Sommer 2025
Unsere Titelthemen:
Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser,
die Bergedorf-Bille entwickelt sich kontinuierlich weiter – mit konkreten Projekten und einem klaren Blick in die Zukunft. Im Leitbildprozess haben wir gemeinsam fünf zentrale Handlungsfelder bestimmt. Diese bilden den Rahmen für viele Vorhaben, bei denen Ihre Beteiligung entscheidend ist. Denn eine starke Genossenschaft lebt vom aktiven Miteinander. Also bringen Sie sich ein – mit Ideen, Hinweisen und Engagement (S. 12).
Ein Beispiel für diesen Zukunftsblick ist das Quartier Bergedorf-West. Wir zeigen Ihnen die Ergebnisse der ersten Phase des Realisierungswettbewerbs. Die Siegerentwürfe machen deutlich, welches Potenzial in der Weiterentwicklung des Quartiers liegt. Auch hier setzen wir auf Transparenz und Mitgestaltung (S. 8).
Veränderung betrifft auch unsere Mitgliederkommunikation: Mit dieser Ausgabe starten wir den Übergang zu einem vorwiegend digitalen Magazin. Ab der Winterausgabe erhalten Sie die „bei uns“ bevorzugt elektronisch – ressourcen – schonend und zeitgemäß. Wenn Sie weiterhin ein gedrucktes Heft bekommen möchten, teilen Sie uns dies bitte über die beiliegende Postkarte mit.
Nutzen Sie unsere Service-App? Ihr Mitgliedermagazin können Sie auch hierüber regelmäßig lesen und bleiben dabei laufend informiert.
Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und einen schönen Sommer.
Unsere Highlightthemen
Die gewählten Mitgliedervertreterinnen und -vertreter unserer Genossenschaft werden am Dienstag, den 24. Juni 2025, zur 64. ordentlichen Vertreterversammlung zusammenkommen
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
- Vorlage des Lageberichtes des Vorstandes und des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2024 (Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung sowie Anhang)
- Bericht des Aufsichtsrates über
a) die Prüfung des Jahresabschlusses sowie
b) die sonstige Aufsichtsratstätigkeit - Bericht über die durchgeführte gesetzliche Prüfung durch den
zuständigen Prüfungsverband, den VNW – Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V. - Beschlussfassung über
a) den Lagebericht des Vorstandes
b) den Bericht des Aufsichtsrates
c) Kenntnisnahme des Prüfungsberichtes des VNW – Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V.
d) die Feststellung des Jahresabschlusses 2024 unter Billigung der Vorwegzuweisung in die anderen Ergebnisrücklagen gemäß § 27 i der Satzung in Höhe von 14.500.000,00 Euro
e) die Verwendung des Bilanzgewinns - Entlastung von
a) Aufsichtsrat
b) Vorstand - Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern
In diesem Jahr scheiden turnusmäßig aus: Dr. Matthias Maack, Merle Wilke, Matthias Wendt - Änderung der Satzung
Ein Vorabdruck des Geschäftsberichtes 2024 liegt gemäß den Erfordernissen des § 36 (1) unserer Satzung in der Geschäftsstelle aus und steht seit dem 27. Mai 2025 auf unserer Website unter www.bergedorf-bille.de/genossenschaft/organe-gremien/ zur Verfügung.
An der Vertreterversammlung selbst dürfen nur die gewählten Mitgliedervertreter*innen teilnehmen. Die ergänzende Bekanntgabe der Tagesordnung an dieser Stelle dient der umfassenden Information unserer Mitglieder.
Verstärkung gesucht – wir stellen ein!
Unsere Genossenschaft wächst. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Verstärkung unseres Teams in Vollzeit:
- Bauleiter(in) der Fachrichtung Heizung/Klima/Sanitär (m/w/d)
- Immobilienkaufmann/-frau mit Schwerpunkt Mieterkommunikation und Nebenkostenabrechnung (m/w/d)
Wenn Sie Lust auf ein engagiertes Team, abwechslungsreiche Aufgaben und ein modernes Arbeitsumfeld haben, dann sind Sie bei uns genau richtig!
Alle weiteren Informationen zu den ausgeschriebenen Stellen finden Sie online:
Hilfreiche Wegweiser im Alltag
Ende 2024 wurde der Selbsthilfe-Kompass ins Leben gerufen, um den Zugang zu wertvollen Angeboten und Unterstützung in verschiedenen Lebensbereichen zu bündeln. In der Winterausgabe unseres Mitgliedermagazins hatten wir darüber berichtet.
In den vergangenen Monaten hat sich der Kompass als hilfreiches Werkzeug etabliert. Deshalb möchten wir erneut auf ihn hinweisen und Sie ermutigen, die vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen.
Unsere Genossenschaft lebt vom Miteinander, doch viele Anliegen gehen über das Wohnen hinaus. Ob Gesundheitsfragen, familiäre Unterstützung oder ehrenamtliches Engagement – oft braucht es fachkundige Beratung, die wir nicht direkt anbieten können.
Damit Sie in schwierigen Situationen nicht allein dastehen, dient der Selbsthilfe-Kompass als Brücke zu den richtigen Fachstellen und Anlaufstellen. Hier finden Sie gebündelte Informationen und direkte Kontakte zu Hilfsangeboten.
Der Selbsthilfe-Kompass: schnell Hilfe und Ansprechpartner*innen finden.
Unterstützung in vielen
Lebensbereichen:
• Gesundheit & Pflege: Finden Sie Beratungsangebote rund um medizinische Versorgung, Pflege und psychische Gesundheit.
• Wohnen & Leben: Erhalten Sie Unterstützung zu altersgerechtem Wohnen, Mietrecht und Nachbarschaftshilfe.
• Bildung & Freizeit: Entdecken Sie Weiterbildungsangebote, Freizeitaktivitäten und kulturelle Veranstaltungen.
• Kinder & Familie: Nutzen Sie Anlaufstellen für Familienberatung, Kinder-betreuung und finanzielle Hilfen.
• Ehrenamt & Engagement: Informieren Sie sich über Möglichkeiten, sich sozial zu engagieren und die Gemeinschaft zu stärken.
Hilfsangebote auf einen Blick
Gemeinsam mit der Diakonie Hamburg haben wir auch eine Informationsbroschüre erstellt. Sie führt ebenfalls wichtige Anlaufstellen und Hilfsangebote auf. Die Broschüre steht auf unserer Website zum Download bereit und liegt bei allen Anlaufstellen der Bergedorf-Bille aus.
Haben Sie Ideen oder kennen Sie weitere wertvolle Hilfsangebote?
Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an selbsthilfe-kompass@bergedorf-bille.de oder senden Sie uns einen Brief. Gemeinsam bauen wir ein starkes Netzwerk der Hilfe und des Miteinanders auf.
Mehr Wohnraum, attraktive Grünflächen, geordneter Verkehr: Für den behutsamen Wandel wurde ein Wettbewerbsverfahren ausgelobt
Mit einem zweistufigen Wettbewerb soll das Quartier nachhaltig gestaltet werden. Zunächst wurde eine neue städtebauliche Grundfigur gesucht.
Rund 7.000 Menschen leben in Bergedorf-West. Seit 1969 ist Hartmut Gorwa einer von ihnen. „Weil alles vor meiner Haustür passieren wird“, schaut Gorwa derzeit gespannt hinter die Kulissen. Wie Genossenschaftsmitglied Gunda Lück-Hackmann begleitet er den städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb zur Zukunft des Quartiers. 900 Wohneinheiten der Siedlungshäuser aus den 50er- bis 70er-Jahren gehören zum Bestand der Bergedorf-Bille. Und es sollen mehr werden.
„Im Schnitt baut die Bergedorf-Bille etwa 100 Wohnungen im Jahr. In Bergedorf-West sind 200 bis 300 neue Wohnungen geplant. Das ist groß.“ Sabine Brahms organisiert die Beteiligungsverfahren und bündelt alle Infos zu Förderprogrammen im Plangebiet. Den Wettbewerb ihrer Baugenossenschaft begleiten deshalb auch Bewohner*innen, die mit dem RISE-Förderprogramm im Stadtteil vertraut sind. Im März brüteten sie mit Planenden, Bewohner*innen und Mitarbeitenden der Oberbaudirektion Hamburg und des Bezirks Bergedorf über acht Entwürfen. Ende April standen drei Favoriten zur Entscheidung für ein neues städtebauliches Grundgerüst. In einer nächsten Phase arbeiten die Planungsteams bis November an Details zur Architektur und Gestaltung von Freiräumen.
Gunda Lück-Hackmann freut sich, dass jetzt endlich was passiert. Bergedorf-West liege im Dornröschenschlaf. Nun rüttele der „neue Nachbar“ Oberbillwerder viele wach. Auch Hartmut Gorwa ist überzeugt, dass sich alle in Bergedorf-West über eine Aufwertung des Quartiers freuen: „Wir haben hier keine Komfortzone zu verteidigen.“
Acht städtebauliche Entwürfe wurden von der Jury intensiv geprüft und diskutiert.
Jede fünfte neue Wohnung für besondere Wohnformen vorgesehen
Worum geht es in den Entwürfen? Vor allem um die Bedürfnisse der Bewohner*innen. Bergedorf-West ist eine der älteren Wohnanlagen der Bergedorf-Bille. Knapp zur Hälfte Einpersonenhaushalte, etwa ein Drittel von Senior*innen bewohnt. Einsamkeit ist ein Thema. Es gibt den Wunsch nach Treffpunkten, nach Wohn-Pflege-Konzepten und nach Wohnformen, die es erleichtern, aus der zu groß gewordenen Wohnung in eine kleine, barrierefreie zu wechseln. Bergedorf-West soll aber auch junge Menschen anziehen. „Spätestens wenn wir Babyboomer weg sind, muss das Quartier für Junge attraktiv sein“, sagt Sabine Brahms. 20 Prozent der Neubauten sind deshalb für besondere Wohnformen wie Kompaktwohnungen und Cluster-Angebote reserviert.
Acht städtebauliche Entwürfe wurden von der Jury intensiv geprüft und diskutiert.
Die Krise im Baugewerbe hat den Quadratmeterpreis für frei finanzierten Neubau auf etwa 20 Euro pro Quadratmeter getrieben. „Für uns als Genossenschaft undenkbar“, sagt Sabine Brahms. Um die Kosten und Bauzeiten zu senken, hat sich die Bergedorf-Bille für modulare, seriell gefertigte Baukörper entschieden. Die gute Nachricht kommt aus Hamburg. Die Stadt hat den „Hamburger Standard“ ausgerufen. Darin ist vereinbart, wie kostengünstiges Bauen künftig funktionieren kann. „Der Standard gestattet, dass man einige der bisherigen Vorgaben hinterfragen darf und etwas mehr Freiraum für günstigere Lösungen erhält“, erklärt Projektleiter Holger Diesing. Vor allem freut ihn die Bereitschaft der Feuerwehr, in Zukunft dreiteilige Rettungsleitern einzusetzen. „Das bedeutet, dass die Wehr beim Einsatz nicht an jedes Haus ranmuss. Das hört sich jetzt nicht toll an, hat aber enorme Auswirkungen aufs Bauen.“
Links: Siegerentwurf des Ateliers Kempe Thill: Grundlage für die zweite, freiraumplanerische Stufe des Wettbewerbs.
