufsichtsrat

Turnusgemäß schieden drei Mitglieder des Aufsichtsrates aus. Lars Poggensee, Petra Scheppach und Marion von Thienen kandidierten erneut und wurden einstimmig wiedergewählt.

Wahlen zum Berufungsausschuss

Zudem kandidierten bei der turnusgemäßen Wahl zum Berufungsausschuss Hartmut Fischer und Marion Ziehe als ständige Mitglieder sowie Ilse Omniczynsik und Dirk Seemann als Stellvertretungen erneut. Sie wurden einstimmig wiedergewählt.

Portrait vor einer Außenmauer von den drei lächelnden und umarmenden Personen

Wieder in den Aufsichtsrat gewählt: Marion von Thienen, Petra Scheppach, Lars Poggensee (v. l.)

Aufsichtsrat

Dr. Matthias Maack
Helmut Lerch
Merle Wilke
Lars Poggensee
Joachim Bruschke
Cornelia Geisendorf
Petra Scheppach
Marion von Thienen
Matthias Wendt

Geschäftsbericht 2025 online

Geschäftsbericht
2025 online

Woran arbeitet die Bergedorf-Bille aktuell? Welche Projekte haben uns 2025 beschäftigt? Antworten darauf finden Sie in unserem digitalen Geschäftsbericht 2025.

Aus dem klassischen Bericht ist mittlerweile ein eigenständiges Online-Magazin geworden – mit Einblicken in die Themen Bauen, Nachhaltigkeit, Wohnen, Quartiere, Mitglieder, Sparen, Stiftung und Finanzen.

Viel Spaß beim Entdecken!

Hände, die ein Tablet halten mit dem Titelbild des Geschäftsberichtes.

Geld anlegen. Zukunft gestalten.

Investitionen in unsere genossenschaftliche Spareinrichtung finanzieren Modernisierungen und ermöglichen sichere Zinsgewinne

Werte der Genossenschaft, Wert 5: Wir handeln ökologisch-witschaftlich mit Verantwortung und Weitblick
Eine Mitarbeiterin führt ein beratendes Gespräch im Büro mit einem Kunden und erklärt ihm etwas am Tablet.

Welche Geldanlage passt zu mir? Das Team der Spareinrichtung berät individuell und persönlich

Manche Menschen legen ihr Geld bei Direktbanken oder in ETFs an. Andere verstecken es unter der Matratze, wo es weder sicher ist, noch sich vermehrt. Doch welche Alternativen bieten sich an? Angebote für die Geldanlage gibt es viele auf dem Kapitalmarkt. Aber nicht immer ist dabei klar, was mit dem eingezahlten Geld tatsächlich finanziert oder unterstützt wird.

Fest steht: Wer Geld anlegt, braucht sichere Angebote zu guten, marktüblichen Zinsen. Aber für viele ist darüber hinaus eben auch entscheidend, ob mit dem Ersparten etwas Sinnvolles geschieht. Die Spareinrichtung der Bergedorf-Bille bietet gleich alles auf einmal.

Von einer Geldanlage bei der Genossenschaft profitieren nicht nur die Sparenden, die bei uns Zinsen erhalten. Denn jeder in unsere verschiedenen Sparformen eingezahlte Euro fließt direkt in unsere Genossenschaft. Anlagen bei der Spareinrichtung sind somit eine weitere Form der genossenschaftlichen Teilhabe. Jeder angelegte Euro bleibt in der Region. Er fließt in unsere Häuser, in moderne Quartiere und in den Werterhalt unserer Genossenschaft. Er hilft uns, unsere Klimaschutzmaßnahmen zu finanzieren und sorgt für ein nachhaltiges Wachstum über Generationen.

Wer mit seinen Spareinlagen in die Bergedorf-Bille investiert, kann in vielen unserer Quartiere unmittelbar sehen, was das angelegte Geld bewirkt: Wenn Häuser modernisiert, Nahwärmenetze gebaut oder Außenanlagen umgestaltet werden. Beim Klimasparen etwa fließen die Beträge ausschließlich in die energetische Sanierung unserer Gebäude und leisten so einen Beitrag zur angestrebten Klimaneutralität der Stadt Hamburg. Diese nachhaltige Geldanlage ist ab einem Sparbetrag von 2.500 Euro möglich und wird über einen Zeitraum von vier Jahren fest verzinst.

GEMEINSAM SPAREN

Bei der Spareinrichtung der Bergedorf-Bille können nicht nur Mitglieder sparen, sondern auch ihre Angehörigen sind willkommen – von Urgroßeltern und Großeltern über Lebenspartner*innen bis hin zu Enkeln, Neffen und Nichten. Lediglich der Klima-Sparbrief ist ausschließlich Mitgliedern vorbehalten.

