Wandel im Quartier Haferblöcken

Reihenhäuser-Neubau, Innenhof

Am Haferblöcken gehen schrittweise weitere 44 Wohnungen dauerhaft in unseren Bestand über

Nach und nach gehen im Quartier Haferblöcken Wohnungen in den Bestand der Bergedorf-Bille über. Dadurch entstehen in den kommenden Jahren zusätzliche Vermietungsmöglichkeiten für unsere Mitglieder.

Im Jahr 2017 ist die Bergedorf-Bille in die Entwicklung des neuen Quartiers „Haferblöcken“ am Öjendorfer See eingestiegen. Im Rahmen eines Hamburger Sonderprogramms, das dringend benötigten Wohnraum für geflüchtete Menschen mit Bleibeperspektive schaffen sollte, sicherte sich die Genossenschaft 113 Wohnungen, die in zwei Bauabschnitten entstanden.

Vorgabe des Projekts war, rund ein Drittel der Wohnungen zunächst als „Unterkunft mit der Perspektive Wohnen“ zu errichten. Diese Wohnungen wurden zunächst vollständig an den Kooperationspartner Fördern & Wohnen vermietet und dienten als Wohnraum für geflüchtete Menschen mit Bleibeperspek-
tive. Dafür entstanden im ersten
Bauabschnitt drei Häuserzeilen mit 44 Duplex-Wohnungen in 22 Reihenhäusern. Sie wurden im Februar 2020 fertiggestellt und übergeben.

Idyllischer See mit Bäumen und viel Grün
Werte der Genossenschaft, Wert 1: Wir stehen für vielfältiges Wohnen und Inklusion in lebendiger Nachbarschaft
Reihenhäuser-Neubau

Der Kooperationsvertrag sieht vor, dass die drei Häuserzeilen schrittweise an die Bergedorf-Bille zurückgeführt werden. Die Bewohner*innen erhalten dabei Wohnraum im Bestand der Genossenschaft. Die erste Häuserzeile mit 18 Wohnungen übernahm die Bergedorf-Bille im vergangenen Jahr. Nach der Modernisierung wurden die Wohnungen an Mitglieder vermietet, die im März 2026 eingezogen sind.

Die zweite Häuserzeile mit 14 Wohnungen soll voraussichtlich im vierten Quartal 2026 an die Genossenschaft übergehen. Die Vermietung ist für März 2027 vorgesehen. Die dritte Häuserzeile soll voraussichtlich im vierten Quartal 2028 übernommen werden.

Im zweiten Bauabschnitt entstanden insgesamt 69 Wohneinheiten, die direkt an Mitglieder vermietet wurden. Sie verteilen sich auf 66 Duplex-Wohnungen und drei Einzelreihenhäuser. Die Fertigstellung und Übergabe erfolgten in drei Teilabschnitten im August und Dezember 2023 sowie im Oktober 2024.

Das Quartier „Haferblöcken“ zeigt, dass gesellschaftliche Verantwortung und genossenschaftliches Handeln gut zusammenpassen. Während geflüchtete Menschen mit Bleibeperspektive ein Zuhause auf Zeit fanden und ihre Integration unterstützt wurde, wuchs der Wohnungsbestand der Bergedorf-Bille dauerhaft um 113 Wohnungen. Davon profitieren unsere Mitglieder ebenso wie die Stadt Hamburg.

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Brandschutzhelfer*in werden – Sicher handeln im Notfall!

Dozentin: Nicole Maack, Maack Consulting GmbH

Möchten Sie im Ernstfall schnell und sicher handeln können? Dann ist die Schulung für Brandschutzhelfer*innen genau das Richtige für Sie! Hier lernen Sie praxisnah, im Brandfall richtig zu reagieren:
• Erkennen von Brandgefahren
• Einsatz von Feuerlöschern
• Evakuierung von Personen
• Verhalten im Notfall
Die erfahrene Trainerin Nicole Maack vermittelt Ihnen das nötige Wissen verständlich und praxisnah. Damit Sie im Ernstfall ruhig und kompetent handeln, üben Sie das Löschen an einem echten Feuer. Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen – werden Sie Teil der Sicherheitskette!
An wen richtet sich das Angebot?
Die Schulung richtet sich primär an die Ehrenamtlichen, die in den Treffpunkten der Bergedorf-Bille-Stiftung aktiv sind, gerne aber auch an weitere Interessierte, die sich ehrenamtlich engagieren.