Mitte: Jury-Mitglied Gunda Lück-Hackmann vertritt die Mitgliederseite.
Rechts: Hartmut Gorwa ist gewählter Vertreter
und lebt im Quartier.
Oben: Siegerentwurf des Ateliers Kempe Thill: Grundlage für die zweite, freiraumplanerische Stufe des Wettbewerbs.
Links: Jury-Mitglied Gunda Lück-Hackmann vertritt die Mitgliederseite.
Rechts: Hartmut Gorwa ist gewählter Vertreter
und lebt im Quartier.
Brückenschlag nach Oberbillwerder
Bisher markierte Bergedorf-West den Siedlungsrand des Bezirks gen Westen. Nebenan ist noch freies Feld. Mit Oberbillwerder soll dort ein neuer Stadtteil entstehen. Natürlich beeinflusst das die Planungen in Bergedorf-West. „Wir wollen den Brückenschlag“, sagt Sabine Brahms. In Zukunft sollen alle möglichst barrierefrei in den neuen Stadtteil kommen. Bewegung wird es auch in die Gegenrichtung geben. So plant die Grundschule am Friedrich-Frank-Bogen eine Erweiterung für Schüler*innen aus Oberbillwerder in gut fünf Jahren. Korridore zur sicheren Anbindung fließen jetzt schon in die Planungen ein.
Mobility-Hub statt Parkplatz
Es geht also auch um frische Ideen für das in die Jahre gekommene Grün, um neue Fußwege und eine klare Unterscheidung zwischen öffentlichem, halböffentlichem und privatem Raum. Und vor allem: um neue Ideen für den ruhenden Verkehr. Wie „nebenan“ soll der unter dem Dach von zwei Mobility-Hubs gebündelt werden. Während Befürworter die Hubs als multifunktionale Orte mit Läden, sozialen Begegnungsräumen, Werkstatt und integrierter Ladeinfrastruktur feiern, sehen andere in der Umverteilung aus den derzeit im gesamten Wohngebiet verteilten Parktaschen ein Problem. Auch Gunda Lück-Hackmann hält das Konzept für unausgereift. „Da wird der Gedanke von Oberbillwerder einer gewachsenen Struktur übergestülpt“, sagt sie skeptisch.
Blick auf den Siegerentwurf aus nördlicher Richtung.
Auch das zweitplatzierte Büro Duplex Architekten plant mit zwei Mobility-Hubs.
Vorstellung der Siegerentwürfe
Die zukünftige städtebauliche Grundfigur des Quartiers Bergedorf-West wurde bestimmt. Vom 12. Juni bis 2. Juli werden im Foyer unseres Verwaltungssitzes die drei Siegerentwürfe der 1. Stufe des Realisierungswettbewerbs ausgestellt. Gerne können Sie sich während der allgemeinen Öffnungszeiten der Bergedorf-Bille ein eigenes Bild von den gekürten Planungen machen.
Am 11. Juni um 16 Uhr wird die Ausstellung in der Bergedorfer Straße 100 offiziell eröffnet. Gerne erläutern wir unseren Mitgliedern in diesem Rahmen die ausgestellten Entwürfe und die Entscheidung der Jury.
Sind Sie an Hintergründen zur Quartiersentwicklung interessiert? Dann laden wir Sie herzlich zur Eröffnung ein. Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung online an. Ohne Internetzugang rufen Sie an unter 040/72 56 00-488.
Einblicke in die WEG-Verwaltung
Die Bergedorf-Bille ermöglicht ihren Auszubildenden gerne Fachseminare und Praktika wie hier in Potsdam.
Im März 2025 hatten wir, angehende Immobilienkaufleute der Bergedorf-Bille, die Chance, ein einwöchiges Praktikum in Potsdam zu absolvieren. Anders als unser Ausbildungsbetrieb verwaltet die Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam auch Wohnungseigentum für Dritte.
Was macht eine WEG-Verwaltung?
Eine Wohnungseigentumsverwaltung (WEG-Verwaltung) kümmert sich um die Betreuung des gemeinschaftlichen Eigentums einer Wohnungseigentümergemeinschaft. So verwaltet die Potsdamer Genossenschaft Gebäude, in denen die Wohnungen einzelnen Eigentümern gehören.
Mitten im Geschehen: Was wir gelernt haben
Nach einem kurzen Kennenlernen der Wohnungsgenossenschaft und der Mitarbeitenden wurden wir in die Arbeit der WEG-Verwaltung eingebunden. Wir begleiteten die Verwalter*innen zu Gesprächen mit Eigentümer*innen und Handwerksbetrieben. Wir erlebten die Planung und Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen. Und wir erhielten Einblick in die jährliche Abrechnung der Hausgelder. Dabei wurde uns bewusst, wie viel Organisationstalent und Kommunikationsgeschick dieser Arbeitsbereich erfordert.
Besonders interessant war es, die vielfältigen Herausforderungen einer WEG-Verwaltung kennenzulernen: von der Betreuung einzelner Eigentümer bis hin zur Koordination umfangreicher Sanierungsmaßnahmen. Zudem konnten wir wertvolle Einblicke in die rechtlichen Aspekte gewinnen, die bei der Verwaltung von Wohnungseigentum eine zentrale Rolle spielen.
Unsere Zeit in Potsdam hat uns noch einmal gezeigt, wie vielfältig die Immobilienbranche ist. Egal, ob WEG-Verwaltung, Vermietung oder Projektentwicklung – die Möglichkeiten sind riesig. Das Praktikum war eine großartige Gelegenheit, unseren Horizont zu erweitern und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Interesse geweckt?
Falls ihr mehr über das Berufsbild und unsere Ausbildung erfahren wollt, schaut gerne auf die Website:
Ein Blick in die Praxis
Carolin Mint (3. Ausbildungsjahr)
„Besonders spannend fand ich das Durchspielen einer Eigentümerversammlung. Dadurch konnten wir verstehen, wie Entscheidungen getroffen werden und welche Herausforderungen es gibt. Die Diskussionen und Entscheidungsprozesse nachzuvollziehen, war sehr lehrreich.“
Simon Lau (2. Ausbildungsjahr):
„Ich fand es beeindruckend, wie eng die Verwalter mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern zusammenarbeiten. Hier braucht man nicht nur Fachwissen, sondern auch Fingerspitzengefühl.“
Lademöglichkeiten direkt am Stellplatz
Beständig schaffen wir neue Lademöglichkeiten für E-Autos.
Wallbox von Hamburg Energie.
Seit 2020 setzen wir ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept um. Unsere Mitglieder sollen ihre E-Autos direkt am gemieteten Stellplatz laden können. Die Umsetzung erfolgt schrittweise – je nach Nachfrage und technischer Machbarkeit.
Flexible Planung
Alle Tiefgaragen, Stellplatzanlagen, Carports und offenen Stellplätze werden nach und nach mit Lademöglichkeiten ausgestattet. Dabei orientieren wir uns am gemeldeten Bedarf und daran, wie viele Interessierte sich bereits für einen Stellplatz mit Lademöglichkeit haben vormerken lassen.
Ein großer Teil unseres Bestands ist bereits mit Wallboxen ausgestattet oder für eine Aufrüstung vorbereitet. Unser Partner, die Hamburger Energiewerke, führt die Installation nach höchsten Sicherheitsstandards und mit neuester Technik durch.
Schwankende Nachfrage
Die Nachfrage nach Wallboxen unterliegt starken Schwankungen – abhängig von politischen Rahmenbedingungen und technischen Entwicklungen. Im Bereich der E-Bikes ist sie derzeit noch gering. Zudem fehlt bislang eine wirtschaftlich sinnvolle Abrechnungslösung, da die Strommengen sehr klein sind. Dennoch rüsten wir neue Fahrradhäuser vorsorglich mit einem Stromanschluss aus – für den Fall zukünftig steigender Nutzung.
Eine gute Ladeinfrastruktur ist ein zentraler Baustein unserer Mobilitätsstrategie. Ziel ist es, den Wandel hin zu einer dauerhaft tragfähigen und nutzerfreundlichen Mobilitätsform aktiv zu gestalten.
Am Wiesnerring werden 122 Balkone vorzeitig erneuert.
Mümmelmannsberg:
Strangsanierung läuft planmäßig – Abschnitt 1 fertig, Abschnitt 2 bis Ende 2025. Drei weitere Abschnitte folgen noch.
+++
Dünenweg:
Energetische Ertüchtigung der Mehrfamilienhäuser
bis Herbst abgeschlossen. Bau des Nahwärmenetzes in diesem Jahr abgeschlossen. Im Spätsommer
starten die Bohrungen für das Geothermiefeld.
Umbau und Erneuerung Heizzentrale laufen an.
Rückkühlwerke für die zukünftige Wärmeversorgung werden auf Ladenbeker Furtweg 14 errichtet.
+++
Lohbrügger Landstraße 175–179d:
Energetische Sanierung abgeschlossen.
Wiesnerring:
Modernisierung der Gebäudehüllen wird fortgesetzt. Im Sommer folgen erste PV-Anlagen, neue Balkone, Austausch von E-Hausanschlüssen und Zähleranlagen. Berechnungen zur Nahwärmeversorgung laufen.
+++
Goerdelerstraße 3–7:
Aufstockung/Modernisierung im Endspurt.
Haus 3 fertig Mitte Mai,
Haus 1 im Juni; 5 und 7 folgen Herbst 2025.
+++
Hoffmann-von-Fallersleben-/Ida-Boy-Ed-Straße:
Energetische Sanierung unter Milieuschutz.
Nacharbeiten bis Winter erledigt.
Ina Bille ist Tier- und Umweltfreundin. Schon seit 1997 wohnt sie in Neuallermöhe-West. Seitdem engagiert sie sich fast durchgehend bei der Bergedorf-Bille als Mitgliedervertreterin
Gemeinsam für ein sauberes Allermöhe: Auch Bernd Zielke packt mit an.
Sie haben den Aktionstag „Hamburg räumt auf!“ zum Anlass genommen und einen Aufruf zum Müllsammeln in der Nachbarschaft gestartet. Wie kamen Sie auf die Idee?
Zum einen ist mir persönlich Umwelt- und Tierschutz sehr wichtig. Zum anderen lebe ich schon lange und mit Überzeugung in einer Genossenschaftswohnung. Das bedeutet für mich auch, Teil einer solidarischen Gemeinschaft zu sein und Verantwortung zu übernehmen, zum Beispiel als Mitgliedervertreterin. Ich trage mich schon länger mit dem Gedanken, eine Umwelt-AG in der Nachbarschaft zu gründen. Bisher fehlte mir dafür aber die Zeit. „Hamburg räumt auf!“ bot eine gute Gelegenheit, um weitere Aktive in der Nachbarschaft zusammenzubekommen, die sich auch an dem vielen Müll stören, der hier auf der Straße und in den Fleeten liegt – und gemeinsam anzupacken.
Wie viele Mitstreiter*innen haben Sie denn gewinnen können?