Sichere Anlage

Rund 66 Millionen Euro betrug die gesamte Spareinlage zum Jahresende 2025. Das Geld unserer Mitglieder ist dabei in jedem Fall doppelt gesichert. Ein gemeinsamer Sicherungsfond schützt die Gesamtsumme. Zudem dienen unsere Immobilien und das Vermögen der Genossenschaften als zusätzliche Sicherheiten.

Während der schweren Bankenkrise des Jahres 2008 brachte der damalige Vorstand Martin Marburg die Sicherheit der Geldanlage bei der Bergedorf-Bille passend auf den Punkt: „Wir spekulieren nicht und investieren nur in den eigenen Bestand. Wenn Sie also morgens aufstehen und die Häuser der Genossenschaft sind noch da, ist auch das Geld noch da.“

Individuelle Beratung

Das Team der Spareinrichtung – allesamt Bankkaufleute und Finanzprofis mit langjähriger Erfahrung – berät Mitglieder und Angehörige persönlich und hilft bei der Auswahl geeigneter Sparformen. Carina Scheer und Markus Bollow stehen den Sparenden als persönliche, gut erreichbare Ansprechpartner zu Seite. Sie begleiten die Geldanlage über die gesamte Laufzeit und beantworten alle Fragen.

Bergedorf-Bille Sparwochen

Klar, nicht jedes Mitglied denkt bei der Suche nach Anlagemöglichkeiten zuerst an die eigene Baugenossenschaft. Um die Angebote der Spareinrichtung bekannter zu machen, fanden 2024 erstmals die Bergedorf-Bille Sparwochen statt – mit Angeboten zu besonderen Konditionen. Die Aktion wurde sehr gut angenommen. Besonders Mitglieder, denen die vielfältigen Sparformen zuvor noch nicht bekannt waren, entschieden sich zu einer Geldanlage. Nach erfolgreicher Wiederholung im Jahr 2025 finden nun erneut Sparwochen vom 1. bis 31. Oktober 2026 statt. Auch für die diesjährige Aktion hält die Spareinrichtung attraktive Sonderkonditionen für verschiedene Sparformen bereit.

Alle Sparangebote sowie die aktuellen Zinssätze finden Sie auf unserer Website unter www.bergedorf-bille.de/sparen bereit.

Mitarbeiterin berät Mutter und Sohn

Das Team der Spareinrichtung hilft gerne, die passende Sparform für Ihre Ziele zu finden

Portrait von Markus Bollow am Schreibtisch

Markus Bollow: „Jeder Sparbetrag bleibt in der Genossenschaft und fließt in unsere Häuser.“

Grafik: Ein Mitglied und seine mögliche Verwandtschaft durch aufgezählte Familienmitglieder von Urgroßeltern bis zu den Kindern, sowie EhepartnerInnen
Einfaches Gif einer Hand, die eine Münze in ein Sparschwein wirft.

Jetzt persönlichen Beratungstermin vereinbaren.

Das Team der Spareinrichtung erreichen Sie telefonisch unter 040 / 72 56 00-23 oder 040 / 72 56 00-485.

Wenn weniger Mähen mehr bewirkt

Mehr Vielfalt und Widerstandskraft für unsere Grünflächen

Parkbank auf einer gepflegten Rasenfläche

Ordentlich, aber still: Ein gepflegter Rasen sieht aufgeräumt aus – für Insekten und Vögel bleibt er jedoch fast leer

Blumenwiese

Summen, flattern, leben: Dieselbe Fläche, anders gedacht – eine blühende Wiese ist Nahrungsquelle und Zuhause für Dutzende Tierarten

Parkbank auf einer gepflegten Rasenfläche

Ordentlich, aber still: Ein gepflegter Rasen sieht aufgeräumt aus – für Insekten und Vögel bleibt er jedoch fast leer

Blumenwiese

Summen, flattern, leben: Dieselbe Fläche, anders gedacht – eine blühende Wiese ist Nahrungsquelle und Zuhause für Dutzende Tierarten

Kennen Sie das Gefühl, wenn eine Grünfläche „irgendwie unordentlich“ wirkt? Langes Gras, Stauden, die in alle Richtungen wachsen, ein paar Zweige, die einfach liegen bleiben? Was auf den ersten Blick vielleicht unordentlich und ungepflegt aussieht, ist oft das Gegenteil: eine lebendige, naturnahe Fläche, die deutlich mehr leistet als ein glatt gemähter Rasen.

Denn aufgeräumte Einheitsflächen und immergrüne Sträucher, die regelmäßig gestutzt werden, bieten Insekten, Vögeln und anderen Tieren kaum Nahrung oder Schutz. Blühende Stauden, wildes Gras und Totholz hingegen sind für viele Tierarten schlicht unverzichtbar. Was wir als „Wildwuchs“ wahrnehmen, ist für die Natur ein gedeckter Tisch.