Termin: 23. September 2026, 16-18 Uhr
Ort: Geschäftsstelle Bergedorf-Bille, Bergedorfer Straße 100
Raum: Marktplatz, EG

Brennende Feuertonne mit einem Feuerlöscher

Gut vorbereitet auf den Ernstfall – Katastrophenvorsorge im Alltag

Dozent: Jürgen Mittas, Landeskatastrophenschutzbeauftragter, DRK Landesverband Hamburg e.V

In dieser Schulung erfahren die Teilnehmenden, wie Katastrophenschutz in Deutschland funktioniert – und was jede*r selbst tun kann, um auf außergewöhnliche Notlagen vorbereitet zu sein.
Gemeinsam wird erarbeitet, wie ein persönlicher Notfallplan aussehen kann: Welche Vorräte sind sinnvoll? Was gehört ins Notgepäck? Und wie bleibt man handlungsfähig, wenn Wasser, Strom oder Internet nicht verfügbar sind?
Außerdem geht es darum, wie Nachbarschaftshilfe und Zusammenhalt im Krisenfall funktionieren können – denn Notlagen zu bewältigen, ist immer auch eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft.

Diese Veranstaltung findet mehrmals mit identischem Inhalt statt. Bitte melden Sie sich für einen Termin an:
Samstag, 10. Oktober 2026, 15-17 Uhr
Mittwoch, 21. Oktober 2026, 16-18 Uhr

Ort: Geschäftsstelle Bergedorf-Bille, Bergedorfer Straße 100
Raum: Marktplatz
Zielgruppe: alle

Eine Familie (Kind, Eltern, Großmutter) sitzt am Tisch, vor ihnen Gegenstände, die man im Notfall besitzen sollte: Landkarte, Radio, Buch, Wasserkanister, Taschenlampe
Logo "Deutsches Rotes Kreuz"

Engagier dich – in unserer Stiftung und Genossenschaft

Dozentinnen: Cornelia Springer-Fouad, Bergedorf-Bille-Stiftung und Sabine Brahms, Bergedorf-Bille

Freiwilliges Engagement macht glücklich. Das bezeugen nicht nur wissenschaftliche Studien, sondern auch die vielen Aktiven in unseren Quartieren. Umgekehrt sind sie unentbehrlich für den sozialen Zusammenhalt in der Nachbarschaft.
Wie genau kann man sich bei der Bergedorf-Bille-Stiftung einbringen? Ob Sie ehrenamtlich eine Nachbarschaftsgruppe leiten möchten, für Menschen aus dem Stadtteil einen Ausflug organisieren, einen Flohmarkt veranstalten oder sich mit Ihrem grünen Daumen um einen Nachbarschaftsgarten kümmern – die Möglichkeiten sind vielfältig. Hauptsache, Sie haben Spaß dabei!
In dieser Veranstaltung erfahren Sie, inwieweit die Bergedorf-Bille-Stiftung Sie in Ihrem Engagement unterstützt, sei es durch Räumlichkeiten oder auch mal einen Zuschuss für eine tolle Projektidee.

Termin: 4. November 2026, 18–19 Uhr
Ort: Geschäftsstelle Bergedorf-Bille, Bergedorfer Straße 100
Raum: Marktplatz
Zielgruppe: alle

Bergedorf Bille Signet "So geht Genossenschaft"

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Informationstour „Ganzheitliche Quartiersentwicklung“

Dozentin: Sabine Brahms, Bergedorf-Bille

Viele Menschen entscheiden sich für ein Wohnprojekt, weil sie Gemeinschaft erleben, soziale Kontakte pflegen und sich im Alltag gegenseitig unterstützen möchten. Zugleich bieten Wohnprojekte eine alternative Wohnform, die auf gemeinschaftlichen Werten wie Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung und gegenseitiger Unterstützung basiert. Für viele Menschen, die sich ein engeres soziales Netzwerk und ein sinnstiftendes Zusammenleben wünschen, stellt dies eine attraktive Wohnalternative dar.
In Hamburg gibt es inzwischen zahlreiche innovative Wohnprojekte – darunter Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz, Wohn-Pflege-Gemeinschaften, generationenübergreifende Wohnformen und barrierefreie Wohnangebote. Wir laden Sie zu einer kostenfreien Informationstour ein, bei der Sie verschiedene Konzepte kennenlernen und sich vor Ort ein eigenes Bild machen können.

Termin: 28. September 2026, 13:30–18:30 Uhr
Ort: Ginkgo-Platz, vor dem Bahnhof Bergedorf
Zielgruppe: Mitglieder, Vertreterschaft, Mitarbeitende

Reisebus, davor Menschen mit Rucksäcken

Tiny Houses

Dozent: Holger Diesing, Architekt der Bergedorf-Bille

Im Rahmen des Leitbildprozesses haben wir zahlreiche Hinweise zu unterschiedlichen Wohnformen erhalten. Seitdem setzen wir uns in verschiedenen Veranstaltungen mit diesem Thema auseinander. Diesmal stehen Tiny Houses im Mittelpunkt.