Drei Zusagen hatte ich sofort, einer davon ist Bernd Zielke, auch ein Mitgliedervertreter der Bergedorf-Bille. Am Ende waren wir zu siebt. Die älteste Teilnehmerin ist 86, die jüngste etwa 40 Jahre alt. Wir waren ein sehr gutes Team und hatten dazu noch eine Menge Spaß. Ich hatte draußen eine Wasserstation aufgebaut, damit alle genug zu trinken haben, und anschließend gab es leckeren Kuchen für alle bei mir zu Hause.
Die Stadtreinigung Hamburg hat kostenlos Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung gestellt und sich auch um die umweltgerechte Verwertung und Entsorgung des gesammelten Abfalls gekümmert.
Würden Sie auch im kommenden Jahr wieder bei „Hamburg räumt auf!“ mitmachen?
Auf jeden Fall! Gerade in Zeiten von vielen Krisen tut es gut, selbst anzupacken und in der Gruppe aktiv zu werden. Auch einige andere Nachbarn hier sammeln regelmäßig Müll auf. So ein Aktionstag ist aber besonders schön, weil man auch gleich neue Leute kennenlernt und einen großen Effekt sieht. Ich wünsche mir, dass die Aktion jährlich stattfinden kann. Und noch schöner wäre es, wenn nicht so viele Leute ihren Müll achtlos auf den Gehweg oder in die Fleete werfen würden.
Vielen Dank für Ihr Engagement!
Ina Bille setzt sich privat für Umwelt- und Tierschutz ein.
Wir hoffen, dass sich im kommenden Jahr weitere Nachbar*innen anschließen. Vielleicht haben auch Mitglieder in anderen Stadtteilen nun Lust bekommen, so einen Aktionstag zu veranstalten?
Vom 20. Februar bis 1. März 2026 wird wieder angepackt – jede helfende Hand zählt! Alle Informationen zur jährlichen Aktionswoche finden sich hier:
2022 ging es los: Die Bergedorf-Bille lud ihre Mitglieder zur Entwicklung eines Leitbildes ein. Gemeinsam verständigte man sich auf eine Vision zur Zukunft der Genossenschaft. Seitdem werden in fünf Handlungsfeldern konkrete Maßnahmen erarbeitet. Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung und den aktuellen Stand
Exkursionen und Workshops vermitteln wertvolles Wissen für eine aktive Mitgestaltung.
Auf die Frage „Wie stellst du dir deine Zukunft konkret vor?“ antworten Menschen ganz unterschiedlich. Manche lassen die Dinge auf sich zukommen, andere wissen genau, was sie erreichen wollen. Doch die wenigsten planen über viele Jahre hinweg für Generationen. Anders die seit 1948 bestehende Bergedorf-Bille: Die langfristige Sicherung des Wohnungsbestands und der Mitgliederinteressen ist eine Kernaufgabe der Genossenschaft. Aktuell sind die Herausforderungen immens: Wie lassen sich etwa die Wohnungsnachfrage und Klimaschutz vereinbaren? Wie bleibt der genossenschaftliche Gedanke lebendig?
Leitbildprozess und weitere Schritte
Eine Genossenschaft lebt von Beteiligung. Deshalb luden Vorstand und Mitarbeitende die Vertreter*innen 2022 zur gemeinsamen Erarbeitung eines Leitbildes ein. Darin setzt sich ein Unternehmen Ziele und fixiert diese schriftlich. Anschließend werden daraus in mehreren Phasen konkrete Schritte entwickelt. „Der Leitbildprozess ist in der Phase der Konkretisierung“, erläutert Sabine Brahms, Ansprechpartnerin für den Bereich Mitgliederbeteiligung und Quartiersentwicklung. „Wir haben uns in weiteren Workshops mit den übergeordneten Zielen auseinandergesetzt, Handlungsfelder abgeleitet und einen Fahrplan erarbeitet. Nun geht es an die Umsetzung.“
Die wichtigsten Handlungsfelder beziehen sich auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Partizipation und Soziales sowie Digitalisierung und Transformation. Orientierung gaben von Beginn an die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.
Die Resonanz auf das Beteiligungsformat sei gut, so Sabine Brahms. Nahezu 100 Mitglieder hätten sich seit 2022 eingebracht, mehr als 700 konkrete Hinweise für Projekte und Maßnahmen seien im Laufe der Zeit eingegangen. „Weitere Mitwirkende sind stets willkommen.“
Informative Ausflüge zu Projekten
Nach der Theorie ging es oft in die Praxis: Eine Gruppe besuchte etwa das Wälderhaus in Wilhelmsburg – ein Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) –, um nachhaltigen Wohnungsbau direkt zu erleben. Um mehr über Inklusion zu erfahren, ging es zum „Dialog im Dunkeln“, wo in einem völlig dunklen Raum Empathie für blinde, gehörlose und ältere Menschen geschaffen werden soll. Um andere Wohnformen wie etwa das gemeinschaftlich orientierte Cluster-Wohnen kennenzulernen, ging es auf Bustouren durch Hamburg und zur Möckernkiez eG nach Berlin. Etwa 30 interessierte Mitglieder waren jeweils dabei.
„Wir liefern bei diesen Touren Inhalte, sie machen Spaß, und die Mitglieder können die Themen danach besser einschätzen“, berichtet Sabine Brahms. „Damit Beteiligung gelingt, sind fundierte Informationen wichtig.“
Mitwirkung der Gremienmitglieder
In den paritätisch von Gremien, Mitarbeitenden und Mitgliedern besetzten Arbeitsgruppen, die im Leitbildprozess entstanden sind, werden Hinweise und Wünsche der Mitglieder geprüft, sodass daraus schnell ein konkretes Projekt werden kann. Das seien enorme Mitwirkungsmöglichkeiten: „Mehr Einfluss kann man nicht nehmen!“, sagt Sabine Brahms. Das Ganze spielt sich in guter Atmosphäre ab, auf Augenhöhe, mit professioneller Moderation und Dokumentation. Der dafür erforderliche Zeitaufwand ist überschaubar. „In der Vergangenheit haben sich die Gruppen alle zwei Monate getroffen, teilweise auch digital.“
Wie so eine Arbeit aussieht? Im Handlungsfeld „Vertrauensvolles Miteinander und genossenschaftliche Teilhabe stärken“ hat sich eine Gruppe gebildet, die die Beteiligung junger Menschen bei der Bergedorf-Bille steigern möchte. Auch die nächste Generation soll sich aktiv in die Gestaltung der Genossenschaft einbringen. Es werden Kooperationen, zum Beispiel mit Schulen oder Sportvereinen, und Vor- und Nachteile von Medien wie TikTok und Instagram erörtert. Im Laufe des Jahres 2025 entscheiden die Gremien, wie es in der Praxis weitergeht. Denn ein Kriterium gilt immer: Die Maßnahmen müssen finanzierbar und im Sinne der Genossenschaft sein.
Das Angebot zur Beteiligung an die Mitglieder steht. Dazu Sabine Brahms: „Interessierte Mitglieder sind herzlich willkommen. Melden Sie sich gern direkt bei mir, dann besprechen wir, wie und woran Sie mitarbeiten können.“
Wer mehr zu alledem wissen möchte – auf der Website www.bergedorf-bille.de findet man unter „QuartierMitWirkung“ Filme und weitere Hintergrundinformationen.
SABINE BRAHMS
Ansprechpartnerin für den Bereich Mitgliederbeteiligung und Quartiersentwicklung
sabine.brahms@bergedorf-bille.de
040/72 56 00-936
Unsere Handlungsfelder – die Grundlage für konkrete Maßnahmen
- Vertrauensvolles Miteinander und
genossenschaftliche Teilhabe stärken - Vielfalt und Inklusion fördern
- Quartiere noch attraktiver gestalten
- Klimaschutz in den Quartieren voranbringen
- Attraktiven Neubau und attraktive Wohnformen gestalten
Begegnen – Fortbilden – Anpacken
Laut, dreist, rechts – und wir? So gelingt ein neuer Umgang mit autoritärem Populismus
Dozent: Malte Krüger
Rechtsradikale Stimmen dominieren viele Debatten – laut, aggressiv, mit anti-demokratischen Parolen. Die bisherige Reaktion? Meist Empörung. Doch diese Strategie greift zu kurz. Wie können wir demokratisch gegenhalten, ohne selbst populistisch zu werden?
Der Publizist Malte Krüger, Gründer der Denkfabrik Alarm für Demokratie, zeigt in seinem Vortrag, wie Demokrat*innen die Debattenhoheit zurückgewinnen können – mit Haltung, klarem Kompass und überzeugenden Argumenten.
Denn wer in der Demokratie überzeugen will, muss reden – mutig, strategisch und glaubwürdig.
Anschließend: offene Diskussion mit dem Publikum.
Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung vom Netzwerk Bergedorf – für Demokratie und Zusammenhalt und dem LOLA Kulturzentrum.
Termin: 12. Juni 2025, 19:30 Uhr
Ort: LOLA Kulturzentrum
Lohbrügger Landstraße 8,
21031 Hamburg
Raum: Marktplatz
Bergedorf-Bille-App –
die App für alle Mitglieder
Dozentin: Alina Häusler,
Bergedorf-Bille
Seit zwei Jahren gibt es für alle Mitglieder, ob mit oder ohne Wohnung, die Bergedorf-Bille-App und das Service-Portal auf unserer Website. Knapp 4.000 Mitglieder nutzen dieses digitale Angebot bereits. An diesem Abend möchten wir Ihnen die Inhalte und Vorteile der App vorstellen und einen Ausblick auf die weitere Entwicklung geben. Gerne können auch Fragen zur Nutzung und Anmeldung im Anschluss direkt geklärt werden.
Termin: 1. Juli 2025, 18–19:30 Uhr
Ort: Geschäftsstelle
Bergedorfer Straße 100,
21029 Hamburg
Raum: Marktplatz
Zielgruppe: alle
Gemeinsam stark: der Quartierslotse für eine gute Nachbarschaft
Dozent/-in: Ulrich Schnee, Sabine Brahms, Bergedorf-Bille
Ulrich Schnee, Vertreter bei der Allgemeinen Deutschen Schiffszimmerer-Genossenschaft eG, berichtet von seinen Erfahrungen als Quartierslotse. Gemeinsam mit anderen Mitgliedervertreter*innen hat er dieses Angebot entwickelt und selbst die Aufgabe eines Quartierslotsen übernommen. Die Quartierslotsen spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung neuer Bewohner*innen in den ersten Monaten ihres Aufenthalts. Sie helfen dabei, sich im neuen Quartier zurechtzufinden, und erleichtern das Ankommen in der Nachbarschaft. Zudem vermitteln sie ein Verständnis für die besonderen Möglichkeiten und Chancen, die die Genossenschaft bietet.
Ulrich Schnee berichtet uns von dieser zeitlich begrenzten, ehrenamtlichen Tätigkeit. Die Quartierslotsen ergänzen die Vertreter*innen in ihren Hauptaufgaben. Sie stimmen sich eng mit dem Betreuungsmanagement ab, um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten.
Termine: 16. Juli 2025, 17:30–19:30 Uhr
Ort: Bergedorfer Straße 100,
21029 Hamburg
Raum: Marktplatz
Zielgruppe: alle
ANMELDUNG
Bitte melden Sie sich online an! Ohne Internetzugang rufen Sie an unter 040 / 72 56 00-488
Innovative Wohnformen bieten pflegebedürftigen Menschen neue Alternativen zum klassischen Pflegeheim
Wohn-Pflege-Gemeinschaft: eine Alternative zur klassischen Pflege.