Deshalb verändern wir nach und nach das Bild unserer Außenflächen: Wo früher gleichförmiger Rasen war, entstehen Blühwiesen. Immergrüne Gehölze ohne nennenswerten Naturwert weichen heimischen Stauden und Sträuchern. Solche Flächen sind nicht weniger gepflegt – sie sind anders gepflegt. Und das zu vergleichbaren Kosten wie bisher.

Als Genossenschaft wollen wir unsere Flächen deshalb so naturnah wie möglich gestalten – und zeigen, dass Arten- und Naturschutz mitten im Wohngebiet funktioniert. Fachlich unterstützt werden wir dabei von der Gesellschaft für ökologische Planung (GÖP).

Lassen Sie sich auf den neuen Blick ein: Wenn Sie das nächste Mal an einer dieser Flächen vorbeigehen, schauen Sie genau hin. Vielleicht entdecken Sie eine Wildbiene, einen Schmetterling oder eine Pflanze, die Sie noch nicht kannten. Das ist kein Zufall – das ist Absicht.

Gepflegter Vorgarten an der Straße

Gepflegt nach altem Muster – für die Natur kaum mehr als eine grüne Kulisse

Vollbewachsene Grünfläche nehmen eines Parplatzes

Lebendig statt lautlos: Heimischer Gehölzaufwuchs mit Birke und blühenden Sträuchern ist Versteck, Brutplatz und Speisekammer zugleich

Gepflegter Vorgarten an der Straße

Gepflegt nach altem Muster – für die Natur kaum mehr als eine grüne Kulisse

Vollbewachsene Grünfläche nehmen eines Parplatzes

Lebendig statt lautlos: Heimischer Gehölzaufwuchs mit Birke und blühenden Sträuchern ist Versteck, Brutplatz und Speisekammer zugleich

Fragen zur Nebenkostenabrechnung?

Wert 7 "Bei der Digitalisierung steht der Mensch im Mittelpunkt"
Nahaufnahme mehrerer Geldscheine, einer Steckleiste und eines Temperaturreglers

Die Nebenkostenabrechnung für 2025 wird erstmals mit unserem neuen EDV-System erstellt. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu Versand, zum veränderten Aussehen und Ihren Kontaktmöglichkeiten.

Wann bekomme ich meine Abrechnung?

Ihre Nebenkostenabrechnung erhalten Sie innerhalb von zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums. Für die Abrechnung 2025 bedeutet das: spätestens bis zum 31. Dezember 2026.

Der Versand erfolgt je nach Gebäude zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Entscheidend ist, wann uns alle erforderlichen Unterlagen vollständig zur Prüfung vorliegen. Sobald dies der Fall ist, versenden wir die Abrechnungen zeitnah per Post.

Warum sieht meine Abrechnung anders aus?

Im Jahr 2025 hat die Bergedorf-Bille ihr EDV-System umgestellt. Dadurch verändert sich auch die Darstellung der Nebenkostenabrechnung.

Bereits im Anschreiben zur Abrechnung 2024 hatten wir darauf hingewiesen, dass die Vorauszahlungen aus technischen Gründen nicht automatisch angepasst werden konnten. Die Abrechnung 2025 wurde nun erstmals vollständig im neuen System erstellt. Deshalb kann das Anschreiben in einzelnen Punkten von der bisherigen Darstellung abweichen. Die gewohnte Struktur wurde jedoch weitgehend beibehalten, damit die Abrechnung übersichtlich und verständlich bleibt.

Sinbildliche nahaufnahme eines Fingers, der auf der Tastatur die Enter-Taste gedrückt hält mit der Aufschrift "Änderungen"

Informationsangebote

Regelmäßig bieten wir die Veranstaltung Nebenkostenabrechnungen verstehen – Wo finde ich was? an. Dort erläutern wir den Aufbau der Abrechnung und beantworten allgemeine Fragen.

Für individuelle Anliegen stehen außerdem offene Sprechstunden zur Verfügung.

Bitte nennen Sie bei der Anmeldung Ihr konkretes Anliegen und Ihre Mietvertragsnummer. So können wir den Termin gezielt vorbereiten und ihre Fragen beantworten.

Antworten auf Ihre Fragen

Antworten auf häufige Fragen finden Sie auf unserer Website oder über den QR-Code. Um Ressourcen zu schonen, drucken wir diese „FAQ“ nicht mehr ab.