Die Bewegung stammt ursprünglich aus den USA, findet inzwischen aber auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Häufig werden Tiny Houses mit den Prinzipien der Nachhaltigkeit verbunden. Doch trifft das tatsächlich zu? Und wie realistisch ist dieses Wohnkonzept? Zudem herrscht rund um die „mobilen Immobilien“ oft Begriffsverwirrung. Wir gehen diesen Fragen nach und ordnen das Thema ein.

Termin: 30. September 2026, 18–19 Uhr
Ort: Videokonferenz per MS Teams
Zielgruppe: alle

Mehrere Tiny Häuser

Gemeinschaftliche Wohnformen gegen Einsamkeit – Baustellenbegehung

Dozentinnen: Malena Harders und Sabine Brahms, Bergedorf-Bille eG

Eine Baustellenbegehung in der Bergedorfer Straße 118 und ein Vortrag zu gemeinschaftlichem Wohnen und Einsamkeit zeigen, wie alternative Wohnkonzepte das Miteinander fördern können.
Wohngemeinschaften sind vor allem als Wohnform für Studierende bekannt: gemeinschaftlich, kostengünstig und oft etwas chaotisch. Doch das Konzept entwickelt sich weiter und gewinnt generationenübergreifend an Bedeutung. Laut dem Einsamkeitsbarometer des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kennt ein Großteil der Menschen in Deutschland das Gefühl der Einsamkeit. Dazu trägt auch die veränderte Wohn- und Lebenssituation bei: Immer mehr Menschen leben allein und verbringen ihren Alltag zunehmend isoliert.
Clusterwohnen verbindet gemeinschaftliches Leben mit privaten Rückzugsräumen und bietet so eine Wohnform, die Gemeinschaft und Privatsphäre miteinander vereint.

Termin: 7. Oktober 2026, 15:30-17:30 Uhr
Ort: Ehemalige Geschäftsstelle Bergedorfer Straße 118
Zielgruppe: alle

Ein Hochhaus mit kleinem Spielplatz und Fahrradständern davor.

Freizeittipps für Bergedorf

Drei Kinder, verkleidet in alten Kleidern, mit einer geöffneten Schatztruhe und einem Brief in der Hand

Von Herzögen und Schlossgespenstern 

Zum Tag des offenen Denkmals lädt das Schloss Reinbek zu einer Zeitreise ein. Bei freiem Eintritt geht es am 13. September zurück ins 16. Jahrhundert, als das Reinbeker Schloss noch so etwas wie ein Wochenendhaus für Herzöge war. Besucher*innen können Kostüme aus der Renaissance anprobieren, Mobiliar und Gemälde verschiedener Epochen entdecken und alles über das Leben von Herzog Adolph, dem Bauherrn des Schlosses, erfahren. Neben der Reise durch die Geschichte bringen Schüler*innen der Reinbeker Mühlenredder-Grundschule am Denkmal-Tag ein historisches Theaterstück auf die Bühne. Außerdem ist eine Buch-Vorstellung geplant. Schloss-Eroberer sind von 10 bis 17 Uhr willkommen.

Historische Stadtrundgänge in Bergedorf

Jahrhundertelang war die Alte Holstenstraße Teil des Handelswegs zwischen Hamburg und Berlin. Die historischen Gebäude sind heute ebenso verschwunden wie manch ein Traditionsgeschäft aus jüngster Vergangenheit. Ein historischer Stadtrundgang ruft am Sonntag, 13. September, die Alltags- und Industriegeschichte von Lohbrügge und Sande in Erinnerung. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf der Lohbrügger Seite des Bahnhofs. Die Teilnahme kostet 9 Euro. Am 20. September rundet ein Spaziergang durch Nettelnburg das Programm des Bergedorfer Kultur & Geschichtskontors ab. Michael Schütze berichtet dann über die Ende 1920 gegründete Siedlungsgenossenschaft Nettelnburg und den Wandel im Quartier. Anmeldung und Infos über info@geschichts-kontor.de oder die Telefonnummer 040 71 00 82 28.

Eine alte Schwarz-Weiß-Aufnahme von mehreren Menschen mit Schaufeln vor einem Gebäude it der Aufschrift "Siedlungs-Büro"
Zwei in Trachten gekleidete Frauen auf einem Kettenkarussel

Kinderfest und Oktobergaudi

Im Herbst erobern Dirndl und Lederhose inzwischen auch den Norden. Oktoberfest-Fans aus Bergedorf und Umgebung pilgern dann zum Frascatiplatz. Vom 18 bis 20. September verwandelt sich die Freifläche am Curslacker Neuen Deich in eine stattliche Wies’n bayrischer Art. Im Festzelt, auf dem Jahrmarkt und beim sonntäglichen Festumzug geht die Gaudi ab. Rund um das Festzelt beschert ein buntes Kinderfest jungen Gästen eine Menge Spaß und nachmittägliche Spiel-Angebote. Im Festzelt mit Biergarten und Live-Bands ist erstmals nur noch bargeldloses Bezahlen möglich. Wie das Ticketing mit Armband funktioniert, erfahren Brezen-Fans auf der Internetseite www.oktoberfesthamburg.de.