Die gute Nachricht zuerst: Unsere Lebenserwartung steigt immer weiter – die Zahl der Menschen in Deutschland, die 100 Jahre oder älter sind, wuchs in den letzten zehn Jahren um 25 Prozent. Doch die Kehrseite ist, dass wir mit zunehmendem Alter auch häufiger Hilfe im Alltag benötigen.
Pflegebedürftigkeit nimmt deutlich zu
Bis zum Jahr 2055 könnte die Zahl der Pflegebedürftigen in Hamburg im Vergleich zu 2021 um 46 Prozent steigen. So zumindest hat es das Statistische Bundesamt berechnet. Zugegeben: Bis dahin sind es noch 30 Jahre. Doch auch für die nächsten zehn Jahre ist von kontinuierlich steigenden Zahlen auszugehen. Deshalb ist es richtig und wichtig, schon heute darüber nachzudenken, wie wir im Falle einer Pflegebedürftigkeit leben und wohnen wollen.
Eine Alternative zu stationären Einrichtungen und der ambulanten Pflege in der eigenen Wohnung sind Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Die Idee zu dieser Wohnform wurde vor rund 20 Jahren zuerst für Menschen mit Demenz umgesetzt. Das Konzept dahinter ist denkbar einfach: Eine Wohngemeinschaft wird das Zuhause für bis zu zwölf pflegebedürftige Personen.
ZUR KOORDINATIONSTELLE
WOHN-PFLEGE-GEMEINSCHAFT
VIDEO ZUR
WOHN-PFLEGE-GEMEINSCHAFT
Selbstbestimmt leben – mit Unterstützung
Für die Mitglieder dieser besonderen WG stellt ein Pflegedienst eine ambulante Betreuung auf die Beine, die auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Den Bewohnerinnen und Bewohnern erlaubt dieses Konzept ein möglichst selbstbestimmtes Leben in einer familiären Atmosphäre, während gleichzeitig eine professionelle Pflege sichergestellt wird.
In der Wohn-Pflege-Gemeinschaft teilt sich die Gruppe alle Gemeinschaftsflächen der barrierefreien Wohnung – zum Beispiel Küche, Terrasse oder Wohnzimmer – und führt einen gemeinsamen Haushalt. Jedes WG-Mitglied hat zudem ein eigenes Zimmer mit Bad und kann sich jederzeit privat zurückziehen.
Um Teil der Gemeinschaft zu werden, schließt jede Person einen Mietvertrag über den Wohnraum ab. Angehörige, gesetzliche oder freiwillige Betreuer*innen der Pflegebedürftigen sind häufig in die Entscheidungsprozesse eingebunden und unterstützen die gemeinschaftliche Organisation.
Bundesweit entstehen immer mehr solcher Wohngemeinschaften. Auch in Hamburg wächst die Zahl. Und beim Blick auf die demografische Entwicklung in unserer Stadt wird klar, dass diese Wohnform in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Und die Chöre singen für dich
Was Mark Forster verspricht, wird zur Nacht der Chöre in Neuallermöhe Wirklichkeit. Das Bürgerzentrum KulturA (Otto-Grot-Straße 90) bietet am Freitag, 20. Juni, ab 19 Uhr -lokalen Chören eine Bühne. Die Nacht der Chöre gibt es schon seit über 20 Jahren. Mit dabei sind diesmal der Popchor der Liedertafel Frohsinn, The Voices, der Lola-Chor, der Nettelnburger Chor von 1932 und Mitglieder von New Pepper Sheep. Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht und Mitsingen ausdrücklich erlaubt. Vielleicht regnet es zur Nacht der Chöre ja auch Konfetti? Auf jeden Fall wird erfahrungsgemäß auch nach Programmschluss im ganzen Haus gesungen. Das klingt gut!
Safari durch wilde Gefilde
Manche leben versteckt in ökologischen Nischen, andere haben sich die Stadt längst zurückerobert: Den Wildtieren in unserer Mitte widmet sich in diesem Jahr der Lange Tag der StadtNatur. Viele Aktionen und Führungen finden im Hamburger Osten statt, zum Beispiel in den Boberger Dünen und auf dem Gelände der Wasserkunst Kaltehofe. Mithilfe von geschulten Rangern, Naturexperten und etwas Glück wartet am 21. und 22. Juni ein Rendezvous mit Ringelnatter, Ameisenlöwe, Fledermaus und Biber. Einen Überblick über die mehr als 250 geplanten Veranstaltungen in und um Hamburg gibt es unter
www.tagderstadtnaturhamburg.de.
Eine Woche voller Kunst und Kultur
Die Wentorfer Kulturwoche wird volljährig. Zum 18. Mal spielt die Kulturszene die erste Geige im Ort. In Wentorfs Schaufenstern stellen lokale Künstler und Künstlerinnen ihre Werke aus, an 30 Standorten finden etwa 80 Veranstaltungen statt. Vom Eröffnungskonzert mit „Sacre Fleur“ bis zum Finale mit den „Medical Voices“ gestalten vertraute und neue Köpfe das Programm. Und wie jedes Jahr lädt die Kulturwoche in der Zeit vom 20. bis 29. Juni zum Mitmachen ein. Zum Beispiel auf der Freiluftgalerie an der Kinderinsel, bei der Kunstgemeinschaft „Alte Tischlerei“ und an zahlreichen Veranstaltungsorten unter freiem Himmel. Eine Programmübersicht gibt’s unter www.wentorfer-kulturwoche.de.
Des Nachts in Geesthacht
Zu den Highlights der letzten Geesthachter Kulturnacht gehörte die Breakdance-Performance der Tanzschule Tanzgiesellschaft im Immo-Center der Kreissparkasse. 2025 sind die Hip-Hopper genauso wie die Geesthachter Musiker Bober und Lena Inter wieder dabei. Zwischen 16 und 23 Uhr verwandeln sich am 19. Juli viele Orte der Stadt zur Bühne und geben Gelegenheit, bei freiem Eintritt in Tanz, Gesang, Musik und Lesungen hineinzuschnuppern. Veranstalterin Linda Ellen Tessloff, selbst Trainerin an der Hamburger HipHop Academy, freut sich auf Action und stille Momente, etwa mit der Krimi-Autorin Sabine Weiß, die aus ihren historischen Romanen liest.
Sternenzauber und Klangwelten
Am 18. und 19. Juli verwandelt sich die Hamburger Sternwarte in Bergedorf zum dritten Mal in eine Bühne für Musik und Astronomie. Ehrenamtliche der Unimusik Hamburg und der Sternwarte laden zum Sternstunden Festival ein. Auf fünf Bühnen – Open Air und in den historischen Gebäuden – werden über 30 Konzerte verschiedener Genres präsentiert, ergänzt durch ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, Experimenten und Kinderaktivitäten. Für die jüngsten Gäste gibt es Führungen, astrophysikalische Bastelangebote und musikalische Beiträge. Das Festival startet am Freitag um 16 Uhr, am Samstag um 14 Uhr. Alle Infos zum Programm sowie Tickets gibt es unter www.sternstundenfestival.de.
Sommerfeste im Haus brügge
Mit Sprechstunden, Beratungen und einem breiten Kursangebot, als Gruppentreff und Helferbörse ist das Haus brügge über Bergedorfs Grenzen hinaus bekannt. Zweimal im Jahr feiern die „Brüggenbauer“ das lebendige Miteinander in Lohbrügge. Haus und Garten füllen sich dann mit Nachbarn, die einander längst nicht mehr fremd sind. Am 20. Juli ab 14 Uhr gestalten u. a. der Alevitische Kulturverein Bergedorf und der Verein für Völkerverständigung das Sommerfest der Kulturen. Das brügge-Sommerfest findet voraussichtlich wieder am Hamburger Tag der Familien, also am 6. September, statt. Der Besuch der Sommerfeste kostet keinen Eintritt. Weitere Infos unter www.sprungbrett-bergedorf.de.
Starke Sounds am Eichbaumsee
Umsonst und draußen: Das Wutzrock-Festival bleibt seinen Traditionen treu. 1978 aus Protest gegen fehlende Freizeitangebote im Hamburger Osten ins Leben gerufen, ist das Festival bis heute ein Ort, an dem sich kritische Geister Gehör verschaffen. Zum Line-up gehören diesmal die Band „Kapa Tult“, die als Support für Madsen auf Tour war, die „Hinterlandgang“ und „Schweinepolo“. Eher ruhige Töne schlägt der Hamburger Marlo Grosshardt an. Neben der Festivalwiese sind ausgewiesene Flächen vom 8. bis 10. August zum Zelten freigegeben. Wenn die Bässe ruhen und die Vögel singen, gibt es Frühstück zu fairen Preisen am Café-Zelt. www.wutzrock.de.
Das ist die perfekte Welle
Was bis zum letzten Frühjahr als Provisorium funktionierte, macht in der aufgepeppten Version erst richtig Spaß: Professionell bepflanzt und asphaltiert verwandelt sich der BMX-Pumptrack am Westensee an jedem Sommerwochenende in ein aufregendes Labyrinth für Skater und BMX-Akrobaten. Der Parcours in Neuallermöhe ist der erste seiner Art in Hamburg und dank engagierter Bürgerbeteiligung nach den Wünschen der Biker-Community vor Ort entstanden. Anfängern wie Könnern bietet der Rundkurs Herausforderungen jeden Schwierigkeitsgrades – zu jeder Zeit. Die perfekte Oase für alle Freizeitsportler und Freestyler.
Einsamkeit kann jede und jeden treffen. Das Gute ist: Wir alle können etwas gegen Einsamkeit tun
Eine Vielzahl von Stiftungen, Vereinen und Genossenschaften bilden eine breite Basis für das Hamburger Bündnis gegen Einsamkeit.
Hamburg geht entschlossen gegen Einsamkeit vor: Das von unserer Stiftung initiierte „Bündnis gegen Einsamkeit in Hamburg“ (BgEH) bringt Akteure aus verschiedenen Bereichen zusammen, um gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Bei der Auftaktveranstaltung im Februar 2025 haben sich 145 Vertreter*innen von Organisationen und Initiativen vernetzt und über Best-Practice-Ansätze ausgetauscht.
Gesamtgesellschaftliche Herausforderung
Lange galt Einsamkeit als Problem älterer Menschen. Heute zeigen Studien, dass alle Altersgruppen betroffen sind. Spätestens die Corona-Pandemie hat verdeutlicht, dass soziale Isolation und Vereinsamung tiefgreifende Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. In Hamburg setzen sich bereits zahlreiche Akteure für mehr sozialen Zusammenhalt ein. Im BgEH schließen sie sich zusammen, um gemeinsam noch wirksamere Maßnahmen zu entwickeln.
Grundstein für Zusammenarbeit
Der erste große Meilenstein des Bündnisses war die Auftaktveranstaltung am 19. Februar 2025 in der Hamburger Rathauspassage. Dort diskutierten 145 Teilnehmende aus Stiftungen, Wohlfahrtsverbänden, Genossenschaften, der Verwaltung, Politik und Unternehmen über erfolgreiche Projekte und Kooperationsmöglichkeiten. Denn: Es gibt bereits zahlreiche Angebote, doch ihre Sichtbarkeit muss erhöht werden, auch um Doppelstrukturen zu vermeiden.