Für Rückfragen nutzen Sie bitte bevorzugt die Service-App oder das Serviceportal. Wählen Sie dort den Bereich“ Rückfrage zu BK-/HK-Abrechnung“. So können wir ähnliche Anliegen schneller erkennen und betroffene Mitglieder gezielt informieren.

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail. Bitte vermeiden Sie jedoch Doppelanfragen über mehrere Kontaktwege.

Benötigen Sie einen neuen Registrierungscode für das Serviceportal? Dann wenden Sie sich bitte an unseren Beratungsservice.

Glasfaserausbau schreitet voran

Mehrere Kabel angesteckt in einem Kasten
Logo "PŸUR"

Der Ausbau des Glasfasernetzes in den Wohnanlagen der Bergedorf-Bille verläuft planmäßig. Seit Anfang 2025 errichten wir gemeinsam mit unserem Multimediapartner PŸUR ein eigenes, schnelles Glasfasernetz. Dabei erhalten alle Gebäude im Bestand moderne Anschlüsse, die bis in jede Wohnung verlegt werden. Der Ausbau erfolgt schrittweise und soll Anfang 2028 abgeschlossen sein.

Rechtzeitig informiert

Rund drei Monate vor Baubeginn erhalten die betroffenen Haushalte eine Modernisierungsankündigung per Post. Etwa vier Wochen vor der Installation informiert PŸUR über die konkreten Termine. Zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten folgen Hausaushänge mit dem genauen Ablauf und den Ansprechpartner*innen.Antworten auf häufige Fragen finden Sie außerdem auf unserer Website.

Gut zu wissen: Termine für den Wohnungszugang vereinbaren Sie ausschließlich direkt mit PŸUR.

Informationsveranstaltungen

Regelmäßig bieten wir Informationsveranstaltungen zum Glasfaserausbau an – sowohl in Präsenz als auch digital. Der verantwortliche Projektleiter informiert über den Ablauf der Arbeiten und beantwortet Ihre Fragen.

Die nächsten Termine finden statt am 22. September und 24. November 2026. Eine Anmeldung ist jeweils erforderlich bis spätestens zwei Tage zuvor unter www.bergedorf-bille.de/genossenschaft/veranstaltungen.

Weitere Informationen sowie Antworten auf häufige Fragen finden Sie unter www.bergedorf-bille.de/service/glasfaserausbau-tv

Baugeschehen aktuell

Billstedt: Umstellung der Heizungsanlagen auf Fernwärme bis Herbst.

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Mümmelmannsberg: Strangsanierung im westlichen Bestand läuft planmäßig. Bauabschnitt 3 (Max-Pechstein-Str. 34) ist gestartet. 4. Abschnitt und Neugestaltung der Außenanlagen sind in Planung.

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Fanny-Lewald-Ring 77–109: Erneuerung der Heizungsanlage voraussichtlich im Herbst abgeschlossen.

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Fanny-Lewald-Ring 141–151, Lilo-Gloeden-Kehre 2+4: Modernisierung der Heizungsanlage im Jahr 2027.

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Ladenbeker Furtweg 150–156: Sanierung des Hochhauses. Gebäudehülle wird energetisch ertüchtigt, Versorgungs- und Entsorgungsleitungen werden saniert, Bäder erneuert.

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Ladenbeker Furtweg 13-23: Neugestaltung der Außenanlagen in Planung.

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Lohbrügger Landstraße 175–179: Sanierung der Tiefgarage im Jahr 2026.

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Lohbrügger Landstraße 161–165: Außenanlagen werden neu gestaltet

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Dünenweg: Erneuerung der Energiezen-trale läuft. Rückkühlwerke wurden montiert. Außenanlagen entlang der Ringstraße werden hergerichtet.

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Kirschgarten: Sanierung der Elektrohausanschlüsse wird 2026 abgeschlossen. Quartiersentwicklung inkl. Nahwärmenetz wird weiter konkretisiert.

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Plettenbergstraße 3–11, 4–20: Laubengänge werden saniert.

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Wiesnerring: Planung für Nahwärmeversorgung wird konkretisiert. Bauabschnitt (BA) 1 und 2 fertig. BA 3 (Häuser 4–10): Gebäudehüllen und Balkone werden erneuert, PV-Anlagen werden installiert.

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Bergedorfer Str. 118: Start der Umbauarbeiten (ehemaliges Büro) voraussichtlich im Herbst.

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Habermannstraße 1–7c: Hydraulischer Abgleich der Heizkörper bis Beginn Heizperiode.

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Goerdelerstraße 1–7: Außenanlagen werden neugestaltet

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Binnenfeldredder: Sanierung der Tiefgarage im Jahr 2026.

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Weizenring (Geesthacht): Neubau von 16 System-Reihenhäusern. Fertigstellung voraussichtlich Herbst/Winter 2026. Vermietungsstart offen.