Erntedankfest in Hamburgs Gemüsegarten

Das Erntedankfest Kirchwerder zählt zu den Herbst-Highlights der Vierlande. Knapp hundert prachtvoll mit Blumen und Gemüse geschmückte Wagen werden sich in diesem Jahr nach dem Gottesdienst um 13.30 Uhr in Bewegung setzen. Mit dabei sind die gekrönten Häupter der Festgemeinde. Auf einer Strecke von rund drei Kilometern führt Norddeutschlands größter Festumzug am Sonntag, den 4. Oktober, von der Kirche St. Severini über enge Deichstraßen zum Festplatz am Zollenspieker. Auf dem Weg zur Elbe geht es an historischen Bauernhäusern und geschmückten Gärten vorbei. Es empfiehlt sich, vom ZOB Bergedorf per Bus-Shuttle anzureisen. Die geschmückten Wagen können am Nachmittag am Zollenspieker Hausdeich bewundert werden.

In Trachten gekleidete Menschen und Musizierende auf einem Wagen
Die 5-köpfige Band mit ihren jeweiligen Instrumenten vor einer Wand mit Gardinen

Swinging Sounds in der Lola

Musikalische Hauptzutaten von Danube’s Banks sind Klezmer, Balkan Beats, Gesang und Kontrabass. Im Mai veröffentlichte das Quintett aus Hamburg sein neuestes Album. Der Name „Spellbound“, einem Hitchcock-Thriller entlehnt, ist dabei Programm: Die fünf Musiker begeben sich auf eine musikalische Reise, die an den Soundtrack eines Film Noir erinnert. Bevor es zu besinnlich wird, schwenken die „Banksis“ im Konzert dann aber gern zu Gypsy-Swing über und feiern das Leben. Großes Kino und ein warmer Sound erwarten Musikfans am Freitag, 6. November, in der Lola. Karten kosten 18 Euro im Vorverkauf und 22 Euro an der Abendkasse. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

Große und kleine Kunst in Mümmel

Am ersten Novemberwochenende verwandelt sich die Stadtteilschule Mümmelmannsberg in einen Treffpunkt für Kunst, Kultur und Selbstgemachtes. In diesem Jahr zeigen über hundert Kunstschaffende und Bastler*innen aus Hamburg und Umgebung am 6. und 7. November ihre Werke oder laden zum Mitmachen ein. Ob Malerei oder Fotografie, Skulptur, Schmuck oder Street-Art: Viele Austeller zeigen live, wie ihre Werke entstehen. Wer sich ausprobieren möchte, kann im KuK-Café gleich loslegen und entdeckt mit etwas Glück ein Hobby fürs Leben. Die Kunst & Kulturtage Mümmelmannsberg setzen auf eine familiäre, offene Atmosphäre. Für Speisen und Getränke zu erschwinglichen Preisen ist gesorgt.

Stand mit aufgehängten und aufgestellten Kunstwerken
Zwei sich freuende SchauspielerInnen, im Hintergrund die missmutige Eiskönigin

Mitspieltheater für die Jüngsten

Nicht nur zuschauen, sondern mitmachen. Das ist das Motto des Galli-Theaters. Diesmal gilt es, Gerda zu helfen. Gerda geht auf eine lange Reise, um ihren Freund Kay zu suchen, der von der Schneekönigin entführt wurde. Sie trifft viele, die ihr helfen wollen, und findet so den Mut, allein in den hohen Norden zu ziehen, um Kay zu befreien. Mit dem Theaterstück „Die Schneekönigin“ frei nach Andersens Klassiker, gastiert das Galli-Theater am
15. November um 16 Uhr im Kinderkulturhaus KIKU Lohbrügge. Infos und Tickets zum Preis von 8 (Kinder) und 10 Euro (Erwachsene) unter www.kiku-hh.de. Restkarten für das Stück für Kinder ab 3 Jahren sind auch an der Tageskasse erhältlich.

Tanz der nächsten Generation 

Abseits der klassischen Ballettbühne gastiert das Bundesjugendballett John Neumeier immer gern in Kirchen, Clubs und Kulturhäusern. So sind die Tanztalente auch dieses Jahr wieder im Lichtwark-Theater zu Gast. Das achtköpfige Ensemble im Alter von 18 bis 23 Jahren begeistert mit Elan und Experimentierfreude. Die Aufführungen im Rahmen der Bergedorfer Musiktage zeigen am 18., 19. und 20. November eine Collage, die theatralische Momente mit verschiedenen Sounds und Stilen des modernen Tanzes vereint. Der Eintritt beträgt je nach Platzwahl zwischen 27 und 39 Euro, die Aufführungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Tickets und Infos über www.bergedorfer-musiktage.de oder im Körberhaus.