Die Bündnispartner*innen sehen einen klaren Bedarf an mehr Sensibilisierung und Aufklärung zum Thema Einsamkeit.
MITMACHEN UND VERNETZEN
Das BgEH sucht weitere Partner*innen, die sich engagieren und ihr Fachwissen einbringen. Interessierte Organisationen und Einzelpersonen können sich über eine kurze Online-Umfrage anmelden, um über aktuelle Entwicklungen informiert zu bleiben.
Kontakt Bündnis gegen Einsamkeit in Hamburg (BgEH)
E-Mail: stiftung@bergedorf-bille.de
Themenschwerpunkte und Ziele des BgEH
Um Einsamkeit nachhaltig zu bekämpfen, konzentriert sich das Bündnis schwerpunktmäßig auf verschiedene Handlungsfelder:
Teilhabe und Nachbarschaft: Stärkung sozialer Netzwerke vor Ort
Barrieren abbauen: Verbesserung der Zugänglichkeit von Hilfsangeboten
Flucht, Migration und Armut: Unterstützung vulnerabler Gruppen
Kinder, Jugendliche und Senioren: spezifische Angebote für verschiedene Altersgruppen
Ehrenamtliches Engagement: Gewinnung und Stärkung freiwillig Engagierter
Sensibilisierung und Forschung als Grundlage
Neben konkreten Unterstützungsangeboten setzt das BgEH auf Aufklärung und wissenschaftliche Forschung. Einsamkeit wird oft tabuisiert, weshalb es wichtig ist, das Thema offen zu kommunizieren und Betroffene zu ermutigen, Hilfe anzunehmen. Um wirklich passende Maßnahmen zu entwickeln, will das Bündnis gemeinsam mit Hamburger Hochschulen empirische Daten erheben. Sozialwissenschaftler*innen, Psycholog*innen und Stadtforscher*innen sollen wissenschaftliche Erkenntnisse liefern.
Politik unterstützt das Vorhaben
Isabel Said, Abteilungsleiterin in der Hamburger Sozialbehörde, unterstrich in ihrer Keynote die Bedeutung des BgEH und bekräftigte, dass gemeinsam eine umfassende Landesstrategie gegen Einsamkeit entwickelt werden soll. Diese soll Akteur*innen aus allen relevanten Sektoren einbinden und langfristige Lösungen fördern.
Partnerschaft für Demokratie gestartet
Neu in der Stiftung: Ulrike Mühlbauer
Ein lebendiges Miteinander beginnt in der Nachbarschaft – dort, wo Menschen sich begegnen, sich austauschen und gemeinsam gestalten. Die neue Partnerschaft für Demokratie in Bergedorf setzt genau hier an: Sie bringt Menschen zusammen, unterstützt Initiativen und macht Demokratie vor Ort erlebbar.
Seit Mitte März leitet Ulrike Mühlbauer die Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben!“ Bergedorf in der Bergedorf-Bille-Stiftung. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in den Bereichen Bildung, Beschäftigung und Integration sowie ihrem Engagement für gesellschaftliche Teilhabe und Antidiskriminierung möchte sie neue Impulse setzen und eine Kultur der Vielfalt und Mitbestimmung fördern.
Die Partnerschaft für Demokratie, die in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Bergedorf, Vereinen, Organisationen und engagierten Menschen aufgebaut wird, erhält Förderung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Ziel ist es, demokratische Werte zu stärken, Vielfalt zu gestalten und Extremismus vorzubeugen.
Ein zentraler Baustein der Initiative ist die Vernetzung von Demokratieaktivitäten sowie die Unterstützung neuer Ideen. Dazu werden ein Jugendforum, ein Begleitausschuss und ein Aktionsfonds eingerichtet, um Workshops, Veranstaltungen und Projekte gezielt zu fördern.
Mit dieser Initiative wird das lokale Engagement im Bezirk Bergedorf gebündelt und gestärkt – für eine weltoffene, vielfältige und demokratische Gesellschaft.
Einmal im Quartal laden wir unsere ehrenamtlichen Gruppenleitungen aus den Treffpunkten zu einer offenen Informations- und Austauschrunde ein. Dabei sind wir jedes Mal in einem anderen Quartier. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung und ein Wiedersehen.
Termine in der zweiten Jahreshälfte 2025
9. Juli 2025, 15–17 Uhr,
Bergedorf-Bille-Treffpunkt Hopfenstraße
10. September 2025, 15–17 Uhr,
Bergedorf-Bille-Treffpunkt
Ladenbeker Furtweg
Kontakt: Sarah Lena Goos
sarahlena.goos@bergedorf-bille.de
040/72 56 00-65
Mit dem Sommerbad Altengamme liegt eines der ältesten und charmantesten Bäder Hamburgs im Bezirk Bergedorf
Wie am Strand: Mit einem flachen Sand-Einstieg bietet das Sommerbad sicheren Schwimmspaß.
Von Mitte Mai bis Ende August füllt sich die 2024 neu eröffnete Oase am Horster Damm mit Leben. Vor der Gründung des Bades in den späten 1920er-Jahren wurde das Gelände landwirtschaftlich genutzt. Bis zum Elbufer und an die Ränder der Nachbargemeinden heran prägten Felder, Wiesen und weidende Kühe das Bild. In den frühen 1900er-Jahren kamen dann die ersten Überlegungen auf, das Areal für die Badefreuden der wachsenden Bevölkerung umzugestalten. Federführend bei Planung und Umsetzung des Projekts „Horster Moor“ waren Bürger vor Ort.
Heute erstreckt sich das Sommerbad über eine Fläche von etwa drei Hektar. Brunnenwasser aus 30 Metern Tiefe speist das hundert Meter lange Becken. Der Brunnen liefert klar gefiltertes Wasser, das regelmäßig auf seine Qualität überprüft wird. Das Bad am Horster Damm ist eines der kältesten Badegewässer der Stadt. Kalt, aber chlorfrei – und dafür heiß geliebt.
2023 wurde das Bad für rund 500.000 Euro saniert. Knapp die Hälfte der Kosten finanzierte das Bezirksamt Bergedorf aus eigenen Mitteln, der Rest kam aus dem Sanierungsfonds. Die Arbeiten umfassten die Reparatur der hölzernen Spundwand, den Einbau einer neuen Kunststoffwand im himmelblauen Schwimmerbecken und die Instandsetzung von Pumpenschacht und Brunnen. Hinzu kamen Gehwegplatten, ein großzügiger Sand-Spielplatz mit Matschtisch, holzverkleidete Sanitärcontainer sowie neue Fahrradständer. Die bewährten „Umkleideschnecken“ wurden behutsam renoviert.
So hat das Sommerbad seinen alten Charme bewahrt. Wer in Altengamme schwimmt und spielt, ist in der Natur. Und in guten Händen: Der Verein „Sicheres Wasser“ (SiWa) stellt an den Wochenenden und in den Sommerferien täglich eine Bade-aufsicht. SiWa-Vorsitzender Sergej Berger geht davon aus, dass auch 2025 ein Schwimmkurs für Kinder angeboten wird. Das Ehepaar Waschatz betreibt den Kiosk und versorgt die Besucher*innen, von denen immer mehr mit dem Rad statt mit dem Auto kommen, mit Snacks und Getränken. Das Sommerbad Altengamme ist für viele Gäste der tägliche Sprung ins Vergnügen. Es ist aber auch ein Stück Geschichte und ein Symbol für Bürgerengagement vor Ort. Die Historie des Sommerbades zeigt, wie sich eine Vision verwirklichen ließ – bis heute bei freiem Eintritt!
Zwei Marschländer Jungs beim Sprung ins Vergnügen.
INFO
Das Sommerbad Altengamme liegt am Horster Damm 76–80. Parkplätze für Pkw sind begrenzt, Busverbindung vom Bahnhof Bergedorf mit der Linie 228 bis Horster Moor in 29 Minuten, im Sommer halbstündlich. Der Eintritt ist frei, Badeaufsicht an Wochenenden und in den Sommerferien täglich. Öffnungszeiten 10–19 Uhr. Zugänglich ist das Bad auch über einen Transponder, der über den SV Altengamme erhältlich ist.
Die große Vielfalt einer großartigen Idee
Zum Internationalen Jahr der Genossenschaften 2025 lobte der UN-Generalsekretär António Guterres im Grußwort: „Genossenschaften sind die Lösung für viele globale Herausforderungen unserer Zeit.“ So stellen Wohnungsgenossenschaften in der ganzen Welt bezahlbaren Wohnraum bereit – vor allem in Ballungsgebieten. Allein in Europa bewirtschaften 43.000 Wohnungsgenossenschaften rund 25 Millionen Wohnungen. Aber auch in anderen Bereichen engagieren sich Genossenschaften mit ihren Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung für das Gemeinwohl.
Wirtschaften für Menschen
Ein kurzer Überblick: Landwirtschaftliche Genossenschaften spielen weltweit eine wichtige Rolle in der Nahrungsversorgung und -sicherheit. Energiegenossenschaften beteiligen die Menschen aktiv an der Energiewende und verbessern die Akzeptanz der Erneuerbaren. Genossenschaftsbanken stärken die regionale Wirtschaft und übernehmen vor Ort soziale Verantwortung. Gewerbliche Genossenschaften verbessern die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Betrieben gegenüber großen Konkurrenten. Konsumgenossenschaften engagieren sich für Nachhaltigkeit, indem sie auf Lieferketten und die Herkunft der Produkte achten.
Erstmals im Profifußball
„Der FC St. Pauli ist die Alternative im Profifußball, aber wirtschaftlich setzen wir auf hanseatische Vernunft. Mit der Genossenschaft liefern wir den Gegenentwurf zur Macht der Großinvestor*innen und zum Ausverkauf des Fußballs“, so wirbt die Football Cooperative St. Pauli von 2024 eG um Mitglieder. Die neu gegründete Genossenschaft, die erste im Profifußball, will 30 Millionen Euro einsammeln. Damit will sie die Mehrheit am Millerntor-Stadion erwerben und zu einem fairen Preis an den Verein vermieten. Langfristig plant die neue eG, den Sport außerhalb des Herrenfußballs zu fördern und soziale, kulturelle, nachhaltige und gemeinnützige Projekte zu unterstützen. Aktuell gibt es eine Warteliste für die nächste Zeichnungsphase (Anteile: 750 Euro plus Gebühren). Mehr Infos: fcspeg.com
Sie piepsen, ticken und klicken, brummen, leuchten, blinken, flimmern oder vibrieren. Und manche verstauben. Zählen Sie einmal nach – wie sieht es bei Ihnen zu Hause aus? Laut der UNITAR-Studie von 2022 werden im Schnitt 13 unserer 74 Geräte ungenutzt in Schränken oder Schubladen gelagert: Neun davon sind noch funktionstüchtig, vier davon defekt. Doch jeder Stecker zählt! Denn alle Geräte enthalten wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Aluminium, Kunststoff – oder auch kritische Rohstoffe wie etwa Lithium oder Kobalt. Das sind Rohstoffe, die von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung sind und nicht zuverlässig in Europa abgebaut werden können – derzeit stehen 34 Rohstoffe auf einer EU-Liste. Deshalb ist es wichtig, dass sämtliche Geräte, die nicht repariert werden können oder verschenkt werden sollen, möglichst rasch wieder in den Kreislauf gelangen, damit die Rohstoffe nach der Aufbereitung erneut verwendet werden können. Am jährlichen „E-Waste Day“ rufen Organisationen aus über 70 Ländern Konsumentinnen und Konsumenten zu einem nachhaltigen Umgang mit Elektrogeräten auf. Der „E-Waste Day“ findet jedes Jahr am 14. Oktober statt – und wird von einer bundesweiten Aktionswoche begleitet.
Mehr Infos plus Rückgabefinder, der das ganze Jahr gültig ist, unter e-schrott-entsorgen.org
Andreas Breitner, Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V. (VNW)
Hamburgs Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein hat Anfang des Jahres den neuen „Hamburg-Standard“ vorgestellt. Er soll das Bauen vereinfachen, berücksichtigt gleichzeitig die tatsächlichen Bedürfnisse der Mieterinnen und Mieter, sieht effizientere Planungs- und Managementprozesse während der Bauphase vor und soll schnellere Genehmigungen seitens der Behörden ermöglichen, um den Wohnungsneubau preisgünstiger zu machen.
Ist das realistisch?
Andreas Breitner: Der „Hamburg-Standard“ ist ein guter Anfang und birgt die große Chance, zum bezahlbaren Bauen zurückzukehren. Die „Initiative kostenreduziertes Bauen“, die ihn erarbeitet hat, ist ein Beispiel dafür, dass handhabbare Ergebnisse herauskommen können, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Es ist ja so: Um den Wohnungsneubau zu sichern, müssen die Herstellungskosten für neue Wohngebäude sinken und Planungsprozesse gestrafft werden. Das ist insbesondere für den geförderten Wohnungsbau wichtig, da unsere Mitglieder – allein in Hamburg sind das rund 70 gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen – bezahlbare Mieten erwarten. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Doch die Zeit drängt, jetzt müssen die neuen Ideen und Lösungsvorschläge rasch in die Realität umgesetzt werden. Anhand tatsächlich gebauter Projekte werden wir auswerten, ob und wie die theoretisch errechneten Kostenersparnisse erreicht werden.
Welche Aspekte sind für Mieterinnen und Mieter relevant?
Grundsätzlich halte ich das bezahlbare Wohnen für eine der wichtigsten sozialen Fragen unserer Zeit. Jeder Mensch braucht ein sicheres Zuhause, um sein Leben so gestalten zu können, wie er es möchte. Die im VNW organisierten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften, kommunalen Wohnungsunternehmen und Stiftungen stehen für bezahlbares Wohnen, soziale Sicherheit und eine solidarische Gemeinschaft. Denn wohnen ist mehr als vier Wände. Lebensumstände und -phasen ändern sich – und damit häufig auch die Ansprüche an eine Wohnung. Derzeit ist es jedoch schwierig, eine freie Wohnung in Hamburg zu finden. Manche bleiben daher in nicht optimalen Wohnverhältnissen. Deshalb müssen wir so schnell wie möglich mehr Wohnraum schaffen.
Ich fürchte, dass die Rahmenbedingungen – hohe Bau- und Finanzierungskosten – in den kommenden Jahren schwierig bleiben werden. Gleichzeitig wollen wir die Energiewende schaffen. Der „Hamburg-Standard“ kann dazu beitragen, diese Herausforderungen zu meistern.
Werden sich die neuen Regelungen auch auf Modernisierungen von Bestandsgebäuden auswirken?
Meiner Ansicht nach müssen die identifizierten Einsparpotenziale auch bei der Sanierung bestehender Wohnungen Anwendung finden. Derzeit sieht das die Initiative kostenreduziertes Bauen aber nicht vor. Die Novellierung der Hamburger Bauordnung wird bei der Sanierung von Bestandsobjekten Erleichterungen bringen. Insbesondere bei der energetischen Sanierung benötigen wir dringend Erleichterungen. Hamburg will bis 2045 klimaneutral sein. Das klingt auf den ersten Blick weit weg, aber unsere Mitgliedsunternehmen halten rund 300.000 Wohnungen in Hamburg. Bis zu 40 Milliarden Euro müssen Hamburger Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften in den kommenden zwei Jahrzehnten investieren. Das wird nur möglich sein, wenn die Einsparpotenziale des „Hamburg-Standards“ auch auf den Bestand übertragen werden.
Inwiefern wird sich der neue „Hamburg-Standard“ auf die Mietpreise auswirken?
Derzeit muss ein Unternehmen beim Bau einer neuen Wohnung rund 4.600 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche investieren. Hinzu kommen die Kosten für Grundstück und Finanzierung. Wenn es gelingt, mit den Ansätzen des „Hamburg-Standards“ auf 3.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zu kommen, dann bin ich optimistisch, dass die im VNW organisierten sozialen Vermieter wieder vermehrt bauen werden – und weiterhin vergleichsweise günstig vermieten können. Dann braucht es auch keine Mietpreisbremse – im Gegenteil. Diese wäre für die gemeinwohlorientierten Vermieter kontraproduktiv, da sie sich Investitionen nicht mehr leisten könnten und im Zweifelsfall Bestandsimmobilien verkaufen müssten.
Bergedorf-Bille-Treffpunkte
Die 17 Treffpunkte der Bergedorf-Bille-Stiftung sind offene Orte, an denen Nachbar*innen und Interessierte aus den Quartieren zusammenkommen können. Hier finden regelmäßig Gruppenangebote und gemeinschaftliche Aktivitäten statt – von Gymnastik und Yoga über Spieletreffs für Jung und Alt bis hin zu kreativen Angeboten wie Patchworken, Stricken und Häkeln. Auch Workshops, Bildungs- und Infoveranstaltungen werden angeboten. Die Angebote sind kostenfrei und können, sofern nicht anders angekündigt, ohne Voranmeldung besucht werden.
Hopfenstraße 21, ST. PAULI
| Hopfenchor | Dienstag, 19–21 Uhr | Songs aus den 70er-Jahren bis heute. |
| Yoga am Mittwoch | Mittwoch, 18:30–20 Uhr | Yoga-Kurs für alle. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03 |
| Kindergruppe Hopfenhüpfer | Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3./Monat) Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Informationen unter deseife-madlung@web.de |
| Yoga am Sonntag | Sonntag, 11–12:30 Uhr | Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03 |
| St. Pauli kocht gemeinsam | Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr | Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu. |
Am Kaiserkai 3, HAFENCITY
Nachbarschafts-Chor | Mittwoch, 19–21 Uhr | Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. NEU |
| NTN – Nachbarn treffen Nachbarn | Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat) | Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Spieleabend | Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat) | Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Eltern-Kind-Treff | Samstag, 14:30–17 Uhr (alle 2 Wochen) | Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern. Anmeldung und weitere Information unter alexander.stahlberg@gmail.com |
| Sportgruppe | Samstag, 20–21 Uhr | Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51 39 47 08 |
| Treffen für russischsprachige Frauen | Sonntag, 12:00–15:00 Uhr | Treffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten. |
Steinschanze 2, HAFENCITY
| Balance-Yoga für Frauen | Dienstag, 19–20:30 Uhr | Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de ONLINE |
| Brettspiele-Nachmittag | Freitag, 18:30–22 Uhr | Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele. NEU |
| Auszeit für die Seele | Samstag, 10–12 Uhr | Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Anmeldung unter sonja.bloecker@gmail.com oder 0178/558 08 19 |
| Offene Kochgruppe | Samstag, 13–17 Uhr (jeden ungeraden im Monat) | Offene Kochgruppe der Inklusiven Hausgemeinschaft Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH. |
Schellingstraße 42, Eilbek
| Frauen-Sportgruppe | Montag, 19:30–20:30 Uhr | Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben! |
| Kids Brettspiel-Club | Mittwoch, 16:30–18:30 Uhr | Alle Kinder ab 5 Jahren, Spielkameraden und Eltern aus der Nachbarschaft sind herzlich willkommen. Sommerpause von Juni bis September |
Max-Pechstein-Straße 37, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Treff | Montag, 17–20 Uhr | Skat für jedermann. |
Hollkoppelweg 11, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Gruppe „Bille-Holl“ | Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) | Wir spielen Skat. |
| Nachbarschaftstreffen | Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) | |
| Spiele-Gruppe | Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat) | |
| Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt | Freitag, 17–21:30 Uhr (jeden 1./Monat) |
Karl-Rüther-Stieg 8, ALLERMÖHE-WEST
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Karlshof 9, BERGEDORF-WEST
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl | Montag, 11:10–12:10 Uhr | Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Sammelkartenspielrunde | Montag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat) | |
| Quartiersbotschafter | Dienstag, 10–12 Uhr | Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps? |
| Akustische Gitarren- und Musikgruppe für Fortgeschrittene | Dienstag, 16–19 Uhr | Die Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com |
| Diabetiker-Selbsthilfegruppe | Mittwoch, 14–16 Uhr (jeden 1./Monat) | Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10 |
| Spiele-Treff | Mittwoch, 14:30–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) | Wir freuen uns über neue Mitspieler. |
| Karten-Spielrunde | Donnerstag, 14:30–18 Uhr | Wir spielen Skat und Doppelkopf. Informationen bei Frau Slodowy unter 0172 452 83 12 |
| Computerhilfe für Senioren ab 60 Jahren | Donnerstag, 09:30– 12:30 Uhr | Bitte den eigenen Laptop mitbringen. Offene Gruppe. |
| Gedächtnistraining & Klönschnack für Senioren ab 70 Jahren | Freitag, 10–12 Uhr (jeden 1./Monat) | Das Gedächtnistraining in der Gruppe ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. Für Rückfragen der Teilnehmenden: 72 00 75 53 oder 75 11 77 71 (Büro SDL Alltagsbegleitung). NEU |
| Smarties | Freitag, 17–19 Uhr (außer jeden 4./Monat) Samstag, 14–16 Uhr (jeden 4./Monat) | Kinder mit und ohne Migrationshintergrund (6–17 Jahre) musizieren und tanzen nach afrikanischer Art. 5 Tage Sommerfreizeit „Smarties Reise“. Ansprechpartner: Ngozi Utoh-Samuel, info@plge.eu |
| Nageltreff – schöne Fingernägel ganz easy | Samstag, 11–15 Uhr (jeden 2./Monat) | Lerne bei uns Maniküre mit Nagelfolien und Gellack inklusive richtiger Pflege und Vorbereitung! Bringe bitte dein eigenes Material mit. Anmeldung für Interessierte unter 0176/57 16 43 48 |
| Klönschnack Ü50 bei Kaffee und Kuchen | Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) | Nachbarschaftstreffen für jedermann. |
Ladenbeker Furtweg 4, LOHBRÜGGE-WEST
| Stuhl-Yoga nach Youtube- Anleitung¹ | Montag, 10–11 Uhr | Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe. |