Zwei Balletttänzer auf der Bühne

Günstiger Bauen in Hamburg

Der neue „Hamburg Standard“ soll zukünftig die Kosten im Wohnungsbau senken

Hohe Baukosten bremsen den Wohnungsbau in Hamburg. Mit dem neuen „Hamburg Standard“ will die Stadt einfacher, schneller und kostengünstiger bauen – davon könnten auch Neubauprojekte der Bergedorf-Bille profitieren.

Steigende Baukosten bremsen Neubau

Der Bedarf an Wohnraum ist groß. Gleichzeitig entstehen in Hamburg schon seit Jahren deutlich weniger neue Wohnungen als geplant. Ein wesentlicher Grund sind die enorm gestiegenen Baukosten. Kriege und wirtschaftliche Krisen haben die Preise für Baumaterialien und Bauleistungen erheblich erhöht. Auch die Bergedorf-Bille hat deshalb einen Großteil ihrer Neubauprojekte vorerst zurückgestellt.

Um den Wohnungsbau wieder anzukurbeln, hat die Stadt 2024 die Initiative kostenreduziertes Bauen gestartet. Fachleute aus Bauwirtschaft, Verwaltung und Politik entwickelten gemeinsam Vorschläge, um Baukosten zu senken. Das Ergebnis ist der 2025 eingeführte „Hamburg Standard“. Er soll das Bauen einfacher, schneller und günstiger machen. Im besten Fall lassen sich die Kosten um bis zu 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche reduzieren.

Kostensenkende Maßnahmen

Der „Hamburg Standard“ bündelt mehrere Maßnahmen. Kostenreduzierende Bau-standards erlauben es künftig, von bisherigen verpflichtenden Vorgaben abzuweichen – zum Beispiel in den Bereich Kon-struktion, Gebäudeisolierung oder Schallschutz. Außerdem können Vereinfachungen etwa bei der Gestaltung von Fassaden oder Gebäudeformen sowie der Einsatz standardisierter Lösungen den Aufwand beim Bauen verkleinern.

Rendering eines Gebäudes

Auch in Bergedorf-West soll der neue Standard erprobt werden

Baustelle

Effizientere Planungs- und Genehmigungsprozesse können ebenfalls Kosten sparen. Dafür wertete die Initiative zahlreiche abgeschlossene Bauprojekte aus und untersuchte, welche Ursachen besonders häufig zu Verzögerungen und Mehrkosten führten. Auf dieser Grundlage entstand ein Leitfaden, der helfen soll, typische Kostenfallen zu vermeiden. Zügigere und reibungslose Genehmigungsverfahren sollen die Umsetzungsdauer verkürzen und Baukosten senken.

Vom Konzept zur Umsetzung

Nun muss sich der „Hamburg Standard“ in der Praxis bewähren. Mit dem Wilhelmsburger Rathausviertel soll ein ganzes Quartier mit rund 1.900 Wohnungen, sozialen Einrichtungen, Sportflächen und Kindergärten nach diesem Konzept entstehen. Insgesamt sind 13 Pilotprojekte geplant, um kostenreduziertes Bauen in der Praxis zu erproben. Eines der Pilotprojekte soll ein Neubau der Bergedorf-Bille in Bergedorf-West sein. Derzeit laufen dazu intensive Planungen.

Mehr als ein Frühstück

Draufsicht auf mehrere vegane Speisen, in der Mitte liegt ein Leuchtschild mit der Aufschrift "Veganer Mitbring Brunch Bergedorf".
Portrait von Marianne Schrader mit einem Kuchen in den Händen

Marianne Schrader engagiert sich seit vielen Jahren für Umwelt- und Tierschutz und lädt regelmäßig zum veganen Mitbring-Brunch ein

Werte der Genossenschaft, Wert 8: Unsere gegenseitige Wertschätzung achtet die Leistung eines jeden

Marianne Schrader, 65, lebt seit acht Jahren vegan. Alle acht Wochen organisiert sie einen veganen Mitbring- Brunch im Bergedorf-Bille-Treffpunkt im Binnenfeldredder. Warum ihr das wichtig ist und wie der Brunch funktioniert, erzählt sie im Interview.

Frau Schrader, warum veranstalten Sie einen veganen Brunch?

Ich lebe seit acht Jahren vegan. Schon vorher habe ich mich für Umwelt- und Klimaschutz engagiert, unter anderem bei Greenpeace. Mit dem Brunch möchte ich zeigen, dass veganes Essen abwechslungsreich und lecker ist. Außerdem spielen für mich der ökologische Fußabdruck und das Tierwohl eine wichtige Rolle.