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl | Montag, 12:45–13:45 Uhr | Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Gehirntraining¹ | Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Strick- und Häkeltreff | Montag, 18–20 Uhr (jeden 4./Monat) | Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt. |
| Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹ | Dienstag, 15–16 Uhr | Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Gitarre für Anfänger¹ | Dienstag, 16:15–17 Uhr | Notenkenntnisse nicht erforderlich. Eigene Gitarre erforderlich. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de. |
| Nachbarschaftsacker im Dünenweg | Dienstag, ab 16:30 Uhr | Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de |
| Spiele-Treff für Jung und Alt | Donnerstag, 18–21 Uhr | |
| Nähgruppe „Kleidermacher“ | Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat) | Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht. |
| Plattschnacker¹ | Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat) | Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben. |
| Patchwork¹ | Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 4./Monat) | Es werden Reste unterschiedlicher Materialien kombiniert, um neue Textilien anzufertigen. Informationen bei zander-hh@t-online.de |
Katendeich 10, ALT-NETTELBURG
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl | Montag, 09:30–10:30 Uhr | Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Offene Sprechstunde | Montag, 19–20 Uhr (jeden 1./Monat) | In Kooperation mit dem Wasserverband Nettelnburg. Informationen bei Hans-Peter Blohm unter wasserverband@nettelnburg.de |
| Seniorenclub | Dienstag, 14–16 Uhr | Weitere Informationen beim AWO unter 735 44 13 |
| Nachbarschafts- und Spiele-Treff | Mittwoch, 14:30–17 Uhr (jeden 3./Monat) |
Kirschgarten 12, LOHBRÜGGE-MITTE
| Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+ | Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat) | Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. |
| Tea & Talk | Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen. |
| Brettspiele-Abend | Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat) | In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden. |
| Frühstücksrunde | Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat) | Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen. |
| Workshop Face-Yoga | Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat) | Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. |
Leuschnerstraße 83, LOHBRÜGGE-NORD
| Gitarren-Gruppe „Bille-Band“ | Montag, 13–15 Uhr Donnerstag 17–20 Uhr | Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38 |
| Plattsnacker-Krink Lohbrügge | Montag, 15:30–18 Uhr (jeden 1./Monat) | Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen. |
| Seniorengymnastik – Gruppe I | Dienstag, 9–9:45 Uhr | Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Seniorengymnastik – Gruppe II | Dienstag, 10–10:45 Uhr | Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Shantychor – Die Fleetenkieker | Dienstag, 18–21 Uhr | Wir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter 040/70 70 96 85 |
| Skat-Treff Leuschnerstraße | Mittwoch, 13–16:30 Uhr | Neue Mitspieler sind herzlich willkommen. |
| Spiele-Nachmittag | Donnerstag, 14–16 Uhr (jeden 1., 2. + 4./Monat) | |
| Nachbarschaftstreffen | Donnerstag, 14:30–16:30 Uhr (jeden 3./Monat) | Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße |
| Neurografik Malprojekt | Samstag 10–13 Uhr | In Kooperation mit Sprungbrett e. V., Anmeldung und Informationen unter NeuroCafeHamburg@gmx.de |
Stuhlrohrstraße 13a, BERGEDORF-ZENTRUM
| Spiele-Nachmittag | Donnerstag, 18–20 Uhr (jeden 3./Monat) | |
| Kochen mit Nachbar*innen | Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat) | |
| Kaffee und Kuchen mit Nachbar*innen | Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2./Monat) | |
| Singen mit Birgit | alle 2 Monate, 18–19:30 Uhr 3. Freitag | Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft. |
Reetwerder 25d, BERGEDORF-ZENTRUM
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Wilhelm-Bergner-Straße 3, LOHBRÜGGE-ZENTRUM
| Wohnungslots*innen – Treff | Montag, 17–19:30 Uhr (nach Vereinbarung) | In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Skat- und Spiele-Gruppe | Montag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) | Informationen bei Herrn Schween unter 0157 76 62 41 35 |
| Interkultureller Gesprächskreis | Mittwoch, 10–12 Uhr | |
| Mutter-Kind-Treff Deutsch/Russisch/Ukrainisch | Donnerstag, 10–13 Uhr | Austausch für deutsche, russische und ukrainische Mütter mit Kindern. |
| Russisches Frauentreffen | Freitag, 18–20 Uhr | Austausch für russischsprachige Frauen jeden Alters. |
| Mietführerschein-Seminare | Freitag und Samstag, 09:30–14:30 Uhr (nach Vereinbarung) | Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen. |
| Türkische Teestunde | Sonntag, 15–17 Uhr (jeden letzten im Monat) | Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 2025 |
| Schemsije – türkisches Amateurtheater | Sonntag, 12–15 Uhr | Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com |
Kleidertausch-Börse | Samstag, 15–18 Uhr | Samstag, 15–18 Uhr (jeden 3. im Quartal) |
Binnenfeldredder 40c, LOHBRÜGGE-OST
| Spiele-Treff ALT und AKTIV | Montag, 14–17 Uhr (jeden 1., 3. + 5./Monat) | Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck. |
| Sportliche Gymnastikgruppe für Frauen | Montag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr ) | Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen! In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein. |
| Koch-Treff | Dienstag, 17–20 Uhr (jeden 2./Monat) | In Kooperation mit der BHH-Sozialkontor gGmbH. |
| Kreativ-Treff | Dienstag, 17–21 Uhr (jeden 4./Monat) | In Kooperation mit der BHH-Sozialkontor gGmbH. |
| Locker vom Hocker – Turnen für Senioren | Donnerstag, 10–11 Uhr (jeden 4./Monat) | Nach dem Motto „Locker vom Hocker“ wird vor, hinter oder auf dem Stuhl geturnt. Ebenso mit Kleingeräten wie Hanteln oder Terabändern. Anmeldung und Informationen bei Anne Mellahn unter 0171 58 48 158 NEU |
| Turnen für Jedermann | Donnerstag, 11:15–12:15 Uhr | Turnen für Jedermann und Frau mit Eigengewicht und Kleingeräten. Anmeldung |
Strick- und Häkeltreff | Donnerstag, 17–20 Uhr | Gemeinsames Stricken und Häkeln. Austausch über Handarbeitsprojekte, Wollqualitäten und anderes bei Tee, Kaffee und Kuchen. Geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger! Eigenes Material mitbringen. |
| Friday Magic Night – Sammelkarten-Treff | Freitag, 17–20 Uhr | Der Sammelkarten-Treff ist eine wachsende Gruppe von Magic-Spielenden, die spannende Runden Commander spielen. |
| TableTop – Strategiespiele jeder Art | Samstag, 8:30–18 Uhr (jeden 3./Monat) | Spielt mit uns Strategiespiele und lernt neue Spiele und Menschen kennen. Alle Spielsysteme sind willkommen und für Anfänger bieten wir auch Einführungsspiele. Anmeldungen unter tabletoptreffbb@gmail.com |
| Veganer Mitbring-Brunch | nächste Termine: 15.06./24.08./19.10./14.12. | Möchtest du dich auf eine kulinarische Reise begeben, deinem Interesse an |
Berliner Landstraße 26e, WENTORF
| Yoga auf dem Stuhl | Montag, 14:30–16 Uhr | Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“ | Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat) | Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen. |
| Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“ | Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat) | Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird. |
| Spiele-Nachmittag | Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat) | Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 040/95 06 72 44 oder usettgast@web.de |
Hopfenstraße 21, ST. PAULI
| Hopfenchor |
| Dienstag, 19–21 Uhr |
| Songs aus den 70er-Jahren bis heute. Auftritt am 11. Mai im Museumshafen Övelgönne zum Hafengeburtstag |
| Yoga am Mittwoch |
| Mittwoch, 18:30–20 Uhr |
| Yoga-Kurs für alle. |
| Kindergruppe Hopfenhüpfer |
| Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 1. und 3. Monat) Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4. Monat) |
| Informationen unter deseife-madlung@web.de |
| Yoga am Sonntag |
| Sonntag, 11–12:30 Uhr |
| Gemeinsame Yoga-Session. Hatha mit ein paar Flows. Anmeldung unter 0151/70 30 97 03 |
| St. Pauli kocht gemeinsam |
| Treffen nach Vereinbarung, 18:30–22 Uhr |
| Gemeinsam suchen wir Rezepte aus und bereiten diese zu. |
Am Kaiserkai 3, HAFENCITY
| Nachbarschafts-Chor |
| Mittwoch, 19–21 Uhr |
| Neuer Nachbarschafts-Chor im Aufbau. Weitere Teilnehmer herzlich willkommen. NEU |
| NTN – Nachbarn treffen Nachbarn |
| Donnerstag, 18:30–21:30 Uhr (jeden letzten/Monat) |
| Treffen, um gemeinsam im Gespräch Neuigkeiten aus dem Viertel und Probleme anzusprechen. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Spieleabend |
| Freitag, 19–22 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Gemeinsames Spielen mit bekannten oder neuen Brettspielen. Wir freuen uns auf Verstärkung. Anmeldungen bei Monika Hahn unter HafenCity-Treff@gmx.de |
| Eltern-Kind-Treff |
| Samstag, 14:30–17 Uhr (alle 2 Wochen) |
| Gemeinsamer Bastelnachmittag für Kinder und Eltern. Anmeldung und weitere Informationen unter alexander.stahlberg@gmail.com |
| Sportgruppe |
| Samstag, 20–21 Uhr |
| Treffen vor dem Bergedorf-Bille-Treffpunkt. Anmeldung bei Sünje unter 0152/51 39 47 08 |
| Treffen für russischsprachige Frauen |
| Sonntag, 12:00–15:00 Uhr |
| Treffen für russischsprachige Frauen, die in der HafenCity leben und arbeiten. |
Steinschanze 2, HAFENCITY
<!– Auszeit
| Balance-Yoga für Frauen |
| Dienstag, 19–20:30 Uhr |
| Balance-Yoga zur Harmonisierung des Nerven-, Drüsen- und Hormonsystems. Sanfte Übungen, Entspannung und Meditation. Anmeldungen unter info@vivayoga.de ONLINE |
| Brettspiele-Nachmittag |
| Freitag, 18:30–22 Uhr |
| Aktuelle Neuheiten und Klassiker im Bereich Kenner- und Expertenspiele. NEU |
Schellingstraße 42, Eilbek
| Frauen-Sportgruppe |
| Montag, 19:30–20:30 Uhr |
| Für alle Frauen, die Spaß an Bewegung haben! |
| Kids Brettspiel-Club |
| Mittwoch, 16:30–18:30 Uhr |
|
Alle Kinder ab 5 Jahren, Spielkameraden und Eltern aus der Nachbarschaft sind herzlich willkommen. Sommerpause von Juni bis September |
Max-Pechstein-Straße 37, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Treff |
| Montag, 17–20 Uhr |
| Skat für jedermann. |
Hollkoppelweg 11, MÜMMELMANNSBERG