Was bedeutet Veganismus für Sie?

Für mich ist Veganismus mehr als eine Ernährungsweise. Er betrifft viele Bereiche des Alltags: Kleidung, Kosmetik oder andere Konsumentscheidungen. Es geht darum, bewusst zu leben. Welche Auswirkungen hat mein Handeln auf Tiere, Umwelt und Klima? Jeder kann dabei seinen eigenen Weg finden.

Worauf dürfen sich die Gäste beim Brunch freuen?

Auf ein buntes Büfett! Jeder bringt etwas Selbstgemachtes mit, sodass immer eine große Vielfalt entsteht. Mal gibt es Salate, selbst gebackenes Brot und verschiedene Aufstriche, mal Quiches, Aufläufe, Kuchen oder Desserts. Jedes Mal sieht das Büfett anders aus. Viele Gäste nehmen neue Ideen und Rezepte mit nach Hause.

Wie läuft der Brunch ab?

Eine Anmeldung ist erforderlich. Dabei geben die Teilnehmenden auch an, welches Gericht sie mitbringen möchten. So entsteht ein abwechslungsreiches Büfett. Bis zu 30 Personen können teilnehmen. Besonders schön finde ich die Mischung der Gäste. Es kommen jüngere und ältere Menschen, Veganerinnen und Veganer ebenso wie Neugierige, die einfach einmal ausprobieren möchten, wie vegane Küche schmeckt.

Was macht Ihnen an den Treffen am meisten Freude?

Natürlich das gemeinsame Essen. Aber genauso wichtig sind die persönlichen Begegnungen und das Gemeinschaftsgefühl. Viele freuen sich auf das Wiedersehen und darauf, einen schönen Vormittag zusammen zu verbringen.

Was würden Sie Menschen empfehlen, die selbst einen Brunch organisieren möchten?

Einfach ausprobieren. Man muss kein Profi sein. Wenn alle etwas mitbringen und man das Büfett ein wenig koordiniert, entsteht fast von allein eine große Vielfalt. Wichtig ist vor allem, dass sich alle willkommen fühlen.

Portrait von Marianne Schrader mit einem Kuchen in den Händen

Wissenschaft im Wohngebiet

Wissenschaft im
Wohngebiet

Eine Entdeckungsreise über den HAW-Campus Bergedorf

Eine Entdeckungsreise über den
HAW-Campus Bergedorf

Signet "Besondere Orte in und bei Bergedorf"
HAW Gebäude von außen

Der HAW-Campus wurde von 1967 bis 1972 nach Plänen des Hamburger Architekturbüros Graaf Schweger + Partner erbaut

Mitten in Lohbrügge, umgeben von Einfamilienhäusern und Grünflächen, ragt ein markanter Gebäudekomplex empor. Es ist der sehenswerte Bergedorfer Campus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW). 1972 als „Ingenieurschule“ auf der Anhöhe zwischen Höperfeld und B 5 eröffnet, gilt das Ensemble heute als ein herausragendes Beispiel des Beton-Brutalismus. Was von außen wie ein Raumschiff aus Beton anmutet, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als lebendiger Mikrokosmos. Viele Menschen aus Lohbrügge und Bergedorf empfinden den grauen Riesen in ihrer Mitte längst nicht mehr als Fremdkörper. Sie haben den markanten Bau als Teil ihres Stadtteils angenommen. Ein Rundgang durch das Hauptgebäude zeigt, warum.

Mehrere Studierende in einem Aufenthaltsraum: Drei Studentinnen spielen Kicker. Zwei lehnen an der Wand und unterhalten sich.

Als Gesamtraumkunstwerk ermöglicht das Gebäude eine vielfältige Nutzung.

Das Zentrum zwischen Hörsälen, Seminarräumen, der 2024 neu gestalteten Bibliothek und den Laboren der „Life-Science“-Fakultät bildet eine imposant hohe, mehrere Ebenen umfassende Eingangshalle. Klar, dass diese endlos erscheinende, von schmalen Betonstützen getragene Freifläche nicht nur zu Studienzwecken genutzt wurde und wird. Liebe, Lachen, Bergedorf, kurz: „LiLaBe“ hieß das Motto, unter dem alljährlich zur Faschingszeit Besucher diese Halle stürmten. Die Faschings- und Semesterpartys lockten bis 2023 über Generationen hinweg Feierwütige aus ganz Hamburg an den östlichen Stadtrand. Beliebt sind bis heute auch die Campus-Flohmärkte, bei denen sich Halle und Außengelände in bunte Marktplätze verwandeln. Auch die Mensa des Studierendenwerks Hamburg steht allen Gästen offen. Bezahlt wird bargeldlos.

Für den Campus stehen in den kommenden Jahren weitreichende Veränderungen bevor. Das bemerkenswerte Gebäude steht seit 2013 unter Denkmalschutz. Spätestens 2032 sollen die Fakultäten nach Oberbillwerder umziehen. Was dann mit dem in der Tonkuhle einer ehemaligen Ziegelei verankerten grauen Riesen geschieht, steht noch in den Sternen.

Studierende auf Stühlen im Hörsaal, hören gebannt zu, vor ihnen Tablets zum notieren.

Info

HAW Hamburg, Campus Bergedorf, Ulmenliet 20, 21033 Hamburg

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 7–20 Uhr (während des Semesters)
Das Außengelände und die Parkanlagen sind jederzeit frei zugänglich.

Anfahrt mit ÖPNV: Ab Bahnhof Bergedorf mit der Linie 135 oder 235 bis Haltstelle HAW Bergedorf. Pkw-Zufahrt über die Straße Ulmenliet. Parkplätze stehen begrenzt zur Verfügung.

Laternenzauber in Bergedorf

Illustration einer Kinderlaterne

Wenn die Tage kürzer werden, ziehen wieder bunte Laternen durch Bergedorf. Unsere Genossenschaft unterstützt auch in diesem Jahr drei große Laternenumzüge im Bezirk.

Lohbrügge

Der Bürgerverein Lohbrügge e. V. veranstaltet am Samstag, 19. September 2026, sein traditionelles Laternenfest. Begleitet von vier Spielmannszügen starten die Umzüge um 19 Uhr an vier Standorten: Lohbrügger Markt, Grandkoppel, Schule Max-Eichholz-Ring und Bensrade. Ziel ist das „Grüne Zentrum“ an der Wiese beim Parktantenhaus. Dort findet gegen 20.45 Uhr ein Feuerwerk statt.

Bergedorf

Die Freiwillige Feuerwehr Bille lädt am Freitag, 25. September 2026, zum Laternenumzug durch das Bergedorfer Villenviertel ein. Start ist um 19 Uhr am Feuerwehrhaus in der Chrysanderstraße 2d. Dort endet der Umzug auch. Anschließend können Besucher*innen die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr besichtigen.

Illustration einer Kinderlaterne in Sonnenform
Ein Spielmannszug geht durch die schon dunkle Straße

Den Umzug der FF Bille begleitet wieder das Show-Musikkorps AHOY Hamburg

Mehrere bunte Laternen

Nettelnburg und Allermöhe

Der SV Nettelnburg/Allermöhe von 1930 e. V. (SVNA) organisiert am Samstag, 26. September 2026, erneut einen der größten Laternenumzüge Hamburgs. Mehrere Umzüge starten um 19.15 Uhr von verschiedenen Treffpunkten und führen als Sternmarsch zum Sportplatz Katendeich. Gegen 21 Uhr bildet dort ein Feuerwerk den Abschluss.

Startpunkte sind:

  • Wiesnerring (Kehre bei der Kita Nr. 35)
  • Nettelnburger Straße/Katendeich
  • Nettelnburger Straße/Klaus-Schaumann-Straße
  • Parkplatz am Sportplatz Henriette-Herz-Ring
  • Nettelnburger Kirchweg/Bugenhagenkirche (zwei Startgruppen)

Gemeinsam gegen Einsamkeit

Gemeinsam
gegen Einsamkeit

Erstes Forum des Bündnisses bringt Engagierte zusammen

Logo der BhEH

Wie kann Einsamkeit wirksam begegnet werden? Und was können Initiativen, Unternehmen und Organisationen voneinander lernen? Antworten auf diese Fragen suchten die Teilnehmenden des ersten Forums des Bündnis gegen Einsamkeit Hamburg (BgEH), das am 5. Juni 2026 stattfand. Mehr als 80 Engagierte aus ganz Hamburg nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und neue Kooperationen anzustoßen.

Möglich wurde die Veranstaltung durch die Unterstützung der Beiersdorf AG, die ihre Veranstaltungsräume zur Verfügung stellte und auch das Catering übernahm. Das Forum machte deutlich, wie vielfältig das Engagement gegen Einsamkeit in Hamburg inzwischen ist – und wie wichtig Vernetzung für eine nachhaltige Wirkung sein kann.

Unternehmerisches Engagement

Zum Auftakt richtete sich der Blick auf die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Die Beiersdorf AG stellte ihr langjähriges Engagement mit dem Projekt NIVEA CONNECT vor, das Einsamkeit als gesellschaftliche Herausforderung in den Fokus rückt. Ergänzend wurde die neue Plattform unseen präsentiert, die gemeinsam mit Rossmann entwickelt wurde und insbesondere junge Menschen beim Umgang mit Einsamkeit unterstützt. Wie Unternehmen auch ganz praktisch gesellschaftliche Teilhabe fördern können, zeigte der Mobilitätsservice mutly. Das Angebot unterstützt insbesondere ältere Menschen dabei, mobil zu bleiben und soziale Kontakte aufrechtzuerhalten.