| Skat-Gruppe „Bille-Holl“ |
| Montag, 14–17:30 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Wir spielen Skat. |
| Nachbarschaftstreffen |
| Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Spiele-Gruppe |
| Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Gesellschaftsspiele – Treff für Jung und Alt |
| Freitag, 17–21:30 Uhr (jeden 1./Monat) |
Karl-Rüther-Stieg 8, ALLERMÖHE-WEST
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Karlshof 9, BERGEDORF-WEST
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 11:10–12:10 Uhr |
| Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. Informationen und Anmeldung bei Doris Menzel unter 0176 / 56 55 07 91 |
| Sammelkartenspielrunde |
| Montag, 18–22 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Quartiersbotschafter |
| Dienstag, 10–12 Uhr |
| Wo finden Sie was in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Fragen, brauchen Sie Tipps? Wir hören Ihnen gerne zu! (in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Bergedorf) |
| Akustische Gitarren- und Musikgruppe für Fortgeschrittene |
| Dienstag, 16–19 Uhr |
| Die Musikgruppe ist geeignet für Gitarristen, welche die Grundakkorde beherrschen und Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Anmeldung unter: wittmannschuster@gmail.com |
| Diabetiker-Selbsthilfegruppe |
| Mittwoch, 14–16 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Wir setzen uns mit Gesundheitsthemen und Lebenshilfe für Diabetiker auseinander. Die Angebote sind auch für Nicht-Diabetiker interessant. Keine Termine im Juni, Juli, August. Anmeldungen unter thutz@web.de oder 0152/21 51 82 10 |
Ladenbeker Furtweg 4, LOHBRÜGGE-WEST
| Stuhl-Yoga nach Youtube-Anleitung¹ |
| Montag, 10–11 Uhr |
| Nach YouTube-Anleitung, offene Gruppe. |
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 12:45–13:45 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Gehirntraining¹ |
| Montag, 15–16:30 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Training zur Verbesserung der Synapsen und besseren Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Strick- und Häkeltreff |
| Montag, 18–20 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Es wird gemeinsam gestrickt und gehäkelt. |
| Englisch für Fortgeschrittene (Ü60)¹ |
| Dienstag, 15–16 Uhr |
| Vielfältiges Angebot zum Englischlernen. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de |
| Gitarre für Anfänger¹ |
| Dienstag, 16:15–17 Uhr |
| Notenkenntnisse nicht erforderlich. Eigene Gitarre erforderlich. Anmeldung unter zander-hansjoerg@t-online.de. |
| Nachbarschaftsacker im Dünenweg |
| Dienstag, ab 16:30 Uhr |
| Mitmachen? Wenden Sie sich an stiftung@bergedorf-bille.de |
| Spiele-Treff für Jung und Alt |
| Donnerstag, 18–21 Uhr |
| Nähgruppe „Kleidermacher“ |
| Donnerstag, 16–20 Uhr (jeden 2. /Monat) |
| Hier wird in gemeinsamer Runde Verschiedenes genäht. |
| Plattschnacker¹ |
| Donnerstag, 15–17 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Vorlesen auf Platt, Videos und Geschichten auf Platt, Kaffee trinken, Klönen und Spaß haben. |
| Patchwork¹ |
| Donnerstag, 15–18 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Es werden Reste unterschiedlicher Materialien kombiniert, um neue Textilien anzufertigen. Informationen bei zander-hh@t-online.de |
Katendeich 10, ALT-NETTELBURG
| Senioren-Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 09:30–10:30 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Offene Sprechstunde |
| Montag, 19–20 Uhr (jeden 1./Monat) |
|
In Kooperation mit dem Wasserverband Nettelnburg. Informationen bei Hans-Peter Blohm unter wasserverband@nettelnburg.de |
| Seniorenclub |
| Dienstag, 14–16 Uhr |
| Weitere Informationen beim AWO unter 735 44 13 |
| Nachbarschafts- und Spiele-Treff |
| Mittwoch, 14:30–17 Uhr (jeden 3./Monat) |
Kirschgarten 12, LOHBRÜGGE-MITTE
| Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele & Klönschnack für Senioren 70+ |
| Montag, 13:30–15:30 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Das Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, geistige Fitness zu fördern und soziale Interaktionen zu stärken. |
| Tea & Talk |
| Donnerstag, 16–18 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Die dunkle Jahreszeit erhellen mit Tee und netten Gesprächen. |
| Brettspiele-Abend |
| Freitag, ab 20 Uhr (jeden letzten im Monat) |
| In gemütlicher Runde (ab 18 Jahre) wird von Familien- bis Expertenspielen alles gespielt. Ein angemessener Fundus ist vorhanden, eigene Brettspiele können gerne eingebracht werden. |
| Frühstücksrunde |
| Samstag, 10–12 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Ein geselliges Treffen bei Kaffee und Tee. Jeder bringt sein Frühstück mit. Eine Gelegenheit für nachbarschaftlichen Austausch. Alle sind willkommen. |
| Workshop Face-Yoga |
| Samstag, 16:30–17:30 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Lerne verschiedene Techniken und Handgriffe kennen, um dein Gesicht nachhaltig zu entspannen. Das Programm ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. |
Leuschnerstraße 83, LOHBRÜGGE-NORD
| Gitarren-Gruppe „Bille-Band“ |
|
Montag, 13–15 Uhr Donnerstag 17–20 Uhr |
| Weitere Auskünfte und Anmeldung unter 739 08 38 |
| Plattsnacker-Krink Lohbrügge |
| Montag, 15:30–18 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Wi snackt Platt bi Kaffe un Kuchen. |
| Seniorengymnastik – Gruppe I |
| Dienstag, 9–9:45 Uhr |
| Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Seniorengymnastik – Gruppe II |
| Dienstag, 10–10:45 Uhr |
| Gemeinsames Fitnesstraining im Alter. |
| Shantychor – Die Fleetenkieker |
| Dienstag, 18–21 Uhr |
| Wir sind auf der Suche nach weiteren Sängern! Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter 040/70 70 96 85 |
| Skat-Treff Leuschnerstraße |
| Mittwoch, 13–16:30 Uhr |
| Neue Mitspieler sind herzlich willkommen. |
| Spiele-Nachmittag |
| Donnerstag, 14–16 Uhr (jeden 1., 2. + 4./Monat) |
| Nachbarschaftstreffen |
| Donnerstag, 14:30–16:30 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Offene Treffen der Nachbarschaft rund um den Treffpunkt in der Leuschnerstraße |
| Neurografik Malprojekt |
| Samstag 10–13 Uhr |
| In Kooperation mit Sprungbrett e. V., Anmeldung und Informationen unter NeuroCafeHamburg@gmx.de |
Stuhlrohrstraße 13a, BERGEDORF-ZENTRUM
| Spiele-Nachmittag |
| Donnerstag, 18–20 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Kochen mit Nachbar*innen |
| Samstag, 11–13 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Kaffee und Kuchen mit Nachbar*innen |
| Sonntag, 15–17 Uhr (jeden 2./Monat) |
| Singen mit Birgit |
|
alle 2 Monate, 18–19:30 Uhr 3. Freitag |
| Gemeinsames Singen in der Nachbarschaft. |
Reetwerder 25d, BERGEDORF-ZENTRUM
| Freier Raum für nachbarschaftliche Aktivitäten. |
Wilhelm-Bergner-Straße 3, LOHBRÜGGE-ZENTRUM
| Wohnungslots*innen – Treff |
| Montag, 17–19:30 Uhr (nach Vereinbarung) |
| In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Skat- und Spiele-Gruppe |
| Montag, 15–17 Uhr (jeden 2. und 4./Monat) |
| Informationen bei Herrn Schween unter 0157 76 62 41 35 |
| Interkultureller Gesprächskreis |
| Mittwoch, 10–12 Uhr |
| Mutter-Kind-Treff Deutsch/Russisch/Ukrainisch |
| Donnerstag, 10–13 Uhr |
| Austausch für deutsche, russische und ukrainische Mütter mit Kindern. |
| Russisches Frauentreffen |
| Freitag, 18–20 Uhr |
| Austausch für russischsprachige Frauen jeden Alters. |
| Mietführerschein-Seminare |
| Freitag und Samstag, 09:30–14:30 Uhr (nach Vereinbarung) |
|
Der Kurs vermittelt Basiswissen rund um das Thema Wohnen. Anmeldung über Stiftung TO HUUS, 040/28 54 56 03, info@stiftungtohuus.de. In Kooperation mit der Stiftung TO HUUS. |
| Türkische Teestunde |
| Sonntag, 15–17 Uhr (jeden letzten im Monat) |
| Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 2025 |
| Schemsije – türkisches Amateurtheater |
| Sonntag, 12–15 Uhr |
| Informationen bei Yesim Bahr unter schemsije.theater@gmail.com |
| Kleidertausch-Börse |
| Samstag, 15–18 Uhr (jeden 3. im Quartal) |
| Samstag, 15–18 Uhr (jeden 3. im Quartal) |
Binnenfeldredder 40c, LOHBRÜGGE-OST
| Spiele-Treff ALT und AKTIV |
| Montag, 14–17 Uhr (jeden 1., 3. + 5./Monat) |
| Kommt zu uns in den Nachbarschafts-Treff zum Klönen, Spielen und Austausch bei Kaffee und Gebäck. |
| Sportliche Gymnastikgruppe für Frauen |
| Montag, (jeden 2. und 4. von 17–19 Uhr/jeden 1., 3. und 5. von 18–19 Uhr) |
| Interessierte sind an allen geraden Montagen um 17 Uhr willkommen! In Kooperation mit dem Lohbrügger Bürgerverein. |
Berliner Landstraße 26e, WENTORF
| Yoga auf dem Stuhl |
| Montag, 14:30–16 Uhr |
| Stuhl-Yoga kann helfen, die Beweglichkeit sowie den Bewegungsradius zu verbessern und zu erhalten. Die Übungen (Asanas) können im Sitzen und Stehen ausgeführt werden. |
| Offene Nähgruppe „Snieder-Treff“ |
| Donnerstag, 16–19 Uhr (jeden 1./Monat) |
| Näh- und Schneidergruppe: Zwei Nähmaschinen sind vorhanden. Es können eigene Projekte verwirklicht werden, bei denen wir uns untereinander unterstützen. |
| Offene Handarbeitsgruppe „Knüddel-Treff“ |
| Donnerstag 16–19 Uhr (jeden 3./Monat) |
| Der Knüddel-Treff ist ein gemütliches Zusammensitzen, bei dem gehandarbeitet wird. |
| Spiele-Nachmittag |
| Freitag, 15–17 Uhr (jeden 4./Monat) |
| Die Teilnehmenden treffen sich monatlich zu Kaffee und Kuchen sowie zu Rummikub und weiteren Spielen. Anmeldungen unter 040/95 06 72 44 oder usettgast@web.de |
IHR ENGAGEMENT IST GEFRAGT!
Gestalten Sie die Bergedorf-Bille-Treffpunkte aktiv mit! Haben Sie Ideen für neue Angebote oder möchten eine Gruppe oder einen Kurs starten? Ihre Vorschläge sind herzlich willkommen – auch ohne Mitgliedschaft. Ob einmalige Aktion oder regelmäßige Veranstaltung, wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung. Bitte beachten Sie: Private Feiern und kommerzielle Veranstaltungen sind nicht möglich.
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Bergedorf-Bille-Stiftung
Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg
Sarah Lena Goos, 040/72 56 00-65
sarahlena.goos@bergedorf-bille.de
Informationen zur Programmübersicht gibt es auch online unter
www.stiftung.bergedorf-bille.de/begegnen/programmuebersicht
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So nehmen Sie teil:
1. Das Rätsel komplett ausfüllen
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Einsendeschluss ist der 22.08.2025