Frau mit Mikrofon hält eine Präsentation vor Menschen, hinter ihr eine projizierte Leinwand mit Präsentationsinhalt

Beim ersten Forum des Bündnisses standen Austausch, Vernetzung und gemeinsame Ideen gegen Einsamkeit im Mittelpunkt

Zivilgesellschaftliches Engagement

Anschließend standen Beispiele aus der Praxis im Mittelpunkt. Vier Initiativen zeigten anhand konkreter Beispiele, wie Begegnung entstehen kann: Veddel Gemeinsam bringt Menschen bei Kochprojekten und Nachbarschaftsfesten zusammen. Das Tandemprojekt „Begegnungen zwischen Generationen schaffen – Gemeinsam statt Einsam“ des Universitätsklinikums Eppendorf vermittelt Begegnungen zwischen Senior*innen und Kindern psychisch erkrankter Eltern. Yoga für alle e. V. schafft mit inklusiven Angeboten Räume für Gemeinschaft und Teilhabe. Bunte Kuh e. V. bringt Menschen in Wilhelmsburg bei gemeinschaftlichen Lehmbauprojekten zusammen.

Dialog und Vernetzung

Im Anschluss wurde das Forum selbst zum Ort der Begegnung. In moderierten Gesprächsrunden kamen Teilnehmende miteinander ins Gespräch, die sich zuvor noch nicht kannten. Gesprächsimpulse erleichterten den Einstieg, beim gemeinsamen Ausklang wurden Ideen vertieft und neue Kooperationen angestoßen.

Das erste BgEH-Forum zeigte eindrucksvoll: Im Kampf gegen Einsamkeit engagieren sich bereits viele Menschen und Organisationen in Hamburg. Wenn sie ihr Wissen teilen, sich vernetzen und voneinander lernen, entstehen neue Impulse – und ein starkes Netzwerk für mehr Miteinander.

Demokratie beginnt beim Miteinander

Demokratiewerkstatt bringt Menschen aus den Vier- und Marschlanden zusammen

Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben? Was verbindet die Menschen in den Vier- und Marschlanden? Und welche Ideen können das Leben vor Ort noch lebenswerter machen? Mit diesen Fragen kamen Mitte Juni rund 45 engagierte Bürgerinnen und Bürger in Ochsenwerder zur ersten regionalen Demokratiewerkstatt der Partnerschaft für Demokratie Bergedorf zusammen.

Schon beim Ankommen wurde deutlich: Hier geht es nicht um lange Vorträge, sondern um Begegnung und Austausch. Der liebevoll sanierte Saal des genossenschaftlich organisierten Wohnprojekts Stadt.Land.Fluss bot dafür den passenden Rahmen.

Beispiele gelebter Demokratie

Inspirierende Einblicke gaben drei Initiativen aus der Region. Sie zeigten, wie vielfältig demokratisches Engagement sein kann – vom gemeinschaftlichen Wohnen über das Teilen selbst erzeugter Solarenergie bis hin zum Einsatz gegen Rechtsextremismus. Allen gemeinsam war die Überzeugung, dass eine starke Gemeinschaft dort entsteht, wo Menschen Verantwortung übernehmen und sich füreinander einsetzen.

Mehrere Menschengruppen sitzen in einem Raum an mehreren Tischen zusammen

Gemeinsam Lösungen entwickeln

Anschließend waren die Teilnehmenden selbst gefragt. In Arbeitsgruppen wurde lebhaft diskutiert, gesammelt und weitergedacht: Wie können Treffpunkte für Jung und Alt entstehen? Wie lassen sich Vereine und Initiativen besser vernetzen? Welche Angebote wünschen sich Kinder und Jugendliche? Und wie können Natur, Gemeinschaft und Nachhaltigkeit noch stärker miteinander verbunden werden? Dabei entstanden zahlreiche konkrete Ideen – von Sprachpartnerschaften und Umweltbildungsprojekten bis hin zu einem gemeinsamen Festival der Vereine.

Dialog soll weitergehen

Besonders spürbar war der Wunsch, den begonnenen Austausch fortzusetzen. Viele Teilnehmende wünschen sich regelmäßige Begegnungen, um Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln und konkrete Projekte auf den Weg zu bringen. Genau darum geht es der Partnerschaft für Demokratie Bergedorf: Menschen zusammenzubringen, Engagement zu stärken und Demokratie dort erlebbar zu machen, wo sie ihren Anfang nimmt: im Miteinander vor Ort.

Logo 1: "Gefürdert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend – im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben", Logo 2: "Partnerschaft für Demokratie Bergedorf"
Ein geschmückter Raum, Menschen sitzen an Tischen, jemand hält einen Vortrag